Border Collies with power and spirit

22.07.2007 um 22:04 Uhr

Nordfrieslandurlaub 2007

Moin, Moin,
wir sind wieder zu Hause. Das Borderrudel war zwei Wochen an der Nordsee, für Hanka, Lando, Abbey und Ashlynn war es das erste Mal.
Gut hat es allen gefallen:
Die Deichwanderungen mit jeder Menge Schafe, wobei deren Hinterlassenschaften für die vier besonders interessant waren und das meist gebrauchte Wort bei diesen Unternehmungen ein "Nein" war
Sonstige.
Dann die Wattwanderung, nach der alle erst einmal in die Badewanne mussten. Und vor allem die Ausflüge nach RØMØ/Dänemark waren super. Kilometerlanger Strand auf den man mit dem Auto rauffahren konnte. Das Schwimmen machte allen sehr viel Spaß, vor allem Ashlynn die bis jetzt noch nicht die Gelegenheit hatte irgendwo mal ins Wasser zu gehen. Dort am Strand haben wir auch die 13jährige Border Colliehündin Lisa kennen gelernt, die sich freute andere BC's zu treffen und alle haben eine Weile miteinander gespielt.
Nach solchen Ausflügen waren dann alle müde und hatten sich ihr Abendbrot verdient. Beim Krabbenpulen schauten die vier interessiert zu und warteten geduldig bis sie natürlich auch probieren durften und jeder verspeiste genüsslich seinen Anteil.
Beschäftigt
Ach ja, dann war da ja noch Ashlynns Besuch bei den Schafen:
Auf einer Wanderung bei der die vier ohne Leine liefen sprang Hanka plötzlich auf einen Zaun zu hinter dem Schafe standen, blieb selbst aber abrupt davor stehen. Ashlynn, die immer gerne da ist wo Hanka ist, war natürlich direkt hinterher gesprungen. Sie stoppte allerdings nicht ab, sprang über den Graben und unter den Stromzaun hindurch auf die Weide. Allerdings war wohl noch ein weiterer Stromdraht direkt über dem Boden im hohen Gras an dem sich Ashlynn dann einen Stromschlag holte
Traurig. Abbey sprang zu ihr (über den Draht) und wieder zurück zu uns, wohl um ihr zu zeigen wie sie zurückkommen konnte. Die Schafe interessierten jetzt keinen der vier und wurden nicht mehr beachtet, die einen waren aufgeregt wie Ashlynn wieder zu ihnen kommen könnte und Ashlynn traute sich nicht mehr zurückzuspringen. Endlich hatten wir eine Stelle gefunden an der der Graben nicht zu breit war und wir ohne Gefahr einen Stromschlag zu bekommen, Ashlynn wieder über den Zaun heben konnten. Den Rest der Wanderung wich Ashlynn uns nicht mehr von der Seite. Und nun sind wir wieder alle zu Hause, gut erholt und freuen uns auf das nächste Agilitytraining.
Mal schaun ob und wenn ja, wohin es im nächsten Jahr in Urlaub geht, auf jeden Fall irgendwohin wo das Borderrudel schwimmen gehen kann, denn das hat ihnen wirklich Spaß gemacht, Fotos davon gibt es in den nächsten Tagen auf der HP.
Verrückt