Erlebnisse der Buschchaoten

30.11.2006 um 19:54 Uhr

OOOOOO, sie haben Geburtstag

Heute vor einem Jahr wurde der O-Wurf von den Buschchaoten geboren. 
6 wunderschöne Welpen sind zu genauso schönen Hunden herangewachsen und bereiten ihren Besitzern viel Freude.
Eva und die Buschchaoten gratulieren den O's ganz herzlich zu diesem Festtag.

22.11.2006 um 18:01 Uhr

Und wie erging es den anderen Buschchaoten ?

Ronja hat die Zeit mit Paul genossen und besonders die 2 Menschenwelpen in Pauls Familie waren von Ronja sehr angetan.

Jessy war bei Nilix und hat versucht Nilix Frauchen zu erklären, daß sie noch nie irgendein Kommando gelernt hätte. Aber trotzdem kamen alle prima miteinander aus. Allerdings meinte Jessy nach einer Woche, daß sie jetzt läufig sein müßte, um dem armen Nilix noch ein wenig den Kopf zu verdrehen.

Ayla wird bei ihrer Gastfamilie wohnen bleiben. Sie hat sich dort sehr gut eingelebt und die Familie hat sie so ins Herz geschlossen, daß Eva und die Familie beschlossen haben, daß Ayla dort bleiben darf. Besonders der körperbehinderte Sohn der Familie ist darüber sehr glücklich. Hat er doch nun eine treue Bgleiterin.

Justin und Jill haben ihre Flitterwochen bei Mark ausgiebig genossen. Justin hat Jill in der Zeit immer wieder gedeckt, so daß es schon sehr unwahrscheinlich wäre, wenn Jill keine Welpen bekommen würde. In 1 bis 2 Wochen kann der Tierarzt genaueres dazu sagen.

22.11.2006 um 17:51 Uhr

Und schon ist die Urlaubszeit wieder vorbei

14 schöne Tage haben Eva, Antje, Jeannie, Bella, Tasha und Primo in Dänemark verbracht. Das Wetter zeigte sich von allen Seiten, doch die Hunde ließen sich noch nicht einmal von den letzten Orkanausläufen beeinflussen. Die ersten Tage ließ Eva Primo am Strand an einer Schleppleine laufen, da der junge Mann der Meinung war, dass man nicht mehr zurückkommen muß, sondern immer mit einem Sicherheitsabstand neben Eva herlaufen sollte, da sie ihn sonst wieder an die Leine machen würde. Aber bereits nach 5 Tagen hatte Primo verstanden, dass er zu Eva kommen sollte, wenn sie rief und seitdem setzt er sich jedes Mal vor Eva brav hin, wenn sie ihn ruft.
Bella fand das Toben und Laufen am Strand auch ganz spannend. Vor allem, was und wen man alles am Strand traf, faszinierte sie. Man sah Menschen, Kinder, Hunde, Motorräder, Autos, Fahrräder, Pferde, Sulkis, Boote, kleine Busse und kleinere LKWs. An einem Tag trafen die Chaoten sogar 2 Panzer, die an ihnen vorbeibrausten. Bella wäre zu gerne einmal hingelaufen, um sich diese Ungetüme von Nahem anzusehen, doch Eva hatte die Panzer vor den Hunden entdeckt und sie zu sich gerufen. Irgendwie war Eva mit der Erforschung der Panzer durch die Hunde nicht so einverstanden. Und das obwohl die Soldaten alle freundlich am Rufen und Winken waren.
Tasha zeigte, dass sie sowohl begeistert lostoben, wie auch total gelassen sein kann. Manchmal setzte sie sich einfach hin, um die anderen oder was Neues interessiert zu beobachten.
Antje wollte Tasha gerne beibringen, dass sie auf den Schoß springt. Tasha zeigte auch einen Morgen, dass sie es begriffen hatte. Als sie mit Eva und den anderen vom Strand kam, nahm sie von der Eingangstür aus Anlauf und sprang völlig naß und sandig Antje direkt auf den Schoß.
Jeannie war völlig in ihrem Element und spielte viel und begeistert mit dem Jungvolk. Primo musste allerdings immer mal eine Erziehungseinheit über sich ergehen lassen oder Jeannie war der Meinung, dass eine Reinigung dem Junior nichts schaden könnte und Primo wurde ausgiebig geputzt. Besonders hat Jeannie es allerdings genossen, als Eva sie einmal alleine mit an den Strand zum Sonnenuntergang mitnahm. Das Jungvolk hatte so viel getobt, dass Eva meinte, es reichte. So blieben die Drei bei Antje, die auch lieber eine Pause machen wollte, obwohl sie nicht so viel wie die Hunde gelaufen war. Jeannie durfte die ganze Zeit ohne Leine laufen und rannte einige Male ausgelassen vor. Sogar einen Ball fand sie, der vom Meer angeschwemmt worden war. Eva spielte einige Male mit Jeannie und dem Ball und als Eva das Spiel beendete, ließ Jeannie den Ball auch brav liegen und lief ohne diesem weiter. Selbst das Pferd, das mit seinem Reiter ganz in der Nähe von Jeannie vorbeigaloppierte, konnte Jeannie nicht beeindrucken.

Gesehen haben die Buschchaoten auch einiges. Sie waren im Hafen von Hanstholm. Bella musste sich dort erst einmal an die vielen Gabelstapler gewöhnen, aber nach dem 20. (und ca. 10 Minuten) war so ein Teil selbstverständlich.
In Hirtshals, in Grenen bei Skagen (dort wo Nord- und Ostsee sich treffen), auf der Wanderdüne Rabjerg Mile, auf der Flugsanddüne Rubjerg Knude, in Blokhus, in Lökken und in der großen Stadt Aalborg konnte man die Buschchaoten auch antreffen. Auf der Flugsanddüne waren zu dem Zeitpunkt, als die Chaoten da waren, keine anderen Leute und so ließ Eva alle Hunde ohne Leine toben. Das war eine Gerenne und Geklettere. Abends waren die Hunde wunderbar müde.
An Aalborg wanderten die vier mit Antje und Eva locker und entspannt durch die Fußgängerzone. Obwohl sie bis auf Jeannie noch nie in einer Großstadt gewesen waren, konnten sie die Menschenmengen und der Autotrubel nicht beeindrucken. Ganz im Gegenteil, sobald jemand sie ansprach, standen sie begeisternd wedelnd bei den Menschen. Alle Vier schienen im Gegensatz zu Eva und Antje hervorragend Dänisch zu verstehen. Und Eva und Antje sind noch nie so viele Menschen begegnet, die wegen der Hunde ein Lächeln oder Lachen zeigten.

In den ersten Tagen war es sehr stürmisch am Strand und es gab hohe Wellen. Als sich in den letzten Tagen das Meer ziemlich beruhigt hatte, durften die Hunde auch alle ins Meer. Bella lief oft besonders weit ins Meer rein und liebte es, wenn die Wellen über ihren Rücken schwappten. Primo legte sich manches Mal einfach ganz in das Wasser und schien ein Entspannungsbad zu nehmen. Tasha musste immer wieder mal probieren, ob das Wasser noch salzig war und nahm einige Sitzbäder. Jeannie machte am liebsten Endspurts durch die Fluten und ließ das Wasser hoch aufspritzen.
Am letzten Tag vor der Abfahrt zeigte sich Dänemark dann noch einmal von einer besonders schönen Seite. Es gab einen ganz blauen Himmel und es war so warm, dass man sogar ohne Jacke draußen rumlaufen konnte. Also verabschiedeten sich Eva, Antje und die Hunde mit einem ganz langem Spaziergang vom Strand, Meer und Dänemark und Dänemark zeigte noch einmal einen besonders schönen Sonnenuntergang.

03.11.2006 um 21:02 Uhr

Die Buschchaoten machen sich vom Acker.....

.....und zwar morgen früh um 5.00 Uhr.
Eva fährt mit einer Freundin, Jeannie, Bella, Tasha und Primo für 14 Tage nach Dänemark.
Justin und Jill verbringen derzeit ihre Flitterwochen bei Hundesitter Mark und geben hoffentlich viele kleine neue Buschchaoten in Auftrag.
Ronja vertreibt sich die Zeit bei Paul (von den Buschchaoten), da sie Justin und Jill sonst vielleicht stören würde. Schließlich ist es ihr Justin !!
Jessy besucht in dieser Zeit  Nilix (ebenfalls von den Buschchaoten) und hat bestimmt viel Spaß und Action mit ihm und seiner Familie.
Ayla probiert bei einer Familie in der Nähe einmal aus, wie das Leben als Einzelhund so ist.

Morgen nachmittag werden Eva und Co in der Jammerbucht am Strand sein. Für Bella, Tasha und Primo wird es das erste Nordseeerlebnis sein, Jeannie war dagegen schon ein paar Mal mit und wird die Drei in die Gepflogenheiten, die ein Meerurlaub so mit sich bringt, einführen.

Wenn Eva zwischendurch einmal die Möglichkeit hat im WWW vorbeizuschauen, wird es vielleicht einen Livebericht aus dem Urlaub geben.
Ansonsten werden die Erlebnisse nachgereicht.

 

02.11.2006 um 20:14 Uhr

Die ersten Winterboten

Heute morgen war es so kalt, daß Eva die Türen ihres Autos mit einem Fön auftauen mußte. Gestern hatte es erst geregnet, dann geschneit und danach wurde es ziemlich schnell sehr kalt.
Die Hunde fanden es toll, über die gefrorenen und leicht weiß bestäubten Wiesen zu rennen.
Eva konnte innerhalb einer halben Stunde gleich 2 Schwärme mit Wildgänsen am Himmel sehen. Die waren ziemlich laut und wohl am schimpfen, daß der Winter sie so plötzlich überrascht hatte.
Die Buschchaoten schauten zwar auch ab und zu zum Himmel, aber mehr deshalb, weil Eva immer dahin blickte. Die Gänse selber interessierten sie überhaupt nicht.
Auch in den Hundeausläufen hatte der Winter (hoffentlich noch vorübergehend) Einzug gehalten. Alle Wassernäpfe waren fest zugefroren und Eva mußte sie auf die Erde schlagen, damit das Eis herausfiel und Eva neues Wasser einfüllen konnte.
Selbst die Schlösser an den Ausläufen ließen sich nicht mehr schließen, aber das konnte auf die Entfernung ja keiner sehen. Fröhlich