05.02.2012 um 13:45 Uhr
03.01.2012 um 19:13 Uhr
Festhalten? Loslassen? Ein Mal nur Lass ich los und schon hab ich den Salat, na prima!
Losslassens
kosten, das ablassen von allen bedenken den freien Fall ohne
Sicherungsseil, möglicher Weise einen Absturz der nicht aufzuhalten ist.
- Es kostet Vertrauen in sich selbst in das was man ist und das was man lebt.
- ich denke um diesen Moment der Freiheit zu erkaufen muss man bereit
sein zwei Rechnungen zu zahlen, die des Loslassens und auch die Rechnung
die man erst hinterher bekommt die eventuell eine Rechnung der
Unsicherheit ist, da sie einen tiefer in die Ungewissheit stürzt als
alles Grübeln das man für den einen Moment der Freiheit zurückgestellt
hat.
Wie kann sich ein solcher Wunsch nach Freiheit bei all den
Risiken überhaupt lohnen? Was nützt es mir die Essenz eines Gefühls zu
erfahren, in einer Sekunde für einen Moment zu wissen wie Verliebtheit
ist, wenn ich danach ungewiss zurückbleibe ob man auf der Grundlage der
man den Moment verdankt überhaupt Zeit und Glück genug haben wird dieses
Gefühl wachsen zu lassen? Was nützt es mir zu wissen wie Verliebt sein
wirklich ist, wenn der jenige der dieses Gefühl ausgelöst hat mir im
Grunde doch eher Fremd ist und ganz unerreichbar scheint? Was wenn ich
nun da ich weis wie die essenz dieses Gefühls ist wie intensiv es sein
kann nichts weiter passieren wird weil ich für ihn nicht interessant
genug oder vielleicht einfach nicht der Mühe des eigentlichen
Kennenlernens wert bin?
Aus der Frage nach dem Wahren Gefühl
habe ich einen entschluss gefasst ohne wirklich zu merken das ich auf
diese Frage reagierte und alle rechnungen in kauf nahm, ich wurde
einfach mitgezogen von dem Gefühl, ich wurde davon überrollt und ließ es
für einen Moment einen Wimpernschlag im Universum ohne zu denken und zu
grübeln zu. Nun sitze ich auf mehr Fragen als je zuvor und frage mich
ob das der richtige weg war oder ob ich nicht besser Gekrabelt, Gegangen
und dann Geflogen währe statt zu Krabeln und gleich darauf zu Fliegen.
Ich frage mich ob es nicht besser gewesen währe auf das loslassen zu
verzichten und sich erst den Fragen die jetzt nur umso heftiger brennen
zu widmen, sich mehr Zeit zu nehmen erst kennenlernen statt intuitiv auf
das bisschen was ist schon weiß und auf meine bisher recht gute
Menschenkenntnis zu vertrauen?
Merkwürdiger Gedankenfluss und
dabei wollte ich mich doch freuen statt zu grübeln und nun hab ich mehr
gegrübelt als irgendwann vorher? Und noch dazu erscheint mir dadurch
nichts klarer als vorher, ich hab wohl eher auch noch noch mehr Chaos
gemacht.
06.12.2011 um 19:55 Uhr
das Leben und der ganze andere Mist
Das Leben ist nie so einfach wie es aussieht...
Es ist immer so einfach die Probleme der anderen klein zureden,
während man die eigenen immer größer macht.
Dabei wird eifach vergessen wie Subjektiv Probleme sind.
Es nützt nichts immer zu sagen andere Leiden mehr.
Das Problem das vor einem liegt kann klein erscheinen und für dich dennoch die welt sein.
Also sage mir nicht immer ich soll mich beruhigen, ich will mich nicht beruhigen,
denn das was vor mir liegt ist für mich schwer genug unabhängig davon wem es schlechter geht!!!
06.11.2011 um 21:19 Uhr
offenbar...
Offenbar bin ich ein schlechter oder nerviger oder sowas mansch aber statt mir zu sagen was das problem ist redet mal wieder einmal lieber übermich als mit mir oder so?
naja hab mal nachgefragt, vll. ergibt sich bald mal gelegenheit statt über mich mit mir zu reden oder so...keine ahnung mir gehts grad echt mies und ich hab bauchweh deswegen und ich kann nicht schlafen so ein mist...was zur hölle stimmt nicht mit mir, das lässt mich echt verzweifeln...
07.10.2011 um 01:02 Uhr
Alles super gut!!!
So nun melde ich mich also mal wieder nach langer abwesenheit zurück, und habe echt mal nur gutes zu berichten, ich hab endlich eine eigene Wohnung hab einen Job bei dem es super läuft und habe mich zur abwechslung mal mit dem konzept Single sein und bleiben angefreundet XD.
Außerdem hab ich mich an was wichtiges erinnert, nämlich daran das es eine Zeit gab in der Schreiben mein leben war und darum werde ich das jetzt auch wieder tun. Aber diesmal nicht nur schnöde essays, gedichte und märchen nein ich hab mich nämlich in den letzten Monaten wahnsinnig reingehängt und wieder Gitarre Spielen gelernt und das wie ich finde recht ehrgeizig denn das erste was ich nach ca einem Monat übung gemacht habe war mir 2 neue Gitarren zu kaufen und eine davon hat 12 Saiten was echt geil klingt. Naja und um das ganze mal auf den Punkt zu bringen nun schreib ich nicht mehr nur poplige wörter aneinenderreihungen, obs das wort gibt...hm...egal, nein ich habe (trommelwirbel bitte) meinen ersten eigenen Song geschrieben mit text und musik und das ergebnis kann sich laut den menschen die ihn bisher gehört haben echt sehen bzw hören lassen.
Bin echt gespannt was mir die nächste zeit noch so passiert, diese Glücksstähne kommt nämlich grade echt gut und wie gerufen, ich wünsche jedem das er oder sie das auch mal erlebenb darf das einfach alles was man sich wünscht auf einmal wahr wird!
So und damit stelle ich euch jetzt noch meine drei gitarren vor Die Alte Emma, Die lässige Berta und mein heimlicher Liebling die grandiosewenn auch einfallslos genannte Fender!!!!
Von mir und meinen Gitarren gibts bald sicher mehr zu lesen und wenn ich tatsächlich mal hinbekomme na anständige aufnahme zu machen auch was zu hören also dann bis bald...
Und ja da ist Tape an der Emma aber das war auch die einzige möglichkeit sie vor einem leben auf einer Müllkippe zu bewahren denn die ärmsteHat nen Riss im Korpus der nich zu verachten ist...naja so ist sie zu einer beliebten überall mit hin nehm Gitarre geworden auch schön wie ich finde...
06.04.2011 um 20:05 Uhr
Was ich für dich sein kann wenn du mich lässt...
Wenn du jemanden an deiner Seite hast, der dir Halt gibt, der stets zu dir hält,der immer für dich da ist, der dich liebt und akzeptiert so wie du bist, dann lass diese Person niemals los! Denn dieser Person ist es egal, was andere über dich denken, wie andere Leute dich gerne hätten. Denn diese Person hat ihr eigenes Bild über dich gemacht und weiß das zu schätzen, was für andere wertlos ist.
Lass mich doch an deiner Seite sein, lass mich einmal deine Hand halten und lass uns sehen was passiert, wenn wir mal wirklich zusammen sind. Eine Garantie gibt es niemals, aber es deswegen nie zu versuchen ist dumm. Irgendwann trau ich mich vielleicht auch dir das offen zu sagen und hoffe nicht mehr das dich irgendetwas zufällig auf diese Zeilen in meinem Blog zieht.
Wenn es doch nur ein Zeichen gäbe das mir sagt das du mich auch gern hast, das du mich auch so siehst wie ich dich, das du auch für mich da sein und meine wertlosen Seiten lieben willst.
Im Moment ist das gefühl verliebt zu sein einfach zu schön um es deiner möglichen Ablehnung gezelt auszusetzten, aber wie lange kann mich eine Liebe gllücklich machen wenn ich mich nicht traue sie auf den Prüfstand zu bringen und sie damit zu erfüllen, darf ich wirklich sviel angst davor haben verletzt zu werden, das ich es dir womöglich niemals sage und du auf ewig ein Traum bleibst der du schon so lange bist?
01.04.2011 um 17:18 Uhr
Sometimes
...Leben heißt Lieben....Lieben heißt Leiden....wenn du nicht Leiden willst.....und wenn du nicht Liebst....wofür Lebst du dann?
Aber hab ich nicht langsam genug gelitten kannst Du mich jetzt bitte endlich auch mal Lieben?
Das währ echt schön...und nein ich meine nicht dich E. nicht mal für alles Geld der Welt würde ich dich zurück wollen, ich meine jemanden der sehr viel wichtiger ist, der mir wirklich schon seit vielen Jahren etwas bedeutet.
Mysteriös, äußerst Mysteriös, ob sich die entsprechende Person erkennt? Ob sie dieses Blog überhaupt liest???
Wer weiß? Bin ja mal gespannt ob sich einer angesprochen fühlt XD
08.03.2011 um 15:58 Uhr
Die welt ist immer nur so schwarz wie man sie malt
Guten Tag, Guten Tag!
Heute ist der glücklichste Tag in meinem Leben, denn ich hab endlich den Pott weiße Farbe efunden um all die schwarzmalerei der ltzten Jahre zu überstreichen, ein unerschöpflicher Pott super deckende auch über Schwarz brauchen sie unr einmal drüber pinseln, wundervolle ich hab mein Schicksal in der Hand Farbe!
Nichts und niemand kann mich jetzt noch aufhalten wo nach und nach alles in blendendem Weiß erstrahlt, das glück ist so eine wahnsinnig tolle Sache, es kommt zu dir wenn du am wenigsten damit rechnest und wenn du es schlau anstellst und mit beiden Händen hinein greifst, dann kann es nie wieder von dir weichen.
Wer hätte gedacht das es so einfach ist, ohne Therapie, ohne esoterischen Firlefanz einfach das Glück das sich auftut zu ergreifen? Ich sicher nicht, aber dann, dann hab ich es einfach gemacht, ich hab es gesehen in einer winzigkeit und zugegriffen und jetzt wird einfach alles möglich! Einfach alles sag ich!
So muss es sein, so ist es und so soll es bleiben!
07.03.2011 um 09:44 Uhr
Heute und wirklich ganz genau heute fängt mein neues Leben erst richtig an!
Es gibt so verdammt viele Dinge über die ich mich freuen kann, die mich glücklich machen, für die ich dankbar sein kann, ich muss nur wieder anfangen sie zu sehen. Ich weiß noch nicht genau ob es mir gelingen wird aber einen Versuch ist es wert, einen versuch muss es immer wert sein all das dunkel und die negativen Gefühle abzuschütteln. Ich bin immerhin frei wie ich es noch nie in meinem Leben war, ich bin frei alles zu tun as ich will, ich meine ich habe einen super Abschluss gemacht, habe direkt einen Job in aussicht, hab mir im internet schon eine Wohnung gesucht und da angerufen für einen Besichtigungs termin und ich habe jeanden kennen gelernt der mir gut tut, scheiß doch drauf das er sich ab und an nicht meldet, wir sind ja schließlich nicht fest zusammen und so lange das so ist, muss ich auch mal damit leben können ne weile nichts von ihm zu hören, denn untermstrich gehört das doch zum Zeitlassen dazu sich nicht dauernd auffer pelle zu hängen!
Ich bin einfach heuteMorgen mit einem Lächeln und dem Gedanken an alles was mich froh und dankbar macht aufgestanden und siehe da Tag eins meines Neuen Lebens hat einen super Start genommen. Ich mach einfach mal so weiter und zieh mal heut abend ein Fazit und das solange ich durchhalte jeden Tag...entweder hier oder in meinem Notizbuch ich werd schon noch aus meinem Dunken Jammertal hinaus finden, ch kann das, ich habe ein System!
Und wenn ich das geschafft habe und das werde ich oh ja das werde ich! Dann bin ich endlich der Mensch der ich immer sein wollte und deer ich vorallem vor gewissen Erfahrungen im Ansatz schon gewesen bin!!!
Es fühlt sich so wahnsinnig gut an an etwas zu glauben!!!
05.03.2011 um 07:42 Uhr
Frei sein!!!
Nach all der scheiße durch die ich mich die Letzten Wochen gewühlt habe, nach all dem mist und den Steinen die überall auf meinen Weg gerollt wurden kann ich nun endlich erhobenen Kopfes sagen, ich bin frei!
Frei von den erwartungen eines Menschen der meine Aufmerksamkeit nicht verdient hatte.
Frei von dem Druck meine Prüfungen irgendwie hintermich zu bringen.
Frei von der Angst keinen Job zu finden.
Frei von dem Bedürfnis Ihm nach zulaufen.
eute kann ich endlich sagen mir kann niemand mehr was, all die miesen erfahrungen haben mich nur stärer und unverletzlicher gemacht, ich werde mich nie mehr so afgeben für die Erwartungen der anderen, werde mir nie wieder meinen Selbstwert durvch den Wert den ich für andere habe diktieren lassen, immerhin hab ich jetzt die bestätigung das ich etwas kann, ich hab meine Bachelor note 1,3, ich hab eine einizge bewerbung geschrieben und schwupp bewerbungsgespräch und letztlich auch direkt einen Job in aussicht. QWas hab ich da noch einen Mann nötig der mich offensichtlich nie geliebt hat, und der mir immer das gefühl gegeben hat nicht gut genug zu sein!
ich bin endlich Frei Frei Frei!!!
14.01.2009 um 20:32 Uhr
Manchmal ohne Grund
Es passiert ohne Grund und es fällt zu den unmöglichsten Zeiten über mich her.
Manchmal glaube ich, ich könnte, wenn ich es nur ganz fest wollte dagegen stemmen und es fortjagen, aber dann ist es plötzlich zurück und ich werde winzig klein, jede Gegenwehr ist dann vergessen begraben unter Selbstzweifeln.
Ich weiß keinen Ausweg mehr, aber ich weiß das es nicht das ist was du sagst, es ist nicht Eifersucht, es ist nicht Misstrauen, es ist die angst davor nicht zu genügen und manchmal brauche ich dich dann, ohne bestimmten Grund.
Leider kannst du es nicht verstehen, warum ich manchmal so traurig bin, leider muss ich mich immer öfter fragen ob das etwas nicht mehr und mehr ein Gesicht bekommt.
Ich wollte nie so sein und doch bin ich zerfressen von dem Gefühl dir nicht auszureichen, manchmal möchte ich schreien und weinen und die Wände einreißen zwischen die mich das Etwas drängt, doch dafür bin ich zu brav, ich kann es nicht aussprechen, ich kann die Wände nicht einreißen und das Etwas hinter mir lassen, denn ich weiß das es mir folgen wird solange du mir nicht sagst das du bei mir sein wirst wenn ich dich brauche.
Das du mir helfen wirst aus welchem Grund auch immer ich deine Hilfe brauche.
Ich muss diesen Weg allein gehen, denn nur so kann es enden, aber ich brauche Mut dazu, und diesen Mut musst du mir schenken, du musst da sein wenn ich dich brauchen sollte, denn dann und nur dann kann ich mich dem Etwas das mich in die Ecke drängt die Stirn bieten.
26.11.2008 um 17:28 Uhr
Liebeserklärung
einen Tag um ihn zu mögen,
einen Monat um ihn zu lieben,
aber sein ganzes Leben um ihn wieder zu vergessen...
18.10.2008 um 23:07 Uhr
Liebeserklärung
Stimmung: gemischt
Musik: Zombie
Lerne mich so zu lieben wie ich bin, meine Eigenheiten als Stärken zu erkennen, meine wirren Gedankenfäden als mein Leben und meine Erfahrungen zu akzeptieren.
Willst du etwas ändern so rede nicht darüber sondern tu es, suche dir Menschen denen du vertraust und löse dich aus deinen bekannten Mustern, du kannst nicht andere ändern, du kannst nur deine Situation und dich selbst verändern, aber in dieser Veränderung bist du völlig frei.
Du wirst merken wie sich auch die anderen verändern wenn du mit deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist in Einklang bist, du wirst merken das deine Beziehungen zu anderen sich verändern werden wenn du die Schutzmauern in deinem Kopf einreißt und dein Selbst entfesselst und über die Masken der Gesellschaft hinaus wachsen lässt. Lerne dich zu lieben für das was du bist, erkenne deine Stärken und vergrabe dich nicht in deinen Schwächen und Unzulänglichkeiten, denn nur dein Wille entscheidet was du zu deinen Stärken machst, du kannst alles änder, du musst es nur wollen und nicht immer nur darüberreden.
21.01.2008 um 18:46 Uhr
Ich komme nicht davon los...
Stimmung: Frag mich nicht?Tu es nicht, ich weiß es nicht.
Ich muss mich doch wirklich manchmal fragen ob eigentlich wirklich irgendwann alles gut wird, oder ob das auch nur so ein Spruch von vielen ist, denn manchmal weiß ich ganz genau das es Wunden gibt die immer schmerzen werden, ganz gleich wie viel neues Gewebe sich darauf blidet.
Someone who holds out a hand and turns back time
Is there a hero somewhere, someone who will never walk away
Who doesn't turn a blind eye to a crime...
Ich frage mich wirklich wer eigentlich meinen Tag rettet, nach dem ich mein Leben in vollen Zügen der Aufgabe widme anderen zu helfen, mich um andere zu kümmern und immer Verständnis zu haben, egal wie fest mein Gegenüber auch zutritt.
Wieso zum Teufel haben eigentlich immer alle geglaubt sie könnten mit mir machen was sie wollen? Ist es am ende doch meine Schuld, habe ich es vielleicht einfach nur zugelassen von anderen verletzt zu werden? Immer mit dem Gedanken im Kopf was währe ich für ein Mensch wenn ich X oder Y jetzt nicht helfen würde, oder wenn ich jetzt kein Verständnis hätte.
Und trozdem werde ich nicht müde an die Welt zu glauben und an die Menschen die sie bevölkern.
Ich hab einfach die Hoffnug, das so sehr es auch weh tun mag immer wieder Menschen zu zuhören, die es vielleicht garnicht verdient haben irgendwann diese ganze Mühe doch füchte trägt. Garnicht mal unbedingt für mich, ich bin halt so wie ich bin, und ich hab mich daran gewöhnt das es weh tun kann und mancher Schmerz auch bleibt, aber für den nächsten der auf X oder Y trifft und vielleicht ein offenes Ohr findet.
Viele Leute sagen mir es ist naiv so wie ich zu sein aber das stimmt nicht, denn ich bin dabei nicht zur völligen Selbstaufgabe verdammt, oder dazu völlig selbstlos zu sein, nein es ist viel mehr so, das ich das alles warscheinlich nur tue weil ich so schrecklich selbstsüchtig bin, denn ich bin gern der stille Held.
Ich bin einfach verdammt gerne ich egal wie sehr es weh tun kann, ich brauche das Gefühl gebraucht zu werden, ganz egal wie sehr es weh tut wenn man danach fällt.
Wer bin ich eigentlich?
15.01.2008 um 21:20 Uhr
Über das Leben im land "anders als die anderen"
Stimmung: Irgendwie Traurig
Musik: Eric Fish - Anders sein
Allen Winden Segel geben,
Gut und Bös' dienstbar leben,
Alles Tun und alles singen
Auf den eig'nen Nutzen sinnen.
Stets im kühlen Schatten gehen,
Keinem in die Augen sehen,
Starken nur die Hände reichen,
Um den Stürmen auszuweichen!
Anders Sein und anders scheinen,
Anders reden und anders meinen,
Alles loben, alles tragen,
Allen schmeicheln, stets behagen.
Nur der Lüge Worte leihen,
Jedem Heuchler gleich verzeihen,
Allen nach dem Munde reden,
nur dem Schein den Vorzug geben.
Auf der sich'ren Seite leben,
Dem Zufall keinen Namen geben,
Immer brave Lieder schreiben,
Keine Angst nach außen zeigen.
Irgendwie hat es in der Schule mit mir damals nie so Richtig geklappt nur weil ich mich geweigert hab mich allem anzupassen was meine sogennanten Freunde vorgemacht haben. Irgendwie war das alles immer eine Gradwanderung, immer hab ich versucht aus meiner haut heraus zu kommen eine neue Überzusterifen, damit versagt und bin dann ausgelacht worden für das was ich war und im übrigen für meinen Kläglichen Versuch mich anzupassen.
Beinahe hatte ich irgendwann den eindruck das es ganz gleich war wie sehr ich mich bemühte, die anderen hatten es sich zur Aufgabe gemacht mir zu zeigen das ich nichts Wert bin, das ich nicht dazugehören kann und darf.
Und sehr lange habe ich darunter gelitten habe nachts da gesessen und geweint weil ich mich einsam fühlte und auch heute fühle ich mich unter Menschen nicht wohl, das ist eben meine Krankheit die mir meine Mitmenschen aufgedrückt haben.
Aber irgendwie ist es mit den Jahren leichter geworden, irgendwie fange ich langsam an auch den Rest des Liedes zu verstehen, denn wenn ich mir heute die Leute von damals ansehe weiß ich das sie nur den "schönen Schein" haben während ich beginne zu Leben.
Wirst ein schönes Leben haben
Doch an Dir selbst verzagen!
Kannst nun alle Mädchen kriegen,
ach, würd Dich eine nur lieben!
Wirst die falschen Freunde haben,
Die die Wahrheit Dir nicht sagen!
Und am Ende ganz allein
So furchtbar anders sein!
Manchmal hab ich es schon fast geschafft neuen Menschen eine Chance zu geben doch dann hab ich doch noch zu viel Angst wieder verletzt zu werden.
Aber bei aller Angst die mich begleitet habe ich doch eines Begriffen und gleichzeitig beschlossen:
Anders Sein kann auch bedeuten,
Sich nicht jedes Mal zu häuten,
Wenn der Wind sich einmal dreht,
Schmerzhaft ins Gesicht Dir weht!
Nach dem eig'nen Weg zu suchen,
Auch einmal für and're bluten!
Nicht die Augen zu verschließen,
Und den Gegenwind genießen!
