Adcuram

16.12.2008 um 14:57 Uhr

ADCURAM-Transaktion als zukunftsweisendes Modell

von: Adcuram   Stichwörter: Adcuram

Jury zeichnet ADCURAM-Transaktion als zukunftsweisendes Modell für Konzern-Carve-Outs aus. - Der Bundesverband Mergers & Acquisitions hat in Kooperation mit der Zeitschrift FINANCE einen Wettbewerb um den „FINANCE Top Deal des Jahres“ mit dem Ziel durchgeführt, besonders gute Transaktionen „für außergewöhnliche Leistungen in Strategie und Umsetzung einer M&A Transaktion“ auszuzeichnen. Die SCHOTT AG und ADCURAM haben mit dem Verkauf des Laborglasgeschäfts von SCHOTT an ADCURAM aus dem Februar 2005 an diesem Wettbewerb teilgenommen. Die aus angesehenen Wissenschaftlern und Praktikern bestehende Expertenjury hat die SCHOTT-ADCURAM-Transaktion unter einer Vielzahl von Bewerbern und starker Konkurrenz sehr renommierter Transaktionen als eine der besten drei Transaktionen des Jahres 2005 ausgezeichnet. Die beiden verbleibenden Wettbewerber sind: Der Kauf der Eurohypo AG durch die Commerzbank AG (Dealvolumen 4,6 Mrd. €) und der Verkauf der Viterra AG von EON an die Deutsche Annington Immobilien GmbH (Dealvolumen 7 Mrd. €). Laut Jury könnte die SCHOTT-ADCURAM-Transaktion „Schule machen und Modellcharakter für Carve-Outs anderer Konzerne haben“. Am FINANCE M&A-Kongress am 11. Mai in Frankfurt wird aus diesen drei Transaktionen der „Top Deal des Jahres 2005“ gekürt. Bereits über die Platzierung unter den besten Drei sind wir sehr stolz. Wir sehen uns durch diese Auszeichnung darin bestätigt, schwierige Ausgangssituationen und komplexe Transaktionen durch langfristige unternehmerische Konzepte zu lösen und so echten Mehrwert für alle Interessensgruppen zu schaffen.

16.12.2008 um 14:55 Uhr

Adcuram - volle Auftragsbücher und 45 neue Jobs

von: Adcuram   Stichwörter: Adcuram

Volle Auftragsbücher und 45 neue Jobs – Hannover/Lübbecke. Nach 20-prozentigem Wachstum 2006 hat der Lübbecker Maschinenbauer Ima Klessmann auch das 1. Quartal 2007 mit einem wiederum 20-prozentigen Absatzplus abgeschlossen. Zugleich sorgen mehrere Großaufträge, darunter eine 15-Millionen-Euro-Order aus Frankreich, auch in den nächsten Monaten für Vollbeschäftigung. Ima-Geschäftsführer Reinhard Wöstmann führt diesen Höhenflug nach schwierigen Jahren auf die „klare und konzentrierte Ausschöpfung aller vorhandenen Potenziale im Unternehmen“ zurück, wie er gestern bei der Eröffnung der Maschinenbaumesse Ligna in Hannover mitteilte. Ima Klessmann gehört seit dem Herbst 2005 zur Münchner Adcuram AG. Seither sind im Stammwerk Lübbecke, bei der 100-prozentigen Tochter Meinert (Porta Westfalica) und in den Vertriebsgesellschaften rund 45 neue Arbeitsplätze entstanden. Derzeit beschäftigt die Ima rund 750 Mitarbeiter, davon 550 in Lübbecke und 120 in Porta. Der Umsatz wird auf rund 125 Millionen Euro beziffert. Durch den Neueinstieg in den Geschäftsbereich Bohrtechnik und spektakuläre Weiterentwicklungen bei Fräsaggregaten und Kantenanleimung habe die Ima ihre Technologieführerschaf bei flexiblen Holzbearbeitungssystemen ausbauen können, meldete das Unternehmen. Bestätigt wird dieser Befund durch mehrere Großaufträge – nicht nur aus dem Ausland. Auch in der ostwestfälischen Küchenmöbelindustrie, so Wöstmann, wird wieder kräftig investiert – in Ima-Systeme.