ten
Ich muss das anders machen, da sjÁlfur ganz anders anscheinend mit Musik umgeht. Ich bin beispielsweise eine Niete im Wissen von Titel, ich weiß nicht wieso, ansonsten ist mein Erinnerungsvermögen sehr gut. Ich denke da etwas wie Sherlock, aber wohl nur weil es mir entgegen kommt. Es gibt Wissen der nur Ballast ist… Schön wäre, wenn ich ansonsten auch so ein Held wäre… Aber zurück zu ten
10 Lieder von denen ich vom Text nur eine Ahnung habe, oder nicht weiß was sie eigentlich aussagen und sie trotzdem vergöttere:
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Frop –
blackmail (die Stimmung ist klar,
auch die Bedeutung der Worte, aber…)
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Cemetery polka
– Tom Waits (das gleiche)
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Vökuró –
Björk (ich kenne eine Übersetzung,
aber ihr wisst schon)
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Les Yeux
Electroniques – Alec Empire (eigentlich
das ganze Album, nach einmal hören habe ich das Gefühl Zuckungen kriegen zu
müssen. Und nicht wegen dem nicht vorhandenen Text, sondern eil ich nicht weiß
ob es große Musik ist oder Schrott. Die Stimmung ist jedenfalls beklemmend!)
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Velvet snow
– Kings of Leon (was soll der ganze
Schweiß?)
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Treefingers
– radiohead (gerade von der kid A
kann ich nur sagen was die leider in etwa ausdrücken. Die Klänge scheinen mir
viel wichtiger als die Aussage des Textes. Ich kenne von dem Album wirklich nur
zwei Texte, die Lieder jedoch alle)
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Faraway –
múm (ja, das Konzept ist schon klar,
aber der Text…hm)
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Going inside
– John Frusciante (das versuche ich
wirklich zu begreifen. Ich glaube mein Leben wäre einfacher wenn ich „you don’t
throw your time away sitting still“ verinnerlichen würde)
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() – sigur rós (die Sprache hat gar nicht
das Ziel intellektuell begriffen zu werden)
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det er mig
der holder træerne sammen – under byen
(der Titel zeigt es wahrscheinlich schon)
10 Alben von denen ich die Titelreihenfolge auswendig kann (ich bin da ja eher der Nichtkönner):
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debut -
Björk
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post –
Björk
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homogenic
– Björk
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selma
songs - Björk
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médulla
- Björk
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() – sigur rós (das muss ich wohl auch nicht
erklären)
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ist his desire
– PJ Harvey
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real gone –
Tom Waits
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poison –
Jay Jay Johansen
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what sound
– lamb
10 die ich gespielt habe als ich nichts Besseres zu tun hatte (Klavier, Harfe, oder mit anderen zusammen irgendwie):
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der
Haifisch, der hat Zähne – Brecht
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imagine
– John Lenon
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la mér –
Charles Trenet
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verger –
Paul Hindemith
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je ne regrette rien – Edith
Piaf
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nothing rhymed – Gilbert O’Sullivan
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My baby just cares for me – Nina Simon
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a man needs a maid – Neil Young
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away – Deine Lakaien
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feeling good – Nina Simon, oder auch Muse

