Erlebnisse der Buschchaoten

29.10.2006 um 22:16 Uhr

Eine weitere Pennygeschichte

Diese Pennygeschichte erhielt Eva heute:

So, jetzt kriegst mal wieder die neueste "Pennyschote":
Wir starten heute morgen los auf den Acker zum Arbeiten. Penny hatte diesmal beschlossen, daß sie nen Krater bis Australien buddeln muß, und schimpfte so vor sich hin, weil ihr das nicht schnell genug ging. Ich habe mich bemüht, trotzdem weiterzuarbeiten und ihr nicht die ganze Zeit lachend zuzugucken  War aber echt schwer......... Und dann, DANN: Da wagte es doch glatt ein Gänseschwarm direkt über uns laut gackernd Richtung Süden zu ziehen. Penny hat sich dann mal von ihrer "Aufgabe" ablenken lassen und die Störenfriede empört angebellt. Ich weiterhin um Neutralität bemüht hab weitergeerntet (und das war echt verdammt schwer, nicht tränenlachend zusammenzubrechen  ) Und dann kam der Zufall ins Spiel: Die Gänse drehten just in dem Moment bei und änderten die Flugrichtung, als Penny ihr Bellen anfing. Und da hättest Du ihr Gesicht mal sehen sollen   
Da waren alle Gedanken total offen zu lesen: Mönsch, ich bin Herrin der Lüfte, die haben sich von MIR! hüten lassen. Sie war dann auch kurzfristig mal 30 cm größer  Bis sie es noch mal ausprobiert hat und die Gänse diesmal Nullreaktion zeigten 
Da begab sie sich dann doch wieder auf die Reise nach Australien.
Fröhlich

29.10.2006 um 14:31 Uhr

Doch kein so tolles Zuhause

Seit heute morgen ist Primo wieder bei den Buschchaoten eingezogen. Leider hat es in seinem neuen Zuhause nicht so geklappt, wie es sich alle vorgestellt und gewünscht hatten.
Primos neues Frauchen kam super mit ihm zurecht und auch alle anderen mochten den jungen Mann sehr gern. Nur die Borderhündin Fenja konnte sich mit dem Familienzuwachs nicht anfreunden und fing an den kleinen und die Familie zu tyrannisieren. Es wurde so schlimm, daß man die beiden nicht mehr zusammen lassen konnte. Ständig wollte Fenja Primo ernsthaft beißen, obwohl er sich immer gleich unterwarf. Zum Glück ist es nie soweit gekommen und Primo hat sein sonniges Gemüt behalten.
So brachte Fenjas Frauchen Primo wieder zurück zu Eva, die auch der Meinung war, daß es so das Beste für Primo sei.
Die Begrüßung von Primo und Mama Jeannie war einfach nur klasse. Beide saßen sich gegenüber, schnupperten sich heftig wedelnd ab und legten sich immer wieder abwechselnd eine Pfote auf den Kopf. Auch die  anderen Buschchaoten erkannten Primo gleich und nahmen in gerne wieder in ihrer Mitte auf.

Jetzt sucht Primo also ein 2. Mal ein neues Zuhause. Aber dieses Mal muß einfach alles hundertprozentig stimmen.