Berlinaletagebuch: 7.Tag

Der Mittwoch war ganz klar von
Hollywoodschaulaufen geprägt, denn Wes Anderson präsentirete seinen
Film "The Life Aquatic" mit Stars wie Bill Murray, Cate Blanchett
und Angelica Juston.Weiter gab es den chinesischen und wieder
einen französischen (LOL) Beitrag zu betrachten.AUßerdem erfüllt Dieter
Kosslik seine Versprechen, bei der Berlinale wird es um SEX, Fußball
und Politik gehen, jedenfalls für das erste stimmt es voll und ganz.
Les mots bleu
Die sechsjährige Anna weigert sich zu sprechen, ihre Mutter Clara hat hingegen nie das Lesen und Schreiben gelernt: Die beiden leben weitestgehend in Isolation. Als Anna in eine Taubstummenschule kommt, begegnen sie dem Lehrer Vincent, der Tochter und Mutter langsam ins Leben zurückführt.
Langsam erzähltes Emotinskino ohne Tiefe und Substanz. Prädikat: Stinklangweilig!!!
Siegchancen? sehr gering
The Life Aquatic with Steve Zissou
Nachdem er bei einer Haiattacke seinen Tauchpartner verloren hat, beginnt der Unterwasserfilmer Steve Zissou (Bill Murray) mit seinem Forschungsschiff eine Strafexpedition gegen den Fisch. Bizarre Komödie mit Starensemble und allerlei erfundenen Tieren von Regisseur Wes Anderson ("The Royal Tenenbaums").
Obwohl mit Starbesetzung hat diese Komödie so wenig Tiefgang wie ihre Hauptfigur. Stinklnagweilige Gags ohne gelungene Pointen. Was soll dieser Film überhaupt im Wettbewerb? Antwort => Glamourfaktor
Siegchancen? 0,0000000000 .... 0000
Tian bian yi duo yun
Zwischen dem Uhrenverkäufer Hsiao-Kang und der jungen Schiang-chyi entwickelt sich eine heftige Romanze. Allerdings weiß Schiang-chyi nicht, dass Hsiao-kang neuerdings dem Beruf des Porno-Darstellers nachgeht. Musicalszenen und expliziter Sex wechseln sich ab.
Eines vorweg, ich habe vorher noch nie einen asiatischen Porno (das sei jetzt mal dahingestellt) bzw. ein asiatisches Musikal gesehen. Und jetzt bekam ich beides aufeinmal. Obwohl der FIlm total trashig daherkommt , mit wenig Dialog und dafür ausgeprägteren Sexszenen, kann man das Gefühl nicht loswerden der Regiesseur einen will verarschen und das dachten auch sicherlich einige aus dem Publikum , die vorzeitig den Saal verließen (besser für mich => mehr Platz).Interessante Sextechniken sind wohl eher nichts für das gehobene Berlinale Publikum, außerdem benahmen sich die Menschen, als ob sie das erste mal Sex gesehen hätten.
Was kann man aus diesem Film mitnehmen? Habe immer eine Melone zu hause und Frauen sollten Flaschen ohne Deckel benutzen (beide Insiderwitze). Witziger, absurder und skuriller Trasch aus China , mehr ist hier nicht rauszusehen.
Siegerchance? Vielleicht bei bekommt er ja die goldene Venus aber sicher nicht den goldenen Bären.
Les mots bleu
Die sechsjährige Anna weigert sich zu sprechen, ihre Mutter Clara hat hingegen nie das Lesen und Schreiben gelernt: Die beiden leben weitestgehend in Isolation. Als Anna in eine Taubstummenschule kommt, begegnen sie dem Lehrer Vincent, der Tochter und Mutter langsam ins Leben zurückführt.
Langsam erzähltes Emotinskino ohne Tiefe und Substanz. Prädikat: Stinklangweilig!!!
Siegchancen? sehr gering
The Life Aquatic with Steve Zissou
Nachdem er bei einer Haiattacke seinen Tauchpartner verloren hat, beginnt der Unterwasserfilmer Steve Zissou (Bill Murray) mit seinem Forschungsschiff eine Strafexpedition gegen den Fisch. Bizarre Komödie mit Starensemble und allerlei erfundenen Tieren von Regisseur Wes Anderson ("The Royal Tenenbaums").
Obwohl mit Starbesetzung hat diese Komödie so wenig Tiefgang wie ihre Hauptfigur. Stinklnagweilige Gags ohne gelungene Pointen. Was soll dieser Film überhaupt im Wettbewerb? Antwort => Glamourfaktor
Siegchancen? 0,0000000000 .... 0000
Tian bian yi duo yun
Zwischen dem Uhrenverkäufer Hsiao-Kang und der jungen Schiang-chyi entwickelt sich eine heftige Romanze. Allerdings weiß Schiang-chyi nicht, dass Hsiao-kang neuerdings dem Beruf des Porno-Darstellers nachgeht. Musicalszenen und expliziter Sex wechseln sich ab.
Eines vorweg, ich habe vorher noch nie einen asiatischen Porno (das sei jetzt mal dahingestellt) bzw. ein asiatisches Musikal gesehen. Und jetzt bekam ich beides aufeinmal. Obwohl der FIlm total trashig daherkommt , mit wenig Dialog und dafür ausgeprägteren Sexszenen, kann man das Gefühl nicht loswerden der Regiesseur einen will verarschen und das dachten auch sicherlich einige aus dem Publikum , die vorzeitig den Saal verließen (besser für mich => mehr Platz).Interessante Sextechniken sind wohl eher nichts für das gehobene Berlinale Publikum, außerdem benahmen sich die Menschen, als ob sie das erste mal Sex gesehen hätten.
Was kann man aus diesem Film mitnehmen? Habe immer eine Melone zu hause und Frauen sollten Flaschen ohne Deckel benutzen (beide Insiderwitze). Witziger, absurder und skuriller Trasch aus China , mehr ist hier nicht rauszusehen.
Siegerchance? Vielleicht bei bekommt er ja die goldene Venus aber sicher nicht den goldenen Bären.
