Wash my soul, wash my soul, wash my soul
Nachdem ich durch rollblau auf den Geschmack gekommen bin, habe ich mir vorgenommen meine Mittagspause auszudehnen und Wäsche zu waschen.
Wash away and use you as a fan
Starving these children
And i change the channel
You know me, i'm Mr.Nice
You know me I survive at any price
So it seems i'm the devil's son
Also nach Farben sortieren (es gibt bei mir nur zwei Sorten, dunkel und weiß) und ein extra Haufen Kochwäsche. Währenddessen sehe ich Fernsehen und sehe Ustinov als unausstehlichen Hartgekochte-Eier-Liebhaber zu, wie er einen Mord aufklärt. „…wiö Sieä die Treppö ‚erunta klättörn…“
Lick it, wet it, you like it, you let it
Lick it, wet it, touch it, take your turn
On somedays, together we can learn
Wash my soul, wash my soul, wash my soul
Es ist nervig und unausstehlich Ordnung zu machen, aber auch sehr beruhigend. Am Ende sagt man, man hätte was getan, auch wenn es das ist, was eigentlich nebenher funktionieren sollte. Und außerdem hasse ich es mit aufgeschobenen Dingen, in Unordnung zu arbeiten. Ja, zwei Rollen in einem Leben, Tricky sagt es ja:
I've served with gangsters
And I've served with kings
These are a few of my favorite things
Think about love, love now and then
It's no good
I am weak, I admit
Wash my soul [1]


ich finde ja, das erfolgserlebnis ist viel größer, wenn da so richtig mist und dreck wegzumachen ist.
ordnung halten kann schließlich jeder, aber aufräumen ist ein willensakt.
jedenfalls weckt diese kleine küche den eindruck, als könnte man sie schnell dreckig, aber auch schnell sauber machen. wenn das nicht der gerade weg zum erfolg ist!
Aber gerade gibt es da keine \"Teritorialkämpfe\", weil der Fanatiker grundsätzlich arbeitet oder aber eben seiner Sound engeniering-Ausbildung nachgeht.
Morgends ist er aus dem Haus und kommt dann irgendwann nachts wieder, dann schläft er nur noch. Ich würde sagen, da bleibt keine Zeit einen Abstecher in die Küche zu machen...
Ansonsten passen wir da gerade genau zu zweit rein!