"Things to do" you never do
Ich habe Feuer gemacht! Nein, besser! Essen!
Jaha, gerade habe ich etwas getan, das man mit viel Wohlwollen Kochen nennen kann! Da meine Mutter ohne Vorwarnung plötzlich damit aufhörte und mein Organismus schließlich meldete, dass er belegte Brote auf Dauer nicht akzeptiert, musste ich mir was einfallen lassen.
Sterneküche ist es nicht, aber hey.
Meine Vorgehensweise:
"Hm... Reis müsste ich doch hinbekommen..." Also Reis gemacht. 2 Karotten in Scheiben geschnitten und in Pfanne getan. Reis dazu. Ne Packung Tomatenpaste/mus/mark/zeuch rein und ne Dose Mais. Zum Schluss noch eine Hühnerbrust angebraten, alles grob nach Gefühl mit Pfeffer, Salz und Curry bestreut.
Ich will keine ratgebenden oder überlegenen Kommentare lesen!
Es schmeckt, wirkt auf mich ausreichend gesund, ich bin satt und es ist noch genug da für den Mitternachtsimbiss.
Nächsten Mittwoch fangen die Klausuren an... Ob ich die schaffe sehen wir dann. Kann mir noch nichts vorstellen.
Müde bin ich. Das ist allerdings ein gutes Zeichen, denn ich brauche immer mehr Schlaf, wenn ich viele Informationen verarbeiten muss (was bedeutet, dass das Lernen bereits effektiv ist!)
Nun zu den "Things to do", die ich höchstwahrscheinlich doch nicht tun werde:
Nah-Ziele: Zimmer aufräumen. Bei einer WG anrufen. Lernen.
Fern-Ziele: Französisch lernen (ja, ich wurde weich gekocht... sobald ich wieder Zeit habe für so was...), endlich mal "Vanity Fair" weiterlesen (in 1 Jahr etwa 1/4 des Buchs geschafft. Dabei mag ich es. Wirklich!), Ferienjob suchen (hier kann man das "höchstwahrscheinlich" wohl leider mit "bestimmt" ersetzen)
Sonstiges: Zum Zahnarzt zwecks Kieferberatung und Entfernung des letzten Stücks Zahnspange. Eventuelle Überweisung zur Physiotherapie. Wieder regelmäßig Schwimmen gehen. (hier wird es ganz nach gesundheitlicher Entwicklung gehen, ob ich das realisiere ;-) )
Einen schönen Abend wünsche ich euch!
Az.
