Erlebnisse der Buschchaoten

30.01.2007 um 21:19 Uhr

Jetzt haben sie sie verlassen

und zwar die Welpen die Wurfkiste. Eva hat heute im Auslauf in der Küche ein Hundehaus aufgebaut und die Wurfkiste komplett abgebaut. Der ganze Boden ist in den ersten Tagen mit Bettlaken ausgelegt, damit nicht einer der kleinen auf dem kalten Boden liegt, wenn er den Weg zurück zur Hütte auf das weiche Hundefell nicht gleich findet.
Und die Welpen laufen rum, als hätten sie nie etwas anderes getan. Quirlie hat bereits einen kleinen Spurt versucht, der mit einer abrupten Kopfbremsung endete. Das hielt sie aber nicht davon ab, es gleich noch einmal zu versuchen.
Für Bella, Tasha und Jessy hat jetzt wieder das Welpenfernsehen begonnen. Sie kennen das ja alle schon und liegen immer mal wieder vor den Gittern, die den Auslauf begrenzen. Nur für Primo ist es ganz neu und er liegt die ganze Zeit fasziniert am Gitter und verteilt wie immer freizügig seine Küßchen. Es ist schön zu sehen, daß er bei den kleinen um vieles vorsichtiger ist als mit den großen. Am liebsten würde er sich mitten in die Bande legen, doch da haben sowohl Jill als auch Eva noch etwas gegen.

Nilix, der ab heute auch ein paar Tage bei den Buschchaoten verbringt, findet die kleinen ebenfalls spannend. Allerdings gefällt ihm wie immer auch Jill sehr gut und er versteht gar nicht, daß sie sein Umgarnen so unwirsch abwehrt. So spielt Nilix dann lieber mit Tasha, Bella und Primo. Die freuen sich nämlich sehr, daß er da ist und Primo hat Nilix im Garten schon ganz stolz gezeigt,  wie schnell er jetzt rennen kann.

27.01.2007 um 14:21 Uhr

Schnee

Heute morgen konnten Primo und Tasha im ersten Schnee ihres Lebens toben. Alles war weiß, als Eva mit den Chaoten raus ging. Primo und Tasha hatten gestern abend zwar schon eine kurze Runde mit Bella und Jessy in diesem weißen Etwas gedreht, aber heute morgen war noch so viel mehr da. Aber auch die anderen Buschchaoten waren restlos begeistert. Selbst Justin und Ronja vergaßen ihre Großelternwürde (gegenüber Primo) und rannten und rollten sich durch den Schnee und spielten miteinander.
Als Eva später anfing Schnee zu schippen, um Hof und Straße ein wenig von dem Schnee zu befreien, mußte Primo die Schippe erst einmal ganz genau unter die Lupe nehmen und hinter den Schneehaufen herlaufen, die Eva durch die Luft warf.
Doch dann war Schluß mit Lustig und das Junggemüse mußte in den Auslauf, da Eva den Rasentrecker rausholte, an dem das Schneeschild montiert ist. Da das Jungvolk beim Toben (noch) nicht so richtig aufpaßt, wo es hinläuft, hat Eva die Jungchaoten lieber unter Verschluß, wenn sie mit dem Trecker(chen) Schnee schiebt. Ronja, Justin und Jeannie durften aber dabei bleiben und weiterspielen. Jill hatte sich zu ihren Welpen zurückgezogen und erzählte ihnen wohl in der warmen Küche von dem kalten Naß, das so viel Spaß machte.
Justin legte mit Jeannie ein Wettrennen nach dem anderen im Garten hin und auch Ronja spielte immer mal wieder mit. Normalerweise setzt Ronja sich gemütlich in den Garten und beobachtet alles ganz genau.
Irgendwann lief Justin zum Auslauf des Jungvolkes und forderte Primo durch den Zaun zum Spielen auf. Primo drehte vor Freude fast durch. Sein Opa, der ihn sonst so oft angrummelte und ihn ignorierte, wollte mit ihm spielen? Ausgelassen rannten die beiden Herren am Zaun auf und ab. Doch für Primo leider viel zu schnell, suchte sich Justin ein neues Spielobjekt. Aber glücklich und zufrieden waren alle.


 

24.01.2007 um 17:42 Uhr

Leben in der Kiste

Jetzt geht es los, das Leben in der Wurfkiste. Als letzte öffnete Quiska ihre Augen. Sie war wohl der Meinung, da sie die schwerste ist, kann sie sich auch ohne zu Sehen durchsetzen.
Die ersten unsicheren Laufversuche werden gestartet und auch, wenn der eine oder andere ab und zu noch umkippt, wird es immer wieder neu versucht. Auch das Miteinanderspielen fängt jetzt an. Zaghaft, aber immer bestimmender wird versucht eine Schwester oder einen Bruder rugbymäßig (das scheinen sie vom Vater zu haben Fröhlich), auf die Schulter zu legen. Desweiteren kauen die Lütten gerne aufeinander rum. So ein Hundeohr oder eine Hundepfote von einem der Geschwister scheint gut zu schmecken. Lauter ist es nun auch geworden. Die ersten Beller und etwas, was später wohl Knurren werden soll, sind immer mal wieder zu hören. Der eine oder andere versucht auch schon mal am Rand der Wurfkiste hochzuklettern, um zu sehen, wie das Leben außerhalb der Wurfkiste aussieht. Wenn die Kleinen so weitermachen, werden sie diese Welt wohl in ein paar Tagen auch entdecken können. Denn sobald der Bewegungsraum in der Wurfkiste nicht mehr aussreicht, wird Eva die Welpengitter aufbauen und knapp die Hälfte der Küche wird dann Welpenreich sein.

21.01.2007 um 10:57 Uhr

Nasser Spaziergang

Heute morgen war es beim Spaziergang sehr matschig und windig (Der Regen setzte zum Glück erst wieder ein, als Eva und Chaoten zurück zu Hause waren).
Das Junggemüse tobte durch die nassen Wiesen und Bella nahm noch schnell ein Bad in dem ziemlich vollen Bach. Sie hält sich sehr oft und gerne in dem feuchten Naß auf. Die anderne sprangen lieber über den Bach und konnten Bella so indirekt auf dem Kopf rumtanzen.
Jill paßte vernünftigerweise ein wenig auf sich auf und schlenderte meistens neben Eva her und ging nur ab und zu etwas schnuppern. Schließlich muß man als verantwortungsvolle Mutter sauber zurück zur Wurfkiste kehren.

Bei der anschließenden Runde mit Ronja, Justin und Jeannie ordnete Eva nach dem ersten Austoben ein paar Gehorsamsübungen an. Alle drei mußten auf der Wiese liegenbleiben und so lange warten, bis Eva sie rief. Wenn Eva "okay" rief, durften alle gleichzeitig losrennen und machen, was sie wollten. Das bedeutete meistens ein tolles Hunderennen. Aber auch die "Bei-Fuß"- Übungen verliefen gut. Nur daß Ronja immer versuchte Justin neben Eva wegzuschieben, damit sie selber da laufen konnte. Als Eva die Hunde ausführlich lobte, bekam Justin vor Freude seine dollen 5 Minuten. Er kniff Ronja mal kurz in die Flanke, tobte mit Jeannie quer über die Wiesen und wollte Eva dann ein Geschenk überreichen. Normalerweise pflückt er sich dazu einen Grashalm, im Sommer bringt er fast immer einen Löwenzahn und manchmal ist es auch ein kleines Stöckchen. Doch heute war davon nichts zu finden. Also nahm er die Schnauze komplett voll mit Schlamm, der reichlich auf dem Weg lag und wollte diesen zu Eva bringen. Doch irgendwie fand sie die Idee nicht so gut und sagte Justin, er solle aufhören. Das tat er dann auch gleich, konnte aber nicht so ganz verstehen, warum Eva sein Geschenk nicht annehmen wollte. Man(n) ist doch so gerne Kavalier.

20.01.2007 um 12:37 Uhr

Sie öffnen die Augen

Seit heute morgen blicken 5 der Q's in die Welt. Quarina, Quandra, Quintos, Quasi und Quincy blinzelten Eva beim Saubermachen und Wiegen verschlafen und erstaunt an. Queeny, Quirlie und Quiska haben sich wohl gesagt, Eva soll erst mal den Hof richtig aufräumen, nachdem der Sturm Kyrill da war, bevor sie sich bei den Buschchaoten genauer umsehen. Das hat Eva dann zwar auch gemacht (schlimm hat es die Buschchaoten zum Glück nicht getroffen), aber so schnell lassen sich die drei nicht überzeugen.Fröhlich
Den Fünfen, die die Augen auf haben, merkt man es auch schon an. Wenn die Welpen sonst nicht sofort die Milchzitze bei Jill fanden oder in die verkehrte Richtung gekrabbelt waren, fingen sie an zu jammern. Quandra schaute sich vorhin aufmerksam um und machte sich robbend und manchmal auch schon ein wenig laufend zielsicher auf den Weg zur Milchbar. Na und wenn man jemanden protestieren hört, kann man sich nun denken, wer das ist.

18.01.2007 um 15:19 Uhr

Ein stürmischer Geburtstag

Heute ist Jessy 3 Jahre alt geworden. Leider können das die Buschchaoten mit keinem schönen Spaziergang feiern. Am Morgen hat es so geregnet, daß Eva und alle Vierbeiner durchnaß waren und jetzt ist Orkanwarnung und der Wind bläst von Minute zu Minute stärker um das Haus.
So hat Eva an alle Buschchaoten Kauknochen verteilt, die jetzt jeder genüßlich in verschiedenen Ecken der Wohnung bearbeitet. Nur die 8 kleinsten Buschchaoten trinken lieber eine Runde Jillmilch auf den Geburtstag. Feste Nahrung ist noch nichts für die kleinen Mägen. Und Jill ist so nett und kaut ihren Kauknochen in der Wurfkiste, so daß die Milchbar die ganze Zeit geöffnet ist.

Happy birthday, Jessy !!!

16.01.2007 um 19:01 Uhr

Der Q-Wurf ist 8 Tage alt

Und schon ist es über eine Woche her, daß die Welpen geboren wurden. Jill ist nicht mehr ganz so auf die Welpen fixiert, sondern geht gerne wieder mit spazieren. Die Welpen schlafen auch immer noch brav, wenn Jill nach einer halben Stunde bis Stunde zurück ist. Abends liegt Jill auch wieder mit im Wohnzimmer und lauscht nur immer mal wieder, ob verdächtige Geräusche aus der Wurfkiste kommen. In der Zwischenzeit dürfen auch alle Buschchaoten an der Wurfkiste entlangschlendern und einen kurzen Blick auf die Welpenschar werfen.
Die Welpen nehmen sehr unterschiedlich zu. Einige nehmen an manchen Tagen reichlich zu und an anderen dann wider nur ganz wenig, andere nehmen sehr gleichmäßig zu. Quirlie, die mit Abstand die leichteste ist, bemüht sich, jeden Tag etwas mehr zuzunehmen, was ihr zur Zeit auch gut gelingt. Wenn sie einmal eine Zitze hat, läßt sie sich auch von dem kräftigsten Welpen nicht mehr vertreiben.
Bald werden die Augen aufgehen und dann beginnt ein völlig neuer Abschnitt im Welpenleben.

12.01.2007 um 18:12 Uhr

Endlich ist es da

Evas neues Auto. Letzten September hatte sie es bestellt und Ende Oktober sollte es kommen. Doch es kam und kam nicht. Manchmal glaubte Eva schon, daß es wohl nie kommen würde, oder, wenn es endlich nach Deutschland transportiert würde, bestimmt irgendwo vom Transporter fallen würde.
Doch am Dienstag kam der erlösende Anruf: Das Auto war heil und unbeschädigt beim Autohändler angekommen und heute nachmittag war es endlich soweit, daß Eva es abholen konnte.
Es ist um einiges größer als das alte Auto und Eva kann jetzt auf viele Autofahrer "herabblicken".
Morgen werden die Transportboxen in den neuen Kofferraum gestellt und dann können auch die Buschchaoten die erste Fahrt mit dem neuen Auto machen.

11.01.2007 um 15:37 Uhr

Der Q-Wurf und die Buschchaoten

Heute erleben die Welpen vom Q-Wurf bereits ihren 4.Tag. Hauptsächlich sind sie mit Saufen und Schlafen beschäftigt. Jill versorgt ihre Welpen prima. Einige der Welpen haben bereits die 500 g-Marke überschritten und die beiden kleinsten haben die 400 g-Marke geentert. Eine der beiden kleinsten nimmt nur wenig zu, ist aber sehr aktiv und rege. Sie hat es als einzige schon fast geschafft, aus der Schüssel, in der die Welpen gewogen werden, zu klettern.

Donna und Coleen sind seit 2 Tagen wieder zu Hause. Besonders Coleen fand die Welpen sehr spannend, aber weder sie noch Donna durften sich der Wurfkiste nähern. Da hat Jill ganz genau aufgepaßt. Bei den Buschchaoten unterscheidet Jill auch sehr genau, wer bis an die Kiste darf und wer nicht. Tasha und Bella dürfen sich bis kurz vor die Kiste nähern, Jessy muß sehr viel mehr Abstand halten. Jeannie, Ronja und Justin kommen von sich aus nicht zu nah, dabei sieht man Jeannie sehr genau an, wie schwer ihr das fällt. Tja und Meister Primo......
Der darf sogar die Vorderpfoten in die Wurfkiste setzen. Dann ist allerdings Eva diejenige, die ihn stoppt. Eva findet, daß die Welpen noch ein wenig zu klein sind um mit Primo zu spielen. Aber in 4 Wochen wird das alles ganz anders aussehen.

09.01.2007 um 10:41 Uhr

Belohnung der Eltern

Jill bekam gestern abend zur Belohnung ein großes Schweineohr, das sie auch gleich genüßlich in ihrer Wurfkiste verzehrte.
Justin war wohl der Meinung, daß er auch etwas Besonderes verdient hatte. Schließlich ist er ja der Vater der Welpen. Allerdings suchte er sich seine Belohnung selber aus und klaute sich vom Wohnzimmertisch die halbvolle Schachtel mit Ferreroküßchen, die Eva dort noch stehen hatte und verputzte sie alle. Eva merkte es erst, als sie sich später selber eins nehmen wollte (Eva liebt diese Dinger). Justin hatte noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen.

Tja, guten Freunden gibt man ein Küßchen oder auch jede Menge.

08.01.2007 um 16:32 Uhr

Geburtstagshund Bella

Trotz der Aufregung durch die Geburt des Q-Wurfes darf natürlich nicht vergessen werden, daß Bella heute genau wie die Qs auch Geburtstag hat.
Vor einem Jahr kam sie zur Welt und Eva war sich schnell sicher, daß die rote Maus zu den Buschchaoten kommen wird. Eine Maus ist sie geblieben. Mit Abstand ist sie die kleinste aller Hunde bei den Buschchaoten, aber das macht sie durch ihre rotzfreche Art dreimal wieder wett. Gefallen läßt sie sich nichts und sie versucht auch gerne einmal die Rangordnung ein wenig zu ändern. Auch ein 1,80m hoher Zaun hält Bella nicht davon ab, dahin zu kommen, wo sie hinmöchte. Doch von Eva läßt Bella sich schnell wieder auf den "Pfad der Tugend" zurückführen. Auf der anderen Seite ist Bella eine sehr verschmuste und auf den Menschen fixierte Hündin, die allen viel Freude macht.

Also, Happy Birthday, Bella!!!!

08.01.2007 um 16:15 Uhr

Der Q-Wurf erblickt das Licht der Welt

Jill hat sich überlegt, mit der Geburt ihrer Welpen zur Aufstehzeit zu beginnen.

Hündin Nummer 1, blau-weiß, Geburtsgewicht 316 g, Geburtszeit 6.28 Uhr
Hündin Nummer 2, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 440 g, Geburtszeit 7.21 Uhr

Hündin Nummer 3, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 368 g, Geburtszeit 8.10 Uhr
Hündin Nummer 4, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 354 g, Geburtszeit 8.35 Uhr 
Rüde Nummer 1, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 364 g, Geburtszeit 10.24 Uhr
Hündin Nummer 5, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 372 g, Geburtszeit 11.52 Uhr
Hündin Nummer 6, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 388 g, Geburtszeit 13.10 Uhr
Rüde Nummer 2, schwarz-weiß, Geburtsgewicht 390g, Geburtszeit 14.52 Uhr

Um 15.50 Uhr kam noch eine schwarz-weiße, 394 g schwere Hündin tot zur Welt.

Der Tierarzt hat gerade noch mal reingeschaut und meinte, jetzt sei die Geburt wohl vorbei. Aber morgen wird Jill noch mal in der Praxis genau untersucht, nicht, daß sich doch noch irgendwo ein kleiner Chaot versteckt hat.

Den 6 Damen und 2 Herren geht es prima. Sie saufen alle schon eifrig bei Jill, die sich jetzt erst einmal eine kräftige Mahlzeit verdient hat.

02.01.2007 um 07:18 Uhr

Kauboy Primo

Gestern morgen haben Eva und Winfried noch schnell die Wurfkiste für Jill aufgebaut. Zu Zweit geht es eben schneller als alleine. Leider mußten die Wouterszwei- und vierbeiner danach nämlich wieder nach Hause fahren.
Jill hat sich nachmittags auch schon gerne einmal reingelegt und ausprobiert, ob denn auch alles richtig ist. Es schien ihr gut zu gefallen.
Auch alle anderen Hunde untersuchten die Wurfkiste genau und jeder wollte ein kurzes Schläfchen drin halten.
Nur Primo war wohl nicht mit allem zufrieden. Er hat sich gestern abend in die Küche geschlichen und unbemerkt von allen anderen erst einmal fein säuberlich die Bettlaken zur Seite geräumt, um dann den eingelegten PVC-Boden genüßlich in kleine Stücke zu zerlegen. So knapp ein Viertel von dem guten Stück besteht jetzt aus kleinsten Puzzelteilen und Eva muß heute gleich einen neuen besorgen.
Primo hat sich allerdings nicht dazu geäußert, ob ihm die Farbe oder einfach das Alter des PVC-Bodens nicht gefallen hat.

01.01.2007 um 11:06 Uhr

Eine neues Jahr hat begonnen

Gemütlich und friedlich haben die Buschchaoten mit dem Woutersrudel und Eva, Heike und Winfried den Silvesterabend und die ersten Stunden des neuen Jahres verbracht.
Ronja und Justin hatten sich lieber ins Schlafzimmer verzogen, aber alle übrigen 12 Border Collies waren bei den Zweibeinern in der Küche (die zum Glück sehr groß ist). Jeannie wachte über alle, Jill mußte häufig ihr Plätze wechseln, da sie die Welpen im Bauch sie wohl ganz schön ärgerten, Jessy fand alles nur klasse, Tasha war gemütlich wie immer und wollte ständig mit einem der Menschen schmusen, Bella meinte ab und zu zeigen zu müssen, daß sie auch was zu sagen hat (leider hat Eva ihr das immer gleich verboten), legte sich dann aber auch friedlich hin, Primo verteilte Küßchen ohne Ende, ob die anderen Hunde das nun wollten oder nicht, Coleen beobachtete alles ganz entspannt, Donna hatte großen Gefallen an Abbey gefunden und die beiden wedelten sich immer wieder begeistert an, Lando hätte gerne für Justin einige Nachrichten hinterlassen und durfte das nicht (also legte er sich leicht gefrustet neben Winfrird), Hanka schien sich manchmal zu fragen, wo sie denn da gelandet sein und Ashlynn fand das alles nur spannend mit so vielen Hunden.
Eva, Heike und Winfried vergnügten sich mit Raclette und vielen Hundegschichten und verteilten natürlich immer wieder jenge Menge Streicheleinheiten an die Hunde.
Als um 0.00 Uhr die Knallerei draußen los ging, störte das keinen der Zwei- und Vierbeiner. Noch nicht einmal Eva hatte Angst.Fröhlich

Eva und ihre Buschchaoten wünschen allen ein wunderschönes und glückliches neues Jahr, in dem sich für jeden möglichst viele Wünsche und Pläne erfüllen !!