18.11.2008 um 14:19 Uhr
18.03.2008 um 21:03 Uhr
Kopftuch
18.01.2008 um 01:45 Uhr
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http://www.mittelalter-server.de/index.html
den Link möchte ich mir noch ansehen.Â
16.05.2007 um 11:04 Uhr
Anwalt+Traum
Ich saß mit jemandem den ich gut kannte (vergessen) im Büro eines Anwalts. Es gab einen großen Tisch, an dem mehrere Leute saßen. Alle erzählten nacheinander von den Anliegen. Es waren alles Sachen, über die ich mich wunderte, denn sie selbst waren nicht direkt betroffen. Es ging um Tiere, die sie aufgenommen hatten, etc. Die meisten waren weiblich, reich und hochnäsig. Wir hörten brav zu. Der Tisch war aus hellem Holz und sehr sauber. Ich schrieb bei meiner Nachbarin, die zu mir gehörte, etwas mit Bleistift hin. Ein Wort davon hieß chaval, oder cheval, dazu machte ich eine Grafik, vermutlich ein Quadrat. Nun sagte eine der Frauen etwas anklagendes und dazu: "Und jemand hat auf den Tisch wieder etwas eingeritzt!" Damit meinte sie meine Zeichnung. Ich sagte gleich, dass ich es gewesen sei und es auch entfernen wollte. Der Anwalt wiederum meinte: "Jetzt ist, wie befürchtet, der Name P. (der Nachname meines Stiefvaters) von unten wieder herauf gekommen!" Damit meinte er uns. "Was heißt von unten, wie ist das gemeint?", fragte ich und nahm an er meinte, wir gehörten einer unteren Gesellschaftsschicht an, das würde ihm der Name sagen und alle hier seien reich. Vielleicht hatte er Angst davor, einmal mit einem echten Anliegen konfrontiert zu werden. So nebenbei dachte ich nach, ob ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen solle. Ein anderer Gedanke war, dass er meinen Stiefvater kannte und er an ein vergangenes Ereignis dachte und alle nun befürchtete, alles käme ans Tageslicht.
Davor träumte ich von Buchhandlungen und einem Besuch in einer, in der ich früher gearbeitet hatte. Weil aber das Ende des Traumes noch besser in Erinnerung war, vergaß ich das meiste davon. Ich sah wie fremde Leute kamen und nun dort arbeiteten. Irgendwie kamen wir zu Tieren. Unter anderem Katzen und kleine Tiere, die Mardern ähnelten und bissig waren. Auch da waren fremde Leute anwesend, die uns zu kennen schienen. Y. wollte unbedingt in Hamburg arbeiten, aber das wollten wir nicht. Y. hätte den Job (offenbar war es ein bestimmter) sofort bekommen, hieß es. Doch dann wäre es nicht mehr möglich gewesen in die Schule zu gehen. Y. wollte das auch, wir aber nicht, denn später wäre es nicht mehr möglich gewesen die Schule weiter zu machen. Es wäre auch so weit weg gewesen, dass Besuche kaum möglich gewesen wären. Dazu war Y. zu jung. Auch Z. war da und schien weit weg zu leben. Es ging sich aber noch für Besuche aus.
14.05.2007 um 10:43 Uhr
Strich+Traum
13.05.2007 um 12:28 Uhr
Mafia+Traum
08.05.2007 um 10:32 Uhr
Jutta+Traum
Den Anfang des Traumes vergaß ich leider, er beginnt also mitten im Geschehen. Dabei ging es um einen Tisch mit schmaler Tischplatte, den wir hin und her schoben, bis jemand - es war ein Mann, den ich aus dem realen Leben nicht kenne - eine Lade entdeckte und sie öffnete. Da wurde uns bewußt, dass er schon sehr alt sein mußte. In dieser Lade waren Fotos, bei jedem Foto stand eine Erklärung. Sie waren in ein Blatt Papier eingewickelt, auf dem "anleihe" stand. Ich wollte überprüfen, ob diese Anleihe heute noch gültig war, denn dann hätten wir vielleicht viel geld bekommen. Aber ich musste aufpassen, dass der finder den zettel nicht behielt, was er anscheinend versuchte. Auf einem fotot stand, dass es jutta war, die man sah. Ich kannte zwei juttas aus der verwandtschaft. Eine gab es auch im realen leben, sie wohnte schräg gegenüber. Im traum aber war das verschoben und g
diese schräge entfernung ging nicht wie es hätte sein sollen von vorne nach hinte, schräg nach links, sondern umgekehrt von hinten nach vorne, wobei ihr ehemaliger standort immer gleich und richtig war. Also wohnte ich im traum einige hausnummern weiter (höher) in der straße. Dann gab es ein foto auf dem "mein freund" stand. Ich dachte nach, ob es der mann sei, wegen dem sie das land verlassen hatte. Auch andere personen waren zu sehen. Ich hatte jutta immer sehr gemocht (sie ist bereits verstorben). Dann fand ich noch eine zweite lade auf der anderen seite des tisches. In der war nicht viel drinnen, nur ein alter federstiel(?) und eine tintenpatrone. Mein großvater (auch verstorben) war da, aber was genau wir sprachen weiß ich nicht mehr. Jemand sagte etwas von "bei euch in S-Deutschland" und meinte damit anscheinend österreich. Wir fuhren in der bahn. Dort trafen wir noch einen verwandten, der heute vermutlich nicht mehr so aussieht, denn anscheinend vermischte sich vergangenes mit gegenwärtigem. Er erzählte von einem verwandten, der mit 20, 30jährigen "scard, oder dart gespielt habe. Ich dachte nach was "scard" sein könne, ob ich mich verhört habe, oder ob es das wirklich gab. Auch er zeigte mir ein foto, auf dem etwas wie ein saurier zu sehen war, den man ausgegraben habe. Er meinte es sei unpassend mit so jungen leuten zu fahren, dazu sei er zu alt. Ich fragte scherzhaft, ob er das auf dem foto sei, aber das war er nicht. Auch meine Mutter war zugegen und meinte, sie werde vermutlich bald einfach so verschwinden. Das konnte und wollte ich nicht glauben, aber sie meinte, es gebe da ein kleines geschäft in das sie gehn würde, so wie jemand der um zigaretten geht und nie wieder auftaucht. Anscheinend wollte sie ein neues leben beginnen, irgenwo weit weg, ohne dass wir es wußten. Ich wudnerte mich sehr über sie, aber sie schien es ernst zu meinen.
05.05.2007 um 15:36 Uhr
Mordanschlag+Traum
03.05.2007 um 15:38 Uhr
Katzen+Traum
01.05.2007 um 10:37 Uhr
Brand
30.04.2007 um 21:04 Uhr
30.04.2007 um 09:30 Uhr
Polizist+Traum
29.04.2007 um 21:12 Uhr
Wiedergeburt
25.04.2007 um 09:45 Uhr
Hund+Traum
Wir waren in einem kleinen Ort, vielleicht in NÖ, oder in einer ähnlichen, fast natürlichen gEgend. Wieder planten meine Feinde einen Mordanschlag auf mich und diesmal wollten sie gründlich vorgehen. Ich hatte aber keine Angst und fühlte mich ganz gut. Die Bäume standen in einem großen Bogen um vier riesige Steine, die nur grob von Menschen behauen waren. Ich wußte es waren grabsteine, die Gräber aber fehlten noch. Der STein auf der rechten Seite gehörte mir. Es war mein grabstein und an dieser Stelle wollten sie mich vergraben. Es hätte mich interessiert für wen die anderen drei Steine gedacht wären, denn für meine Familienangehörigen ging sich das irgendwie nicht aus. Weil nichts auf ihnen geschrieben stand, konnte ich es nicht heraus finden. Es sei billiger, sich hier begraben zu lassen, als bei uns in der Stadt, dachte ich. Der Tag war sonnig und mild, trotzdem hatte ich immer den Gedanken an den Tod. Irgendwo war ein Friedhof, der bis nah an die Häuser einer Siedlung reichte. Meine Kinder waren groß und nun musste ich nicht mehr für sie leben, denn sie brauchten mich nicht mehr. Meine Seele war von den unzähligen Angriffen auf mein Leben und auf meine Psyche schwer zerrüttet. Es fiel mir nicht schwer, das Leben los zulassen. Im anderen Leben zwischen Tod und neuer Geburt, wollte ich mich aber an meinen Feinden rächen. Jemand kam und machte eine seltsame Voraussage, etwa wie die betrüger, die sich so diffus ausdrücken, dass niemand überprüfen kann ob etwas tatsächlich vorhergesagt haben oder nicht. Ein Name den ich mir nicht merken konnte wurde genannt. Jemand sollte in einem gewässer ertrinken, hieß es dazu und wahrscheinlich war es der Träger des Namens. Ich lief, oder fuhr mit meinem jüngeren Hund an der Leine durch die Gegend. Plötzlich wurde er durch die Luft katapultiert und ich mit ihm. Ich mußte die Leine loslassen, sonst wäre ich mit ihm in einen Fluß, oder See gestürzt. Er war danach angeblich tot, die Leiche sah ich aber nicht. Offenbar hatte sich die Voraussage somit erfüllt. Das beschäftigte mich nun sehr, weil ein Traum prophezeit hatte, der ältere Hund würde bald sterben und der jüngere sei dann alleine. Nun hatte sich der Traum in umgekehrter Aussage erfüllt und das konnte ich nicht verstehen. Wir begegneten Hunden, die noch jung waren. Wahrscheinlich Goldenretriever und ich wollte schon einen kaufen, aber er war viel zu teuer. Ich wollte gar keinen Hund mehr haben.
Es gab noch einen zweiten Traum mit einem jungen Mädchen. Den habe ich aber vergessen. Ich glaube sie starb.
