Neue Zeiten

29.04.2015 um 13:01 Uhr

You be the one that wins your self back


 
http://mooji.tv/freemedia/you-be-the-one-that-wins-your-self-back/?
 
 

23.03.2015 um 00:27 Uhr

Freunde


 

 
 
 
 

22.03.2015 um 17:30 Uhr

Wirklichkeit?

von: Annabel_64   Kategorie: Fotos - Spielereien


 
 
  
 
 
 

22.03.2015 um 00:16 Uhr

Fluss-Notizen (1)

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert


 

Ein Gedanke auf dem Weg unter wispernden Bäumen: Gott. Der Bauch hebt sich, freudig und leicht.

Der Obdachlose ist kein Obdachloser mehr. Ein Engel tauchte auf und holte ihn vehement unter der Brücke hervor. „Du gehörst dort nicht hin!“

Helfersyndrom? Manchmal wird die Arbeit von Engeln mit diesem Wort diffamiert und herabgewürdigt. Engel sind nun mal Helfer, das ist ihr Job. Doch wer kein Engel ist, sollte zuerst sich selber helfen oder einen Engel rufen, bevor er sich in andere Leben einmischt und von sich selber ablenkt. Die Hausaufgaben machen, wie sowohl der Löwe als auch der Leerer immer sagten.

Ein anderer Gedanke zwischen Zügen und Ausflugsschiffen, oder ist es einfach nur ein Gefühl? Der Bauch öffnet sich nach unten und ich scheine hindurch- oder herauszufallen in bodenloses Nichts.




21.03.2015 um 23:47 Uhr

Im "Martinz"

von: Annabel_64   Kategorie: Fotos Allerlei

 
 

   
 
 
 
  

21.03.2015 um 16:59 Uhr

Die Absurditäten...

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert


 
....häufen sich 
 
 

21.03.2015 um 02:14 Uhr

Der Atheist...

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert


 
Und dann war da dieser Atheist, der sich bekreuzigte. Seine Schauspielkünste waren dürftig. Was nun wirklicb wahr ist, weiß er vielleicht selbst nicht.
 
 

21.03.2015 um 02:04 Uhr

Nichts wie raus...

von: Annabel_64   Kategorie: Fotos Allerlei


 
  
 
 

20.03.2015 um 15:14 Uhr

Maya

von: Annabel_64   Kategorie: Aufgeschnappt


 
"Man kann auch ohne Maya leben."  (Ein Versprecher von Hab, oder war's doch keiner?)
 
 

19.03.2015 um 22:50 Uhr

Ein neuer Frühling


  
 
 

16.04.2014 um 17:34 Uhr

Der Tropfen

von: Annabel_64   Kategorie: Sternengeschichten

 

Er stand da in großer Stille und mit einem Mal erschien vor seinen Augen und denen seiner Gefährtin die vollkommene geistige Form der Harmonie, nach der er verlangt hatte. Wie wunderschön sie war! Sie machte den Eindruck eines vielschichtig und vielfarbig schimmernden großen, gläsernen Tropfens, jedoch ohne die Härte und Kälte von Glas zu besitzen. Stattdessen strahlte das schöne Gebilde Wärme und Weichheit aus.
Im selben Moment, als die geistige Form dieses Tropfens aus Harmonie sich klar gebildet hatte, sprang der Hund wie elektrisiert auf. Er hatte die Form sofort erkannt und wusste augenblicklich, wie sie in die physische Form zu bringen war. Das heißt, der Hund wusste genau, dass ein bestimmter Mensch, der in einem der alten, flachen Gebäude im gepflasterten Innenhof hinter dem großen Torbogen wohnte, dies tun könne. Voller Glückseligkeit, taumelnd vor Freude - so sehr freudetaumelnd, dass er sogar kurzzeitig aus dem Tritt geriet und an die Mauer stieß - rannte der Hund bis vor die Türe jenes Menschen, die jedoch verschlossen blieb. Der Mensch ruhte noch und öffnete vorerst nicht.
Der, der die geistige Form erschaffen hatte, und seine Gefährtin blickten dem Hund lächelnd nach wie man einem begeisterten Kinde nachsieht, das etwas Wunderbares entdeckt hat. Dass die Türe des Menschen vorläufig verschlossen blieb, besorgte oder bekümmerte sie nicht. Das Wichtigste und Hervorragendste war ja bereits getan worden, es war unumstößlich und unwiderruflich, da es die Wahrheit repräsentierte. Diese Türe war bereits weit offen.
Tiefe, stille Freude breitete sich in ihnen aus, so sehr, dass sie und die Freude nicht mehr von einander zu unterscheiden waren.

13.02.2014 um 22:21 Uhr

my old friend

 

The day my old friend

laid down to die

I ran to him in bitter grief

When he saw my tear-dimmed eyes

he smiled at me and said:

Listen well, dear one,

there is no need to cry

Death is a myth, an ancient lie

All there is is LIFE

It is life alone

that gives and takes

There is no scary deathsman

to get you with his scythe.

There is no need to cry

Death is a myth, an ancient lie.

Life is an angel

She'll sing and dance with you

and make you see the ocean

wherein your tiny world is just a drop.

My old friend closed his eyes

to pass away with her

And when I closed mine

I saw him in the arms of Life

Dancing down the riverside 

towards the shore

I saw

There is no need to cry

Death is a myth, an ancient lie.

13.02.2014 um 15:59 Uhr

Cold and cozy

von: Annabel_64   Kategorie: Sternengeschichten

 

Lieber Marcel, hier hab ich noch was (ich hoffe ich stress Dich nicht :) ). Das Gedicht kam vor ein paar Wochen am Schenkenturm. Da lag Schnee, es war nebelig, und es war völlig still, man hörte gar keine Geräusche... dazu das goldene Licht, mit dem der Turm abends beleuchtet wird (im Gedicht "rock", weil "tower" nicht gut klingt)... das war richtig mystisch und total schön...  Vielleicht gefällts Dir ja.

Silent, white and pure

I'm wandering through an unknown (foreign) world

Not knowing where I am

Warm and freezy

Cold and cozy

White and golden

Amazed I stand in awe

The lit-up prideful rock

The littlle tree, so bold and brave

The foggy snowy air

The white and unspoiled ground

In silent words they talk to me

of peace and love and happiness

The mind is wondering

The heart is now at home

The "I" is dying to the Self

And happily I rest in it

Silent, white and pure

I'm wanderng through the landscape

of my soul.

06.02.2014 um 01:06 Uhr

Herr Etwas und das Nichts

von: Annabel_64   Kategorie: Sternengeschichten

"Hier bin ich!"


Herr Etwas erschrak kurz, blickte auf und sah eine eigenartige Gestalt vor sich. Ein bisschen nebulös war sie. Ihre Umrisse waren unscharf. Herr Etwas rieb sich die Augen und blickte wieder hin, doch nach wie vor war dieser Mensch - falls es einer war - "unscharf".
"Wer sind Sie?"
"Na, das Nichts. Darüber haben sie doch die ganze Zeit nachgedacht."
"Wie bitte?" Herr Etwas traute seinen Ohren nicht. Das Nichts! Stand vor ihm und sprach zu ihm. Wie absurd!
"Sie können nicht das Nichts sein!"
Die Gestalt schüttelte sich vor Lachen. Amüsiert fragte sie: "Und weshalb bitteschön nicht?"
Herr Etwas vergaß die Absurdität der Situation und antwortete ernsthaft: "Weil das Nichts keine Form hat. Deshalb!"
"Ah, natürlich, ein Philosoph sind Sie", sagte das Nichts und seufzte.
"Ja", sagte Herr Etwas, "ich habe über Sie nachgedacht... ähm, über das Nichts, meine ich... und bin zu dem Schluss gekommen, dass es das Nichts nicht gibt! Es kann nur Etwas geben, nicht Nichts!"
"Sie meinen also, es gäbe nur Sie, Herr Etwas, und mich gäbe es nicht. Aber hier bin ich, mein Lieber!"
"Ja, Sie sind hier, wer immer sie sind. Das Nichts können Sie jedoch auf keinen Fall sein, da Sie eine Gestalt haben, wie schon gesagt".
"Hast du das gehört, Anna?" rief das Nichts der Schreiberin zu. "Er sagt, es gibt mich nicht!"
Die am Schreibtisch tippende Anna winkte ab: "Ich kann nicht mitreden, ich muss ja schreiben! Ihr dürft mich nicht in Eure Geschichte reinziehen!" Während sie sprach, tippte sie weiter und machte keine Anstalten, damit aufzuhören.

"Sie kennen Anna?", fragte Herr Etwas erstaunt.

"Natürlich. Und sie kennt mich!" lachte die Gestalt.

Nun wandte sich Herr Etwas an die Schreiberin: "Anna, können Sie mir sagen, wer das hier ist?"

"Bitte", erwiderte die Schreiberin."Ich muss schreiben, ich kann nicht mitreden. Aber ja, es stimmt, das ist Herr Nichts!"

Herr Etwas blickte verwirrt von Anna auf die durchscheinende, fast umrisslose Gestalt und wieder zurück und schwieg, während der nun als "Herr Nichts" Vorgestellte wieder amüsiert lachte.

"Hören Sie mal, Sie Nichts", sagte Herr Etwas nun leicht verärgert, "Nichts kann man nicht sehen, aber ich sehe Sie!"

"Das kommt, weil Sie aus allem das machen, was Sie selber zu sein meinen, nämlich Etwas!", lachte Herr Nichts.

Herr Etwas überlegte. "Das hieße ja, dass ich Sie erfunden habe!" 

"Nein, natürlich nicht. Es heißt nur, dass Sie nichts anderes als Ihre Vorstellungen wahrnehmen. Und ihre Vorstellungen sind eben immer ein Etwas, wie Sie selbst! Leute wie Sie machen auch Gott zu einer Vorstellung... was doch recht lächerlich ist. Gott jedoch gibt es, genau wie mich, nur außerhalb der Vorstellung!"

"Jetzt vergleichen Sie sich schon mit Gott", rief Herr Etwas empört aus.

"Ich vergleiche mich nicht mit Gott. Ich bin es", lachte Herr Nichts, in Erwartung noch größerer Empörung des Herrn Etwas.

Herr Etwas lief puderrot an und holte tief Luft um etwas zu sagen... doch er schien die rechten Worte nicht zu finden.

"Beruhigen Sie sich, Herr Etwas", sagte Herr Nichts begütigend. "Gott wie auch das Nichts gibt es nicht - soweit liegen Sie ja sogar ganz richtig - aber ich muss ergänzen: gibt es nicht IN DER VORSTELLUNG!" Er sprach die letzten Worte laut, langsam, Silbe für Silbe, als ob Herr Etwas die Sprache schlecht verstünde.

"Sie können beide nicht durch Nachdenken finden oder ergründen!"

"Also gibt es beides auch nicht", antwortete Herr Etwas trotzig.

"IN DER VORSTELLUNG! IM DENKEN! Aber, Herr Etwas, Sie müssen doch zugeben, dass Sie mehr sind als Ihr Denken... oder nicht?"

"Ich... ähm... Ach!" Herr Etwas wirkte hilflos.

"Schon besser so", lachte Herr Nichts. "Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, sind sie auf dem richtigen Weg. Fragen Sie bei Gelegenheit Anna. Zwar versucht sie immer wieder mich in Worten und Bildern auszudrücken, aber sie weiß, dass es nicht möglich ist... und daher ... SIPELT sie nur!" Herr Nichts lachte nun haltlos, wie Herr Etwas noch niemanden jemals hatte lachen hören... Und während er ihn ansah, löste sich Herr Nichts vor seinen Augen in Nichts auf.

Er blickte noch lange dorthin, wo Herr Nichts gestanden hatte, und schwieg.

Dann drehte er sich zur Schreiberin um. "Anna?"

"Ja?"

"War das jetzt real? Ist das wirklich geschehen?"

"Keine Ahnung. Aufgeschrieben hab ich es jedenfalls..." und lachte ebenfalls.

 

 

30.01.2014 um 14:53 Uhr

Süßes Sein

von: Annabel_64   Kategorie: Gedanken und Visionen

 

Ich liege hier... durch die Läden dringt spärlich das Licht der Straßenlaternen. Es ist still. Die Welt ist still. Ich bin still. Da ist nichts mehr, es sei denn ich hole es mittels Gedanken in die Präsenz. Aber auch dann bleibt es nur eine gedachte Präsenz, nichts Wirkliches. Ein Gedanke kommt... dieser Mensch, mit dem ich vorhin noch sprach... es geht nicht um seine "Person". Sondern darum, dass er jetzt irgendwo in dieser Stadt wahrscheinlich auch in seinem Bett liegt... vielleicht noch wach. Und er - wie auch jeder andere Mensch - ist ebenfalls "ich". Wie ich. Bezeichnet dieses "ich", das wir alle gleich benennen, nun unsere Unterschiede? Mir kommt vor, es bezeichnet das, was wir gemeinsam haben... nein, nicht "haben", eher: sind. Wer ist "ich"? Nur in Gedanken ist dieses "ich" eine bestimmte Person, die einen Namen hat, einen Beruf, ein Alter, Vorlieben, Abneigungen, Fähigkeiten und so weiter. Nur in Gedanken. Wenn die Gedanken beiseite treten, ist da immer noch "ich"... aber ein übergreifendes, ein vereintes. Das Gefühl des Lebens. Das Gefühl von Existenz. Es ist dasselbe in jedem Wesen... Es hat nichts mit Gedanken zu tun. Auch im Baum ist ein Gefühl von Existenz. Das ist gedanklich nur eine Behauptung, nicht beweisbar. Aber wie wichtig sind Gedanken? Wie wichtig sind Beweise? Was bewiesen werden kann, kann auch widerlegt werden. Die Wahrheit hat damit nichts zu tun. Die Wahrheit des "ichs" eines Baumes kann man nicht denken, nur erfahren... wenn man einen zum Freund hat. Oder ein Tier. Oder einen Grashalm. ... Kurz vor dem Schlafen, in diesem Wegschlummern, ist da nichts mehr außer diesem Sein, das auch in den Tieren und den Bäumen und in allem ist. Es ist selig. Jeder genießt es. Die Last der Gedanken, die eine Welt erbauen - so schön sie auch ist und so sehr man sie auch genießt (und erleidet) -, ist verschwunden... Da ist nur süßes Sein.

24.12.2013 um 01:22 Uhr

Menschen

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert

 

Frohe Weihnachten wünsche ich allen Menschen, die Menschen sind, und hier sind einige davon.

Ich weiß nicht, ob das noch getoppt werden kann, aber dieses Weihnachten ist für uns wahrscheinlich das unvergesslichste. In so vielerlei Hinsicht... 

 

12.12.2013 um 21:33 Uhr

Endlich...

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert

 

...ganz daheim!! :) Das ist jetzt noch schneller gegangen als erwartet... ist aber nur die logische Konsequenz dessen, dass nur ein paar Tage zwischen Rollator und Stöcken lagen. Und es sind keine Krücken, sondern Northern-Walking-Stöcke, mit denen geht's besser als mit den Krücken... Eigentlich dürfen diese nicht verschrieben werden, weil sie Sportmittel und keine Hilfsmittel sind, aber er hat sie trotzdem bekommen. ... Acht Wochen sind vergangen... vom Gefühl her eine Ewigkeit, aber real war es viel kürzer als bei vielen vielen anderen, hat die Therapeutin heute gesagt. Wir können dankbar sein.

 

08.12.2013 um 13:43 Uhr

So schön...

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert

 

...das Wochenende zu zweit daheim. Wir sind am Freitag mittag zusammen heimgefahren und mussten gar nicht, wie geplant, den Rollstuhl mitnehmen, sondern nur den Rollator. Den hat er erst am Mittwoch bekommen und konnte sofort damit laufen, und auch frei kann er es schon, nur halt noch nicht so "schön". Und auch das Treppenlaufen schafft er schon ganz alleine. Das war ein Riesensprung und hat vielleicht auch mit den beiden homöopathischen Mitteln zu tun, die ich repertorisiert habe. ... Ja, und dann saßen wir am Nachmittag im Felix und es flossen erst mal die Tränen... Und nach sieben Wochen endlich wieder nebeneinander zu liegen, in dem Bett, das ohne ihn so schrecklich groß und leer ist... das war so ein Glück. ... Jetzt müssen wir wieder zurückfahren, und das ist sooo verdammt schwer, auch wenn wir wissen, dass es wichtig und gut ist, die guten Therapien noch eine Weile in Anspruch zu nehmen...

 

28.11.2013 um 17:58 Uhr

Sorglosigkeit

von: Annabel_64   Kategorie: Videos

 

 

 

 

 

 

 

19.11.2013 um 17:43 Uhr

Das Wochenende...

von: Annabel_64   Kategorie: Unsortiert

 

...war gut... gut so viel Zeit zusammen zu sein. Gestern abend kam ich wieder "heim"... aber was ist "heim"... das ist es nur, wenn er da ist. Wir sind daheim, wo auch immer wir zusammen sind. Morgen fahre ich wieder hin und abends zurück. So sehr weit ist es ja nicht, und das Hotel hätte ich mir am Wochenende eigentlich auch sparen können, denn die Besucher dürfen eh nicht länger als bis 22 Uhr da bleiben, woran wir beide nicht gedacht hatten.

Und doch war es auch schön, mal wieder wenigstens in der Nähe zu schlafen und etwas anderes zu sehen. Das Hotel war wirklich schön, und die Frau dort supernett. Sie lieh mir sogar über Nacht ihr Navi, damit ich am späten Abend, wenn es dunkel ist, ohne Probleme von der Klinik zurück ins Hotel finde. Navis sind super, ich will auch eins... :) Und Felix fand das Hotel auch toll... das dachte ich mir schon. Und auch die Klinik bzw. den Außenbereich (denn rein darf er ja nicht), mit all den netten Leuten, die sich auch über Felix freuten.

Heute habe ich mit dem Oberarzt einer Würzburger Reha-Einrichtung gesprochen. Er hatte vollstes Verständnis für das Verlangen, wieder zuhause zu sein, sagte aber, dass er fit genug sein muss, die Treppen zu gehen, denn der Fahrdienst kann die Leute nur an der Haustüre abholen, nicht an der Wohnungstüre. Und sagte auch, dass die Herzogenauracher Klinik einer der besten auf diesem Gebiet ist. Ich solle ihm in Aussicht stellen, vorzeitig bei ihm aufgenommen zu werden, wenn er gute Fortschritte im Treppensteigen macht und meinte zu mir, dass es ganz wichtig sei, mich für ihn darum zu kümmern, auch wenn es noch nicht sofort möglich ist, dass er zurückkommt. Das denke ich auch und als er heute sagte, dass er auch die dritte Woche noch packt, wenn es so das beste ist, war ich sehr sehr froh... obwohl auch ich ihn natürlich gerne so früh wie möglich wieder hier haben möchte.

Tja, so siehts im Moment aus... so schlecht ist das gar nicht... besonders, da er heute wieder frei stand und ein paar Schritte machte und er heute zum ersten Mal überhaupt keine Doppelbilder auf dem rechten Auge hatte.