1-A-Kochblog

20.12.2011 um 15:00 Uhr

1-A-Weihnachtsmarmelade

von: Pelegrina   Kategorie: Eingemachtes

1 Glas Sauerkirschen

270 Gramm Gelierzucker 2:1

1 Teelöffel Lebkuchengewürz

25 Gramm Zartbitter Schokolade

Drei olle, leere Marmeladengläser knalleheiß ausspülen -den Deckel auch!- und bereitstellen. 

Das Glas Sauerkirschen komplett mit Saft, in einen weiten großen Topf schütten. Der Topf sollte nur zur Hälfte befüllt sein, da das Zeug überkochen kann und dann ist die Sauerei groß. Den Gelierzucker dazu und mit dem Pürierstab solange pürieren, bis man für sich selbst die gewünschte Konsistenz hat. Ich mag es immer noch ein wenig stückig.

Ab auf den Herd damit, Lebkuchengewürz und Schokolade dazu. Aufkochen lassen. Ab dem Zeitpunkt, wo die Masse brodelnd kocht, die Zeit nehmen und vier-sechs Minuten ordentlich kochen lassen.

Gelierprobe machen: Einen Löffel der Masse auf einen kalten Teller geben. Wenn es zu Gelee stockt, isses fertig. Wenn es noch flüssig herumsuppt, noch weiterkochen lassen. 

In die vorbereiteten Gläser füllen und sofort Deckel drauf.

Feddisch.

Das ist auch etwas für absolute Anfänger und idiotensicher. Der Meinige hat geholfen, 17 Gläser als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk zu produzieren und war erstaunt, wie schnell (Halbe Stunde) und easy das geht. Nur Mut!

Variation:

Für die Sippe des Meinigen, die keinen Zimt mag, habe ich statt Lebkuchengewürz, Chili zugegeben. Passt dann auch zu Fleisch und Geflügel. Den Schoko-Anteil hatte ich auch auf 50 Gramm erhöht.

Bilder liefere ich nach, wenn ich die Gläser schön verziert habe.

20.12.2011 um 14:48 Uhr

1-A-Apfelbrot

von: lady_bright   Kategorie: Süßes & Nachtisch   Stichwörter: Äpfel, Stollen, Weihnachten, Früchtebrot, Nüsse

Zutaten für 1 große Kastenform:

750 g säuerliche Äpfel  (z.B. Boskop)

150 g Rohrzucker

150 g Rosinen oder alternativ Cranberries

100 g ganze Haselnusskerne

100 g ganze Walnusskerne

500 g Weizenmehl (Type 405)

1 TL Kakao

1 TL Zimt oder Lebkuchengewürz (ich habe deutlich mehr verwendet als 1 TL)

1,5 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

 

Am Vortag:

Die entkernten Äpfel mit Schale raspeln und mit dem Rohrzucker bestreuen. Über Nacht ziehen lassen.

Zubereitung:

Geriebene Äpfel mit den Beeren und Nüssen vermischen. Zusammen mit dem Mehl, den Gewürzen und dem Backpulver zu einem Teig verkneten. Sollte er gar so flüssig sein, noch Mehl hinzufügen. Der Teig bleibt zwar feucht, sollte aber nicht mehr fließen.

Teig in eine gefettete Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen (Umluft, 200 °C) ca. 60 Minuten backen.

Aufpassen, daß die Kruste dabei nicht zu dunkel wird, eventuell mit Alufolie bedecken, sobald die gewünschte Bräune erreicht ist.

Stäbchenprobe machen, Brot bleibt innen gerne noch feucht.

Das Apfelbrot eignet sich hervorragend zum Einfrieren und frisch Aufbacken, wenn es dann gebraucht wird.

Eine gesunde und vor allem fettarme Alternative zu Stollen. Und – wie ich finde – tausendmal leckerer! Mit Vollkornmehl sicher auch sehr gut zu backen, da Vollkornmehl mehr Feuchtigkeit braucht und davon haben die Äpfel genug.

 

20.12.2011 um 14:27 Uhr

1-A-Olivenbrot

von: lady_bright   Kategorie: Beilagen   Stichwörter: Brot, Weißbrot, Oliven, Baguette

Zutaten für 1 Brot:

42 g frische Hefe (ein Würfel)

240 ml lauwarmes Wasser

550 g Weizenmehl Type 550 (das normale 405er geht auch)

50 g doppelgriffiges Weizenmehl (kann auch durch Vollkornmehl oder Haferflocken ersetzt werden)

5 EL Olivenöl

2 TL Salz

20 entsteinte schwarze Oliven, grob gewürfelt

 

Zubereitung:

Hefe zerbröckeln und in 4 EL lauwarmem Wasser auflösen und zugedeckt etwa 10 Minuten gehen lassen.

Die beiden Mehlsorten mischen, in die Mitte eine Mulde drücken. Das Olivenöl, das Salz, das restliche lauwarme Wasser und die angerührte Hefe in die Mulde geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. So lange kneten, bis der Teig sich vom Rand löst und Blasen wirft (mindestens zehn Minuten). An einem warmen Ort, zugedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.

Die Oliven unterkneten und den Teig noch einmal, zugedeckt und warm, eine halbe Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen, am besten Ober-/Unterhitze. Einen runden Laib formen und auf ein Blech mit Backunterlage legen. Teig mit Wasser bepinseln und für eine schöne Kruste, eine kleine Schale mit Wasser mit aufs Blech stellen.

Das Brot etwa 45 Minuten backen.

 

Am leckersten ganz frisch und warm, mit gutem Olivenöl beträufelt, zum Wein.

Funktioniert sicher auch als Baguette-Stange(n), dann die Backzeit entsprechend verkürzen.

 

14.12.2011 um 11:17 Uhr

Kräuter-Muffins mit Schafskäse und Oliven

von: lady_bright   Kategorie: Kleine Gerichte   Stichwörter: Feta, Kräuter, Oliven, Muffins

Zutaten für etwa 12-14 Stück:

2 Eier

100g Butter oder Margarine

1 TL Zucker

1 TL Salz

Pfeffer

2 TL Backpulver

50 g Haferflocken

150 g Mehl

1 Bund Petersilie

jede Menge Kräuter nach Belieben (Kerbel, Liebstöckel, Dill und Basilikum habe ich verwendet)

ein halbes Stück Fetakäse

etwa 20 schwarze, entsteinte Oliven (Menge kann natürlich auch nach Geschmack verändert werden)

 

Zubereitung:

Eier trennen.

Eigelb mit Butter, Zucker und Salz verrühren. Haferflocken, Mehl und Backpulver mischen und die Eiermasse unterkneten.

Eiweiß steif schlagen und unterziehen. Schafskäse und Oliven klein würfeln, Petersilie hacken und mit den restlichen Kräutern unter den Teig rühren.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 25 Minuten backen.

 

 

13.12.2011 um 16:47 Uhr

1-A-Sauerkraut-Schokoladenkuchen

von: Pelegrina   Kategorie: Süßes & Nachtisch

125 g Butter
300 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
Eier
250 g Sauerkraut
200 g Vollmilch-Schokolade
1 Prise Salz 
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver
2 EL Kakaopulver
 n. B. Kuvertüre
 

Fett für die Form

Das Sauerkraut gründlich auswaschen, abtropfen lassen und ausdrücken. Dann sehr fein zerschneiden. 100 g Schokolade fein raspeln, 100 g grob hacken. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Springform fetten.

Butter mit Zucker, Vanillinzucker und Salz cremig schlagen, Eier nach und nach einschlagen. Sauerkraut einrühren. Geraspelte Schokolade einrühren. Mehl mit Backpulver und Kakaopulver vermischt einrühren. Gehackte Schokolade unterrühren. In die vorbereitete Form geben und ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, ob er fertig ist.

Erkalten lassen und dann mit zerlassener Kuvertüre überziehen.

13.12.2011 um 14:38 Uhr

1-A-Sauerkraut-Muffins

von: lady_bright   Kategorie: Kleine Gerichte   Stichwörter: Muffins, Sauerkraut, Speck, Kümmel

Zutaten:

150 g Sauerkraut

1 EL Kümmel

210 g Mehl Type 405 oder Vollkornmehl (am besten Weizen oder Dinkel)

40 g Haferflocken

2,5 TL Backpulver

0,5 TL Salz

Schwarzer Pfeffer

2 Eier

50 ml neutrales Öl

250 ml Milch

100 g gewürfelter Speck

Zum Bestreuen: frisch geriebener Käse

 

Zubereitung:

Kraut etwas zerkleinern und in einer Schüssel mit dem Kümmel und den Speckwürfeln mischen. Mehl und Haferflocken in einer anderen Schüssel mit dem Backpulver, Salz und Pfeffer vermischen. Eier in einer weiteren Schüssel leicht verquirlen und das Öl und die Milch dazugeben.

Eiermasse zur Mehlmischung geben und kurz durchrühren. Krautmischung hinzufügen und so lange rühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Masse bleibt leicht flüssig.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Muffinblech einfetten bzw. mit Papierförmchen ausstatten. Den Teig bis zu zwei Dritteln Höhe in die Förmchen füllen und mit dem geriebenen Käse bestreuen..

Etwa 20-25 min goldgelb backen.

Schmecken kalt und warm.

 

Ich selbst verwende Silikonformen für Muffins. Mit der Teigmenge bekommt man etwa 14-16 Stück. Da meine Muffinformen nur 12 Stück ergeben, hab ich den Restteig in Papierförmchen gefüllt. Die haben aber hinterher furchtbar angeklebt, so daß man eigentlich nur einen halben Muffin (eben das, was über das Papier hinausragte) essen konnte. 

24.11.2011 um 16:28 Uhr

1-A-Glühwein

von: Pelegrina   Kategorie: Getränke

Für´s Hedi wegem JO.

 

Winzerglüh 

1 Liter Rotwein oder Weißwein nach belieben (trocken, halbtrocken, für die ganz Harten lieblich. Je besser die Qualität, umso weniger WUMS im Kopf am nächsten Tag. Also auf zum Winzer.)

2-3 Nelken

1 Stange Zimt

1-2 "Ärmchen" vom Sternanis* (SEHR intensiv das Zeug!!!!!)

1 Orange, davon die Schale, Frucht in Scheiben schneiden. (Mit dem Sparschäler schälen, nicht reiben. Wobei: Das geht natürlich auch.)

Brauner Zucker nach belieben

Alles in einen Topf und vorsichtig erwärmen. Nicht kochen! Sonst haben wir Kinderglühwein und das will ja keiner. Die Gewürze zum trinken abseihen, wobei die Orangenscheiben wieder zur Deko ins Glas wandern können (Kann man aber auch ganz lassen), schmecken dann auch lecker und nach belieben zuckern.

Mit Schuß: Rum und/oder Amaretto nachkippeln.

*Sternanis sieht auch aus, wie ein Stern, darum kann man dem Ärmchen ausreißen.

 

 

29.07.2011 um 21:20 Uhr

1A-Lachshäppchen "Ruckzuck"

von: windkraft   Kategorie: Kleine Gerichte   Stichwörter: Lachs, Häppchen, Cracker

Von meiner geschätzten Nachbarin übernommen, lecker und turboschnell:

1 Packung Räucherlachs und

1/2 Packung Philadelphia (oder anderer Frischkäse)

pürieren. (ist etwas mühsam, geht aber nach ner Zeit)

Die Masse mit Hilfe eines Spritzbeutels (oder auch einem an der Ecke aufgeschnittenen Gefrierbeutel) in einer schön gleichmäßigen Welle auf runde Cracker geben und mit jeweils 3 roten Pfefferkörnern (mild) garnieren.

Kam auch bei meinen Gästen als kleines Hors d'œuvre super an.

23.07.2011 um 22:01 Uhr

Aivar-Schafskäse-Creme

von: Rabenmutter   Kategorie: Dipps & Soßen

Auf Wunsch eines einzelnen Herren, hier das Rezept - und es ist wirklich mega-einfach und jeder kann es selber machen!

Man nehme:

1 Glas Aivar (mild oder scharf ganz nach Wunsch)

1 - 2 Schafskäse  je 200 g (Menge ebenfalls ganz nach Wunsch)

Den Schafskäse mit einer Gabel fein zerdrücken und unter das Aivar rühren - fertig!

Sehr lecker zum Grillen oder einfach als Brotaufstrich.

14.07.2011 um 13:26 Uhr

1-A-Baby

von: Pelegrina   Kategorie: Süßes & Nachtisch

Endlich mal wieder ein Eintrag. Unter der Rubrik "Süßes". Höhö....

                So sweet!

23.02.2011 um 11:45 Uhr

1-A-Empanada

von: trinidad   Kategorie: Aus dem Ofen

Die Empanada kann eigentlich mit allem gefüllt werden. Typischerweise wird sie bei uns eben mit Bacalao gefüllt oder Thunfisch aus der dose (mag ich am liebsten), mit Pouletstückchen, auch Meeresfrüchte passen gut.

Der Teig ist gleich wie n Pizzateig. Wenns schnell gehen muss nehm ich einfach die fertigen Pizzateige aus dem Supermarkt, und zwar 2 davon: Boden und Deckel.

Die Basis der Empanada bilden die Zwiebeln, mindestens 2 grosse müssen rein: Diese werden in kleine Würfel geschnitten und so lange gedünstet, bis sie weich und bräunlich sind. Dies ist inbesondere eurem Darm und Näschen zuliebe ;) Je nach Grösse des Backblechs müsst ihr mehr Zwiebeln nehmen, es muss am Schluss eine schöne Zwiebelschicht geben! 

Sobald die Zwiebeln gar sind, kommt in die gleiche Pfanne noch eine Dose oder zwei, in streifen geschnittene, rote paprika. Es darf keine frische Paprika sein, sie muss aus der Dose kommen, weil diese eine säuerliche Note haben, die der spanischen Paprika am nächsten kommt. Ich mach immer 2 Dosen rein, weil ich die so mag. 

Danach kommt die Fischfüllung. Thon aus der Dose wird gut abgetropft und zerbröselt in die Pfanne gegeben. Bacalao musst mindestens etwas vorgekocht sein, damit der Fisch mit der Backzeit fertiggegart wird. Huhn muss auch schon gekocht sein (Reste vom Grillhähnchen oder ähnliches eignen sich besonders gut...Resteverwertung!) Egal womit ihr die Empanada füllt, die Stücke müssen klein sein, damit die Empanada nicht zu dick wird. 

Die Zutaten nur noch einmal kurz mischen, die Füllung muss nicht homogen sein.

Backblech->Teigboden->Füllung drauf. Wer mag, kann noch 2 hartgekochte Eier in dünne Scheiben schneiden und diese auf die Füllung legen, bevor der Deckel draufkommt.

Mittig auf den Deckel wird ein Loch gemacht, damit sich der Teig nicht aufbläht. Typischerweise wird mit einem kleinen Teigrest ein Teigfaden gerollt, welcher dann als Deko um die Öffnung rumgelegt wird.

Als letztes muss der Teig 'angemalt' werden. Manche machen es mit Eigelb, andere erhitzen dafür Olivenöl mit dem pimentón. Ist sehr sehr fein gemahlenes Paprikapulver, welches sich schön auflöst. Das Öl darf nicht heiss sein, sonst verbrennt der pimentón und schmeckt bitter. Damit pinselt ihr die empanada an, und die wird schön rötlich. Backen bis der Teig gar ist und fertig!

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Piment%C3%B3n_de_la_Vera
 

 

Ist eine tolle Vorspeise, oder mit Salat auch gut als Hauptgang zu servieren. Kalt schmeckt sie am nächsten Tag noch einen Tick besser und dient dann auch als Apéro.

 

Hm, hab grad lust gekriegt. Die Beschreibung klingt jetzt mega lang, aber wenn ihr den fertigen Pizzateig nehmt, gehts höchstens 20min zum zubereiten und dann rund 30 zum backen. 

Von Pelegrina: 

Und hier der Film zum Bild:

Ich habe alles in einem Topf zusammengepanscht, da habe ich wohl was verkehrt verstanden. Außerdem habe ich eine meiner runden Backformen genommen, ich bin eben auch ein links-rum-ALDI-Mensch, soll ja solche und solche geben. :o)

Boden einlegen und wat überhängen lassen, Füllung köcheln.

Boden & Füllung

Dann den Deckel aufbringen, mit dem vorgeschriebenen Loch versehen, die gewünschten Verzierungen anbringen und mit Eigelb einpinseln. Ich wollte das nicht mit Paprika machen, weil ich kleingehackte Petersilie im Teig hatte und das sah so hübsch aus.

Verzierter Deckel mit Loch

Backen, fertig.

Fertig!!!

Und sofort verschmausen. Darum ist auch das Bild so dunkel. Ich wollte nicht fotografieren, ich wollte essen! :-)

Lecker!!!!

22.02.2011 um 16:43 Uhr

Kabeljau

Hallo Mädels

 

Ich habe mich heute in der Kühltruhe vergriffen und nenne nun zweimal Kabeljaufilets mein eigen. Ich mag Kabeljau zwar gern, habe ihn aber noch nie selbst zubereitet. Wie lange muss der denn z. B. so garen im Verhältnis zu anderen Fischsorten? Eigentlich wollte ich den Fisch übrigens heute gedünstet machen, weil es ja so am gesündesten ist, aber meist schmeckt das irgendwie so fade (zumindest bei mir). Kennt Ihr Tricks, wie man das in lecker hinkriegt? Danke schonmal

09.12.2010 um 15:35 Uhr

1-A-Lachsrolle

von: Pelegrina   Kategorie: Kleine Gerichte   Stichwörter: Fisch

Lachsrolle 

180 g Rahmspinat
1 Ei
200 g geraspelter Käse z.B. Gouda
200 g Frischkäse mit Kräutern
200 g geräucherter Lachs, sehr dünn geschnitten


Den Spinat auftauen und mit dem Ei verquirlen.

Die Masse seeeeehr dünn (Sehr, sehr dünn. Also wirklich dünn!) auf ein mit Backpapier ausgelegten Bachblech verteilen (Geht gut, mit der Rückseite eines Suppenläöffels) und mit dem geraspelten Käse bestreuen.

  

 

Bei 200°C in den Backofen, für circa 15 Minuten, bis der Käse braun wird. Eher kürzer! Wird der Käse richtig braun, läßt er sich nach dem erkalten schlechter rollen.

  

Vom Backblech auf ein Küchenhandtuch ziehen und komplett auskühlen lassen. Dann mit dem Frischkäse bestreichen und mit Lachs belegen.

  

Zu einer festen Rolle rollen (Backpapier als Gehilfen nehmen, siehe Bild) und mit Folie fest einpacken.

  


Über Nacht in den Kühlschrank.

Der Frischkäse, sollte zimmerwarm sein, sonst lässt er sich schlecht bis überhaupt nicht verstreichen.

Das Ei, vergesse ich fast jedes Mal, aber irgendwie klappt es trotzdem immer. HAHA! Oben auf dem Bild mal dran gedacht! Ich bin ein Fuchs! Manchmal. :-)

Muss ich auf besonderen Wunsch meiner Abteilung JEDES Jahr zu unserem Weihnachtsfrühstück machen und ist immer als erstes leer. :-)

Und weil die alle so lieb zu mir waren dieses Jahr, mache ich zwei Stück.

 

09.12.2010 um 14:59 Uhr

1-A- Zweifarbige Fischmousse

von: Pelegrina   Kategorie: Kleine Gerichte   Stichwörter: Fisch

200 g  geräucherte Forelle oder Lachs

1 Becher  Kräuter-Crème fraîche

1 EL  frischer  Dill

1 Becher  Sahne

6 Blätter  Gelatine

Salz und Pfeffer

 

Den Räucherfisch zusammen mit der Crème fraîche pürieren, den fein gehackten Dill hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Obacht, die geräucherten Fische sind schon arg salzig. Die Sahne sehr steif schlagen und vorsichtig unterheben. Dann die Gelatine nach Anweisung zubereiten (in Wasser auflösen) und unterrühren.

In den Kühlschrank - am besten über Nacht und fest werden lassen.

Soweit das Grundrezept. Ich mache das Rezept zweimal. Einmal mit Räucherforelle und noch einmal mit Lachs. Die helle Mousse unten in eine schöne mit Klarsichtfolie ausgelegte Form -Kasten-Backform geht auch- die Lachs Mousse oben drauf und voilà, hat man eine 1-A-Zweifarbige Fischmousse.

 

 

Sieht Klasse aus, auf einer Fischplatte und wirkt natürlich um so mehr, wenn man eine schöne Fischform hat. Ich habe sowas nicht, überlege aber gerade beim stöbern, das alles in dieser schönen Gehirn-Form anzubieten. Ist schließlich Weihnachten und die ganzen lieben Verwandten sind da.

 

 

Möglichkeit zwei ist, nur drei Blatt Gelatine zu nehmen und es mit der Tülle auf kleine Pumpernickel Scheibchen zu spritzen.

 

 

Möglichkeit drei: Nocken abstechen. Die bekomme ich aber schlecht von der Fischplatte runter, eignet sich mehr für den Fischzwischengang. Dazu ein wenig Salat und kräftiges Brot.  

25.11.2010 um 21:13 Uhr

1-A-Mangold-Nudeln

von: Rabenmutter   Kategorie: Hauptspeisen

Ich hatte Mangold geschenkt bekommen und noch nie verarbeitet... Also musste auch ich erst mal das Internet befragen und da das Ergebnis ein leckeres war, möchte ich das Rezept mit euch teilen.

Rezept für 2 Portionen:

500 g Mangold
250 g Nudeln (am Besten eignen sich Spaghetti oder Bandnudeln)
reichlich Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
frisch geriebener Parmesan - oder, wer mag, so wie wir - Schafskäse

Den Mangold waschen und putzen und in feine Streifen schneiden, zusammen mit den Nudeln in der Gemüsebrühe garen.

Knoblauch hacken und mit dem Öl mischen. Nudeln abgießen, dabei 2 EL Gemüsebrühe auffangen und mit dem Knoblauchöl unter die abgetropften Nudeln mischen.

Mit dem Käse bestreuen. Schmeckt als Essen für sich oder auch als Beilage zu kurzgebratenem Fleisch.

16.11.2010 um 14:57 Uhr

1-A-Rum- Herzen

von: Pelegrina   Kategorie: Geschenke aus der Küche   Stichwörter: Pralinen, Konfekt, Nascherei

Rum- Herzen

60 g  Rosinen
2 EL  Rum 
225 g  dunkle Schokolade 
15 g  Kokosfett 

Die Rosinen in kleine Stücke schneiden und mit dem Rum verrühren. Das Ganze dann mindestens 30 Minuten durchziehen lassen.
Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit dem Kokosfett im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen lassen.
½ Teelöffel Schokolade in eine Gummi-Herz-Förmchen (z.B. Eiswürfelformen aus Gummi, gibbet bei I*KEA) füllen. Darauf dann ½ Teelöffel Rosinenstücke verteilen und dort drauf wieder ½ Teelöffel Schokolade geben. So weiter verfahren, bis die Zutaten aufgebraucht sind.
Die Herzen für etwa 15 Minuten in ein Gefrierfach stellen und fest werden lassen. Dann aus der Form drücken und kühl aufbewahren.

16.11.2010 um 14:51 Uhr

1-A-Mandel-Nougat-Konfekt

von: Pelegrina   Kategorie: Geschenke aus der Küche   Stichwörter: Pralinen

Auf Wunsch einer einzelnen Dame und weil es ja auch wirklich bald wieder Zeit wird: Kleine Präsente aus der Küche. In diesem Falle Pralinen. Angefangen mit einem schönen einfachen Rezept.

Wer hat noch Rezepte und Ideen für Pralinen? Her damit! :-) 

Mandel-Nougat-Konfekt

400 g Nougat
80 g Blockschokolade
250 g Mandelstifte
1 Tl Rum

Nougat und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Mandeln und Rum einrühren. Auf Alufolie oder Backpapier mit einem Teelöffel kleine Häufchen setzten und erkalten lassen.


Ergibt ca. 40 Stück

Ich werde mich dieses Jahr mal an diesen Prachtstücken versuchen. Stelle ich mir äußerst lecker vor und sieht toll aus. Ich werde berichten...

04.11.2010 um 16:39 Uhr

cupcakes

hey mädels, wer hat erfahrung mit cupcakes? nicht sosehr die küchlein an sich, sondern die creme für drauf? habs mal mit schockoladenganache versucht, aber das ging richtig in die hose. sauschwer, ganache zu machen!

ich möchte gerne eine tonne davon backen und sie verzieren, verfalle seit wochen in entzücken wenn ich kleine zuckerfigürchen sehe zum streuseln! jetzt gibts tannenbäumchen, sternchen, kleeblättchen, im weihnachtslook! *kreisch* und *umkipp*

02.11.2010 um 12:28 Uhr

1-A-Kartoffelsuppe

von: Pelegrina   Kategorie: Hauptspeisen

Habe mal das Archiv durchgeschaut, an Suppen mangelt es hier irgendwie. Dabei ist gerade jetzt das Wetter für eine schöne, heiße Suppe.

Kartoffelsuppe

100 g  durchwachsener  Speck
2 EL  Öl
1   Zwiebel
4   Karotten 
700 g  Kartoffeln
1 Bund Suppengrün 
2   Lorbeerblätter 
1 Liter  Gemüsebrühe 
1 Bund  Petersilie, glatt 
Majoran, Thymian gerebelt 
1 Becher  Crème fraîche 
4 Stück  Wurst (Wiener Würstchen) 
Salz und Pfeffer, Muskatnuß

Das Gemüse putzen und klein schneiden. Den Speck mit dem Öl in einem großen Topf auslassen und anschließend die Zwiebel dazugeben und glasig dünsten.
Gemüse dazugeben und mit soviel Brühe aufgießen, bis das Gemüse bedeckt ist. In circa 30 Minuten alles weich schmurgeln lassen, Lorbeerblätter herausnehmen, dann die Suppe mit dem Zauberstab pürieren. Crème fraîche und Petersilie unterrühren. Abwürzen und die klein geschnittenen Würstchen dazugeben.   
Zum Anrichten einen Klacks Crème fraîche auf die Teller geben und diesen mit Petersilie, kleinen Tomatenwürfeln, Speck oder Croutons verzieren.

P.S.:
Die Zutaten für die Fleischarier habe ich im Rezept belassen. Der Meinige schnippelt auch Würschtel rein.
Zum Abwürzen ist Zitronenthymian der Kracher, normaler tuts aber auch.
Eine Karotte zum verzieren mit der Küchenreibe drüberreiben, schaut auch hübsch aus.


19.10.2010 um 12:07 Uhr

1-A-Lieblingsapfelkuchen

von: Rabenmutter   Kategorie: Süßes & Nachtisch   Stichwörter: Apfel, Zimt, Backpulver, Mehl, Ei

Das Originalrezept kommt aus Holland und ich habe erstens sicher nicht alles korrekt übersetzt und auch ein wenig abgewandelt, schmecken tut's auf jeden Fall :-)

Zutaten:

2 - 3 Äpfel (Granny Smith im Original, andere tun's auch)

100 g weiche Butter
150 g Kristallzucker
1 Pk. Vanillezucker
3 Eier
100 mL Milch
250 g Mehl
1/2 Pk. Backpulver
1 Prise Salz

1 1/2 EL Puderzucker
1/2 TL Zimt

Butter mit Zucker schaumig rühren, nach und nach die Eier zugeben. Mehl, Backpulver und Salz hinzufügen und mit der Milch unterrühren.

In eine gut gefettete und bemehlte Springform geben.

Die Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in Spalten schneiden. Diese in den Teig drücken.

Mit dem Zimtzucker bestreuen und bei 150°C ca. 90 min backen (bitte vorher nachsehen, meiner hat  nur 60 min. gebraucht.)

Auf Wunsch nach dem Abkühlen leicht mit Puderzucker bestieben.