Heute war wieder (wie eigentlich fast jedes Wochenende) "Hundesitter" Mark da, um mit den Buschchaoten spazieren zu gehen. Die erste Runde machte er mit Justin, Ronja und Jeannie und die 2. Runde stand Jill, Jessy, Ayla, Bella und Tasha zu. Eva ging mit Jeannie (als Hundemama darf man auch mal 2 Runden gehen), Penny, Pandra und Primo bei der 2. Runde ein Stück mit. Für alle war das ein gutes Leinentraining, besonders für Mark und Eva. 9 Leinen nicht zu sehr durcheinander zu bringen, war schon eine Leistung, die von den beiden Zweibeinern einiges abverlangte. Vor allem, weil die 3 P's es toll fanden, immer mal wieder unter einem der großen durchzulaufen oder um ihn herum. Penny fand es besonders toll Jill ab und zu auf den Rücken zu springen. Eva war nur nicht so ganz klar, ob Penny mehr sehen oder ein Stück getragen werden wollte.
Nach knapp 20 Minuten (normalerweise ist man auf dieser Strecke etwas schneller) machte Eva mit den P's und Jeannie kehrt und Mark ging mit den andern Fünfen noch eine Stunde weiter, damit sie sich dann auch ohne Leine richtig austoben konnten.
Jeannie wollte erst noch weiter mit den anderen laufen, sah aber ein, daß ihre Mutterpflichten darin bestanden ihre Welpen sicher wieder nach Hause zu begleiten. Wer weiß, auf was für Ideen Eva mit den Lütten sonst noch gekommen wäre. Da kam z.B. noch ein Pferd mit Evas Nachbarn und 2 weiteren Hunden. Da mußten die kleinen erst einmal ganz erstaunt schauen, was es doch für große Tiere gab.
Und ein Stück weiter kam eine Familie. Die hatten ihr Baby mit. Und obwohl es schon etwas älter als die Welpen war, hatte man das Baby in ein Gestell gelegt und schob es durch die Gegend. Eva nannte das Teil "Kinderwagen". Die Welpen fragten sich, warum sie nicht in so einem Menschenwelpenwagen durch die Gegend gefahren würden. Das hätte ihnen bestimmt auch Spaß gemacht. Aber auch so fanden die 3 Welpen den Spaziergang spannend. An der Leine laufen die drei nun so, als würden sie von morgens bis abends nichts anderes machen. Dabei läßt Eva sie immer viel lieber ohne Leinen toben.