PSI Weblog

25.02.2007 um 13:10 Uhr

Mörder+ Traum

von: Hana

In dem Traum ging es mindestens drei Personen. Es waren zwei Männer und eine Frau, wobei ich mich mit der Frau identifizierte. Alle drei waren Mörder, also auch ich. Wir hatten schon viele Menschen ermordet und die Leichen versteckt. Jeder vollbrachte seine Taten alleine, für sich, aber wir kannten einander und jeder wußte was der jeweils andere tat. Anscheinend wußten andere Leute schon von uns, oder zumindest ahnten sie was wir taten. Ich nehme an es war die Polizei, denn als die beiden Männer sich in einem großen Raum - vielleicht war es eine Halle - miteinander über ihre Morde unterhielten, wurden sie abgehört. Damit war ihre mörderische Laufbahn beendet. Davon wußte ich offenbar, denn ich dachte, sie seien blöd, das so offen miteinander zu besprechen. Der Rest des Traumes bestand vor allem aus Überlegungen, wie ich die Leichen entsorgen könnte, denn nun hatte ich Angst, man könne sie finden. Wahrscheinlich gab ich sie in schwarze Müllsäcke.

23.02.2007 um 10:46 Uhr

Käfer+Traum

von: Hana

Ich hatte in der Hütte allerlei Sachen gelagert. Wir sahen dort nach und da hörte ich seltsame Geräusche. Ein Zischen, oder ähnliches. Dann bemerkten wir zahllose Käfer, die uns angreifen wollten, deshalb gingen wir. Einige saßen schon auf meiner Kleidung und ich mußte sie abklauben.

22.02.2007 um 13:15 Uhr

Wetter+Traum

von: Hana

Ich betrachtete den Himmel. Über uns schien freundlich die Sonne, aber in einer Richtung waren schwarze Wolken zu sehen und in der anderen Richtung graue.

In einem geschäft fragte ich nach dem Buch "Das Leben ist schön", glaube ich zumindest. Entweder Y. oder B. hatte es bestellt. Es gab zwei Ausgaben. Eine mit Fotos und eine mit Comic Zeichnungen. Das Comic war teurer, aber ich überlegte, ob ich es nicht doch wählen sollte, weil sie das lieber hätte. Was genau bestellt worden war wußte ich nicht. Die Verkäuferin machte einen Scherz und sagte ich würde das und das und das Buch (vergessen welche) auch noch kaufen. "Na, wirklich nicht", meinte ich böse.

21.02.2007 um 10:53 Uhr

See+Straße

von: Hana

Nur das Ende des Traumes in Erinnerung behalten. Ich weiß nicht, ob ich den Rest rekonstruieren kann. Ich sah einen See, wahrscheinlich schwamm darauf ein Boot. Dieser See bereitete mir Kopfzerbrechen. Ich hielt ihn für schlecht und gefährlich, ich glaube das hatte mit dem Grundwasser zu tun. Jemand erklärte mir, er sei mindestens 100m tief, so tief könne man nicht tauchen. Es gab Felsen, der See lag majestätisch-ruhig vor mir. Eine Straße führte an ihm vorbei und ich glaube ich sah Autos. Ein sehr kleiner Ort, vermutlich in der Nähe. Ein winziges Hotel, Halteverbotszeichen vor dem Hotel. Ich saß in einem Auto, hielt aber knapp vor dem Zeichen, das ging sich gerade noch aus, denn dann endete die Straße. Jemand ging hinein etwas zu erledigen. Ich trank etwas. Es schmeckte gesalzen, was nicht sein sollte. Das gefiel mir nicht, aber ich sagte nichts. Kurz beobachtete ich ein weißes Pferd.

20.02.2007 um 05:43 Uhr

Schneelast+Traum

von: Hana

Es war mitten in der Nacht und das Wetter war schlecht. S. sollte arbeiten gehen. Das verstand ich erst nicht richtig, weil sie noch nie in der Nacht gearbeitet hatte. Zu Y. sagte ich, sie solle zu Hause bleiben und da meinte S., sie wolle das auch. Ich sagte: "Na gut, bleib zu Hause, aber geht das denn noch? Du mußt ja dann deine Chefin anrufen, damit sie dich vertritt. Ist das nicht zu spät?" Worauf sie meinte, das gehe sich schon noch aus. Dann holte sie einen zettel heraus auf dem sie aufgeschrieben hatte an welchen tagen sie arbeiten gehen mußte. Der heutige (im Traum der heutige) Tag stand nicht darauf. Nun wußte sie nicht, ob sie überhaupt arbeiten mußte, oder nicht. Deshalb mußte sie nun ins Geschäft fahren um herauszufinden, ob sie sich geeirt habe. Wir fuhren alle weg. Dazu gab es kleine Bretter mit winzigen Rädern, auf denen wir fuhren. Das war etwas abenteuerlich. Später waren wir zu Hause. Es sah alles wie in Wirklichkeit aus, nur die hintere seite des Ganges war anders. Ich konnte die Türe nur schwer öffnene, weil etwas Weißes sie blockierte. Erstaunt stellte ich fest, dass es Schnee war. Des Rätsels Lösung - M. hatte Schnee aufgestapelt, um die Wand gegen Kälte abzudichten. Das sei typisch für ihn, dachte ich, so unsinnig könne nur er handeln. Was er offenbar nicht bedacht hatte war, dass wir den Gang beheizten. Nun schmolz der Schnee langsam. M. stand gerade hinter mir, als ich ihn schreien hörte. Auch über ihm schien Schnee zu liegen und die schmelzende Schneelast drückte das Dach ein. Er hielt es mit seinen Schultern.

Ich träumte vermutlich ein Wort, denn ich versuchte es in meinem bewußtsein festzuhalten, obwohl ich weiter schlief. Ich glaube es hieß DOGWATCH, oder so ähnlich. Vielleicht WATCHDOG, könnte eauch geheißen haben. Jedenfalls dachte ich an big brother is wtching you (ich glaube das schreibt man so, mein Englisch ist leider unterm Hund. Fröhlich)

19.02.2007 um 05:48 Uhr

Gedankendieb+Traum

von: Hana

Den Anfang des Traumes habe ich zum größten Teil vergessen. Jemand sagte (ich weiß nicht ob ich das war, oder jemand anderer): "Ich bin ein Gedankendieb. Im Grunde habe ich deine Gedanken immer nur autorisiert!"

Dann ging der Traum ganz anders weiter. Ich fand zahlreiche Tiere, die alleine herum liefen, teilweise auf der straße. Ich fing sie nacheinander ein, weil ich Angst hatte sie könnten vor ein Auto laufen. Eines war ein Pferd, oder ein Esel, zwei Hund, ein Hase. Zum Glück fragte ich jedesmal jemanden von einem Zirkus, dessen Wägen bei uns auf der straße standen, weil sie blockiert waren. Lange Zeit mußten sie dort stehen. Mein Verdacht bestätigte sich jedesmal. Nur der Hase gehörte ihnen nicht. Ich brachte ihn erst zum Tierarzt. Er war männlich und es wurde eine Kastration überlegt. Schließlich nahm ich ihn mit nach Hause. Ich fragte Ch. ob sie ihn haben wolle, aber ihrer lebte noch und da diese Tiere Einzelgänger sind und nur in der Familie andere Hasen akzeptieren, mußte ich ihn behalten. Wir kauften ein seltsames Aquarium. Es war hoch und schmal und die Fische warengroß, auch flach und oval, mit Kußmund. Sie waren sehr schön. Ich erkundigte mich wie man sie hält. Wir hatten nicht gewußt, dass in dem Gefäß Fische waren und hatten nun kein Futter. Das mußte ich jetzt schnell kaufen.

Y. war weg gewesen, ging angeblich schlafen, wollte sich dann aber hinaus stehlen. Das bemerkte ich und verhinderte es. Y. hatte mich total belogen, wurde mir klar. Dem machte ich nun ein Ende. Hausarrest, eine Maßnahme die ich noch nie angewendet hatte. So wie ich überhaupt niemals Strafen verhängt hatte. Wir gingen noch in eine Buchhandlung. Natürlich war zu, denn es war bereits 21 Uhr. Mit der U-Bahn fuhren wir zurück. Ich hatte Schwierigkeiten ein Ticket zu bekommen, weil ich mich falsch anstellte. Der Mann stempelte es nur ab, kaufen mußte man es bei einem anderen.

17.02.2007 um 15:25 Uhr

Schnee+Traum

von: Hana

(Nach langer Zeit habe ich heute wieder etwas geträumt, habe aber fast alles vergessen)

Ich ging mit jemandem auf der Fr.-Z. und spürte dabei Feuchtigkeit auf der Haut, die von Regen, oder Schnee kam. Es war weder das Eine, noch das Andere und doch Beides, aber nur ganz leicht. Überall lag Schnee, besonders viel weit hinten, auf den Bäumen des Walde, die man von hier aus erkennen konnte. Jemand sprach über eine junge frau, die anwesend war und mit der ich schon gesprochen hatte und meinte, diese Frau wolle mich unbedingt kennen lernen. Das ging mir auf die Nerven und ich dachte nach wie ich sie abschütteln könnte.

06.02.2007 um 05:43 Uhr

Traum+Strumpfhose

von: Hana

Ich hatte eine Tochter (die ich aus dem realen Leben nicht kenne). Sie machte einen Ausflug mit anderen Kinder. Als sie schon in einem kleinen Bus saß, bemerkten wir, dass ihre Socken naß waren. Also rannte ich die Straße hinunter, um noch schnell eine Strumpfhose zu kaufen. Das stellte sich als schwierig heraus. Zwar ging ich ins richtige Geschäft- einem geschäft für Kindermoden, aber keiner war da. Ich sah mich trotzdem um, fand aber keine Strumpfhosen. Als ich eine Türe öffnete, sah ich ein großes Lager in dem nur Militärschuhe standen. Ich ging wieder. Im nächsten Geschäft fand ich zwar dünne Strümpfe, die mit tollen Mustern verziert waren, aber eben nur Strümpfe, für die man einen Strumpfbandgürtel brauchte. M. wollte, dass ich sie kaufe, aber man konnte sie nicht sehen wenn das Mädchen sie trug, weil sie eine lange Hose und Stiefel anhatte. Außerdem waren sie unpraktisch und fürs Ausgehen gedacht. Ich ging ins nächste Geschäft, das einem Chinesen gehörte. Der hatte nur Socken, aber die waren richtig. Schwierig war die Größe zu finden die wir brauchten, weil ich gar nicht wußte welche das war. Deshalb hatten wir gemessen. Zeitweise dachte ich an 40 cm.

05.02.2007 um 05:40 Uhr

Traum+ Finnland

von: Hana

Die Schulkollegin eines meiner Kinder war nach Finnland ausgewandert. Entweder kam sie auf Besuch, oder wir fuhren zu ihr nach Finnland. Sicher sah ich uns in Finnland herum reisen. Ich überlegte, ob wir nicht auch dorthin auswandern sollten, denn das Land war schön und die Leute waren freundlich. Es gab aber auch noch einen anderen Gedanken. Jemand hatte mir gesagt, man könne ohne Matura Psychologie studieren und jetzt überlegte ich, ob ich das tun solle. Am Liebsten hätte ich gleich damit begonnen, statt im Herbst. Das war aber nicht möglich, allerdings gab es einige Veranstaltungen die ich noch besuchen hätte können. Nun überlegte ich, ob ich mir die Studiengebühren leisten könnte. Das Studium würde ich leicht schaffen, wußte ich, denn das würde mir nicht schwer fallen. Auch mit der Zeit hätte ich keine Probleme. B. wollte das anscheinend nicht.

03.02.2007 um 14:49 Uhr

Traum + siri von Essen

von: Hana

Ich hörte den Gesang einer Frau. Vermutlich war es eine Schallplatte. Sie hatte eine helle, hohe Stimme. Es war die Stimme von Siri von Essen, das erkannte ich sofort, weil sie einen sehr ungewöhnlichen Klang hatte.

02.02.2007 um 19:54 Uhr

Traum + Frau

von: Hana

Ich begegnete einer alten Frau. Sie war eher dick und konnte kaum gehen, weil ihre Beine ganz schief waren. Ihre Knochen, oder Gelenke wurden weich. Ich hatte Angst, mir könne das auch passieren und deshalb dachte ich, da müsse ich dringend vorbeugen.