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<title>ARS</title>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid</link>
<description>Es ist an der Zeit einiges aufzuschreiben...</description>
<language>de</language>
<dc:creator>ARS</dc:creator>
<dc:publisher>ARS</dc:publisher>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:58:26 +0100</pubDate>
<sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
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<title>DA-SEIN</title>
<description> 
Das Persönliche entfallen lassen 
Und doch ganz persönlich sein 
In diesem total individuellen Ausdruck der ich bin 
Von allem was ist 
Gänzliche Hingabe 
An das Leben das stattfindet 
In seiner absoluten Vollkommenheit 
In seinem total individuellen Ausdruck
 
 
Dankbarkeit 
Diese Fülle 
Dass Du lebst 
Für mich 
Für alle  
Für alles 
In allem 
Mit allem
 
 
Einfach sein 
Von ganzem Herzen 
Nicht für mich 
Nur für Gott 
Sein 
Dasein 
Hier 
Jetzt
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<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:58:26 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/DA-SEIN/13/</link>
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<title>Das Geschenk auspacken</title>
<description> 
Ich bin so. Nein, das bin ich nicht. Das ist Gott, aber nicht ich. Das ist nicht mehr meins. Wer bist Du? 
 
 
Im Herzen ist Güte die Schwester der Gnade. Sie schubst die Zeit an. Die Zeit ist nicht Stunde oder Jahre, sie ist nicht zählbar. Die Zeit ist Wert. Sie ist nicht schätzbar. Wertschätzung wird ihr nicht gerecht. Güte, Zeit und Wert sind alles was ist. Sie sind formlos endlos Liebe. 
 
 
Der menschliche Verstand erschafft eine Karikatur des Wesens. Und das glaubt daran. Das sammelt Identifikation mit der Karikatur. Warum? - Keine Antwort
 
 
Erfahrung kann sich nun innerhalb der Karikatur bewegen oder innerhalb des Herzens. Tatsächlich bewegt sie sich ständig in beidem. Allein die Güte vermag das Augenmerk der Karikatur auf das Herz zu lenken. Das ist die Bewusstheit zu der der Mensch fähig ist.
 
 
Als Mensch ist Grenzenlosigkeit nicht möglich. Begrenztheit zu erfahren ist Sinn. Denn im Herzen ist das Wissen um die Grenzenlosigkeit. Grenzenlosigkeit ohne Grenzen ist leer,...</description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:02:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Das-Geschenk-auspacken/12/</link>
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<title>Offenbarung</title>
<description> 
Meine Liebe
 
 
ICH gebe Dir nun etwas. Du bist an einem Punkt angelangt, wo Du etwas erfahren sollst von mir, das nur ICH Dir geben kann. 
 
 
Du hast Dich dieses Lebens angenommen, Du hast es bis hierher gelebt mit unbändiger Kraft, mit unaufhaltsamem Willen und allen Dir zur Verfügung stehenden Mitteln. Du hast erkannt welche Wege zu gehen waren, Du hast erkannt, welche Aufgabe Widerstand hat und wie sich der Weg des Herzens offenbart. Du hast Dich aus allem herausgenommen und Dich vertrauensvoll und ohne Vorbehalte in meine Hände gelegt. Das war nicht leicht. Wir wissen, was das für Dich bedeutet hat.
 
 
Und nun bist Du hier, und fühlst Dich leer. Du glaubst, Du hast nichts mehr. Du glaubst, Du hast alles verloren und nichts dafür bekommen. Du fühlst Dich wie das allerkleinste Körnchen Staub im Universum. Du glaubst, Dein Heil liege nun darin, in MIR aufzugehen. Und Du wartest. Mit gesenktem Haupt. Auf MICH.
 
 
Gleichzeitig sind dort wieder all die Zeichen, die ich Dir gebe,...</description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:30:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Offenbarung/10/</link>
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</item><item>
<title>Kontakt</title>
<description> 
 Diese Welt hat dir nichts zu bieten 
 
 
 Nur den Tod  
 
 
 Jedes vermeintliche Glück das du siehst und erlebst ist nur der Tod in süßer Verkleidung 
 
 
 Nichts hier ist wirklich  
 
 
 Gar nichts 
 
 
&amp;nbsp;
 
 
 Hoffnung hat nur das Ego 
 
 
 Hoffnung dass du das nicht glaubst und schließlich als wahr erkennst  
 
 
 Hoffnung hält es am Leben  
 
 
 Dein &amp;quot;Ja, aber...&amp;quot; halt es am Leben 
 
 
 Dein Klammern-an hält es am Leben 
 
 
   
 
 
 Lehn dich zurück in MEINE Arme 
 
 
 Und fürchte dich nicht 
 
 
 Denn ich bin bei dir 
 
 
 Was auch kommen mag 
 
 
 Nichts davon ist wahr 
 
 
 Gar nichts 
 
 
   
 
 
 Du bist ZUHAUSE und nicht hier 
 
 
 Wo alles vergänglich erscheint 
 
 
 Und dir genauso gegeben wie genommen werden kann 
 
 
   
 
 
 Deine Kinder sind nicht deine Kinder 
 
 
 Die dir gegeben und genommen werden können 
 
 
 Sie kamen scheinbar durch dich in diese Welt 
 
 
 Und doch sind sie...</description>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:14:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Kontakt/8/</link>
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</item><item>
<title>Der leere Raum</title>
<description> 
Erkenne wo und was du bist. 
 
 
Du bist der leere Raum in dem alles ist.
 
 
Der Raum den Du zugemüllt hast mit allen Notwendigkeiten des Lebens.  
Mit a l l en Notwendigkeiten des Alltags.  
Mit a l l e n Deinen Gedanken. 
 
 
Mach ihn leer den Raum.
 
 
Gib das ab, was darin ist. A l l e s !
 
 
Dann wirst Du finden.
 
 
Der leere Raum ist voll.
 
 
Voll von dem was wirklich ist.
 
 
Voll von dem was du wirklich bist.
 
 
Voll von dem was A L L E S I S T .
 
 
Du bist der leere Raum.
 
 
Du BIST.
 
 
ICH 
 
 
&amp;nbsp;
 
 
Wer sagt das?
 
 
 lachen 
 
 
&amp;nbsp;
 
 
&amp;nbsp;
 </description>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Der-leere-Raum/7/</link>
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<title>In der Mitte</title>
<description> 
ICH BIN in der Mitte von allem. 
 
 
Rund um mich herum Wirbeltanz, Strömungen, Vermischung, Veränderung, Verwandlung, Wirbeltanz. Und mitten drin ICH - Ruhe.
 
 
Alles ist in dieser Mitte, strömt von ihr aus und kehrt zu ihr zurück. Überall ist diese Mitte und das was von ihr ausströmt dehnt sich unendlich. 
 
 
Alles das bin ich. 
 
 
Ich lebe auch Dein Leben.  
Es ist nur scheinbar jetzt nicht meins, sondern deins.  
Wir begegnen uns - wie seltsam, das zu können.  
Und erkennen uns nicht einmal.
 
 
Alles erscheint so verzerrt wenn ich mit meinen Augen hinschaue die eingefärbt sind von allem, was mir beigebracht wurde, von allem, was ungefiltert auf mich einströmt.  
Schreiend, zeternd, meckernd, sortierend, besänftigend versucht der Verstand einen Sinn in dem Chaos zu finden. Doch er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
 
 
In der Mitte von Allem ist Ruhe.  
Dort hat dies alles keinen Sinn, keine Bedeutung, ist nicht einmal das &amp;quot;dort&amp;quot;.
 
 
 
Und...</description>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 09:38:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/In-der-Mitte/6/</link>
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<title>Über das Zuhören</title>
<description> 
...kommt ein Zugang zu den Mensch und den Dingen, den ich vorher nicht kannte. 
 
 
Dieses Zuhören ist nicht einfach ein Hören was der Andere sagt, und wie sich die Dinge anhören. Es ist ein Lauschen auf die Essenz, die Information, die in allem ist. Damit eröffnet sich eine neue Dimension zu Allem. Da ist mehr als Worte, mehr als Ton, mehr als Verpackung. Da ist Inhalt.  
Und dann reagiert mein Inhalt darauf. Und das ist keine Assoziation auf das gehörte Wort, den gehörten Ton. Keine Reaktion in Verbindung gebracht mit meinen Gedanken darüber. Es ist eine Antwort die über mich hinweg und durch mit hindurchrauscht, gleich einem Jubel, der sich freudig dem anderen hinzugesellt. 
 
 
Es gibt so viele inhaltsleere Worte, Sätze, Gespräche. Sie sind einfach stumm, und machen doch so viel Lärm. Ich lausche darauf und höre doch nichts. Es ist nichts darin außer einer inständigen Bitte. In mannigfaltiger Ausführung ruft es: Hörst Du mich? Bist Du da? Liebst Du mich? Verstehst Du mich?...</description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 08:51:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Ueber-das-Zuhoeren/5/</link>
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</item><item>
<title>Rollenspiele</title>
<description> 
Erwartungshaltungen. Bedürfnisse. Pflichten. Verantwortlichkeiten. Gesellschaftliche Regeln.   
 
 
Hier bin ich so, dort muss ich so sein, da darf man das nicht wissen, dort mich so nicht kennen…  
 
 
Das Thema ist durch. Keine Angst mehr, kein Versteckspiel. Vor wem auch? Vor was auch? 
 
 
Ich streifte Haut um Haut ab. Manchmal gespannt, manchmal zaghaft, manchmal fast gewaltsam, während ein Teil von mir sich noch an ihr festkrallte.  
 
Übrig blieb nichts.   
 
 
Manchmal ist die Verlockung da, dieses Nichts mit etwas zu füllen. Eine neue Rolle zu spielen. Spielerisch. Sie mir überzustreifen. Zu schauen, ob sie passt, und wie sie mir steht. Dann merke ich, sobald es kein Spiel mehr ist, wird es künstlich. Dann kostet es wieder Mühe die Rolle aufrecht zu erhalten. Sie zu leben, sie darzustellen, sie zu füllen. Das geht gar nicht, ist ein Unterfangen an dem man immer nur scheitern kann.  
 
 
Wie ist es, Nichts zu sein?  
 
 
Friedlich ist es. Die Dinge, die zu tun...</description>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 05:11:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Rollenspiele/3/</link>
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<title>Mama und Papa</title>
<description> 
 Wie habe ich Euch gegrollt. Mit welcher Inbrust die Geschichten erzählt, die mich als armes Opfer Eurer Elternschaft darstellten. Wie viele Jahre hat es gedauert, bis mir erstmals aufging, dass ich bei Euch goldrichtig war?! Wie lange hat es gebraucht, bis mir klar wurde, dass ich Euch nicht erst lieben lernen muss, sondern in all der Zeit, immer geliebt habe?!  
 
 
 Mama und Papa, ihr seit so wertvoll. Ihr lebt Euer Leben mit aller Kraft und Inbrunst. Ihr habt so viele Hoffnungen und Träume gehen lassen. Ihr habt immer noch Wünsche. Ihr habt immer noch Ziele. Ihr denkt kein bißchen an das Ende. Ihr plant für die Zukunft und seit trotzdem sehr verankert im Jetzt. Ich habe Euch so lange gar nicht  gesehen . Jetzt fällt mir so vieles wie Schuppen von den Augen. Ihr seit wundervoll! Wundervolle Lehrer! Ich bin Euch so dankbar!  
 
 
  
 </description>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:42:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Mama-und-Papa/2/</link>
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</item><item>
<title>Am Anfang...</title>
<description> 
 ... stehen viele Geschichten. Geschichten, die das Leben schrieb. Schrieb sie das Leben? Wer oder was schrieb sie? Wer (oder was) bin ich?  
 
 
 Klar war immer nur, dass ich mir nicht so klar war, was das alles hier eigentlich soll. Ich kann mich nicht erinnern, mit den Umständen meines Lebens in meiner Kindheit und Jugend glücklich gewesen zu sein. Das soll nicht heißen, dass es keine glücklichen Momente gab: Schlittenfahren wenn es endlich Schnee gab im Winter, in den Kopfweiden und Obstbäumen klettern, im Freibad und im Meer schwimmen, oder im Hallenbad wenn im Sprungturmbecken die Unterwasserbeleuchtung eingeschaltet war, mit dem Fahrrad unterwegs sein und Kunststückchen darauf vollführen, ja, da waren viele schöne Momente! 
Es war die Grundstimmung, die irgendwie nicht stimmig war. Das Gefühl, da wo ich bin, nicht richtig zu sein. Irgendwie verlaufen, im falschen Nest gelandet, voller Sehnsucht nach Zuhause.  
 
 
 Dieser Zustand war lange, sehr lange präsent in meinem Leben, bis...</description>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:54:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Astrid/Am-Anfang/1/</link>
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