PSI Weblog

18.11.2008 um 14:19 Uhr

malen

Ich werde jetzt mit dem Malen beginnen, aber sozusagen eine Brücke schlagen zwischen meinem PSIONIK Versuch (altertümlich würde man das wohl Magie nennen) und der Malerei. Heute habe ich DIE Idee. Bisher wusste ich nicht was ich genau machen soll, denn so "normale" Malerei ist für mich nichts. Malen um zu malen ist nicht mein Ding.

18.03.2008 um 21:03 Uhr

Kopftuch

Angeblich werden in der Türkei arme Frauen dafür bezahlt, dass sie Kopftuch tragen. Das dient der Propaganda. Später werden sie es tragen müssen - ohne dafür Geld zu bekommen.

18.01.2008 um 01:45 Uhr

Link ansehen

http://www.mittelalter-server.de/index.html

 

den Link möchte ich mir noch ansehen. 

16.05.2007 um 11:04 Uhr

Anwalt+Traum

von: Hana

Ich saß mit jemandem den ich gut kannte (vergessen) im Büro eines Anwalts. Es gab einen großen Tisch, an dem mehrere Leute saßen. Alle erzählten nacheinander von den Anliegen. Es waren alles Sachen, über die ich mich wunderte, denn sie selbst waren nicht direkt betroffen. Es ging um Tiere, die sie aufgenommen hatten, etc. Die meisten waren weiblich, reich und hochnäsig. Wir hörten brav zu. Der Tisch war aus hellem Holz und sehr sauber. Ich schrieb bei meiner Nachbarin, die zu mir gehörte, etwas mit Bleistift hin. Ein Wort davon hieß chaval, oder cheval, dazu machte ich eine Grafik, vermutlich ein Quadrat. Nun sagte eine der Frauen etwas anklagendes und dazu: "Und jemand hat auf den Tisch wieder etwas eingeritzt!" Damit meinte sie meine Zeichnung. Ich sagte gleich, dass ich es gewesen sei und es auch entfernen wollte. Der Anwalt wiederum meinte: "Jetzt ist, wie befürchtet, der Name P. (der Nachname meines Stiefvaters) von unten wieder herauf gekommen!" Damit meinte er uns. "Was heißt von unten, wie ist das gemeint?", fragte ich und nahm an er meinte, wir gehörten einer unteren Gesellschaftsschicht an, das würde ihm der Name sagen und alle hier seien reich. Vielleicht hatte er Angst davor, einmal mit einem echten Anliegen konfrontiert zu werden. So nebenbei dachte ich nach, ob ich eine Rechtsschutzversicherung abschließen solle. Ein anderer Gedanke war, dass er meinen Stiefvater kannte und er an ein vergangenes Ereignis dachte und alle nun befürchtete, alles käme ans Tageslicht.

Davor träumte ich von Buchhandlungen und einem Besuch in einer, in der ich früher gearbeitet hatte. Weil aber das Ende des Traumes noch besser in Erinnerung war, vergaß ich das meiste davon. Ich sah wie fremde Leute kamen und nun dort arbeiteten. Irgendwie kamen wir zu Tieren. Unter anderem Katzen und kleine Tiere, die Mardern ähnelten und bissig waren. Auch da waren fremde Leute anwesend, die uns zu kennen schienen. Y. wollte unbedingt in Hamburg arbeiten, aber das wollten wir nicht. Y. hätte den Job (offenbar war es ein bestimmter) sofort bekommen, hieß es. Doch dann wäre es nicht mehr möglich gewesen in die Schule zu gehen. Y. wollte das auch, wir aber nicht, denn später wäre es nicht mehr möglich gewesen die Schule weiter zu machen. Es wäre auch so weit weg gewesen, dass Besuche kaum möglich gewesen wären. Dazu war Y. zu jung. Auch Z. war da und schien weit weg zu leben. Es ging sich aber noch für Besuche aus.

14.05.2007 um 10:43 Uhr

Strich+Traum

von: Hana

Zufällig traf ich Tr. W., die Nichte von R. Frau, die früher bei uns gewohnt hatte. Dann gab es aber Unklarheiten. Ich wußte nicht, ob sie es war, oder ihre Tochter. Jedenfalls hatte die Frau vier Kinder. Wir waren in einem Raum. Ich hatte etwas gebacken, das wie Schokoschnitten aussah. Aus einem Grund, den ich vergessen habe, kletterte eine Tochter der Frau sehr hoch hinauf. Es sah gefährlich aus. Auch ich war dort oben und als ob ich schweben würde, flog ich durch die Luft, hielt mich nur kurz irgendwo an und kam dann sanft zu Bodne. Unterwegs hatte ich auch noch daas Gebackene gefunden, das noch warm war, und es mit gebracht. Alle wunderten sich, dass mir nichts passiert war. Die Tochter der frau rannte plötzlich weg. "Sie geht auf den Strich!", meinte sie entschuldigend. "Tut sie das freiwillig?", fragte ich. "Nein!", antwortete sie. Dann erklärte sie mir, der ....(Name vergessen) würde sie und eine der Schwestern dazu zwingen. Dann fügte sie noch hinzu: "Ich habe das dem Jugendamt gesagt, aber die verstehen mich nicht!" "Ihr habt ja schon immer mit solchen Sachen Schwierigkeiten gehabt!" Denn als ich noch ein Kind war hatte ihre Mutter mir etwas erzählt was mich sehr verwundert hatte. Draußen trafen wir einander nochmals. Sie stieg aus einem schönen Auto. Ich glaube es war blau und es wirkte neu. Das wunderte mich auch, denn ich dachte sie wäre arm.

13.05.2007 um 12:28 Uhr

Mafia+Traum

von: Hana

Ich suchte einen Ort, an dem die Gemeinde Wien großen Müll deponierte. Zufällig traf ich immer wieder auf Angehörige einer russischen Mafia, eigentlich war es nur eine Gruppe, die als Mafia eingestuft wurde. Für andere Menschen waren sie keine echte gefahr. Geführt wurde die Gruppe von einer Frau, was aber niemand zu wissen schien. Schließlich landete ich in der Nähe der Donau, auf der anderen Seite. Ich fand etwas das SSW, oder SSWS hieß. Ein Mann war dort und es stellte sich heraus, dass es ein Golfplatz war, den er betreute. Er sagte mir was die Abkürzung bedeutete, aber es war Englisch und ich verstand es deshalb nicht, bzw. vergaß es wieder. Die Gemeinde würde dort keinen Abfall lagern, weil der Platz ihr auch nicht gehörte. Ich meinte, vielleicht sei doch in einigen Mulden etwas versteckt. Dann ging ich weg. Unterwegs traf ich wieder die Russen und sagte ihnen wo dieses SSW sich befinde, denn sie suchten sie. Wir waren in einem Tunnel. Statt ihn schräg nach hinten zu verlassen, bohrten sie Löcher in die Wand um dort durch zu brechen. Dann verstanden sie, dass das dumm war. Sie wären auch gar nicht dort hinaus gekommen, wo sie hin wollten. Es gab den Gedanken, mein Großvater sei im Krieg in Rußland verschollen, weil wir sein Grab nicht finden konnten. (nicht real) Inzwischen war ich in mein Auto gestiegen, brachte die Kinder weg, ließ sie aussteigen und wollte dort dann warten. Ich stand aber an einer Kreuzung und mußte weiter fahren. Erst tat ich, als suche ich den richtigen startschlüssel. Er sah ganz anders aus als der, den ich real habe und das fiel mir auf. Dann startete ich doch, fuhr sehr schnell weg und bremste plötzlich, wie in den Action-Filmen. Das Auto drehte sich und ich konnte dort warten. Es war allerdings ein gefährliches Unternehmen und ich hoffte, niemand würde mir deshalb Schwierigkeiten machen.

08.05.2007 um 10:32 Uhr

Jutta+Traum

von: Hana

Den Anfang des Traumes vergaß ich leider, er beginnt also mitten im Geschehen. Dabei ging es um einen Tisch mit schmaler Tischplatte, den wir hin und her schoben, bis jemand - es war ein Mann, den ich aus dem realen Leben nicht kenne - eine Lade entdeckte und sie öffnete. Da wurde uns bewußt, dass er schon sehr alt sein mußte. In dieser Lade waren Fotos, bei jedem Foto stand eine Erklärung. Sie waren in ein Blatt Papier eingewickelt, auf dem "anleihe" stand. Ich wollte überprüfen, ob diese Anleihe heute noch gültig war, denn dann hätten wir vielleicht viel geld bekommen. Aber ich musste aufpassen, dass der finder den zettel nicht behielt, was er anscheinend versuchte. Auf einem fotot stand, dass es jutta war, die man sah. Ich kannte zwei juttas aus der verwandtschaft. Eine gab es auch im realen leben, sie wohnte schräg gegenüber. Im traum aber war das verschoben und g

diese schräge entfernung ging nicht wie es hätte sein sollen von vorne nach hinte, schräg nach links, sondern umgekehrt von hinten nach vorne, wobei ihr ehemaliger standort immer gleich und richtig war. Also wohnte ich im traum einige hausnummern weiter (höher) in der straße. Dann gab es ein foto auf dem "mein freund" stand. Ich dachte nach, ob es der mann sei, wegen dem sie das land verlassen hatte. Auch andere personen waren zu sehen. Ich hatte jutta immer sehr gemocht (sie ist bereits verstorben). Dann fand ich noch eine zweite lade auf der anderen seite des tisches. In der war nicht viel drinnen, nur ein alter federstiel(?) und eine tintenpatrone. Mein großvater (auch verstorben) war da, aber was genau wir sprachen weiß ich nicht mehr. Jemand sagte etwas von "bei euch in S-Deutschland" und meinte damit anscheinend österreich. Wir fuhren in der bahn. Dort trafen wir noch einen verwandten, der heute vermutlich nicht mehr so aussieht, denn anscheinend vermischte sich vergangenes mit gegenwärtigem. Er erzählte von einem verwandten, der mit 20, 30jährigen "scard, oder dart gespielt habe. Ich dachte nach was "scard" sein könne, ob ich mich verhört habe, oder ob es das wirklich gab. Auch er zeigte mir ein foto, auf dem etwas wie ein saurier zu sehen war, den man ausgegraben habe. Er meinte es sei unpassend mit so jungen leuten zu fahren, dazu sei er zu alt. Ich fragte scherzhaft, ob er das auf dem foto sei, aber das war er nicht. Auch meine Mutter war zugegen und meinte, sie werde vermutlich bald einfach so verschwinden. Das konnte und wollte ich nicht glauben, aber sie meinte, es gebe da ein kleines geschäft in das sie gehn würde, so wie jemand der um zigaretten geht und nie wieder auftaucht. Anscheinend wollte sie ein neues leben beginnen, irgenwo weit weg, ohne dass wir es wußten. Ich wudnerte mich sehr über sie, aber sie schien es ernst zu meinen.

05.05.2007 um 15:36 Uhr

Mordanschlag+Traum

von: Hana

Als ich B. traf, war sie verzweifelt, weinte und dachte an Selbstmord. Sie wollte alles hinwerfen, nicht mehr studieren, obwohl alles bisher bestens gelaufen war. Als ich nachfragte meinte sie, die Leute an der Uni seien böse und gemein. Zuerst dachte ich, alle seien so, aber es waren nicht die Jungen, sondern zwei Männer in mittlerem Alter, die sich eingeschleust hatten. Sie gehörten eienm Geheimdienst an und schienen auch die Professoren zu beeinflussen. Diese Beiden redeten so gemein und versuchten sie auf diese Weise in den Selbstmord zu treiben, was ihrer Meinung nach töten und nicht ermorden sei. In Wirklichkeit war auch das glatter Mord, denn es war ja Berechnung und Kalkül. Ich ging zu ihnen und stellte mich vor sie. Dann starrte ich sie an. Einer stand imemr näher bei mir, der andere etwas hinter ihm. Vielleicht ein Symbol. Ich wollte erst fragen, ob sie stefan und Christian seien. Das waren Namen die ich in Inseraten gelesen hatte, die von ihnen stammten und dazu dienten mich umzubringen, was sie aber nicht zsutande gebracht hatten. Deshalb wollten sie mich jetzt aus Rache so zutiefst verletzen. Ich wußte aber ihre Namen und die waren ihre bürgerlichen Namen und es waren daher andere. Einer, der vorne stand, hatte einen längeren Nachnamen, der sich aus zwei Worten zusammen setzte und Deutsch war, der andere hatte einen kurzen Namen, der aus ca. 4-7 Buchstaben bestand und vermutlich nicht Deutsch war. Die wirkten nicht dunkel, aber auch nicht blond, der vordere war eher mittelgroß und gedrungen, breites gesicht und wirkte brutal. Sympathisch waren sie gerade nicht. Ich fragte nach ihrem beruf und der vordere sagte etwas von Bühnenbildner, war aber kein echter Bühnenbildner, sondern eine Hilfskraft. Ich wußte nun wer sie waren und würde B. etwas zustoßen, wollte ich sie verklagen. Sollte das nicht gehen, woltle ich sie töten. Nun redete ich B. zu und sie faßte neuen Mut und machte weiter. Ich wollt nun gemeinsam mit diesen Männern studieren, um sie in der Nähe und damit greifbar zu haben. Dann wollte ich eine Tänzerin interviewen. Auch sie fand die Beiden unsympathisch. Weil sie nicht wollte dass wir zu ihr gingen und ich nicht, dass sie zu uns kam, verschoben wir das Interview. Inzwischen hatten sich die Männer mit seltsamer Masse beschmiert. Einer lag auf dem Boden, der andere stand wieder hinter ihm. Es regnete und die Frau hatte ein Auto da. Ich fand meine Schlüssel nicht und konnte nicht hinein. Die Kinder kamen und brachten drei Pakete entwickelter Bilder. Darunter waren viele Tierbilder die ich fotografiert hatte. Unter anderem drei Pferde, die bunt aufgezäumt waren und seltsame Figuren machten. Es sah wie bei einem Zirkus aus. Ich hielt das für Tierquälerei.

03.05.2007 um 15:38 Uhr

Katzen+Traum

von: Hana

Die Ktzen waren im Freien. Bei Doyle machte das nichts, denn er durfte immer hinaus, aber Jankl nicht. Ich fing ihn ein. Ab diesem Zeitpunkt wollte er immer hinaus. M. wollte schlafen. Viele Leute rannten durch das Haus, weil sie arbeiten wollten. Einer war Elektriker. Ich dachte, sie würden ihn vielleicht stören.

01.05.2007 um 10:37 Uhr

Brand

von: Hana

In dem Krankenhaus in unserer Nähe hatte es gebrannt. Gerade zu dieser Zeit lag meine Mutter in dem Spital, gerade in dem Gebäude daneben. (Gestern hatte ich mich mit jemandem über Brände unterhalten, das scheint den Traum ausgelöst zu haben.) Die Brandruine befand sich direkt beim Ausgang H.Str. Ich unterhielt mich mit jemandem darüber und meinte, die Polizei würde noch ermitteln, die Ursache des brandes kenne man noch nicht. Sollte es brandstiftung gewesen sein, wäre das schlecht, denn die Polizei denke recht einfach. Befand sich jemand an einem Ort, an dem etwas passiert ist und später an einem anderen, wo auch etwas passiert ist, halten sie einen gleich für verdächtig. Da meine Mutter gerade da war, würden sie mich verdächtigen. M. sah einen bekannten vorbei gehen, nannte seinen Namen, den ich aber vergaß. Später rief ich jemanden an, auch den Namen vergaß ich. Ich merkte mir aber den Namen, der genannt wurde, als jemand abhob. Er hieß Yakomoto (oder so ähnlich). Ich wudnerte mich, dass ein Fremder abhob und fragte mich, ob der angerufenen Person etwas zugestoßen sei.

30.04.2007 um 21:04 Uhr

hungerstreik

von: Hana

im falschen blog gepostet, aber leider unlöschbar.

30.04.2007 um 09:30 Uhr

Polizist+Traum

von: Hana

Den Anfang des Traums habe ich wieder vergessen. Jedenfalls war ich in einem Geschäft, als plötzlich zwei Polizisten in Uniform herein kamen. Einer war extrem groß und er sah irgendwie eigenartig aus. Er war eher hell, vielleicht war sein Haar hellbraun, sehr kurz geschnitten, er war glatt rasiert. Als ich an ihm vorbei kam sagte er etwas, was ich nicht verstand. Er sagte immer wieder etwas anderes und nichts davon konnte ich verstehen. Zuerst, weil er sehr leise sprach, dann weil es mir unsinnig erschien. Von einer Aktion sprach er und dann von jemandem der im Badeanzug sei, usw. Genau erinnere ich mich nicht. Ich fragte immer wieder was er meine und lächelte dabei etwas verunsichert. So ging das eine Weile, dann ging ich plötzlich und eher grundlos, aber ich ging wieder zurück, suchte ihn und alles wiederholte sich. Méine Begleitung wunderte sich und fragte scherzhaft, ob ich mich in ihn verliebt hätte. Ich erinnere mich nicht wer das war. Nun, so war es nicht, ich war nur sehr verwundert und hatte das gefühl, der Mann wolle mir etwas sagen und ich müsse das unbedingt verstehen. Aber ich verstand es nicht und er erklärte mir  auch nicht was er mir sagen wollte. Da hatte ich kurz die Idee, er sei kein Polizist, sondern er habe sich nur verkleidet und er wolle sehen ob ich ihn verstehen könne. Er begirff, dass ich keine Ahnung hatte wovon er sprach. Ich wußte nicht, ob das gut, oder schlecht für mich war.

29.04.2007 um 21:12 Uhr

Wiedergeburt

von: Hana

Vielleicht nur Gedanken. Ich dachte nach was wäre, würde S. sterben. Würde S. in meiner Nähe wiedergeboren werden und würde ich S. am Wesen erkennen? Jemand fragte, wer L. ist. Ob es ein guter, oder schlechter Mensch ist. Ich hatte eine ungeheure Aversion gegenüber Österreich und die EU entwickelt. Die dummen Politiker dieser Staaten verabschiedeten ständig blöde Gesetze, weil sie sich nicht im Klaren waren welche Auswirkungen das hatte. So wurden sie eigentlich kriminell, ohne es zu bemerken. Diese Gesetze waren der Grund für meine Schwierigkeiten. Es gab eine Beistandspflicht, deshalb wurde ich immer angegriffen, obwohl die (ausländischen) Teilnehmer gar nicht wußten warum sie das machten. Die korrupten, früheren Verräter in Österreich aber hatten freie Hand, weil ich eigentlich immer nur mit ihnen zu tun hatte. Niemand kontrollierte sie und niemand stellte ihre Handlungen in Frage. Das hatte ich nicht gewußt. Jetzt verstand ich es und gab meine Staatsbürgerschaft auf. Ich wollte weg von hier, vielleicht nach China. Zumindest dachte ich über diese Möglichkeit nach.

25.04.2007 um 09:45 Uhr

Hund+Traum

von: Hana

Wir waren in einem kleinen Ort, vielleicht in NÖ, oder in einer ähnlichen, fast natürlichen gEgend. Wieder planten meine Feinde einen Mordanschlag auf mich und diesmal wollten sie gründlich vorgehen. Ich hatte aber keine Angst und fühlte mich ganz gut. Die Bäume standen in einem großen Bogen um vier riesige Steine, die nur grob von Menschen behauen waren. Ich wußte es waren grabsteine, die Gräber aber fehlten noch. Der STein auf der rechten Seite gehörte mir. Es war mein grabstein und an dieser Stelle wollten sie mich vergraben. Es hätte mich interessiert für wen die anderen drei Steine gedacht wären, denn für meine Familienangehörigen ging sich das irgendwie nicht aus. Weil nichts auf ihnen geschrieben stand, konnte ich es nicht heraus finden. Es sei billiger, sich hier begraben zu lassen, als bei uns in der Stadt, dachte ich. Der Tag war sonnig und mild, trotzdem hatte ich immer den Gedanken an den Tod. Irgendwo war ein Friedhof, der bis nah an die Häuser einer Siedlung reichte. Meine Kinder waren groß und nun musste ich nicht mehr für sie leben, denn sie brauchten mich nicht mehr. Meine Seele war von den unzähligen Angriffen auf mein Leben und auf meine Psyche schwer zerrüttet. Es fiel mir nicht schwer, das Leben los zulassen. Im anderen Leben zwischen Tod und neuer Geburt, wollte ich mich aber an meinen Feinden rächen. Jemand kam und machte eine seltsame Voraussage, etwa wie die betrüger, die sich so diffus ausdrücken, dass niemand überprüfen kann ob etwas tatsächlich vorhergesagt haben oder nicht. Ein Name den ich mir nicht merken konnte wurde genannt. Jemand sollte in einem gewässer ertrinken, hieß es dazu und wahrscheinlich war es der Träger des Namens. Ich lief, oder fuhr mit meinem jüngeren Hund an der Leine durch die Gegend. Plötzlich wurde er durch die Luft katapultiert und ich mit ihm. Ich mußte die Leine loslassen, sonst wäre ich mit ihm in einen Fluß, oder See gestürzt. Er war danach angeblich tot, die Leiche sah ich aber nicht. Offenbar hatte sich die Voraussage somit erfüllt. Das beschäftigte mich nun sehr, weil ein Traum prophezeit hatte, der ältere Hund würde bald sterben und der jüngere sei dann alleine. Nun hatte sich der Traum in umgekehrter Aussage erfüllt und das konnte ich nicht verstehen. Wir begegneten Hunden, die noch jung waren. Wahrscheinlich Goldenretriever und ich wollte schon einen kaufen, aber er war viel zu teuer. Ich wollte gar keinen Hund mehr haben.

Es gab noch einen zweiten Traum mit einem jungen Mädchen. Den habe ich aber vergessen. Ich glaube sie starb.

24.04.2007 um 11:02 Uhr

Krankenhaus+Traum

von: Hana

Wieder fast alles vergessen. Ein riesiges Krankenhaus, das eine lange, gerade Linie bildete. Dort fuhr ich unabsichtlich hinein und musste nun eine lange Straße weiter fahren. Kur waren Leute mit einer fahrbaren Bahre hinter mir. Ich ließ sie vor, was schwer war, weil die Straße eng war. Sie redeten mit mir und fragte was ich dort wolle. Da sagte ich, dass ich mich einfach nur verfahren hatte. Jemand suchte den Weg. Er flog mit etwas und ich sagte, er brauche nur der Häuserfront folgen, dann käme er hin.

23.04.2007 um 10:05 Uhr

Aufruhr

von: Hana

Jemand hatte getan, als würde ich mit ihm zusammen arbeiten, damit seine Gegner mich umbringen. Er tat als würde ich für ihn Informationen besorgen und mit anderen Leuten, die zu ihm gehörten, und mit solchen, die in einer ähnlichen Situation waren, in Verbindung stehen. Doch alle bisherigen Mordanschläge, die er auf diese Weise zu verursachen hoffte, schlugen fehl. Weil ich meine Träume erzählte und sich diese erfüllten, sahen ihm viele Leute zu und das hinderte ihn daran selbst und direkt etwas gegen mich zu unternehmen. Vor unserem Haus und den angrenzenden Liegenschaften hatten sich Faschisten versammelt die sich wild gebärdeten und anscheinend gefährlich waren. Der Mann hatte sie dazu veranlaßt, weil er hoffte, diesmal endlich sein Ziel zu erreichen. Um sie zu beruhigen hatte ich ihnen erklärt, wir seine Kurden und das hatte überraschender Weise Erfolg. Anscheinend mochten sie Kurden, obwohl Linke und Rechte sich normal kaum gegenseitig mögen. Ich hatte aber ein Buch geschrieben und in diesem hatte ich gemeint, mein Urgroßvater sei Jude gewesen. Mit diesem Buch in der Hand tauchte eine Frau auf. Sie schwenkte es in der Luft, um es ihren Genossen zu zeigen, die auf diese "Information" blutgierig reagierten. Nun begannen meine gedanken um dieses Thema zu kreisen. Ich sah Szenen mit Juden und jüdischer Kultur und dachte nach, wie sich alles was geschehen war auf meine Kinder auswirken werde. Die meisten Menschen seien feige, dachte ich und würden zu allem Unrecht, das auf der Welt geschieht schweigen. Das wollte ich nicht tun. Dann sah ich einen offenen Container, wie man ihn verwendet, um Müll abzutransportieren. Es befand sich Müll in ihm, aber auch einige Leichen. Ich dachte darüber nach, ob auch meine Leiche darunter sei, weil die Faschisten mich vielleicht ermordet hatten. Es gab auch Gedanken über "Doppelgänger", aber nicht über solche die real einander ähnlich sehen, sondern absichtlich von bösartigen Menschen zum Schein geschaffen wurden, also um Identitätsklau, wie man auf "Neudeutsch" sagt. Der bösartige Doppelgänger machte bösartige, oder gefährliche Dinge und der ahnungslose Zweite wurde dann ermordet, oder verhaftet, oder sonstwie gefährdet. Aber worum genau es dabei ging und ob ich auch betroffen war, weiß ich nicht mehr, aber ich glaube schon.

22.04.2007 um 12:28 Uhr

Pippi Langstrumpf+Traum

von: Hana

Ich arbeitete in einer Buchhandlung. Zwei Frauen betraten das Geschäft und wollten ein Buch kaufen. Sie hatten eines bei sich das sie mir zeigten und sie meinten, sie müßten eine Arbeit über ein Mädchen schreiben. Das Buch handelte von einem Mädchen. Es sah seltsam aus und war sehr alt, etwa um die vorige Jahrhundertwende, also um 1900. Mühsam suchte ich nach dem vErlag und fand ganz klein geschrieben einen Hinweis. Ich glaube es war mit der Hand geschrieben. Es handelte sich um einen Selbstverlag, aber später war das Buch auch in einem richtigen Verlag erschienen. Leider vergaß ich zum Teil die Namen, zum Teil konnte ich sie nicht entziffern. Es war unwahrscheinlich das Buch noch zu bestellen und da sagte eine der frauen (Mutter und Tochter?) sie müßten nicht unbedingt dasselbe Buch haben, es könne auch eines über ein anderes Mädchen sein. Ich dachte an Pippi Langstrumpf und suchte im Sortiment nach Büchern. Es gab aber keine über sie, sondern von ihr, oder ganz andere Themen die mit ihr zusammen hingen. Sogar Waschmittel eingefüllt in Pippi-Formen gab es. Das wirkte alles sehr modern und hell und bunt, nicht wie das andere Buch. Ich suchte und suchte. Es wurde dunkel und dann merkte ich, dass die Beeien schon gegangen waren, weil es ihnen zu lange gedauert hatte.

21.04.2007 um 12:47 Uhr

Miguel Angelo

von: Hana

Ich war an einem Ort, an dem viele Leute waren. Einer hieß Miguel Angelo. Vor vielen Jahren hatte eine Freundin einen Bekannten der so hieß (Tatsache) und ich dachte, vielleicht sei er das. Aber ich fragte ihn nicht. Er suchte Schaupieler und bot mir an mitzumachen. Das lehnte ich ab. Dann versuchte e sich mir zu nähern und ich sagte ihm, ich sei verheiratet. Das störte ihn nicht, aber später akzeptierte er meine Zurückhaltung und ging.

20.04.2007 um 11:24 Uhr

Kommunisten+Traum

von: Hana

Wieder den Anfang vergessen. Es ging um Kommunismus, oder um die Geschichte des Kommunismus. Am Ende des Traums befand ich mich in einer Wohnung, die innen grün gestrichen war. Oder es gab ein grünes Licht, das weiß ich nicht so genau. Ich sagte: "Die Kommunisten haben also überlebt, welch eine Überraschung!" Dann nahm ich eine winzige Masche, ähnlich dem Aidssymbol und klebte sie über einen Türrahmen.

20.04.2007 um 05:33 Uhr

90+Traum

von: Hana

Ich habe mich nur an das Ende des Traumes erinnert. M. und ich gingen im Wald spazieren. Da sahen wir den Mann einer Schwedin, dessen Sohn mit unserer Tochter zur Schule gegangen war joggen. Ich wollte ihm sagen, der Mann sei über 90 und deshalb wundere es mich, dass er noch so agil sei. Er aber verstand, der Mann sei über 1.90m groß und deshalb erschien ihm die Leistung nicht so hervorragend. Es dauerte eine Weile bis er verstanden hatte was ich sagte, denn im Prinzip war ja beides wahr. Er hatte sich nur nicht vorstellen können, dass der Mann schon über 90 war.