30.11.2006 um 11:17 Uhr
19.11.2006 um 10:55 Uhr
Traum + Versicherung
18.11.2006 um 08:18 Uhr
Traum + Verräter
17.11.2006 um 06:51 Uhr
Traum + Kleidung
14.11.2006 um 05:55 Uhr
Traum + Maske
Ich sah jemanden der eine Maske trug die so täuschend echt aussah, dass man es kaum bemerkte. Auch andere Leute hatte eine auf. (Rest vergessen, erinenrte mich nur an den Traum, weil ich in der Zeitung heute morgen so eine Maske sah.)
Es ging um Energie und um Prozente. Ich rechnete ständig wieviel Energie da sei und kam dabei entweder auf 52%, oder 58%, usw. Es war etwas weniger, oder plus 2 und ich hatte große Schwierigkeiten das auszurechnen.
Den Anfang des Traumes habe ich vergessen. Es war aufregend. Jemand sagte erstaunt: "Mit so wenig Wissen konnten die Beiden so lange, so gut leben?" Das war jetzt aufgeflogen und sie konnten das nicht mehr machen. Der Mann sagte noch etwas Geringschätziges über mich und noch eine Person, auf deren Kosten das alles geschehen war. Er meinte, es sei doch für mich nicht gefährlich gewesen und ich hätte mir das alles deshalb nicht gefallen lassen müssen, begriff aber nicht, dass ich nicht unterscheiden konnte was gefährlich war und was nicht, weil ich keinen Einblick gehabt hatte. Das ärgerte mich.
11.11.2006 um 06:17 Uhr
Traum + Gerd Blumle
Erster Traum: Es war wie in einem utopischen Horrorfilm. Menschen wurden gegen Roboter ausgetauscht, die genauso aussahen wie das Original. Niemand merkte den Austausch. Erst wenn sie dann in Aktion traten und Verbrechen begingen erkannte man ihre wahre Natur. Sie kämpften gegen die Menschen. Ich glaube ich fühlte mich nicht wirklich als handelnde Person. Trotzdem schreibe ich "wir". Wir flohen vor den bösen Robotern und kamen zu einer Menschengruppe, die noch nicht infiziert war. Was sich später als Irrtum heraustellte. Wir mußten wieder kämpfen. Die Kinder - es war eine große Gruppe von Kindern im Alter bis ungefähr 10 oder 12 Jahre, waren verschwunden. Wir hatten um sie Angst. Einige Kinder begegneten uns. Sie wirkten fremdländisch. Auch sie konnten uns nicht sagen wo die anderen waren. Ich dachte aber, es sei ihnen wahrscheinlich nichts passiert. Alles war sehr gefährlich und aufregend.
Durch den Traum wurde ich wach.
Zweiter Traum: Nur ein Name - Gerd Blumle
dritter Traum: Ich hatte relativ viel Geld bekommen, das ich zu Hause achtlos liegen ließ. Offenbar war ich aber nicht ich selbst, denn ich hatte einen erwachsenen Sohn. Als ich das Geld nehmen wollte war es weg. Ich verdächtigte diesen Sohn es genommen zu haben. Er leugnete, doch ich brachte ihn irgendwie dazu es dann doch zuzugeben. Anscheinend war er ein Revolutionär, denn er wollte mit diesem Geld eine Bombe kaufen.
vierter Traum: Eine Hochzeit fand statt, oder hatte stattgefunden. Ich unterhielt mich mit der Braut. Sie sah recht hübsch aus, war unternehmungslustig und wollte gerne tanzen. Als sie den Mund öffnete sah ich, dass sie oben keinen einzigen Zahn hatte. Dabei war sie jung. Sie sagte, sie wolle ganz natürlich sein. Ich meinte das sei ungesund, weil man das Essen dann nicht richtig kauen kann. Das überzeugte sie und sie antwortete: "Dann lasse ich mir morgen auch oben Zähne machen!" Das unterstellte, dass sie auch unten keine Zähne mhr hatte. Der bräutigam bedankte sich bei jemandem, weil der das Gespräch auf das Thema gelenkt hatte. Sie gefiel ihm ohne Zähne nicht. Nach einiger Zeit standen wir auf. Etwas fiel zu Boden. Das wollte sie nicht aufheben und deshalb sagte sie: "Wo ist denn die Bedienung, oder soll ich etwa selbst hoch kommen, wegen das Hologramm?" Sie hatten einen starken deutschen Akznet und wirkte nun eingebildet und unsympathisch. (nur ein Traumfragment gemerkt)
fünfter traum: Wir begeneten einem Mann mit Hund. M. war dabei und sah zu wie die beiden Tiere spielten. Sie waren wild und ungestüm und das gefiel ihm anscheinend. Der andere Hund war größer. Ich glaube er war weiß. M. überlegte ob wir ihn kaufen sollten, weil der Besitzer meinte, für (300,-- oder 3000,-- €) könnten wir ihn haben. Er fragte, ob wir nicht gerade Geld liegen hätten, das könne er doch nehmen. Darauf meinte ich, zwei Hunde seien doch wirklich genug, wir bräuchten keinen dritten. Das sah er dann ein.
Die Träume waren alle nur Fragmente, die ich in großen, zeitlichen Abständen hatte. Teilweise schlief ich wieder ein ohne sie zu notieren.Â
