PSI Weblog

30.04.2007 um 21:04 Uhr

hungerstreik

von: Hana

im falschen blog gepostet, aber leider unlöschbar.

30.04.2007 um 09:30 Uhr

Polizist+Traum

von: Hana

Den Anfang des Traums habe ich wieder vergessen. Jedenfalls war ich in einem Geschäft, als plötzlich zwei Polizisten in Uniform herein kamen. Einer war extrem groß und er sah irgendwie eigenartig aus. Er war eher hell, vielleicht war sein Haar hellbraun, sehr kurz geschnitten, er war glatt rasiert. Als ich an ihm vorbei kam sagte er etwas, was ich nicht verstand. Er sagte immer wieder etwas anderes und nichts davon konnte ich verstehen. Zuerst, weil er sehr leise sprach, dann weil es mir unsinnig erschien. Von einer Aktion sprach er und dann von jemandem der im Badeanzug sei, usw. Genau erinnere ich mich nicht. Ich fragte immer wieder was er meine und lächelte dabei etwas verunsichert. So ging das eine Weile, dann ging ich plötzlich und eher grundlos, aber ich ging wieder zurück, suchte ihn und alles wiederholte sich. Méine Begleitung wunderte sich und fragte scherzhaft, ob ich mich in ihn verliebt hätte. Ich erinnere mich nicht wer das war. Nun, so war es nicht, ich war nur sehr verwundert und hatte das gefühl, der Mann wolle mir etwas sagen und ich müsse das unbedingt verstehen. Aber ich verstand es nicht und er erklärte mir  auch nicht was er mir sagen wollte. Da hatte ich kurz die Idee, er sei kein Polizist, sondern er habe sich nur verkleidet und er wolle sehen ob ich ihn verstehen könne. Er begirff, dass ich keine Ahnung hatte wovon er sprach. Ich wußte nicht, ob das gut, oder schlecht für mich war.

29.04.2007 um 21:12 Uhr

Wiedergeburt

von: Hana

Vielleicht nur Gedanken. Ich dachte nach was wäre, würde S. sterben. Würde S. in meiner Nähe wiedergeboren werden und würde ich S. am Wesen erkennen? Jemand fragte, wer L. ist. Ob es ein guter, oder schlechter Mensch ist. Ich hatte eine ungeheure Aversion gegenüber Österreich und die EU entwickelt. Die dummen Politiker dieser Staaten verabschiedeten ständig blöde Gesetze, weil sie sich nicht im Klaren waren welche Auswirkungen das hatte. So wurden sie eigentlich kriminell, ohne es zu bemerken. Diese Gesetze waren der Grund für meine Schwierigkeiten. Es gab eine Beistandspflicht, deshalb wurde ich immer angegriffen, obwohl die (ausländischen) Teilnehmer gar nicht wußten warum sie das machten. Die korrupten, früheren Verräter in Österreich aber hatten freie Hand, weil ich eigentlich immer nur mit ihnen zu tun hatte. Niemand kontrollierte sie und niemand stellte ihre Handlungen in Frage. Das hatte ich nicht gewußt. Jetzt verstand ich es und gab meine Staatsbürgerschaft auf. Ich wollte weg von hier, vielleicht nach China. Zumindest dachte ich über diese Möglichkeit nach.

25.04.2007 um 09:45 Uhr

Hund+Traum

von: Hana

Wir waren in einem kleinen Ort, vielleicht in NÖ, oder in einer ähnlichen, fast natürlichen gEgend. Wieder planten meine Feinde einen Mordanschlag auf mich und diesmal wollten sie gründlich vorgehen. Ich hatte aber keine Angst und fühlte mich ganz gut. Die Bäume standen in einem großen Bogen um vier riesige Steine, die nur grob von Menschen behauen waren. Ich wußte es waren grabsteine, die Gräber aber fehlten noch. Der STein auf der rechten Seite gehörte mir. Es war mein grabstein und an dieser Stelle wollten sie mich vergraben. Es hätte mich interessiert für wen die anderen drei Steine gedacht wären, denn für meine Familienangehörigen ging sich das irgendwie nicht aus. Weil nichts auf ihnen geschrieben stand, konnte ich es nicht heraus finden. Es sei billiger, sich hier begraben zu lassen, als bei uns in der Stadt, dachte ich. Der Tag war sonnig und mild, trotzdem hatte ich immer den Gedanken an den Tod. Irgendwo war ein Friedhof, der bis nah an die Häuser einer Siedlung reichte. Meine Kinder waren groß und nun musste ich nicht mehr für sie leben, denn sie brauchten mich nicht mehr. Meine Seele war von den unzähligen Angriffen auf mein Leben und auf meine Psyche schwer zerrüttet. Es fiel mir nicht schwer, das Leben los zulassen. Im anderen Leben zwischen Tod und neuer Geburt, wollte ich mich aber an meinen Feinden rächen. Jemand kam und machte eine seltsame Voraussage, etwa wie die betrüger, die sich so diffus ausdrücken, dass niemand überprüfen kann ob etwas tatsächlich vorhergesagt haben oder nicht. Ein Name den ich mir nicht merken konnte wurde genannt. Jemand sollte in einem gewässer ertrinken, hieß es dazu und wahrscheinlich war es der Träger des Namens. Ich lief, oder fuhr mit meinem jüngeren Hund an der Leine durch die Gegend. Plötzlich wurde er durch die Luft katapultiert und ich mit ihm. Ich mußte die Leine loslassen, sonst wäre ich mit ihm in einen Fluß, oder See gestürzt. Er war danach angeblich tot, die Leiche sah ich aber nicht. Offenbar hatte sich die Voraussage somit erfüllt. Das beschäftigte mich nun sehr, weil ein Traum prophezeit hatte, der ältere Hund würde bald sterben und der jüngere sei dann alleine. Nun hatte sich der Traum in umgekehrter Aussage erfüllt und das konnte ich nicht verstehen. Wir begegneten Hunden, die noch jung waren. Wahrscheinlich Goldenretriever und ich wollte schon einen kaufen, aber er war viel zu teuer. Ich wollte gar keinen Hund mehr haben.

Es gab noch einen zweiten Traum mit einem jungen Mädchen. Den habe ich aber vergessen. Ich glaube sie starb.

24.04.2007 um 11:02 Uhr

Krankenhaus+Traum

von: Hana

Wieder fast alles vergessen. Ein riesiges Krankenhaus, das eine lange, gerade Linie bildete. Dort fuhr ich unabsichtlich hinein und musste nun eine lange Straße weiter fahren. Kur waren Leute mit einer fahrbaren Bahre hinter mir. Ich ließ sie vor, was schwer war, weil die Straße eng war. Sie redeten mit mir und fragte was ich dort wolle. Da sagte ich, dass ich mich einfach nur verfahren hatte. Jemand suchte den Weg. Er flog mit etwas und ich sagte, er brauche nur der Häuserfront folgen, dann käme er hin.

23.04.2007 um 10:05 Uhr

Aufruhr

von: Hana

Jemand hatte getan, als würde ich mit ihm zusammen arbeiten, damit seine Gegner mich umbringen. Er tat als würde ich für ihn Informationen besorgen und mit anderen Leuten, die zu ihm gehörten, und mit solchen, die in einer ähnlichen Situation waren, in Verbindung stehen. Doch alle bisherigen Mordanschläge, die er auf diese Weise zu verursachen hoffte, schlugen fehl. Weil ich meine Träume erzählte und sich diese erfüllten, sahen ihm viele Leute zu und das hinderte ihn daran selbst und direkt etwas gegen mich zu unternehmen. Vor unserem Haus und den angrenzenden Liegenschaften hatten sich Faschisten versammelt die sich wild gebärdeten und anscheinend gefährlich waren. Der Mann hatte sie dazu veranlaßt, weil er hoffte, diesmal endlich sein Ziel zu erreichen. Um sie zu beruhigen hatte ich ihnen erklärt, wir seine Kurden und das hatte überraschender Weise Erfolg. Anscheinend mochten sie Kurden, obwohl Linke und Rechte sich normal kaum gegenseitig mögen. Ich hatte aber ein Buch geschrieben und in diesem hatte ich gemeint, mein Urgroßvater sei Jude gewesen. Mit diesem Buch in der Hand tauchte eine Frau auf. Sie schwenkte es in der Luft, um es ihren Genossen zu zeigen, die auf diese "Information" blutgierig reagierten. Nun begannen meine gedanken um dieses Thema zu kreisen. Ich sah Szenen mit Juden und jüdischer Kultur und dachte nach, wie sich alles was geschehen war auf meine Kinder auswirken werde. Die meisten Menschen seien feige, dachte ich und würden zu allem Unrecht, das auf der Welt geschieht schweigen. Das wollte ich nicht tun. Dann sah ich einen offenen Container, wie man ihn verwendet, um Müll abzutransportieren. Es befand sich Müll in ihm, aber auch einige Leichen. Ich dachte darüber nach, ob auch meine Leiche darunter sei, weil die Faschisten mich vielleicht ermordet hatten. Es gab auch Gedanken über "Doppelgänger", aber nicht über solche die real einander ähnlich sehen, sondern absichtlich von bösartigen Menschen zum Schein geschaffen wurden, also um Identitätsklau, wie man auf "Neudeutsch" sagt. Der bösartige Doppelgänger machte bösartige, oder gefährliche Dinge und der ahnungslose Zweite wurde dann ermordet, oder verhaftet, oder sonstwie gefährdet. Aber worum genau es dabei ging und ob ich auch betroffen war, weiß ich nicht mehr, aber ich glaube schon.

22.04.2007 um 12:28 Uhr

Pippi Langstrumpf+Traum

von: Hana

Ich arbeitete in einer Buchhandlung. Zwei Frauen betraten das Geschäft und wollten ein Buch kaufen. Sie hatten eines bei sich das sie mir zeigten und sie meinten, sie müßten eine Arbeit über ein Mädchen schreiben. Das Buch handelte von einem Mädchen. Es sah seltsam aus und war sehr alt, etwa um die vorige Jahrhundertwende, also um 1900. Mühsam suchte ich nach dem vErlag und fand ganz klein geschrieben einen Hinweis. Ich glaube es war mit der Hand geschrieben. Es handelte sich um einen Selbstverlag, aber später war das Buch auch in einem richtigen Verlag erschienen. Leider vergaß ich zum Teil die Namen, zum Teil konnte ich sie nicht entziffern. Es war unwahrscheinlich das Buch noch zu bestellen und da sagte eine der frauen (Mutter und Tochter?) sie müßten nicht unbedingt dasselbe Buch haben, es könne auch eines über ein anderes Mädchen sein. Ich dachte an Pippi Langstrumpf und suchte im Sortiment nach Büchern. Es gab aber keine über sie, sondern von ihr, oder ganz andere Themen die mit ihr zusammen hingen. Sogar Waschmittel eingefüllt in Pippi-Formen gab es. Das wirkte alles sehr modern und hell und bunt, nicht wie das andere Buch. Ich suchte und suchte. Es wurde dunkel und dann merkte ich, dass die Beeien schon gegangen waren, weil es ihnen zu lange gedauert hatte.

21.04.2007 um 12:47 Uhr

Miguel Angelo

von: Hana

Ich war an einem Ort, an dem viele Leute waren. Einer hieß Miguel Angelo. Vor vielen Jahren hatte eine Freundin einen Bekannten der so hieß (Tatsache) und ich dachte, vielleicht sei er das. Aber ich fragte ihn nicht. Er suchte Schaupieler und bot mir an mitzumachen. Das lehnte ich ab. Dann versuchte e sich mir zu nähern und ich sagte ihm, ich sei verheiratet. Das störte ihn nicht, aber später akzeptierte er meine Zurückhaltung und ging.

20.04.2007 um 11:24 Uhr

Kommunisten+Traum

von: Hana

Wieder den Anfang vergessen. Es ging um Kommunismus, oder um die Geschichte des Kommunismus. Am Ende des Traums befand ich mich in einer Wohnung, die innen grün gestrichen war. Oder es gab ein grünes Licht, das weiß ich nicht so genau. Ich sagte: "Die Kommunisten haben also überlebt, welch eine Überraschung!" Dann nahm ich eine winzige Masche, ähnlich dem Aidssymbol und klebte sie über einen Türrahmen.

20.04.2007 um 05:33 Uhr

90+Traum

von: Hana

Ich habe mich nur an das Ende des Traumes erinnert. M. und ich gingen im Wald spazieren. Da sahen wir den Mann einer Schwedin, dessen Sohn mit unserer Tochter zur Schule gegangen war joggen. Ich wollte ihm sagen, der Mann sei über 90 und deshalb wundere es mich, dass er noch so agil sei. Er aber verstand, der Mann sei über 1.90m groß und deshalb erschien ihm die Leistung nicht so hervorragend. Es dauerte eine Weile bis er verstanden hatte was ich sagte, denn im Prinzip war ja beides wahr. Er hatte sich nur nicht vorstellen können, dass der Mann schon über 90 war.

19.04.2007 um 16:24 Uhr

Massaker+Traum

von: Hana

Vielleicht war ich im Urlaub, denn zu Hause war ich nicht. Die ganze Zeit über identifizierte ich mich zwar mit einer Person, hatte aber trotzdem irgendwie das Gefühl, diese Person nicht zu sein. Das empfand ich auch bei M. Ich telefonierte mit M., weil ich eben weg war und anschließend telefonierte ich mit einer eher jungen Frau, die mich fragte ob ich nichts dagegen habe wenn er öfter zu ihr käme. Hatte ich nicht, aber ich wollte ihr nicht sagen, sie könne ihn ruhig haben, weil ich nicht wußte in welcher Beziehung die beiden standen. Sie schien jedenfalls nicht sexueller Natur zu sein. Vor mir lag das Meer. Ich war nicht allein, aber wer genau neben mir stand kann ich nicht sagen. Während ich telefonierte zog ich meine Strümpfe aus, sagte etwas über den schönen Strand und ging auf das Wasser zu. "Grüßen sie M. von mir!", meinte ich und legte auf. Da bemerkte ich, dass er ja da war. Das wunderte mich. Wir gingen gemeinsam Essen und kamen so in eine große Gesellschaft. Es war aber eher ein Kinosaal als ein Speisesaal und extrem elegant. Ein älterer Herr, der sehr wichtig und selbstbewußt, aber nicht direkt böse wirkte, saß vorne, die Gäste hinter ihm, aber er wendete sich ihnen zu. Die Sitze waren vermutlich mit dunklem Samt überzogen. Vorne auf der Leinwand sah man was man tat. Anscheinend konnte man irgendwie chatten, oder etwas ähnliches machen. Doch dann stellten wir alle fest, dass niemand lesen konnte was die anderen geschrieben hatten. Später konnte man wahrscheinlich auch nicht mehr lesen was man selbst geschrieben hatte. Jedenfalls zerrannen die Buchstaben sozusagen auf der Leinwand und man sah zwar, jemand hatte geschrieben, aber nichts davon war mehr zu sehen. Die Leute wunderten sich, wagten aber nicht etwas zu sagen. Doch ich begann zu pfeifen, was er eher lächelnd/ruhig aufnahm. Aus Protest verließ ich den Saal, während alle anderen sitzen blieben und sich von dem Typen lächerlich machen, oder manipulieren ließen.

Als ich aus der Türe ging, begegneten mir unbekannte Männer, die ich nicht ansah. Aber ich spürte, dass sie gefährlich waren und die Leute im Inneren angreifen woltlen. Wahrscheinlich lief mir einer nach, hlte mich aber entweder nicht ein, oder konnte aus anderen Gründen nichts gegen mich tun. Ich hatte aber Angst und versteckte mich in einer seltsamen Wohnung. Unter anderem sah ich Katzen in kleinen Käfigen, die verkauft wurden. Jemand las Zeitung und ich fragte, ob nichts über eine Sache in dem Saal (es war ein Haus auf einem Berg) in der Zeitung stand, aber es stand nichts da. Das wunderte mich noch mehr und es beunruhigte mich auch sehr. Ich wußte einfach, die Männer hatten alle ermordet und niemand schrieb darüber. Anscheinend war es nicht genug, mich eine ganz bestimtme Zeit lang zu verstecken. Ich ging auf die Straße um ganz weg zugehen, da ging ein Mann an mir vorbei. Wieder sah ich ihm nicht ins Gesicht, oder er trug eine Maske. Trotzdem wußte ich, dass es einer von diesen Killern war. Ob er mich erkannt hatte wußte ich nicht, fürchtete es aber.

14.04.2007 um 15:12 Uhr

Traum+Radio Israel

von: Hana

Ich hatte einen sehr umfangreichen Traum, sowohl gestern, als auch heute. Gestern vergaß ich alles, leider, denn es kamen viele Namen vor und die hätten mich interessiert. Ich erinenre mich nur an einen Mann, der aus einem Auto stieg und sagte sinngemäß, er würde sich anpissen (vor Angst). Den korrekten Wortlaut habe ich vergessen. Sollte er mir noch einfallen, werde ich ihn herschreiben.

Heute träumte ich von einem großen Saal. Erst dachte ich, das sei eine Wohnung, weil wir Geräusche aus Nebenräumen hörten. Dann merkte ich, es war eine riesige Küche, oder ein Speisesaal, oder beides. Y. wollte einem Juden ein Eis schicken. Ich erklärte mich dazu bereit, es ihm zu bringe. Verpackt war es in etwas, das ähnlich wie eine runde DVD-Hülle aussah, aber nicht so flach. Darüber war Stoff, entweder violett, oder dunkelblau, eher violett. Der Stoff war wichtig, denn so taute es nicht so schnell auf. Ich brachte es ihm. Dort waren noch viele andere Leute. Wie er genau aussah weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war er ehr jünger, aber nicht ganz jung. Vielleicht war es etwas ähnliches wie ein verein, jedenfalls schienen die Leute eine Beziehung zueinander zu haben. Das Radio lief und ein Sprecher sagte "Radio Israel". Es war nicht ganz klar, ob wir noch bei den Juden waren, oder an einem anderen Ort. M. war zumindest jetzt anwesend. Ich hoffte, er würde nicht merken, dass "Radio Israel" lief, denn das mochte er nicht hören. Er bemerkte es doch, ging zu dem Apparat und drehte ab. Allerdings gab er keinen Kommentar ab.

09.04.2007 um 20:12 Uhr

SOS+Traum

von: Hana

Ich weiß nicht genau, ob ich wirklich in dem Traum existierte, oder nur Beobachter war, denn zumindest zeitweise wußte ich zwar was jemand sah, ohne es aber selbst zu sehen. Wir waren in einem Tierheim, weil sich jemand (ich?) einen Hund zum Schutz für sich, oder für ein Kind nehmen wollte. Diese Person ging von einem Zwinger zum anderen. Sie waren nicht klein und eng, sondern relativ groß. Die Hunde sah ich nicht. Die Person aber schon und sie entschied sich schließlich für einen Rottweiler. Ich schnitt etwas und zumindest zeitweise hielt ich es für Fleisch der Hunde. Vielleicht hatte man ihnen etwas heraus operiert und diese Abfälle zerschnitt ich vielleicht um sie zu Hundefutter zu verarbeiten. Ich dachte auch daran, eine Gurke hinein zuschneiden, weil unser Hund gerne Gurken frißt. Den Gedanken verwarf ich wieder. Was ich schnitt war teilweise faserig und relativ trocken. Das tat ich in einen großen behälter, den wir dann an das Tierheim schicken wollten. Entweder der Postbote, oder ein anderer Bote kam um ihn abzuholen. Die Adresse mußte ich erst darauf schreiben. Sicher schrieb ich SOS darauf, dann bekam ich Probleme damit, weil SOS ein Kinderdorf ist. Vielleicht gab es ein Tierheim das auch so hieß?