Zeit für Optimismus
Ihr wisst schon, im Glas ist
wenigstens noch ein Schluck, gestern war besser als heute und ich bin nicht
ganz so blöd wie der neben mir! Die kleinen Dinge im Leben die einem das Leben
so unendlich lebenswert erscheinen lassen…
Eine dieser kleinen Dinge war
auch meine bisher stille Freude über den Namen Diedrich Diederichsen, der eine Rezension über den Spielfilm Die Zeit, die bleibt in der taz
geschrieben hat. Ist ja fast so schön wie Knud Knudsen und Peder
Pedersen, die bald bestimmt berühmten Moderatoren von Blogpanorama.
Und ansonsten? Neil Young hat ein
neues Album. Diesmal nicht verzerrte Klänge wie bei Dead Man, nein diesmal mit Chor und gegen Bush. Wie eine Sängerin
auf ihren Blog geschrieben haben soll war alles sehr spirituell und kein Auge blieb
trocken. Der Mensch (sein Name ist nicht toll, ich schreibe ihn nicht auf) der darüber schrieb
graust sich jedenfalls ebenfalls in der taz. Da fällt mir nur der Satz des
Indianers ein: „Du hälst doch die Wolken nicht auf, indem du ein Schiff baust!“
Ja toll. Ja, alles ist super.

