Book Diary

17.07.2017 um 14:29 Uhr

Montagsfrage #2

 

 


Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

 

 

Also Ich würde erst das Buch lesen, da wie zum Beispiel auch bei Harry Potter im Film so viele wichtige Fakten ausgelassen werden und wenn man eben schon die ausführliche Variante gelesen hat, kommt man viel besser mit.

 

Es kommt natürlich auf das Thema des Buches/Filmes an, aber wenn es generell so erfundene Sachen wie Fantasy oder Science Fiction sind, dann gibt es immer recht viele Dinge, die man vielleicht wissen sollte also:

 

 

Buch

16.07.2017 um 11:44 Uhr

Morgen lieb ich dich für immer

 




Morgen lieb ich dich für immer

Jennifer L. Armentrout

5/5

 

 

 

 

 

Klappentext:

 Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

 

Wie bin ich zu dem Buch gekommen?

Amazon...

 

Meine Meinung:

Dieses Buch erinnert mich an "Emmy und Oliver", denn die Story ist ziemlich gleich. Dennoch gefällt mir "Morgen lieb ich dich für immer" viel besser.

Gleich der Anfang war super, da man einen drastischen Einblick in die Vergangenheit von Mallory und Rider bekommt. So war ich um so mehr auf den Verlauf der Geschichte gespannt.

Jennifer L. Armentrout ist ja dafür bekannt, Gefühle geschickt in die Handlung einzubauen und somit den Leser auch zu berühren und in diesem Buch ist ihr das besonders gut gelungen. Ich habe etliche Male zu weinen angefangen, weil mich Mallorys Gefühle so sehr berührt haben und weil ich mich so sehr für Mallory gefreut habe. Für ihre Fortschritte und das sie ihren Eltern mal ihre Meinung gesagt hat. Ich bin irgendwie zwischenzeitlich zu Mallory geworden, habe gedacht und gefühlt wie sie und wenn man als Autor das schafft, dann ist das eine Bestätigung, wirklich ein Autor zu sein.

 Ein Pluspunkt ist auch die Veränderung von Mallory, sobald sie mit Rider zusammen ist. Man merkt dann richtig, dass sie sich mehr traut und viel mehr redet. Er ist sozusagen der Mensch, der sie wieder Leben lässt, angefangen bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. Das war allerdings vorhersehbar und somit keine große Überraschung....

Auf jeden Fall ist das ein weiter Buch auf meiner Top 10 Liste:  5/5

 

 

 

 

 

10.07.2017 um 16:43 Uhr

Montagsfrage

Hey,

Ich habe ja einen neuen Blog auf BLogspot erstellt: Buch - "Bloggade"

Dort stellt Buchfresserchen jeden Montag eine Frage über Bücher hinein und die werde ich jetzt regelmäßig beantworten.




Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen?

 

Naja, also da muss ich erst mal überlegen...

 

Ich habe versucht, mir nur einzelne Bücher herauszusuchen, aber das konnte ich leider nicht, weil ich extrem viele Reihen lese und gelesen habe.. aber gut.

 

 

  1. Morgen lieb ich dich für immer/Jennifer L. Armentrout

  2. Seelen/ Stephenie Meyer

  3. Frostkuss - Reihe/ Jennifer Estep

  4. Silber - Reihe/ Kestin Gier

  5. Winterkind/Sarah Prineas

 

Und welche sind eure 5 Reisebücher?

 



26.03.2017 um 15:26 Uhr

Gelöscht

 

 

 



                  Gelöscht

                  Teri Terry

                       4/5




 




Klappentext:

Kylas Gedächtnis wurde gelöscht,
ihre Persönlichkeit ausradiert,
ihre Erinnerungen sind für immer verloren.
Kyla wurde geslated.
Aber die Stimmen aus der Vergangenheit lassen die Sechzehnjährige nicht los – hat sie wirklich unschuldige Kinder bei einem Bombenanschlag getötet? Zählte sie zu einer Gruppe von gefährlichen Terroristen? Und warum steht ein Bild von ihr auf einer geheimen Webseite mit vermissten Kindern?
Kyla wird immer wieder von Flashbacks aus ihrem früheren Leben eingeholt und merkt allmählich, dass ihre wahre Identität ein großes Geheimnis birgt. Gemeinsam mit Ben, einem anderen Slater, in den sie sich verliebt, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit – doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen?


 Wie bin ich zu dem Buch gekommen?

Ich meinte, eine Freundin habe dieses Buch mal gelesen, aber ich wusste den Titel nicht mehr und sie wusste auch nicht, welches Buch ich suchte. Also… Laptop an, fragen wir mal Dr. Google. Ich schätze nicht, dass „Gelöscht“ das Buch ist, dass ich gesucht habe, aber als ich den Klappentext gelesen habe, war ich irgendwie neugierig…


 Meine Meinung:

Teri Terry hat sich da eine außergewöhnliche Geschichte ausgedacht, der ich so noch nie begegnet bin. Normalerweise besteht die Story ja aus einem unglaublich gut aussehenden Jungen mit Six-Pack und einem Mädchen, das sich selbst nicht wirklich hübsch findet. Die beiden kommen am Ende zusammen und gut is.

Ich musste mich am Anfang, ehrlichgesagt, erst einmal orientieren. Man hat im Klappentext schon gelesen, um was es geht und denkt dann erstmal, ich zitiere aus meinen eigenen Gedanken: „Hä???“

Nachdem man sich dann „eingelesen“ hat, fällt es einem schon leichter, die Geschichte zu verstehen und nach und nach findet man Anschluss. Es tauchen immer mehr Geheimnisse auf und ich bin schon fast verrückt geworden, weil ich auf alle Fragen eine Antwort wollte.

Doch oft waren irgendwie zu viele Zufälle und manches war sehr offensichtlich.

Alles in allem ein sehr gutes Buch, was ich nur empfehlen kann, wenn man an Fantasy keinen Narren gefressen hat.


 


 


 

09.02.2017 um 13:47 Uhr

Es wird keine Helden geben

 

 

 

 

 

            Es wird keine Helden geben

                       Anna Seidl

                          4,5/5




 



Klappentext:

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Miriam überlebt - aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?

Das großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden, mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt.


 Wie bin ich zu dem Buch gekommen:

Mein Deutschlehrer hat sich dieses Buch als Lektüre ausgesucht


 Meine Meinung:

In diesem Buch werden vor allem die Gefühle, die der Amoklauf freisetzt, und die Art, mit der die Hauptcharaktere damit umgehen, in den Vordergrund gesetzt. Die Autorin war 16, als sie dieses Buch geschrieben hat, deshalb ist das eine wirklich gute Leistung, da sie sich wirklich gut in die Erzählerin hineinversetzt hat und die Gefühle anschaulich herübergebracht hat. Ich finde nur, dass es sich ein bisschen ZU viel um Gefühle und Gedanken dreht…

Das Buch ist zwar nicht langweilig, jedoch kann man im Voraus schon erahnen was passiert und auch Fragen werden teilweise nur ausweichend beantwortet, was man zum Beispiel häufig beim Auftreten der Mutter vorfindet. Warum kam sie auf einmal so plötzlich zurück, wenn sie schon seit Jahren nicht mehr von sich hören lassen hat, außer in Briefen? Ihre Eltern sind getrennt, warum lässt der Vater sie ohne Widerstand wieder ins Haus einziehen, obwohl sie ihn einfach verlassen hat.

Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstiel, wodurch man sich schnell einlesen kann. An manchen Textstellen ist er zwar ein bisschen zu einfach gehalten, was aber durch die tiefgründigen Gedanken wieder wettgemacht wird.

Trotz kleiner Mengel ist es ein sehr gut gelungenes Buch und ich bewundere Anna Seidl dafür. Ich selbst hätte viel zu wenig Geduld für eine eigene Geschichte…