1-A-Kochblog

31.01.2015 um 15:32 Uhr

1-A-Bruscetta

Auch wenn keine Tomatenzeit ist, der nächste Sommer kommt bestimmt! Nach langem Experimentieren schmeckt es ungefähr so, wie bei unserem Rathaus-Italiener :) 

 

Zutaten :

-5-6 große Tomaten

- 1-2 Kugeln Mozzarella

- Olivenöl

-2-3 Knoblauchzehen

- frisches Basilikum

- Salz & Pfeffer

-1 kleine rote Zwiebel oder Zwiebelpulver 

- 1 Stange Ciabatta (Baguette oder geröstetes Landbrot geht aber auch) 

 

Zubereitung:

Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Einen Schuß  Olivenöl dazugeben, mit Salz, Pfeffer, durch gepressten Knoblauchzehen und Zwiebeln/Zwiebelpulver ordentlich würzen. Mozzarella in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Frisches Basilikum zupfen und dazu geben, alles einmal unterheben. Zehn Minuten ziehen lassen. 

In der Zwischenzeit Brot in Scheiben auf ein Backblech geben, mit etwas Olivenöl bepinseln und im Backofen rösten bis es etwas goldene Farbe und  schön Biss hat. Anschließend das Brot sofort auf Tellern anrichten und auf jede noch heiße Scheibe 1-2 EL der Bruscettamasse geben. Sofort essen, damit es noch "knackt". 

 

PS: mein Männe mischt "seinen  Teil" der Masse noch mit Thunfisch. Mir ist die pure Variante aber lieber... 

 

07.11.2014 um 19:25 Uhr

Versuch positive Dinge-- die erste

So, also ich wollte ja nun versuchen möglichst oft einen positiven Eintrag zu machen...

 

Nun ja....also als erstes Mal hat mich vor 3 Tagen eine ziemlich üble Angina erwischt..Bäh... Kam ganz schnell und war innerhalb eines Tages zur eitrigen Angina und Bronchitis mit begleitender Mittelohrentzündung ausgewachsen.  Super!!!!

Aber ich wollte ja was positives schreiben:

Es geht schon wieder bessser....yeah....

Und ich habe heute meinen Haie-Schal (Fan-Schal des Kölner Eishockeyclubs) bekommen. Freu..freu.freu..

Das nächste Mal im Stadion habe dann auch ich endlich einen Schal dabei. :-)

 

15.09.2014 um 15:41 Uhr

1-A-Streuselkuchen fürs Backblech

von: Pelegrina   Kategorie: Süßes & Nachtisch

1-A-Streuselkuchen fürs Backblech


600 g Butter

450 g Zucker

1 Kg Mehl

2 Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillepuddingpulver

½ TL abgeriebene Zitronenschale

100 g gemahlene abgezogene Mandeln

1 Prise Salz

2 Eier

2 Kg Zwetschgen


Das Rezept ist die WAFFE, bei der Menge Butter, die reinkommt.

Backofen auf 200° Grad vorheizen. Das Backblech gut mit Backpapier auslegen. Ich nehme die Fettreine, damit mir –gerade bei Zwetschgen- nix abhaut.

Die Butter bei kleiner Hitze schmelzen, mit dem Zucker schaumig rühren und ein wenig abkühlen lassen. Eier zugeben. Mehl mit dem Backpulver, dem Vanillepuddingpulver, dem Salz und der Zitronenschale mischen. Mit den Knethaken alles zusammen zu einem krümeligen Teig verkneten. Notfalls noch einmal in den Kühlschrank stecken, wenn es nicht krümelig werden will.

Die Zwetschgen waschen, entsteinen und an den Spitzen einritzen.

Die Hälfte des Teiges auf das Backblech geben und festdrücken. Die Mandeln darüber streuen. Teig mit den Zwetschgen belegen. Eventuell noch nachzuckern, wenn die Zwetschgen zu sauer sind. Den restlichen Teig darüber krümeln. Den Kuchen auf der mittleren Schiene 40 min goldbraun backen. 

Der Kuchen hält sich 1 bis 2 Tage. Geht auch prima mit Kirschen oder Pfirsichen, Rhabarber, Äpfeln und so weiter und so fort…. Wer nur eine Springform backen möchte, nimmt die Hälfte der Zutaten.

11.09.2014 um 14:41 Uhr

1-A-Quark-Öl-Teig

von: Pelegrina   Kategorie: Aus dem Ofen

1-A-Quark-Öl-Teig

 

150 g Quark

6 EL Milch

6 EL Öl

1 Ei

300 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

 

Alles gut verkneten, bis es zu einer festen Teigkugel geworden ist. Dann nach Belieben weiter verwenden. Soll ´ne Pizza draus werden, etwas Salz in den Teig, bei Pflaumenkuchen bisl Zucker. Der Teig ist glänzend und fettig und geht schön auf, ergo kann man ihn auch gaaaaanz dünn ausrollen.

 

Bei uns wurde am Wochenende eine leckere Pizza und ein Mozarella-Tomaten-Blech draus.

 

Außerdem bin ich zu doof für Hefeteig. Das hier klappt IMMER! :-)

11.09.2014 um 14:32 Uhr

Test

Jetzt ist mein Appelkuchen wieder rausgeflogen. Test. Test. Test.

11.09.2014 um 13:17 Uhr

1-A-Apfelkuchen

von: Pelegrina   Kategorie: Süßes & Nachtisch

1-A-Apfelkuchen

 

Für den Teig:

150 g     Butter

125 g     Zucker

3            Eier

125 g     gemahlene Haselnüsse

50 g        Mehl

2 TL        Backpulver

2 El         Kakaopulver

1 TL        Zimt

 

 

Für den Apfelbelag und das Topping:

800 g     geriebene Äpfel

2             Eier

1/2          Tasse Zucker

1             Zitrone, davon den Saft

1             Päckchen Puddingpulver (Vanillegeschmack)

1             Becher Schlagsahne

1             Päckchen Sahnesteif

 

Aus Butter, 125 g Zucker, 3 Eiern, Nüssen, Mehl, Backpulver und Zimt einen

Rührteig erstellen und bei 160°C Umluft ca. 30 min. backen. Das kann auch am

Vortag geschehen. Stäbchenprobe machen!

 

Die geriebenen Äpfel mit dem Zucker, den Eiern, der Zitrone und dem

Puddingpulver unter ständigem Rühren einmal richtig aufkochen. Etwas

auskühlen lassen, dann auf dem in einer Springform liegenden Boden verteilen.

Kühl stellen.

 

Die Sahne steif schlagen, auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen. Etwas

Kakaopulver drüber sieben.

 

Der Kuchen ist supersaftig und hält sich auch ein paar Tage, also super zum Vorbereiten.

 

Noch etwas: Die Eier in der Apfelmasse plus das Puddingpulver, können im Topf ein wenig anhängen, also tüchtig rühren! Hängt etwas an, später heißes Wasser und eine Tüte Backpulver drauf und nochmal aufkochen lassen, dann wird der Topf auch sauber.

22.06.2014 um 15:43 Uhr

1-A-Avocado-Gurken-Gazpacho mit Shrimps

von: lady_bright   Kategorie: Hauptspeisen

Für 4 bis 6 Personen

2 Avocados
1 Knoblauchzehe
1 kleine Salatgurke
1 Prise Zucker
250g Joghurt
700 ml Geflügelbrühe
1 Zitrone
1 TL Chilipulver
200g Shrimps
1 EL Estragon
Salz und Pfeffer

Die Avocados werden geschält, in kleine Stücke geschnitten, mit der Knoblauchzehe, der geschälten, geteilten Gurke und einer Prise Zucker in den Mixer gegeben und sämig püriert. Jetzt in eine große Suppenschüssel geben, den Joghurt unterziehen, mit der Geflügelbrühe auffüllen, mit dem Saft einer Zitrone und dem Chilipulver vermengen, die Shrimps in Butter und geschnittenem Estragon dünsten, pfeffern und salzen und kurz vor dem Servieren auf die Suppe geben. 

Zum Anrichten kann man noch einen Klecks Sahne in die Suppe geben und Spiralen rühren. Chilifäden, Kreuzkümmel und gerösteter Sesam sind auch hübsch und geben Geschmack.

Bon appétit!

06.06.2014 um 12:04 Uhr

Früchtekompott

von: Clarice   Kategorie: Eingemachtes

Zutaten:

ca. 1 kg Früchte nach Wahl 

ca. (je nach Süße-Säure der Früchte) 300 g Zucker

1/2-1 Zitrone

Gewürze nach Geschmack

 

 Zubereitung:

 Die Früchte waschen und putzen und in kleine Würfel schneiden. Obst mit Zucker, Zitronensaft und den Gewürzen (evtl. auch etwas Wasser - hängt vom Obst ab) vermischen und alles - unter mehrmaligem Umrühren - mehrere Stunden bzw. über Nacht stehen lassen (die Früchte ziehen dann richtig gut durch).

 Anschließend alles aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen bzw. währenddessen kosten ob auch für die gewählten Früchte genügend Zucker verwendet wurde. Sonst eben noch etwas nachzuckern.

Je nachdem wie gewünscht, das Kompott direkt noch stückig in sterilisierte Gläser füllen oder so wie ich - erstmal durch die Flotte Lotte passieren - dann nochmal kurz aufkochen und erst dann in die Gläser füllen. Kühl gelagert hält sich das mehrere Wochen/Monate.

 Tipps/Hinweise: Ich nehme immer alte Marmeladengläser. Da kann auch wenn man nicht gleich alles aufisst nicht sehr viel schlecht werden. Ich nehme das Fruchtkompott immer wenn ich keine frischen Früchte da habe und ich trotzdem was Fruchtiges in mein vormittäglichen Jogurt-Snack möchte. Alternativ kann man es zu Desserts wie Eis, Mousse, Puddings etc. reichen oder wenn man es so wie ich passiert, hat man auch immer eine Art Obst-Soße für Fruchtspiegel für Desserts zur Hand. Meine Lieblingskombinationationen bis jetzt sind Zwetschge mit Zimt, gemischte Beeren mit Vanille, Erdbeer-Rhabarber mit Vanille, Kirsche mit Tonkabohne und Aprikosen mit Vanille. Demnächst möchte ich dann noch Pfirsiche bzw. Nektarinen ausprobieren und einen Versuch mit Melone, Mango und Ananas starten.

 

06.03.2014 um 08:29 Uhr

1-A-Ersatzbrot (Low-Carb-Brot)

von: lady_bright   Kategorie: Beilagen

Für alle, die sich Low Carb ernähren wollen und denen es wie mir geht, wenn sie dabei am meisten Brot und Brötchen vermissen - hier ist es, das perfekte Low-Carb-Brötchen komplett ohne Mehl!

Zugegeben, es sind eher Fladen als Brötchen, da sie - im Ofen noch schön rund und hoch - beim Auskühlen leider zusammenfallen. Aber aufschneiden und belegen lassen sie sich trotzdem, und zwar nach Herzenslust. Ich hab es süß und auch herzhaft probiert, wobei mich persönlich die herzhafte Variante mit Hähnchenbrust und Tomate mehr überzeugt hat.

Die Fladen sättigen gut, nach zwei von den Dingern plus Frühstückskaffee war ich pappsatt.

Und man höre und staune, es hat sogar meinem mäkeligen Zwölfjährigen geschmeckt!

Für 4 Fladen braucht man

200 g Magerquark

4 Eier

1 Prise Salz

Den Backofen auf 130° Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Quark gut abtropfen lassen, die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. Die Eigelbe mit dem Quark und der Prise Salz cremig rühren. Dann den Eischnee unter die Quarkmasse heben.

Davon mit einem Löffel 4 Häufchen auf das Backblech setzen und 60 min backen. (Ja, die brauchen wirklich so lange.)

Auskühlen lassen. Schmecken lassen.

24.02.2014 um 12:47 Uhr

Muffins?

*Mal kurz den Staub weg pusten*

Räuberfrühstück im Kindergarten! Da ich neulich neue Formen erstanden habe, schrieb ich mich spontan mit "Muffins" in die Liste. Hatte an meine guten alten Apfelmuffins gedacht, komme nun aber ins Grübeln. Bei Räubern denke ich eher an herzhaft, also wieso nicht mal nicht-süße Muffins ausprobieren? Hat jemand ein gutes, idealerweise Kinder-erprobtes, Rezept? Oder bin ich auf dem Holzweg und Kinder mögen Gebäck eh' nur in süß? Ist immer schwierig einzuschätzen, da mein Kind alles isst. Wirklich alles. Sogar Sand aus dem Sandkasten. Angeblich lecker.

02.01.2014 um 15:35 Uhr

1-A-Bratapfel-Schoko-Tiramisu (oder so)

von: NeosWelt   Kategorie: Süßes & Nachtisch


Bratapfel-Schoko-Tiramisu

für 4 Portionen

Eigentlich ist es kein wirkliches Tiramisu... hab das Rezept selbst zusammen gebastelt nach dem Motto aus 3 mach 1 derweil mir das ursprüngliche Mandeltiramisu gar nicht geschmeckt hat. Bin dann nochmal auf die Suche gegangen und hab aus 3 Rezepten mir das "Beste" rausgenommen und neu zusammen gestellt. Ich finde, es passt und schmeckt (obwohl Alkohol drin ist, was mir meistens "im Essen" nicht schmeckt).


4 Äpfel

1 EL Butter

3 EL Zucker

ca 50ml Apfelsaft

Zimt


Äpfel schälen, entkernen, würfeln. Butter in einem Topf erhitzen; Äpfel und Zucker zugeben, vermischen, etwas „anbraten“ und dann den Apfelsaft dazu und mit zugedecktem Topf 10-15 min köcheln lassen (je nach Bissfestigkeits-Geschmack). Gelegentlich umrühren. Danach abkühlen lassen (noch im lauwarmen Zustand den Zimt zugeben und untermischen).


200 ml Sahne

50g Schoko (mind. 70% Kakaoanteil) edelbitter

150g Mascarpone

150g Naturjoghurt (1,5% oder 3%)

½ EL Honig

1 guter EL Baileys (oder Sahne-Whiskey)


Die Hälfte der Sahne in einem Topf erhitzen; Schoki zerhacken und darin schmelzen lassen. Baileys dazu; abkühlen lassen.

Die restliche Hälfte der Sahne steif schlagen.

Mascarpone+Joghurt+Honig mit dem Rührgerät oder Schneebesen vorsichtig cremig rühren. Schoki-Sahne dazu und verrühren. Geschlagene Sahne unterheben.


Cantuccini, Espresso, 6 EL Baileys (oder Sahne-Whiskey)

Cantuccini ggf halbieren und in einem erkalteten Espresso-Baileys-Gemisch  kurz von allen Seiten baden.



Schichten:

1) Getränkte Cantuccini + ein TL „Badewasser“ zusätzlich

2) Bratäpfel

3) Schoko-Creme

 

28.11.2013 um 10:18 Uhr

Fragen an die Kochprofis!

1. Hat schonmal jemand Scones gemacht oder gegessen? Ich frage mich, ob man die zur Suppe essen kann... Habe null Vorstellung, wie die schmecken könnten, aber das Rezept klingt lecker.

2. Kartoffelsuppenrezepte! Unseres führt immer zu einer recht dünnen Suppe, wir müssen also ewig einkochen lassen, Stärke rein rühren etc., bis wir mit der Konsistenz zufrieden sind. Wir haben die Brühe schon rabiat reduziert, aber trotzdem wird's nicht so, wie wir uns das vorstellen. Ich könnte jetzt googeln, aber vielleicht hat ja jemand von Euch DAS Rezept? (Im Idealfall mit Pastinaken, wir haben nämlich noch welche auf dem Balkon. In den Kochsendungen kombinieren die doch immer Kartöffelchen und Pastinaken... )

24.11.2013 um 14:30 Uhr

1-A-Tarte au citron

von: lady_bright   Kategorie: Süßes & Nachtisch

Sehr einfach zu machen, mit wenigen Zutaten, kurzer Zubereitungszeit und nicht zuviel Zucker, was mir sehr entgegenkommt, ich mags nicht so pappsüß.

Gerade habe ich ein noch warmes Stück gegessen und es war wie der knusprige, sahnige Limonen-Himmel. Ich könnte sterben für diesen Kuchen, dessen Boden aus Streuselteig besteht. 

 

 

Für den Teig:

250g Weizenmehl

1 gestrichener TL Backpulver

100 g Zucker (ich nehme immer Rohrohrzucker)

2 Eier (Gr. M)

125g zerlassene (leicht abgekühlte) Butter oder Margarine

 

Alles mit dem Rührgerät zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in eine gefettete Tarte-Form geben und mit bemehlten Händen zu einem Boden andrücken, dabei einen kleinen Rand formen. Backpapier auf den Boden legen und mit Hülsenfrüchten (zum Blindbacken) bestreuen.

Ofen vorheitzen und für ca. 12 Minuten backen.

Heißluft ca. 160 °C

Ober/Unterhitze ca. 180 °C

Gas ca. Stufe 2-3

 

Nun zur Füllung:

1 Pck. Tortenguss, klar

2-3 EL Zucker

1 Pck. Vanillezucker (ich nehm am liebsten den Bourbon-Vanille-Zucker von Dr. Oe!)

 abgeriebene Schale und Saft von 2 Bio-Limetten

200ml Schlagsahne

Alles mischen und mit der Sahne gut verrühren. Dann den Guss auf dem vorgebackenen und von Backpapier und Hülsenfrüchten befreiten Boden verteilen. Die Form wieder in den Backofen schieben und bei gleicher Einstellung noch ca 20 Minuten fertig backen.

Abgekühlt wird der Guss noch etwas fester, als auf dem Foto, da kam der Kuchen direkt aus dem Ofen. Er schmeckt sowohl leicht warm, als auch kalt einfach göttlich.

Der GANZE Kuchen hat etwa 3500 kcal, macht bei 12 Stücken also etwa 300 kcal pro Stück.

 

 

31.10.2013 um 17:52 Uhr

1-A-Süße Kürbissuppe

von: Rabenmutter   Kategorie: Süßes & Nachtisch   Stichwörter: Kürbis

Ich weiß, ich bin etwas spät dran... aber ich koche das grad für meinen Großen, passend zu Halloween - man kann sie aber auch den ganzen Winter durch essen! :-)

Man nehme:

1/2 Butternut-Kürbis
1 großen Apfel

Beides schälen, entkernen, in Würfel schneiden, mit 1/2 Liter Wasser zum kochen bringen. Man kann zuerst den Kürbis kochen und den Apfel später dazu tun, da dieser schneller weich ist. 

Sobald die Kürbiswürfel zerfallen, sollten sie gut sein. Dann ein Päckchen Vanillepuddig-Pulver mit 1 EL Zucker und etwas Milch von 1/2 Liter abnehmen und damit anrühren, restliche Milch zur Suppe geben und mit dem Passierstab durchrühren. Dann mit dem Puddingpulver andicken, aufkochen, fertig.

Dazu passen geröstete Weißbrotwürfel und Zimtzucker. 

23.09.2013 um 14:19 Uhr

1-A-Tomatenreis

von: Pelegrina   Kategorie: Beilagen

Aufgrund unserer Tomatenschwemme, hier das erste Rezept dazu:

 

Zutaten:

500 Gramm Tomaten

2 große Zwiebeln

1 Liter Gemüsebrühe

Halbe Tube Tomatenmark (Oder jede, wie sie mag)

Rotwein

2 Kaffeebecher Reis

Gewürze

 

Zubereitung:

Zwiebeln fein würfeln


Tomaten ebenfalls massakrieren. Hübsch bunt! 

 

Zwiebeln in einem weiten Topf anschwitzen, Tomatenmark unbedingt mit anbraten, gibt feine Röstaromen. Mit Rotwein ablöschen oder mit der Brühe, den Reis dazu. Fertig.   

 

 

Dauert ungefähr eine halbe Stunde, bis der Reis durch ist. Den Pfeffer auf dem obigen Bild von "Block House" kann ich nur wärmstens empfehlen. Das ist eine Pefferwürzmischung, die sowas von genial schmeckt und Tomaten in jeder Form sehr gut tut.

 

Guten Appetit.

 

20.09.2013 um 16:57 Uhr

Gefüllte Tomaten

von: buchzeiger   Kategorie: Aus dem Ofen

Herzlichen Dank für die Einladung in den 1-A-Kochblog und für die Freischaltung.

Es gibt: Gefüllte Tomaten !

Da ich selten nach Rezepturen koche, hier lediglich eine Vorgangsbeschreibung:

Tomaten entdeckeln und aushöhlen.

Saft, Deckel und Kerne nicht etwa wegschmeißen, sondern in etwas Gemüsebrühe pürieren und in eine backofenfeste Form gießen. In dieser Flüssigkeit werden die gefüllten Tomaten nämlich geschmort.

Die Mengenangaben der Füllung sind natürlich von der Größe und Anzahl der Tomaten abhängig.

Ich sag jetzt einfach mal ganz grob: 2 Brötchen kurz in Milch oder Wasser einweichen und gut ausdrücken, 1 feingewürfelte Zwiebel, frisch gepressten Knoblauch, 1 Ei, Salz und Pfeffer und jede Menge frische Kräuter nach Wahl darunter mischen, abschmecken und diese Masse in die ausgehöhlten Tomaten füllen. Mit geriebenem Emmentaler bestreuen und je nach Größe der Tomaten circa 30 Minuten bei 250 Grad in den Backofen.

Ist eigentlich katzenleicht !

Und so sieht die Sache dann - garniert mit meinen geliebten gelben und roten Kapuzinerkresseblüten -  aus:

 

 

10.09.2013 um 14:33 Uhr

1-A-Flammkuchen (very einfach! )

von: argh   Kategorie: Aus dem Ofen

angefixt vom spaghettikuchen (ich werde den auf jeden fall noch machen!!!) möchte ich euch hier mein 1-A-Flammkuchen-very-einfach-gelingt-immer-und-überhaupt-Rezept nicht vorenthalten...

als ausgemachter Pizzafan kam ich auch an Flammkuchen nicht vorbei...die Fertigvarianten sagten mir aber so gar nicht zu, also suchte ich in den weiten des Netzes und stiess auf dieses Rezept:

  • 200g Mehl (geht auch Vollkorn-, Dinkel-, whatevermehl)
  • 1TL Salz
  • 1EL Öl
  • 110ml Wasser
  • 200g Schmand
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Zwiebeln
  • Speck
  • ...oder wahlweise alles andere, womit ihr experimentieren wollt...

zunächst Mehl,Wasser, Salz und Öl in eine Schüssel geben und gut durchkneten bis er nicht mehr klebt. Bei der Menge mache ich das immer per Hand, weil es sich fast gar nicht lohnt den Mixer raus zu holen, da es wirklich relativ schnell "unklebrig" wird und gut zu verarbeiten ist, wenn man sich an die Mengen hält.

Den Teig dann ca. 30 min. ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Schmand mit Salz, Pfeffer und Muskat anmachen und cremig rühren. Außerdem die Zwiebel in möglichst dünne Streifen oder kleine Würfelchen schneiden. 

Wenn der Teig soweit ist am besten auf dem gefetteten Blech direkt ganz dünn ausrollen, damit alles schön knusprig wird. Wer einen Backstein hat - so man dem Rezept glauben schenkt - sollte den benutzen, da das angeblich der Hit wäre...(ich hab nur nen schnöden Ofen)

Den ausgerollten Teig mit Schmand bestreichen und dann die Zwiebel und den Speck darauf verteilen.

(Wir haben schon alles mögliche getestet - Räucherlachs z.B. kam auch gut...der kam allerdings erst gen Ende der Backzeit dazu...Frühlingszwiebeln statt normaler Zwiebeln geht auch, Schafskäse haben wir ebenfalls schon getestet...da kann man experimentieren)

Im vorgeheizten Ofen bei 200° ca. 20 min backen - hängt ein bisschen vom Ofen ab, aber man sieht am Rand recht gut, ob der Teig knusprig ist...

 

06.09.2013 um 15:01 Uhr

1-A-Pasta Frittata - oder ...

von: NeosWelt   Kategorie: Vorspeisen

... Spaghetti-Kuchen Fröhlich

300g Spaghetti

4 Eier

50g Parmesan, gerieben

2 EL frische Petersilie, gehackt

60g Butter

und wer mag, noch weitere Zutaten nach Belieben wie z Bsp Tomatenstücke, Kapern, Schinken, Pilze, etc pp

 

Spaghetti bißfest garen.

Eier verquirlen. Parmesan+Petersilie (+ andere evtl Zutaten) sowie Salz+Pfeffer (schwarz+frisch gemahlen) zugeben; Spaghetti darin schwenken/unterrühren.

Die Hälfte der Butter in einer größeren Pfanne zerlassen; Spaghetti-Misch-Masch rein und zugedeckt (Pfannendeckel) bei schwacher Hitze die Unterseite knusprig-goldbraun braten. "Kuchen" raus. Rest-Butter in der Pfanne zergehen lassen und die Oberseite des "Kuchen" anbraten (ohne Deckel).

In Kuchenstücke schneiden und warm servieren. Nach belieben mit Tomatensoße/Creme "verzieren" oder einfach nur so...

 

03.09.2013 um 10:05 Uhr

1-A-Aioli

von: Pelegrina   Kategorie: Dipps & Soßen

1 - 2 Eier

1   EL Essig

1 Spritzer Zitronensaft 

1   TL Zucker

1/2 TL Salz

1/2 TL Senf

2 Zehen Knoblauch

250 ml Rapsöl oder Sonnenblumenöl

 

 

Die Zutaten sollten alle die gleiche Temperatur haben, sonst trennt sich das gerne. 

Die ersten sieben Zutaten in einen hohen Becher geben und mit dem Zauberstab pürieren. Dann in ganz feinem Strahl das Öl dazu laufen lassen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Langsam arbeiten, sonst trennt sich die Emulsion wieder. 

Tipps:

-Diese Variante zunächst mit einem Ei probieren. Sollte sich -wider Erwarten- die Aioli trennen oder zu flüssig sein, das zweite Ei hinterherpürieren. :-) 

-Kein Olivenöl nehmen. Es neigt dazu bitter zu werden, wenn es unter die Räder des Mixers kommt. 

-Eher kleine Mengen zubereiten, als gleich mit zehn Eiern zu experimentieren. Das geht schief. Die Masse geht durch das Pürieren auch ziemlich auf.

-Mit dem Senf und dem Essig ein wenig ausprobieren, damit es nicht zu säuerlich wird. Mir genügt meist am Schluss ein Spritzer frischer Zitronensaft. 

-Damit es gut durchziehen darf, schon morgens für den Abend vorbereiten. Lecker. 


03.09.2013 um 08:55 Uhr

1-A-Grillgemüse

von: Pelegrina   Kategorie: Vorspeisen

Musik: "Da grillt wer" von Georg Ringsgwandl

Wenn sich der Sommer am Wochenende ein letztes Mal aufbäumt, wird auch unser Grill wahrscheinlich ein letztes Mal aktiviert. Blöd für mich als Vegetarier, dass ich immer einen großen Bogen um die Fleischberge mache und mir etwas anderes einfallen lassen muss.

Diese kleinen Sauerein hier, gab es neulich bei uns auf einer Grillparty. Für die Fleischpflanzerl als Vorspeise und ich konnte mich dran sattessen. Es waren drei kleine Köstlichkeiten, die wir in eine große Auflaufform gesetzt haben und die wanderte auf den Grill. So konnte dann jeder zugreifen und sich nehmen, was er wollte. War klasse einfach und als Vorspeise genau richtig.

 

 

1-A-Gefüllte Champignons

-Richtig große Champignons

-Kräuterfrischkäse

-Geriebener Käse zum überbacken

-Knoblauch

Die Champignons putzen und die Stiele vorsichtig rausdrehen und kleinhacken. Den Kräuterfrischkäse mit ein wenig Knoblauch verrühren  und ein - zwei Eßlöffel zu den gehackten Stielen geben. Die Masse zurück in die Champignonköpfe bugsieren und mit gerieben Käse bestreuen. Ab in die Auflaufform.

Bei den Mengen einfach ein wenig rumprobieren. Die Champignons sind immer unterschiedlich groß und auch die Entscheidung, wieviele man von den Dingern macht. Die Frischkäse-Gehackter-Pilzstiel-Mischung sollte nicht zuviel Frischkäse enthalten, sonst schmilzt das auf dem Grill weg, eher mit weniger Frischkäse anrühren. 

 

 

1-A-Kräuterbutter-Zwiebeln

-Richtig große Metzgerzwiebeln/Gemüsezwiebeln

-Kräuterbutter/Knoblauchbutter

Wir haben für zwei Personen eine große Metzgerzwiebel geplant, gerne auch Gemüsezwiebel.  Diese riesen Dinger, die milder als normale kleine giftige Zwiebeln schmecken, aber Letztere gehen natürlich auch. Die Zwiebeln schälen und halbieren, kreuzförmig einschneiden. Aufgrund der Größe, habe ich sie für zwei Minuten in den Atomofen (Mikrowilli) gesteckt und vorgegart. Geht auch in einer abgedeckten Form im Ofen für eine Viertelstunde bei 150 Grad. Bisl abkühlen lassen und auf die Schnittflächen ordentlich Kräuter- oder Knoblauchbutter (Geschmackssache) schmieren. So das die auch zwischen die Rillen der Zwiebel kommt: Reinquetschen. Ab in die Auflaufform.

 

 

1-A-Gefüllte Tomaten

-Tomaten

-Hüttenkäse

-Kräuter nach Wahl

Die Tomaten am Stielansatz köpfen, sprich einen Deckel abschneiden. Mit einem Teelöffel oder Melonenausstecher aushöhlen. Den Hüttenkäse mit Salz und Pfeffer abschmecken und gehackte Kräuter nach Wahl unterrühren. Ich habe reichlich Dill dran gemacht und es hat super harmoniert. Hüttenkäse in die Tomaten füllen und Deckelchen nach Wahl wieder aufsetzen. Ab in die Auflaufform.

 

Die Gäste kommen.... Schön an dieser Variante: Sie schlummerte im Backofen, bis die Gäste eintrafen und mit den ersten Ankömmlingen, habe ich den Ofen auf 80 - 100 Grad geschaltet. Bis die Letzten eingetrudelt waren, war alles schön warm und wir brauchten es nur noch auf den Grill zu stellen. 5 - 8 Minuten und alles war fertig und kam auf den Tisch. Dazu gab es 1-A-Kartoffelbrot:

 

http://www.blogigo.de/1_A_Kochblog/1-A-Kartoffelbrot/1/

 

und einen frischen Kräuterquark und selbstgemachtes Aioli. Rezept kommt nach.

Schön war, das wir gaaaaanz gemütlich ein wenig schmausen konnten, der erste Hunger gestillt war und es eben nicht, wie sonst war: Alle stürzen sich auf Salate und Grillgut und der Mann am Grill wird meist vergessen. Der futtert erst dann, wenn alle satt sind und isst meist alleine. Doof. 

Also: Pro Grillvorspeisen!