Innerhalb der letzten Woche hat uns nach und nach unser C-Wurf verlassen, um so mehr haben wir uns über die Rückmeldungen und Fotos gefreut, die uns ebenfalls im Lauf der Woche nach und nach erreicht haben. Hier ein Auszug der Mails die uns die C's geschrieben haben. Nochmals allen herzlichen Dank dafür.
Hallo liebe Mama´s, lieber Papa, Oma + Opa und alle anderen der lustigen P + S Familie,ich bin ja jetzt schon 6 Tage bei meinen neuen Eltern und wollte mich einfach mal bei Euch melden. Es ist ja alles ziemlich aufregend hier, und die Welt ist soooo groß. Meine große Schwester Ivy zeigt mir immer wie"Sitz" o. "Platz" funktioniert, wenn ich es mal vergessen haben sollte. Was natürlich nur selten vorkommt. (hihihi)Auch die kleine Hoviverwandtschaft von Opa + Oma Müller, habe ich schon kennengelernt. Mit Kiara kann man wunderbar die Bude auf links drehen.(innerhalb von 5 Minuten versteht sich!!!!)Es leben hier auch ganz seltsame Lebewesen. Der eine frisst Staub und lässt sich überhaupt nicht von meinem Gebelle aus der Ruhe bringen und der andere bläst ganz warme Luft und macht der Mama eine ganz lustige Frisur. Und es gibt noch viele mehr, aber davon erzähle ich beim nächsten Mal.Wir hatten auch schon ganz viel lieben Besuch, mit vielen Wuffis und alle sagen immer " Ach ist die süüüüß" und dabei mache ich gar nix. Die sind alle echt lustig.Ich hoffe bei Euch ist auch alles in bester Wuffiordnung und ich freue mich darauf, Euch alle wiederzusehen.So jetzt muß ich Schluß machen, denn Landluft macht hungrig + müde. Hoffentlich bis bald, euere klein Chess P.S. Schlafe jetzt schon 7 Stunden durch
Hier ein kurzer Bericht wie es uns ergangen ist:
Da Lilly auf der Fahrt nach Hause nicht einmal gemacht hat, (obwohl wir 4 oder 5 Pausen gemacht haben) hat sie das Alles heute Nacht nachgeholt. Sie hat schön geschlafen, alle 2 Stunden wurde sie wach und wollte Gassi. Dann hat sie weiter geschlafen. Sie hat nicht gejault oder so...Heute hat sie meine Eltern, Arabella (den Dalmatiner meines Bruders), alle Nachbarn und den Garten kennen gelernt. Alle sind begeistert.Sie ist ein kleiner Sonnenschein. Immer beste Laune.Mit dem Gassi gehen am Tag hat es so zu 60% funktioniert. Lilly hat mir immer gezeigt wann sie raus muss, jedoch muss ich diese kleinen Zeichen noch zu deuten wissen. Und manchmal war ich einfach zu langsam.Ansonsten ist sie einfach toll, mit Debby funktioniert es auch immer besser.Eben hatte sie ihre "fünf" Minuten. Sie lief wie wild von einem Zimmer zum Anderen, sprang jeweils in die Hundkörbchen und freute sich ihres Lebens. Deb stand da und beobachtete sie ungläubig. Es war einfach zu witzig. Jetzt liegt sie geschafft neben mir und schläft.
Schon am Sonntag waren Spike und Cara ein Herz und eine Seele, und obwohl Spike ja eigentlich der "Stiefbruder" ist, benimmt er sich wie der Papa. Einfach nur toll.
Hallo meine lieben Menschen und Rudelverwandtschaft,trotz dass ich hier alle auf Trapp halte, habe ich Anne mal angewiesen eine schnelle Mail zu schreiben (während ich ein KURZES Nickerchen halte).Mir geht es hier eigentlich prächtig, was ich von den anderen Rudelmitgliedern noch nicht so ganz sagen kann. Da sie (meine Menschen) ja nur meinen Onkel Ayk als Welpen kennen, müssen sie sich bei mir schon umstellen. Ich bin halt selbstbewusster, nicht so schnell zu beeindrucken, fresse Hasenköttel, hab insgesamt mehr Power und da waren/sind die Menschen doch noch mal vor ganz andere Herausforderungen gestellt…Mein Onkel Ayk macht mir zur Zeit seine bzw. meine Grenzen am deutlichsten und ihn kann ich nicht so schnell um den Finger wickeln – da hilft nur ganz langsames vortasten.Meine Fahrt, am Samstag, ins neue Zuhause verlief unspektakulär: hab mich an Anne angekuschelt, zweimal leicht geseufzt und dann beschlossen zu schlafen. Nur kurz musste ich zwischendurch etwas speicheln, weiß auch nicht genau warum.Hier in Köln angekommen wurde ich eine Treppe hinauf getragen und kann mich nicht erinnern, ob ich Treppentragen schon kennengelernt hatte. Nun denn, meine neues Zuhause ist riesig und was es da alles zu entdecken gibt, abgesehen von neuen Gerüchen, Geräuschen usw. Nach Wasser saufen und etwas Fressen hab ich dann aber auch etwas geschlafen, dann gespielt und geschmust und dann sind wir noch bei Abenddämmerung eine winzige Runde „um den Block“ gelaufen. Da waren dann so riesige, stinkende Tiere mit großen, hell leuchtenden Augen, die an mir vorbei huschten. Da mein Onkel Ayk sich davon nicht beeindrucken ließ, hab ich mir nach dem ersten Schreck auch nichts anmerken lassen. Heute weiß ich, dass die Dinger Auto heißen und Hund gaaaaanz vorsichtig sein muss.Die erste Nacht hab ich halbwegs brav dann in meinem Bett, vor meinem Kennel verbracht und am Morgen durfte ich kurz ins Menschenbett zum Toben (erster Fehler meiner Menschen – die hättens ja eigentlich wissen müssen…).Das mit meiner Toilette klappt relativ gut, wobei mich manchmal noch so ein plötzlicher Druck überkommt und ich dann vergessen habe, wo ich denn dann eigentlich hin soll. Anne hat nun dafür ein strengeres Zeitmanagement vorgeschlagen, mal gucken ob sie`s einhält.Am Sonntag sind wir zu viert auf eine große Wiese gefahren und Anne hat mir eine ganz lange Leine angelegt, so dass ich hinter Ayk (ich nenn ihn nicht Onkel) her laufen konnte und auch wieder zum ausruhen zu Manfred und Anne zurück. Das hat Spass gemacht und danach war ich auch ausgepowert.Zu Hause haben wir nachher noch gespielt und ich konnte den Abstand zu Ayk unterm Tisch etwas verringern (das ist mein erklärtes Ziel: mich mal bei Ayk auf den Bauch zu legen – hab mir dafür aber keinen Termin gesetzt, wann das soweit sein wird…).Montagmorgen bin ich dann mit Anne raus gegangen und wir haben Manfred und Ayk abgeholt, die dann schon unterwegs waren. Am frühen Nachmittag sind Ayk und ich mit Anne auf eine andere Wiese gefahren. ich sag euch: ich musste in den Fußraum des Beifahrers und durfte nicht auf den Sitz…Anne hat sich mächtig angestrengt zwei BC`s gleichzeitig zu bedienen und war hinterher ganz k.o. – da müssen wir alle wohl noch viel üben…Damit Ayk auch zu seinem Recht kommt ist er mit Anne dann noch mal zu einem großen Spaziergang aufgebrochen. Das tut ihm sichtlich gut – er ist dann viel relaxter.Ich war in der Zeit mit Manfred zusammen und hab ihn so umgarnt, dass er ein NEIN nur halbherzig ausspricht, was ich natürlich sofort unterscheiden kann.Das hat allerdings nur bis gestern funktioniert. Dienstag, also gestern bin ich mit Anne zum Büro gelaufen und zurück. Die Strecke ging durch nicht ganz so belebte Straßen. Trotzdem gibt es hier viele Fahrradfahrer, Autos, Kinderwagen, Geschäfte und natürlich große und kleine Menschen. Viele von denen wollen mich gerne anfassen und wenn Anne es erlaubt, dürfen sie mich streicheln, was ich recht gerne habe.In einem kleinen Kiosk habe ich dann auch eine erste Hundebekanntschaft gemacht. War aber nicht sonderlich interessant.Manfred hat mich dann am Nachmittag übernommen, weil Anne mit Ayk noch mal los ist. Aber irgendwie hat mich der Hafer gestochen und Manfred meint, ich hätte richtig „Tullus“ veranstaltet. In der Nacht hab ich`s dann wohl auf die Spitze getrieben, so dass Manfred mich in meine Fly-Box gepfeffert hat und einen riesigen Brüll los lies. Boh, alle Achtung – da war ich dann mal lieber für die Nacht ganz still.Heute war ich schon dreimal draußen: zuerst kurz mit Manfred, dann mit Anne an der UNI und Bibliothekswiese und gerade noch mal mit Ayk im kleinen Garten. Aber gepieselt hab ich dann wieder drinnen in mein Hundeklo. Gleich wollen wir zu viert noch mal rausgehen – da freu ich mich drauf.
Also, Ihr Lieben bis dahin erstmal Eure CRAZY Fly
Connor hat sich hervorragend eingelebt! Während der Fahrt war er noch etwas unruhig,er hat sich dann aber sehr schnell beruhigt. In seinem neuen Zuhause angekommen hat er sich ausgiebig umgesehen und sich immer wieder seine Streicheleinheiten abgeholt. Seine Rute ging beständig hin und her. Auch den Kater hat er beschnüffelt und er wollte mit ihm spielen, doch der Kater ist ihm erstmal aus dem Weg gegangen. In den letzten Tagen nähern sich die Beiden an. Sie beschnüffeln sich, Connor verfolgt Rowdy immer mal wieder, der Kater wird immer entspannter in Connors Gegenwart . Connor will zwar spielen, doch seitdem der Kater zweimal gefaucht hat und einmal ohne Krallen nach ihm geschlagen hat ist er etwas vorsichtiger geworden.Connor hat am Samstag dann noch mit seinen neuen Spielsachen gespielt, den Garten erkundet, leider auch den des Nachbarn, den er für seine Geschäfte ausgesucht hat und zwischenzeitlich hat er immer wieder unsere Nähe gesucht, sich streicheln und beschmusen lassen . Abends war er dann so geschafft, dass ihm nach dem Fressen die Augen zufielen und er in seinem Körbchen bis morgens um 6 Uhr durchgeschlafen hat.Sonntag hat er ganz viel mit uns gespielt, wir haben ihm immer wieder Ruhe gegönnt, auch wenn es Leonie schwer fiel. Ein erster Spaziergang an der Leine, zwischendurch Freilauf .Connor liebt es Verstecken zu spielen, Leonie natürlich auch. Connor machte den ganzen Tag einen fröhlichen Eindruck, sehr neugierig und sehr schmusebedürftig. Seine Haufen hinterließ er zuverlässig bei unserem Nachbarn,nachdem er gut gefressen hatte. Abends schlief er wieder problemlos alleine in seinem Korb, doch anscheinend war ihm das in der Mitte der Nacht zu langweilig und er hat es geschafft seinen Kennel so zu verschieben, dass er heraus konnte. Eine kleine Hinterlassenschaft auf den Fliesen und in der Mitte des Raumes lag sein Spielzeug, das er sich zusammengesucht hatte. Connor hat dann wohl ausgiebig gespielt, lag morgens friedlich schlafend da. Sonntag hat er schlecht gefressen, von seinem Futter hat er recht wenig gefressen,obwohl wir es etwas reduziert haben, wahrscheinlich zu viele "Leckerlies" zwischendurch.Gestern war es sehr aufregend für unseren Kleinen. Morgens spielen, fressen, alle begrüßen, schmusen, Geschäft erledigen und dann Auto fahren. Leonie durfte Connor kurz im Kindergarten vorstellen und ist vor Stolz fast geplatzt. Connor war sichtlich unbeeindruckt, hat sich streicheln lassen, ließ sich von den Kindern nicht aus der Ruhe bringen, hat neugierig alles beschnuppert und sich umgesehen. Er verliert uns dabei selten aus den Augen oder er dreht sich dann irgendwann um und kommt zu uns angelaufen. Die Bemerkung einer Erzieherin " Connor kennt seine neue Familie schon und weiß wohin er gehört!", hat Leonie unglaublich gefreut. Anschließend wieder Auto fahren und ab zu mir ins Büro. Meine Kollegen haben ihn alle begrüßt, ich habe es bewusst kurz gehalten, da mir Connor ganz schön k.o. erschien. Es war dann auch so. Connor hat dann erstmal zwei Stunden unter meinem Schreibtisch auf seiner Decke geschlafen. Etwas fressen,dann wollte er spielen. Also raus, ein kleiner Spaziergang bei dem er übermütig herumgetollt ist. Dann wieder ein kurzer "Büroschlaf". Gestern hatte er wohl ein kleines Schlafdefizit, aufgrund seiner nächtlichen Eskapaden und den spannenden neuen Dingen, die sich für ihn in den letzten Tagen ergeben haben, so dass er sehr viel geschlafen hat.Am frühen Nachmittag ging es dann zurück nach Hause, wo er schon sehnsüchtig von Leonie erwartet wurde. Spielen mit Leonie und Oma, doch recht schnell wurde Connor müde. Mit dem Versprechen Leonie Bescheid zu sagen sobald Connor ausgeschlafen hat, ging Leonie dann mit Oma spielen und Connor schlief.Ich nutzte die Zeit und zog einen Zaun zum Nachbargarten. Connor kam dann heraus, er liebt es sowieso draußen im Garten zu toben und erkundet jede Ecke und jede kleine Höhle unter der Hecke. Zweimal "nein" seitdem versucht er auch nicht mehr den Zaun zum Nachbarn zu überwinden und für seine Hinterlassenschaften hat er auch einen passenden Platz in unserem Garten gefunden. Abends hat er dann viel gespielt und sich viel beschmusen lassen. Den abendlichen Spaziergang haben wir ausfallen lassen, da Connor müde wirkte, also war noch etwas Zeit im Garten angesagt. Gefressen hat er abends dann wieder gut, nachdem er mittags sein Fressen erbrochen hatte. Connor ging gestern an sein Happy Dog kaum heran, auch einweichen gefiel ihm nicht, aber eingeweicht und vermischt mit purem Fleisch scheint ihm zu schmecken. Nach der ersten kleinen gemischten Portion mochte er dann auch Happy Dog pur.Connor hat in seinem Korb geschlafen, fiepte nachts um drei. Cordula ging herunter, raus wollte er nicht, er wollte nur spielen! 30-sekündiges Fiepen, danach hat er weitergeschlafen.Der Schlaf gestern scheint ihm gut getan zu haben. Heute morgen war er topfit, wollte spielen, hat gut gefressen, mit Allen geschmust, kein "Malheur", sondern alles im Garten erledigt. Anschließend ein viertelstündiger Spaziergang mit Leonie und mir. Danach ins Büro, er gewöhnt sich langsam an kurze Strecken im Auto ohne dabei aufgeregt zu sein. Im Büro haben wir etwas gespielt, dann hat er es sich wieder unter meinem Schreibtisch zu meinen Füßen bequem gemacht und geschlafen... Fazit der ersten Tage aus unserer Sicht (!): Wir haben den Weltbesten, Schönsten, tollsten Hund !!! Connor ist wirklich sehr ausgeglichen , er reagiert auf Geräusche, aber niemals ängstlich. Er lernt unglaublich schnell was er darf und was nicht. Natürlich spielt er super gerne, fordert uns dazu auch immer wieder auf, signalisiert aber auch wann es genug ist. Wir haben den Eindruck er fühlt sich rundum wohl. Sobald er morgens Leonie und Cordula hört, steht er an der Treppe und wird ganz aufgeregt. Seine Rute wird fast schon zum Propeller, sobald Leonie die Treppe herunterkommt.Der Kleine baut sich zu jedem Einzelnen von uns sein eigenes besonderes Verhältnis auf. Leonie ist die, die er zum Spielen auffordert. Cordula ist für die sanften Streicheleinheiten zuständig, wenn Connor langsam müde wird und zu mir kommt er immer, wenn er unsicher ist oder seine Ruhe haben möchte. Dann legt er sich zwischen meine Füße und innerhalb von einer Minute ist er dann eingeschlafen. Oder er kommt zwischen meine Füße beobachtet und wenn er dann spürt es gibt keinen Grund zur Beunruhigung, spielt er weiter.