Lösch mir die Augen aus

31.05.2006 um 19:49 Uhr

Ihr wisst schon, Weltherrschaft!

von: AiHua

Ach ja, bevor jemand anderes die Lorbeeren und das Geld kassiert: Ich hatte zuerst die Idee!!!
Wir, mehr gesagt ich verkaufe den Regen an die Engländer! Das wird toll, wir bauen eine Wasserrutsche von Deutschland über den Ärmelkanal und Patsch haben die endlich Wasser für ihren Rasen. Alle lieben mich, die Engländer, weil die Wasser haben und… Mist… dann regnet es bei uns ja immer noch…
Na egal, wer reich ist, muss nicht geliebt werden, der kann sich Liebe kaufen! Oder jedenfalls so was in der Art.

31.05.2006 um 18:14 Uhr

mal wieder ein Test, mein Tee ist zu heiß

von: AiHua

Na ich weiß nicht... nur weil ich und Pink nicht ganz dicke sind?


Which feeling are you?


Irgendwie spricht schon nur der Blog gegen eine Introvertiertheit..., aber mein Tee ist jetzt trinkbar.
Sagt mal, wer hat eigentlich als letztes dieses Dings...., dieses Dingsda gesehen? Ziemlich groß, ziemlich heiß und wärmend und seit längerer Zeit abwesend... Sonne hat man das mal genannt.


31.05.2006 um 15:57 Uhr

Müll und zarte Schokolade

von: AiHua

Ich habe gerade eine Werbung gesehen. Die Frage in der Werbung, die schließlich die Verkaufsidee auch für ganz Blöde übermitteln wollte, war: Warum ist eine bestimmte Schokolade so zart. Optional wurde angeboten, dass die „frische“ Milch so „schnell“ verarbeitet wird, oder aber weil „sie sich noch richtig Zeit nehmen“…an sich ja ein Widerspruch, aber in der Werbung wird es schließlich doch vereint. Für die guten Sachen muss man sich zeit lassen um es richtig zu machen, aber die Milch wird richtig schnell verarbeitet.
Aber vor allem schmeckt diese Schokolade zart, weil Haselnuss darinnen ist. Nicht nur als Geschmacksverstärker, sondern auch als „Zartmacher“ wir kennen alle Nougat. Ist ja auch nicht gegen einzuwenden, denn auf mich als Käufer kann man ja verzichten… Vielleicht habe ich als stillen Protest deshalb diese Blogfarbe gewählt? Und Wieso schreibe ich jetzt über so einen Müll?

30.05.2006 um 23:09 Uhr

Nachtarbeit

von: AiHua



Auf manche Stifte falle ich immer wieder rein. Verflucht sei das Hellblau.

30.05.2006 um 16:50 Uhr

bei mir immer Dienstag

von: AiHua

Mit diesem Eintrag kann ich nochmals auf Piana hinweisen. Wie man sieht, ich höre es gerne.

30.05.2006 um 05:06 Uhr

längst vergangen

von: AiHua

Heute wärst Du ganz schön alt. Jetzt würdest Du langsam zum alten Mann werden. Fischer, aber immer noch seekrank.
Ich fragte Dich mal, welche Farbe Dir die liebste wäre und Du sagtest Du liebst den Regenbogen und nach etwas Überlegen nanntest Du ganz schön traditionell Rot. Ich habe so viel von Dir vergessen und das meiste kannte ich kaum. Wir hatten mal eine Porzellanfigur eines alten Fischers und Du zeigtest darauf und meintest, dass Du mal so sein wirst.
Wenn Du auch mehr gesehen hast, als jetzt sein konnte, hast Du hoffentlich trotzdem Deinen Sinn für Dich gehabt.

Herzlichen Glückwunsch alter Mann.

30.05.2006 um 03:49 Uhr

der frühe Vogel... wie gut muss dann eine Eule sein?

von: AiHua

Es ist mal wieder Nacht, ich bin irgendwie müde, aber nicht schläfrig. Also Kekse und Zeichnen. Jetzt ist nichts mehr mit Denken, jetzt ist Zeit um einfach zu Schaffen. Mein Bruder dürfte vermutlich auch Zeichnen, allerdings isst er nicht, er raucht. Er ist stolz darauf, dass er seit Jahren nicht mehr unter 55 Kilo gekommen ist. Er will ja nicht absichtlich das Essen vergessen.
Der Fanatiker schläft bei Licht, ich sollte rüber gehen und es ihm löschen.

30.05.2006 um 03:00 Uhr

Jeder hat irgendwie Familie

von: AiHua

Erinnert ihr euch noch, dass ich meine Familie abgeben wollte? Eine Person habe ich da doch glatt vergessen. Mag daran liegen, dass ich sie über zehn Jahre nicht gesehen habe. Meine Mutter übrigens auch nicht und es handelt sich da um ihren Bruder.

„all the bridges in the world
won’t save you
if there is no other side
to cross to”

Was lässt sich über A. sagen? Er war schon als Kind am Scheitern, dabei das geliebte Kind. Er hörte andauernd Rubinstein und er war eine Zeit lang bei der Marine. Er ist mit dem Fahrrad mal ohne jeden Verstand von Hamburg nach Soltau gefahren, nur weil er mal meine Mutter sehen wollte, dabei hatte er am gleichen tag noch am Stützpunkt zu sein… Er hat meinen Bruder als Kind in der Alster mit dem Kinderwagen versenkt (aus Versehen), weil er Mobby, dem Dackel-Mischling meiner Familie retten wollte, die gerade in die Speichen eines Fahrrads lief. Er liebte die Hündin sehr. Er war und ist drogenabhängig, weshalb ich ihn ab einem gewissen Zeitpunkt wohl nicht mehr gesehen habe. Früher war er charmant. Ich dachte immer an ihn, als den jüngeren Bruder meiner Mutter, um den sie sich kümmern musste, dabei ist er nur ein Jahr jünger.

„when your world’s not feeling ugly
and the world’s not too much
take the world upon your shoulders
and burn, burn, burn, burn, burn”

Als seine Mutter starb, hat meine Mutter ihm seinen Erbanteil gebracht, es war gar nicht so einfach ihn zu erreichen. Als fünfjährige wusste sie, wo sie ihn suchen musste, wenn er mal wieder abgehauen war. Damals liebte er Rolltreppen. Und die Alster, er wurde mehrfach von Hubschraubern aus dem brechenden Eis geholt, ein paar Mal von meiner Mutter.

„half full glasses
lost in empty houses”

Jetzt hat er sich wieder an seine Schwester erinnert (mal abgesehen zu Weinachten, nachdem sie ihm geschrieben hatte kam doch tatsächlich eine Antwort und die Bitte um Geld). Aber nicht persönlich hat er sich an sie gewandt, sondern einen Justizvollzugsbeamten bemüht. Meine Mutter soll ihn herauslösen, denn wenn sie nicht zahlt sitzt er ein. Weshalb weiß sie nicht, denn das darf sie nicht erfahren, außer sie bezahlt einen Anwalt dafür die Akten einzusehen…
Ich würde es nicht zahlen. Aber ich habe ihn auch nie geliebt.

„violent, big and violent
like a thing that’s big, big
and violent”[1]



[1] Silverchair: world upon your shoulders, aus: diorama. Sony: Atlantic Recording 2002.

30.05.2006 um 00:13 Uhr

Ein Test sagte aus, dass, wenn ich ein Geschmack wäre, Esspresso wäre

von: AiHua

Ich bin ein bisschen wie Tee oder Kaffee. Ich muss mich setzen. Bevor ich flickr, oder last-fm, oder auch blogigo so halbwegs verstanden habe, dauert es. Mehr gesagt, ich bin da angemeldet und nutze es sporadisch oder nur sehr einseitig, dann gibt es irgendeinen Tag, sagen wir den 29. Mai und ich fange an mich durch die faq’s zu lesen… Wieso weiß ich eigentlich gar nicht, aber jetzt habe ich zumindest meine Bilder sortiert, angefangen wirklich zu kommentieren, meine Mails zu lesen und hin und wieder in die shoutbox zu gucken…

29.05.2006 um 23:48 Uhr

Brausepulver, Salz der Erde und Pressefreiheit

von: AiHua

Blogger sind nicht unantastbar, aber wenn schon nicht unbedingt journalistisch wenigstens juristisch journalistisch gleichend. Der Fanatiker war auch schon mal Journalist… jedenfalls war er auf Pressekonferenzen und hat mir einen tollen Lamykugelschreiber mitgebracht, der ist jetzt leider leer. Ich muss mir mal eine neue Miene kaufen… Irgendwie bin ich vom Thema ab gekommen… Also ich bin kein Journalist.
Ach ja, auf den ersten Gedankengang bin ich deswegen gekommen.

29.05.2006 um 15:56 Uhr

Hoppípolla

von: AiHua

Ich bin zweimal nass geworden, eigentlich ohne zwischenzeitlich trocken zu werden. Und weit und breit keine schöne Pfütze zum drin rum panschen, meine Nachbarn halten mich sowieso schon für etwas überspannt. Es ist ein Tag für Schokolade, Weingummi und ahoi-Brause. Danach werde ich auf- und abhüpfen, dann sprudelt wenigstens mein Magen über, mein Hirn könnte sich dann daran ein Beispiel nehmen.

29.05.2006 um 02:22 Uhr

Rosenzüchten und vielleicht noch das Imkern

von: AiHua

Mal ehrlich, ein Podcast (oder wie man das auch immer nennen will) über das Rosenzüchten würde ich mir jedenfalls mal „an“-hören. Ich weiß nicht, ob ich es bis zum Ende schaffen würde, aber es wäre durchaus etwas, was mich reizen würde.
Wie ich darauf komme? Ganz einfach, in dem schon etwas älteren Artikel von Ulrike Langer zum Podcasting in der Welt (danach zitiert), meint Thomas Wanhoff, dass es ihm weniger über die wirtschaftliche Seite des Podcastings geht, als vielmehr „die Chance darauf, Hörer für Liebhaberthemen zu finden. Rosenzüchten zum Beispiel.“
Mich selber interessiert es auch weniger, dass man nicht mehr von Nutzern, sondern Konsumenten spricht, dass man womöglich vom Podcasting leben kann und andere natürlich an die wirtschaftliche Ausbeutung im großen Stil denken. Ich weiß nicht, ob die Leute ihre eigene Verwunderung glauben, wenn sie immer wieder feststellen, dass man mit allem Geld verdienen kann und es Menschen auch noch tun. Idealistische Gedanken hin oder her, Spaß hin oder her… Solange es außer dem Geldmachen auch noch den Idealismus gibt, mosere ich nur mit halber Kraft.

29.05.2006 um 01:08 Uhr

Wer liest schon „das Parfüm“?

von: AiHua

Wenn Süßkind, dann doch der Kontrabass!!! Nicht nur, dass es wirklich sehr realistisch die Meinung eines Orchesterspielers über Dirigenten preisgibt, das Gehakel unter den Musikern und einiges über Partituren, nein am Ende liebt und hasst man den Kontrabass, einfach aus Solidarität. Allerdings ist das Buch nicht nur für Musikkenner toll, sondern für jeden. Eindeutig, für jeden, ich bin mir fast, ganz sicher.
Jedenfalls erfährt man auch etwas über Nestroy und Schubert, was z.B. für Löwenzahn interessant sein könnte, auch wenn nichts über eine Ehe Schuberts gesagt wird (aber ich kann sagen, dass er nie verheiratet war).

Jedenfalls verbringt man eine Stunde mit viel Lachen.

29.05.2006 um 00:40 Uhr

early summer

von: AiHua

"we forget about time
just watching the reflected moon
by the quite river"

Der frühe Sommer ist da. Teils fiel schon schwüles Licht durch Blätter und teils wurden die samenschwangeren Blätter von Gewitterschauern gesäubert. Bei Regen und Wind fühlte sich der Fanatiker wohl und stellte Vergleiche mit Dänemark an und ich dachte bei den schwülen Regengüssen, mit den Blätterrauschen und Vogelrufen an Singapurs Reservate.

"wind blows, just two of us
toured unknown seasons let’s keep walking"

Egal wie, das richtige Wetter um sich eine CD zu kaufen, dafür ist immer das richtige Wetter; aber für diese Situation hatte ich sogar genau den richtigen CD-Wunsch, der auch alle Erwartungen erfüllte.

"forever deeply I wish i could love you
only you in this world tear drops overflowing
I'm looking at your face from the side"

Im Januar habe ich ja schon geschrieben, dass ich über die Hörprobe early summer von pianas Album ephemeral gestolpert bin. Da gefiel sie mir so gut, dass ich mich schon sehr auf den Sommer freute, darauf auf Wiesen zu liegen und mit Pusteblumen zu spielen (ich hatte da so eine Hypersensibilität von mir vergessen). Aber nachdem ich eingestellt bin, erfreue ich mich an der Wetter (wenigstens schneit es nicht) und zu der passenden Musik. Nach dem ersten Hören war ich schon vollkommen glücklich diesen Einkauf gemacht zu haben. Es ist wirklich die perfekte Musik für trödelnde Sommertage, in denen der Sommerregen durch die Blätter tropft oder aber tatsächlich das Licht träge umherschweift.

Bei dem Album handelt es sich um ein Konzeptalbum, es behandelt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines kleinen Mädchens. Aber das könnt ihr ja auch meinem letzten Eintrag und den Kommentaren entnehmen.

"distance between us is growing smaller
by the number of blinks
stay beside me
summer's coming soon"

Und als Tipp für die, die nichts des Japanischen mächtig sind und trotzdem wissen wollen, was da gesungen wird, der kann das hier lesen.

"summer's coming"

28.05.2006 um 18:57 Uhr

„your eyes perspired, a spike in my fascination“

von: AiHua

Und das sind die absoluten Gewinner, mit 58,33 % sind sie weit davon entfernt sich auszulöschen, dafür aber ganz schön allein.
Und da doch tatsächlich 36 Stimmen insgesamt zusammen gekommen sind, ist diese Umfrage unheimlich repräsentativ.




„>>You’ll never sleep at all<<
But I don’t wanna be lonely
Never seen the sunshine
From higher points than sunrise
I don’t wanna be lonely
I just wanna be alone”[1]



[1] Silverchair: Ausschnitte von: across the night, aus: diorama. Sony: Atlantic Records 2002.

28.05.2006 um 14:54 Uhr

“I’m a loser baby, so why don’t you kill me?”

von: AiHua

So langsam reicht es auch mit der Umfrage Welches Gesichtsfragment darf Deiner Meinung nicht fehlen, allerdings weiß ich nicht, was ich demnächst euch fragen soll. Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass ich erstmal keine Umfrage habe.

Aber kommen wir jetzt mal zu den Verlierern.



Wirklich vollkommen abgeschlagen und ungeliebt sind die Ohren. Obwohl sie so wirklich das einzige an uns sind, die das ganze Leben über wachsen. Habt ihr euch nie gefragt, warum eure Großmutter so große Ohren hat? Trotzdem (oder vielleicht deswegen?) hat sie keiner gewählt und deshalb auf Platz 6.

Der Nase erging es auch nicht besser, nur 2,78 % konnten sich für sie begeistern. Damit landet der Gesichtserker auf dem 5. Platz.

Die Sommersprossen sind etwas besser mit 13,89 % weg gekommen, somit auf dem 4. Platz. Irgendwie habe ich die Vorstellung, dass alle Persönlichkeiten von To01 da zugeschlagen haben…

Die Lippen haben ja sogar eine Zeit lang geführt, so dass sie sich durchaus von den anderen etwas absetzten konnte, trotzdem landeten sie schließlich nur auf dem undankbaren 2. Platz.

28.05.2006 um 01:22 Uhr

ein schwarzer Faden könnte Gedanken verbinden

von: AiHua

Annegret Soltau arbeitet mit schwarzen Garn, welches sie sich in Performances beispielsweise um den Kopf gewickelt hatte, so dass sie sich selbst durchaus damit auch verletzte, davon wurden Fotos gemacht, die sie wiederum mit weiteren schwarzen Garn vernähte. Für diese Werkreihen ist sie jedenfalls bekannt. Für die zerrissenen Bildfragmente, die sie mit dem Faden zusammen näht. Körperempfinden, Werden, Vergänglichkeit und auch Familienbande verarbeitet sie. Beispielsweise thematisiert sie die Suche nach ihrem im Krieg verschollenen Vater…

Ich lese durchaus interessiert den Bericht, der anlässlich einer Ausstellung in Darmstadt geschrieben wurde, aber komme nicht von den Gedanken los, dass die Künstlerin nur ihren Vater sucht um ihn für diesen Namen mal ehrlich die Meinung zu sagen. Wer in Lüneburg geboren wurde, kennt bestimmt die „Stadt“ Soltau. Eine von diesen Städten am Ende der Welt.

27.05.2006 um 02:44 Uhr

Wie ignoriert man das Geschehen in Zeitungen? (meine Art scheint etwas missglückt)

von: AiHua

Wen interessiert schon die Glaswurst in Berlin? Ich habe da schon vor der Eröffnung gefroren…

Na gut, die, die, die und die interessieren sich.

27.05.2006 um 01:07 Uhr

Genau so war das, bestimmt.

von: AiHua

Großformatige Räume, die Räume der Stasi in Münchens Villa Stuck. Wie um das Gefühl zu unterstreichen im Keller untergebracht. Ich finde es auch durchaus berechtigt zu solchen Stilmitteln zu greifen, auch, dass die beiden Künstler Daniel und Geo Fuchs in ihrer Reihe STASI. Secret Rooms - Geheime Räume (bis zum 27. August), darunter als erstes Bild Mielke-Etage, Flur alles kühl, leer darstellen. Sicher, sie wollen dokumentieren und wenn sie schreiben, dass sie objektiv sind, dann ist das für sie in Ordnung, aber Wieland Freund sollte es besser wissen, denn auch er fällt in der Welt darauf rein.
Sicherlich, die beiden Fotografen haben sich um Objektivität bemüht, haben einen „kühlen“ Blick geübt, vermessen und dementsprechend gehandelt. Das Resultat ist kühl, bürgerlich und grau. Aber wirklich nur, weil es in aller Objektivität so war, weil der 70er Jahre Veloursesel in blau wirklich so „piefig“ ist, oder auch weil der Blick/die Darstellung das voraus setzt? In Wirklichkeit wollten die beiden Fotografen doch auch eine bürgerliche, „piefige“ Tyrannei aufdecken. Es ist ihnen gelungen, ohne Frage.
Aber an sich braucht man gar nicht wegen der Intention der Künstler nach zu haken, denn Freund selbst hat doch mit der Inszenierung im Keller und mit dem Schlusswort, dass die Kunst nur eine der Möglichkeiten ist die Geschichte der Stasi auf zu arbeiten, zu verwerten, angesprochen, dass es eben nur eine Sicht von vielen ist.

26.05.2006 um 23:52 Uhr

weitere Szene meines Alltags

von: AiHua

Eine Freundin kommt an den Tisch und setzt sich, während sie sich aus dem Schal wickelt sagt sie, dass sie eine freudige Botschaft für uns hat. „Leute, ab Montag sollen es nur 8 °C sein!“ Sadistisch wartet sie auf die Verzweiflungsausbrüche der anderen. Und ich stelle fest, dass ich die Eisheiligen verpasst habe.