Weblog von Buddy

28.11.2010 um 13:53 Uhr

Trauer und Einsamkeit

von: Buddy   Stichwörter: Trauer, Einsamkeit

 

Allein und Einsam

 

Allein und Einsam,

so sieht es in meinem Leben aus.

Mein Herz das trauert,

Tag ein, Tag aus.

 

Was bringt das Leben ohne Glück

Kein liebendes Herz

noch nicht mal ein Stück.

Leere und Dunkelheit sind ständig um mich rum.

Ich sehe kein Ausweg,

gib mir ein Grund!

Der Grund des Lebens,

ich hab ihn vergessen

ich finde ihn nicht!

Bin ich Besessen?

 

Besessen von Trauer und Einsamkeit,

besessen von Unglück für die Ewigkeit.

Was hält mich nur ab

 vom Glückbringenden Sprung,

Der Schmerz, die Trauer oder die Vorsehung.

 

Positiv denken zu jeder Zeit

War steht's mein Kredo für alle Leut.

Doch manchmal vermag mein Auge

nix mehr zu sehen,

nix Positives oder Glückliches

in meinem Leben.

 

Die Zeit heilt Wunden

so sagt das Volk.

Doch was nützt schon Zeit

ohne Glück oder Gold.

 

Wenn es passiert, passiert es eben

Trauert dann nicht um mich

oder mein Leben.

Seht Positiv in eure Zukunft hinein,

den trauern um einen Einsamen Menschen

er war ja eh immer Allein...! TraurigTraurig

28.11.2009 um 14:00 Uhr

Einsamkeit!

von: Buddy


Einsamkeit!

Für Einsamkeit ist eine Seele nicht gemacht,
sie bracht Liebe und Geborgenheit bei Tag und Nacht!

Nun sagt man: „Jeder ist sein Glückes Schmied“,
doch das kann ich nicht sagen,
denn meine Seele bleibt ungeliebt bis in allen Tagen!

31.08.2005 um 18:32 Uhr

Meine Arbeit!!! Das Blech Center

von: Buddy


Das Blech Center!

Als ich das Blechcenter das erste mal sah, dachte ich welche armen Schweine Arbeiten da.
Ein paar Jahre später das hätte ich nie gedacht, Hab ich auch meine Arbeit da gemacht.
Jetzt bin ich schon zwei Jahre in dem Verein und arbeite noch immer wie ein Schwein.
Wir Arbeiten viel da Brauch ich nicht meckern, bei uns zählt nur eine Devise klotzen nicht kleckern.
Wir Arbeiten in der Frühe und bei Nacht, der Lohn kommt später als gedacht.
Die Überstunden werden mehr und mehr, doch abbummeln darf keiner mehr.
 Wegen Urlaub brauchen wir erst gar nicht Fragen, sonst müssen wir auch noch ne dumme Antwort ertragen.
Wir sind ständig am Schuften und Ackern doch im Winter müssen wir in der Kälte klappern.
Die Abschnitte häufen sich bis unters Dach, ich bin schon so manches mal drüber weg gekracht.
Die Maschinen gehen ständig kaputt doch nach einem Schlosser wird vergeblich gekuckt.
Ich Mach nun Schluss mit diesem Reim und gehe in die Halle rein um nach acht Stunden voller Qual und Leiden mich dem Feierabend zu zu neigen.

05.06.2005 um 11:40 Uhr

Drei Freunde

von: Buddy


Drei Freunde
 
Es trafen sich einst im Zuge drei Freunde,
auf dem weg zur Hogwarts - Schule.
Sie hatten eine gemeinsame Leidenschaft,
und das war zu erlernen die Magische Kraft.

In Hogwarts endlich angekommen,
hat das Aberteuer unserer drei Freunde schon begonnen.
Im ersten Schuljahr fing es an,
da machten sie sich an Voldemord heran.

Der dunkle Lord wollte den Stein der Weisen,
doch unsere drei konnten ihn in die Schranken verweisen.
Im zweiten Jahr war schuld ein Buch,
der Verfasser schien schon tot.

Im dritten Jahr erfuhr Harry das er einen Paten hat,
doch er musste fliehen vor der Ministerischen Zaubermacht.
Im vierten Jahr kam der dunkle Lord zurück,
doch Harry konnte fliehen er hatte Glück.

Das fünfte Jahr war schrecklich für ihn,
denn er musste zusehen wie sein Pate verschien.
Die Prophezeiung hat der Dunkle Lord nicht bekommen,
denn Harry war mit seinen Freunden entkommen.

Was als nächstes kommt wir können nur Raten,
den das wird uns die Autorin auch nicht verraten.
Drum warten wir nun auf den nächsten Band,
das die Wartezeit vergeht wir sind ja so gespannt.

16.05.2005 um 13:06 Uhr

Geburtstagsgedicht "is`dat`n Scheiß"

von: Buddy


Geburtstagsgedicht "is' dat'n Scheiß"

 von Robert Beyer und Freunden

Geburtstag ist schon wieder da, der gleiche Scheiß wie letztes Jahr.
Die Horden kommen angerannt und schütteln Dir wie blöd die Hand,
Sie küssen und umarmen Dich, ach wie ist das widerlich!
Tätscheln süßlich Deine Wange, da wird Dir mit Recht ganz Angst und Bange, und jeder gar ein Sprüchlein weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Doch es kommt noch viel schlimmer: denn hast Du sie erst mal im Zimmer, dann fängt dass große Tratschen an, man spricht vom Geld, vom Kind,
 vom Mann. Und zwischendurch wird eingestreut, hast Du nicht dies und das bereut, was da so im vergangenen Jahr, an Schwierigkeit zu regeln war? Kurzum man rädert Dich mit Fleiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Beinah' hätt' ich das voll vergesse: Die woll'n ja alle auch was essen!
Da Du den Ablauf ja schon kennst, jetzt schnurstracks in die Küche rennst,
um für die buckligen Kadetten, die blöden, und auch für die netten,
den Mampf zu holen - kalt und heiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Damit auch wirklich jedermann, den Futtersack sich vollhau'n kann,
sind die Portionen, das ist klar, noch größer als im letzten Jahr.
Jetzt sieht man alle emsig kauen, man hört ein heimliches Verdauen,
nur einer schreit noch nach mehr Reis - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

 Kaum dass alle abgefüllt, man schon nach was zu saufen brüllt.
Hier zeigt sich Organisation, Deine Schluckis hier die kennst Du schon,
zum Anfang mal die leichten Sachen, die reichen g'rad' zum Muntermachen. Doch richtig fetzig wird's erst dann, wenn man auch Schnäpse saufen kann. Dazu noch Bier, gleich kastenweis' - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Bald hörst Du nur noch stöhn und lall, dann weißt Du`s, jetzt sind alle prall! Der eine ist im Suff ganz still, der andre schreit, und zwar ganz schrill.
Ein Dritter weint ganz leis ins Kissen, ihm geht es plötzlich ganz beschissen, weil er nicht mehr recht weiter weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Der Morgen bricht schon langsam an, und aufm Klo erbricht ein Mann.
Jetzt heißt es mutig zuzupacken, sonst woll'n sie auch noch bei Dir kacken.
Mit sehr viel List und noch mehr Tücke, sagst Du jetzt jedem, mach 'ne Mücke. Und vorsichtig, mit viel Gespür, schiebst Du den letzten aus der Tür.
Der schaut Dich an und sagt betroffen: Junge, bin ich heut besoffen, dann wird ihm schlecht, Dir wird ganz heiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

 Dann machst Du leis' die Türe zu und weißt, jetzt hab ich endlich Ruh.
Ein letzter Blick ins Partyzimmer, der Saustall wird auch immer schlimmer,
voll Grausen wendest Du Dich ab, für heute reicht's, und nicht zu knapp.
Und noch ein kurzer Spiegelblick, Du prallst fast vor Dir selbst zurück:
Die Augen rot, die Haut ganz weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

 Bei diesem Anblick könnt ich flennen: Oh man, ich geh jetzt lieber pennen, doch noch im Traum da wird Dir klar, jetzt hast Du Zeit bis nächstes Jahr!!! Dann treffen sich hier wieder alle, Kleine, Große, Dünne, Dralle, mit irrem Blick und leerem Magen, sind sie bereit voll zuzuschlagen. Auf Deiner Stirn, da perlt der Schweiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß!


Das Gedicht stammt aus dem Internet!

Und danke an Blogigo für die Geburtstagsgrüße
und das Geschenk!!!

Vielen Dank!!!