Ashlynn berichtet über ihre ersten Ausstellungserfahrungen
Liebe Leute, endlich sind wir wieder zu Hause und ich habe mir erstmal einen Futternapf voll genehmigt. Ich kann euch sagen, dass war ein Tag. Um 5.00 Uhr in der Früh wurde ich geweckt, Gassi machen, ab ins Auto ohne Frühstück!und gegen 5.30 Uhr ging es auf nach Verl-Kaunitz zu meiner ersten Ausstellung. Nach ca. 2,5 Stunden Autofahrt waren wir endlich da und es wurde auch allmählich hell. Nochmal eine kleine Gassirunde, dann hieß es mit all unserem Gepäck erst einmal anstehen, dass war ja noch ganz lustig, ein paar andere Hunde begrüßen, aber keine wollte oder durfte spielen und es war eigentlich schon langweilig bevor wir drin waren. Nach der Impfausweiskontrolle und Abholung der Ausstellungspapiere suchten wir uns einen Platz am Ring wo wir es uns gemütlich machten. Winfried u. Heike hatten für mich eine zusammenfaltbare Hundehütte mitgenommen, in der ich mich zwischendurch immer wieder mal zum Schlafen hinlegte, was sollte ich auch anderes tun. Denn erst waren die Rüden dran und wir mussten warten. Für 12.00 Uhr war dann die Mittagspause angesagt und wir hatten uns schon darauf eingestellt, dass wir erst danach dran kommen würden, schließlich waren die Rüden erst um ca. 12.30 Uhr fertig. Ich schlief also tief und fest, als die Richterin dann doch noch vor der Pause die Jüngstenklasse der Hündinnen aufrief. Winfried riss mich aus dem Schlaf und ab ging es in den Vorführring, da wir nur zu zweit waren, hatte ich gar nicht so richtig Zeit wieder wach zu werden und mich auf die Sache zu konzentrieren. Da kam dann eine Frau, es war die Richterin, auf mich zu fasste mich am ganzen Körper an und wollte auch noch meine Zähne sehen, ich kann euch sagen, dass hat gekitzelt und so einfach zeig ich auch nicht jedem meine Zähne, dabei habe ich dann etwas rumgezappelt, im Richterbericht heißt dass dann "eine lebhafte Hündin"
Winfried war wohl auch etwas aus dem Konzept, als wir dann unsere Runde laufen mussten, hatte er wohl vergessen mir das Leckerchen das er in der Hand hatte zu geben und ich bin nicht so gelaufen wie ich eigentlich sollte und es auch kann, ehrlich gesagt bin ich ganz schön rum gesprungen, schließlich hatte ich Hunger. Das Ende vom Lied "der Ausstellung" ich habe nur ein versprechend bekommen und die Richterin meinte ich sollte nicht traurig sein, dass hätte nichts zu sagen, beim nächsten Mal würde das bestimmt anders aussehen. Wenn die Fotos was geworden sind, stellen wir sie in den nächsten Tagen auf die HP, ebenso die Fotos die wir am letzten Wochenende bei schönstem Wetter gemacht haben, bevor der Sturm wütete.
Bis bald eure Ashlynn
