Die Hochzeitsplanung
Neulich.......
....... hatte ich von der Hochzeitsplanung für meine Tochter erzählt. Nun: bisher ist es ganz gut gelaufen. Das Brautkleid ist bestellt. Ich dachte immer, wenn ich ein schickes Outfit benötigen würde, wäre das alles andere als einfach mit meiner Figur, die sich sowohl jen- als auch abseits der Idealmaße befindet.
Die Figur meiner Tochter ist perfekt und es stellte sich heraus, dass es auch damit nicht einfach ist, ein schickes Outfit – in diesem Fall ein Brautkleid – zu finden.
Müsste ich einen Geschäftemarathon hinlegen, um auch nur ein passendes Kleid zu finden, muss meine Tochter den Marathon hinlegen, um sich für ein passendes Kleid zu entscheiden!
Sobald sie mit einem Brautkleid aus der Kabine auf den Samtteppich trat, gab es ringsum ein „Wow“, ein „Aah“ und ein „Das isses!“
Bei keinem einzigen Kleid hätte man sagen können, dass es nix für sie ist! Aber es ist geschafft: die Entscheidung ist gefallen, sie hat das für sie schönste Kleid gefunden. Das war direkt stressig – aber nur fast, nicht richtig!
Die diversen Probeessen bei den ausgesuchten Lokalitäten haben wir auch sehr gut hinter uns gebracht und auch hier ist die Entscheidung gefallen: neben vielen guten Köchen haben wir einen sehr guten Koch gefunden und uns durch 4 Gänge gefuttert! Das war direkt anstrengend – aber nur fast, nicht richtig!
Doch dann kam eine ganz unerwartete Nachricht auf uns zu! Letztes Jahr am 10. 10., also an dem Tag, an dem dieses Jahr unsere Hochzeit sein soll, hat die Tochter meiner Freundin geheiratet. Die Trauzeugin der Braut wurde während der Vorbereitungen schwanger und kam just in dem Moment nieder, als das Brautpaar die weißen Tauben (ein Geschenk aus der Ferne von der Trauzeugin) in den Himmel aufsteigen ließ.
Anscheinend hat dieses Hochzeitsdatum gewisse magische Einflüsse auf weibliche Trauzeugen, den nun ist auch die Trauzeugin meiner Tochter direkt schwanger – aber nicht fast, sondern richtig!
Und was nu? Wer macht jetzt all die Vorbereitungen, organisiert den Junggesellinnenabschied, richtet während der Trauung und danach das Kleid der Braut.......?
Die ebenso ungeplant wie überglückliche werdende Mutter hat da schon einen Plan: der Geburtstermin liegt ca. 2 1/2 Wochen vor der Hochzeit. Das erwartete Kind wird ein Mädchen werden (hat die werdende Mutter beschlossen) und kann somit ohne Probleme am Junggeselinnenabschied teilnehmen!
Nach langen Abendkleidern für 14tägige Babys hält sie schon Ausschau und in die Haare (sofern vorhanden) bekommt das Mädchen rosa Röschen eingebunden. Inwieweit es Mädchen schon in die Wiege gelegt ist, auf Hochzeiten Blumen zu streuen und das somit schon ein 2wöchiges Mädchen aus dem Babykörbchen heraus in der Lage ist, zu tun, muss noch festgestellt werden!
Den Einwand, dass es ein Junge werden könnte, lässt die überglückliche werdende Mutter bisher nicht gelten.
Im Moment ist die Tischordnung in der Planung und die Braut stellt auf und verwirft. Das ist nervig – nicht fast, sondern richtig!
Setzt man „leibliche“ Eltern zusammen oder setzt man die aktuellen Lebenspartner zusammen?
Und macht man bei einer Hochzeitsgesellschaft, die aus Deutschen, Italienern, einem Iren und einer Neuseeländerin besteht ein deutsches Essen, ein italienisches oder – um niemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen, lieber ein spanisches oder chinesisches?
Ich werde von den Entscheidungsfindungen berichten.......
....... hatte ich von der Hochzeitsplanung für meine Tochter erzählt. Nun: bisher ist es ganz gut gelaufen. Das Brautkleid ist bestellt. Ich dachte immer, wenn ich ein schickes Outfit benötigen würde, wäre das alles andere als einfach mit meiner Figur, die sich sowohl jen- als auch abseits der Idealmaße befindet.
Die Figur meiner Tochter ist perfekt und es stellte sich heraus, dass es auch damit nicht einfach ist, ein schickes Outfit – in diesem Fall ein Brautkleid – zu finden.
Müsste ich einen Geschäftemarathon hinlegen, um auch nur ein passendes Kleid zu finden, muss meine Tochter den Marathon hinlegen, um sich für ein passendes Kleid zu entscheiden!
Sobald sie mit einem Brautkleid aus der Kabine auf den Samtteppich trat, gab es ringsum ein „Wow“, ein „Aah“ und ein „Das isses!“
Bei keinem einzigen Kleid hätte man sagen können, dass es nix für sie ist! Aber es ist geschafft: die Entscheidung ist gefallen, sie hat das für sie schönste Kleid gefunden. Das war direkt stressig – aber nur fast, nicht richtig!
Die diversen Probeessen bei den ausgesuchten Lokalitäten haben wir auch sehr gut hinter uns gebracht und auch hier ist die Entscheidung gefallen: neben vielen guten Köchen haben wir einen sehr guten Koch gefunden und uns durch 4 Gänge gefuttert! Das war direkt anstrengend – aber nur fast, nicht richtig!
Doch dann kam eine ganz unerwartete Nachricht auf uns zu! Letztes Jahr am 10. 10., also an dem Tag, an dem dieses Jahr unsere Hochzeit sein soll, hat die Tochter meiner Freundin geheiratet. Die Trauzeugin der Braut wurde während der Vorbereitungen schwanger und kam just in dem Moment nieder, als das Brautpaar die weißen Tauben (ein Geschenk aus der Ferne von der Trauzeugin) in den Himmel aufsteigen ließ.
Anscheinend hat dieses Hochzeitsdatum gewisse magische Einflüsse auf weibliche Trauzeugen, den nun ist auch die Trauzeugin meiner Tochter direkt schwanger – aber nicht fast, sondern richtig!
Und was nu? Wer macht jetzt all die Vorbereitungen, organisiert den Junggesellinnenabschied, richtet während der Trauung und danach das Kleid der Braut.......?
Die ebenso ungeplant wie überglückliche werdende Mutter hat da schon einen Plan: der Geburtstermin liegt ca. 2 1/2 Wochen vor der Hochzeit. Das erwartete Kind wird ein Mädchen werden (hat die werdende Mutter beschlossen) und kann somit ohne Probleme am Junggeselinnenabschied teilnehmen!
Nach langen Abendkleidern für 14tägige Babys hält sie schon Ausschau und in die Haare (sofern vorhanden) bekommt das Mädchen rosa Röschen eingebunden. Inwieweit es Mädchen schon in die Wiege gelegt ist, auf Hochzeiten Blumen zu streuen und das somit schon ein 2wöchiges Mädchen aus dem Babykörbchen heraus in der Lage ist, zu tun, muss noch festgestellt werden!
Den Einwand, dass es ein Junge werden könnte, lässt die überglückliche werdende Mutter bisher nicht gelten.
Im Moment ist die Tischordnung in der Planung und die Braut stellt auf und verwirft. Das ist nervig – nicht fast, sondern richtig!
Setzt man „leibliche“ Eltern zusammen oder setzt man die aktuellen Lebenspartner zusammen?
Und macht man bei einer Hochzeitsgesellschaft, die aus Deutschen, Italienern, einem Iren und einer Neuseeländerin besteht ein deutsches Essen, ein italienisches oder – um niemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen, lieber ein spanisches oder chinesisches?
Ich werde von den Entscheidungsfindungen berichten.......
