Erlebnisse der Buschchaoten

28.02.2007 um 20:18 Uhr

Eine Woche ist so schnell um

Und schon wieder ist eine Woche rum. die Zeit rast einfach nur so. Nächste Woche werden Queeny und Laura (Quasi) schon in ihr neues Zuhause umziehen.
Auch Quiska weiß seit heute, wo sie bald leben wird. Ihre neuen "Dosenöffner" schienen ihr sehr gut zu gefallen. Am Sonntag wird Quandra Besuch bekommen und so suchen im Moment nur noch Quirlie, Quarina und Quincy eine neue Heimat.

Heute abend war der Tierarzt da und alle Welpen wurden geimpft. Sie haben es sehr brav über sich ergehen lassen und auch die Untersuchung davor wurde von fast allen Welpen mit einem Schwanzwedeln begleitet. Primo war so fasziniert von der Impferei, daß er sich fast die ganze Zeit mit 2 Pfoten am Rand des Welpengitters festhielt und genau beobachtete, was so geschah. Vielleicht hatte er Angst, daß seinen kleinen Kumpels etwas passiert oder er will später selber einmal Tierarzt werden. Fröhlich

Jetzt muß nur noch der Zuchtwart kommen (er hat es am Freitag vor) und die Welpen sind fertig für ihre zum Teil weite Reisen.

21.02.2007 um 21:33 Uhr

Ein erlebnisreicher Tag

Heute mittag durften die Welpen endlich mal wieder in ihren Außenauslauf und sich so richtig austoben. Die Sonne hatte sich gezeigt und schon war die ganze Bande draußen und das Spielen und Rennen begann. Eva sagte, sie sollten sich mal so richtig müde rennen. Dann kamen auch noch Mama Jill und Primo zum Welpenauslauf gelaufen und die Welpen freuten sich schon auf eine Kuschel- und Toberunde mit Primo. Doch das war wohl ein Irrtum. Eva sagte Jill und Primo, sie sollten in das Auto einsteigen. Das ist das große, gelbe Ding, daß die Welpen bisher nur von weitem ansehen konnten. Doch auch sie sollten es nun kennenlernen. Eva setzte mit Hilfe von Toby und Madita alle Welpen in 2 weitere Boxen im Auto. Dann wurden alle Boxen gut verschlossen, die drei Menschen stiegen in das Auto und schon fuhr dieses Auto los. Da mußten die Welpen aber erst einmal lautstark protestieren. Keiner hatte sie schließlich gefragt, ob sie überhaupt mitwollten. Nach ca. 10 Minuten ergaben sich die Welpen in ihr Schicksal und wurden ruhiger und die ersten schliefen ein. Aber nicht, daß jetzt jemand denkt, Eva fährt Auto zum Einschlafen.
Nach einer Dreiviertelstunde war die gesamte Autobesetzung am Ziel der Fahrt. Eine Tierarztpraxis sollte wohl genauer unter die Lupe genommen werden. Zuerst durften Jill und Primo mit in die Praxis. Primo sollte geröntgt werden, um zu schauen, wie seine Hüften aussehen. Nachdem Primo den Tierarzt sehr freundlich begrüßt hatte, meinte der Tierarzt, bei so einem netten Kerl (natürlich Primo) könnte man das Vorröntgen auch ohne Narkose versuchen. Primo wußte zwar nicht, was eine Narkose ist, aber für ihn war klar, daß er sich vorbildlich benimmt. Und so war es dann auch. Selbst als er auf dem Rücken lag und Eva und der Tierarzt mal kurz an ihm in entgegengesetzte  Richtungen zogen, blieb er ruhig liegen. Der Tierarzt war richtig begeistert von Primo und auch das Foto von seinen Hüften schien Eva und dem Tierarzt sehr zu gefallen.
Danach war Jill dran. Bei ihr wurden die Augen untersucht. Erst gab es Augentropfen, die die Pupillen erweiterten und kurz danach schaute der Tierarzt Jill tief in die Augen. Jill hätte dem Tierarzt gerne ein Küßchen gegeben, doch das ging wegen der komischen Apparate schlecht.
Auch bei Jill war alles in Ordnung.
Ja und dann waren die Welpen dran. Eva hatte einen großen Käfig auf Rädern mitgenommen und da hinein hoben Eva, Madita und Toby die Welpen. Jill und Primo ruhten sich in der Zeit in ihren Autoboxen aus. Die Welpen wurden in ihrem Riesenkäfig in das Behandlungszimmer geschoben. Das fanden alle total spannend. Dann untersuchte der Tierarzt jeden Welpen und drückte ihm eine ganz dicke Spritze ins Fell. Eva erklärte Madita und Toby, daß die Welpen damit ihren Mikrochip erhielten. Obwohl es eine wirklich dicke Spritze war, gab keiner der Welpen auch nur einen Mucks von sich. Kurz vor der Spritze erhielt jeder Welpe auch Tropfen in die Augen. Als alle Welpen gechippt waren, startete die nächste Runde. Jeder Welpe  wurde, während seine Geschwister im Käfig warteten, direkt vor den Tierarzt auf den Tisch gesetzt und der Tierarzt schaute jedem einzelnen genauso tief in die Augen, wie er es bei Jill gemacht hatte. Auch hier waren alle Welpen super brav. Nur Quirlie meinte zwischendurch einmal, sie müsse zeigen, daß sie ihren Namen zu Recht trägt. Aber auch sie ließ sich überzeugen, daß es ohne Zappeln besser geht. Sehr aufmerksam und gründlich schaute sich der Tierarzt die Welpenaugen an und schließlich konnte er sagen, daß alle Welpen absolut gesunde Augen haben. Er bedankte sich bei Eva, daß er einen so komplikationslosen und entspannten Nachmittag mit den Welpen haben konnte.

Auf der Rückfahrt schliefen die Welpen tief und fest und freuten sich, als sie wieder zu Hause in ihrem vertrauten Küchenauslauf waren, über eine anständige Mahlzeit. Aber danach wurde weitergeschlafen.

19.02.2007 um 17:30 Uhr

Wochenende

Am letzten Wochenende (also gestern und vorgestern) durften die Welpen das erste Mal nach draußen. Eva hatte mit kräftiger Hilfe von Madita und Toby, die mit ihren Eltern eine Woche Urlaub in der Ferienwohnung machen, einen großen Welpenauslauf auf dem Hof mit vielen Welpengittern aufgebaut. Und jeweils zur Mittagszeit, als die Sonne alles schön gewärmt hatte, durfte die Bande nach draußen. Der erste Kontakt mit der "rauhen Wirklichkeit" irritierte die Welpen nur kurz. Dann wurde alles genau erkundet. Rennen konnte man draußen super und das Bällchenbad mußte sofort genaustens untersucht werden. Auch die Wippschale ermutigte schnell den einen oder anderen hineinzuklettern oder sogar zu springen. Eine gemütliche Hundehütte mit einer warmen Decke lud zwischendurch zu einem Nickerchen ein.

Menschlicher und tierischer Besuch kam auch reichlich und natürlich begutachteten die erwachsenen Hunde die Welpen in ihrem Auslauf genau. Die fast 15jährige Aisha (aus Evas erstem Wurf) hatte immer noch sehr viel Spaß an den Welpen und keine Berührungsängste. Sie forderte die kleinen sogar kurz zum Spielen auf. Auch Candy (Aishas Tochter aus Evas C-Wurf) fand die Welpen spannend. Candy ist nun schon 11 Jahre alt. Zu Aisha und Candy gehören noch Jane (12 Jahre) und Joy (9 Jahre). Die beiden wollten allerdings lieber das Bällchenbad leerräumen. Alle 4 wohnen mit ihrem menschlichen Rudel zur Zeit in der Ferienwohnung.

Primo und Tasha spielten intensiv und sehr vorsichtig mit den Welpen und kuschelten immer mal wieder mit ihnen. Bella's Pfote ist leider immer nur nicht ganz in Ordnung und so durfte sie nur von draußen die Welpen ansehen. Jeannie ist zur Zeit mit ihrer Läufigkeit beschäftigt und wollte lieber gedeckt werden. Notfalls auch von einer ihrer weiblichen Rudelkolleginnen. Ronja und Justin schauten sich den Trubel auch lieber von draußen an. Die Welpen sind ihnen zu stürmisch.

Wenn die Welpen nachmittags, bevor die Sonne wieder verschand, zurück in ihren Auslauf in Evas Küche kehrten, waren sie so müde, das man den Rest des Tages kaum noch etwas von ihnen hörte. Eva hofft sehr, daß das Wetter noch ein paar Tage schön bleibt, damit die Bande immer wieder mal raus kann.

16.02.2007 um 15:42 Uhr

Heute ist es genau 16 Jahre her,

daß Eva mit ihrer Toska nach Hessen kam. Der Züchter von Toska hatte Eva eine Arbeitsstelle angeboten und so zogen die Zwei für 3 Monate bei dem Züchter und seiner Familie ein.
Und wer wurde an diesem Tag geboren und war erst ein paar Stunden alt, als Eva ihn das erste Mal sah? Richtig, Joker. Er war so klein und sein Bruder und seine 5 Schwestern kuschelten sich an ihre Mama Cindy.
Fast 5 Wochen verbrachte Eva jede freie Minute bei den Welpen und überlegte, welchen der beiden Rüden sie nehmen wollte. Entschieden hat es schließlich Joker. Eva hatte wie jeden Tag das Welpenhaus sauber gemacht und die Welpen waren solange in ihrem Auslauf. Als Eva die Tür zum Welpenhaus wieder öffnete, kamen alle Welpen hereingestürzt. Alle, bis auf Joker. Der mußte sich draußen noch mit seiner großen Schwester Bessy unterhalten. Als Joker merkte, daß alle anderen Welpen schon bei Eva waren, rannte er auf seinen kleinen Beinen so schnell er konnte auch in das Welpenhaus. Eva saß auf der Erde und alle Welpen kletterten auf ihrem Schoß rum. Joker besah sich das ganze kurz, merkte, daß er so keine Chance mehr auf einen Schoßplatz hatte und pirschte sich hinter Eva. Mit einem Satz sprang er Eva von hinten auf die Schulter (sie saß etwas zurückgelehnt) und rutschte ihr dann einfach von oben auf den Schoß und seine Geschwister. So hatte er den besten Platz und Eva konnte gar nicht anders, als sich für diesen Schlingel zu entscheiden.

11,5 Jahre teilte Joker mit Eva sein Leben. Was haben sie alles zusammen unternommen. Joker war der Hund, der Eva immer mal zur Arbeit begleiten durfte und sich mit den schwerbehinderten Menschen beschäftigte und ihnen die Angst vor Hunden nahm. Er war der bekannteste Teilnehmer auf einer Tagung mit 150 behinderten und nichtbehinderten Menschen. Jeder kannte seinen Namen und alle freuten sich, daß er auch da war.

Bei der Erziehung der Junghunde machte sich Joker auch sehr schnell unbezahlbar. Wenn einer der Junghunde nicht kam, obwohl Eva ihn mehrfach rief, rannte Joker hinter dem Tunichtgut her und trieb ihn regelrecht zu Eva zurück. Dadurch lernten alle Junghunde bald, daß es besser war, gleich zu Eva zu kommen, wenn sie rief.

Über 4,5 Jahre ist Joker nun schon tot, doch es vergeht kein Tag, an dem Eva nicht zumindest einmal kurz an ihren Joker und seiner großen (und natürlich auch Evas) Liebe Toska denkt.

15.02.2007 um 17:31 Uhr

Onka zu Besuch

Heute morgen haben Onka von den Buschchaoten und ihre menschlichen Dosenöffner Eva und die Buschchaoten für eine sehr nette Stunde besucht.
Jill ging mit Eva gleich zum Hoftor und begrüßte die Zweibeiner und auch ihre Tochter Onka sehr freundlich. Die anderen Buschchaoten unterstützten die Begrüßung in ihren Ausläufen lautstark.
Onka durfte auch sofort mit in die Wohung und sich die Welpen ansehen. Aber Onka wußte gar nicht so recht, was sie mit so kleinen Hunden anfangen sollte. Herrchen und Frauchen von Onka wußten es dafür um so mehr und auch die kleinen Qs fanden es sehr spannend, ihre Halbschwester (und gleichzeitig Halbnichte) und die dazugehörigen Menschen kennenzulernen.
Onke nutze die Zeit, die Herrchen und Frauchen mit den Qs verbrachten, um sich ausführlich von Eva kraulen zu lassen und ihr zu erzählen, wie es ihr in ihrem Zuhause so geht. Eva meinte, Onka scheint sehr zufrieden mit ihrem Heim zu sein.
Ob Jill wirklich erkannt hat, daß Onka eins ihrer Puppies aus dem letzten Wurf war, kann man nicht sagen. Aber gefreut hat sich Jill auf jeden Fall über den Besuch.

13.02.2007 um 10:39 Uhr

Futtersharing

Die Welpen bekommen seit ein paar Tagen von Eva auch Trockenfutter. Das finden sie ganz klasse und alle kauen eifrig darauf rum. Besonders Quirlie ist immer am längsten am Fressen. Die anderen lassen schon mal ein paar Brocken übrig, Quirlie nur, wenn sie gaaaaanz müde ist.
Jill schaut sich immer genau an, wie ihre Welpen fressen. Daß sie dann nicht zu ihnen darf, weiß sie. Allerdings hat sie die Erlaubnis die Reste, die die Welpen übrig lassen (wenn überhaupt) zu fressen.
Nun hat Jill erkannt, daß die Welpen ganz schnell alles stehen und liegen lassen, wenn sie zu den Welpen geht und sie bei sich trinken läßt.
Also springt Jill, wenn Eva mal nicht so aufpaßt zu den Welpen rein und bietet ihnen ihre Milchbar an. Während die Welpen bei Jill trinken, vertilgt Jill mal eben das Welpenfutter. Da soll Eva bloß nicht sagen, daß sei nicht fair. Fröhlich

11.02.2007 um 22:37 Uhr

Wichtiger Besuch

Dieses Wochenende hatten die Welpen wichtigen Besuch. Endlich durften die ersten Welpeninteressenten kommen und sich ihr neues Familienmitglied aussuchen. Queeny und Quasi wissen nun schon, wer ihre neuen Rudelchefs sein werden. Beide Mädchen werden Holländisch lernen müssen. Quasi's Frauchen lebt zwar in Deutschland, ist aber auch Holländerin und Queeny wird sogar ganz nach Holland übersiedeln. Doch Eva ist sich sicher, daß beide ein tolles Zuhause haben werden.
Auch die anderen Welpen werden in den nächsten Tagen/Wochen Besuch bekommen und erfahren, wohin es sie in ihrem zukünftigen Leben verschlagen wird.

Am Freitag kamen auch die Papiere der Welpen, so daß jede(r) sich nun so richtig ausweisen kann.

Zur Zeit darf Bella nicht zu den Welpen. Ihre Pfote ist zwar etwas besser geworden, aber immer noch sehr empfindlich. Und da das die Welpen nicht wissen und sie jetzt schon sehr lebhaft sind, könnte das für Bella sehr schmerzhaft werden.
Primo und Tasha finden es dagegen immer wieder spannend, wenn sie zu den Welpen dürfen.

07.02.2007 um 18:42 Uhr

Autsch

Heute morgen ging Eva ab 6.00 Uhr wie fast jeden morgen mit der Buschchaotenbande spazieren. Es hatte etwas geschneit und es war ziemlich glatt. Doch das konnte die Jungchaoten nicht davon abhalten kräftig miteinander über die Wiesen zu toben. Eva ging auch extra einen anderen Weg, da die Wiesen an dem alltäglichen Weg alle am Vortag mit einem Jaucheteppich überzogen worden waren. Und irgendwie können sich Eva und die Chaoten bei dem Thema Jauche nie auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Für die Chaoten ist es ein herrliches Parfüm, in dem man sich am besten so richtig wälzt und für Eva ist es........Wütend.

Jedenfalls sah Eva nach der Toberei, die ja schwerpunktäßig noch in ziemlicher Dunkelheit stattfindet, daß Bella ein wenig humpelte. Heute nachmittag setzte Bella die wehe Hinterpfote kaum noch auf und rannte lieber auf 3 Beinen durch die Gegend. Eva tastete die Pfote ab und Bella winselte sogar auf. Also ein kurzes Telefonat mit dem Tierarzt und Eva und Bella machten sich mit dem Auto auf den Weg (keine Angst, Eva ist selber gefahren, Bella ist ja noch keine 18).
In der Praxis war dann die Tierärztin (die arbeiten zu zweit) und untersuchte vorsichtig Bellas Pfote. So wie es aussieht, hat Bella sich eine Zehe ziemlich böse verstaucht und/oder geprellt. Die Zehe ist angeschwollen und ziemlich warm. Jetzt hat Bella Tabletten verordnet bekommen und was für Bella viel schlimmer ist, Leinenzwang und möglichst viel Schonung. Mal sehen, wie Eva das Bella begreiflich machen wird. Aber wenn alles gut verläuft, darf Bella in einer Woche wieder so richtig mit den anderen toben.

06.02.2007 um 22:55 Uhr

Das erste Leckerchen

Heute hat Eva den Welpen das erste Mal Leckerchen angeboten. Sie legte ein paar Milchdrops in den Auslauf und die Welpen begangen neugierig damit zu spielen. Dann schob Eva jedem eins direkt in ihre kleinen Mäulchen. Auf einmal saßen alle acht auf ihren Popos und kauten nachdenklich vor sich. Der eine spuckte es noch mal aus und staunte es an, der nächste schob das Schnäuzchen hin und her und ein dritter schob den Drop mit einer Pfote immer wieder ins Maul. Quirlie hatte als schnellste raus, daß man diese Dinge leicht kauen kann. Sie fand auch als erste ein weiteres Leckerchen auf der Erde und nahm es auf. Kurz danach hatten es auch die anderen erkannt und suchten eifrig auf dem Boden nach weiteren guten Dingen ab.

 

04.02.2007 um 22:49 Uhr

Fototermin

Heute hatte Eva sich vorgenommen, neue Bilder und vor allem neue Portraits der Welpen für die Homepage zu machen. Doch die Zeit, wo man einfach auf den Auslöser drückt, sind vorbei. Die Welpen rannten, spielten, rauften und schliefen immer zu den Zeiten , zu denen es Eva nicht so brauchen konnte. 
Quirlie versuchte ein paar Rollen, Quincy schaute, ob er das Gitter irgendwo überklettern konnte, Queeny hatte gerade ihre ganz müde Phase, Quintos fand das Hundeklo viel spannender, Quadra wollte lieber Evas Jeans probieren, Quarina schaute immer durch's Gitter, ob Mama Jill nicht bald mal wieder zu einer Runde Milch rein kam, Quiska drehte ihren Kopf immer genau in dem Moment weg, wenn Eva den Auslöser betätigt hatte und Quasi übte schon mal für einen Marathon und rannte eine Runde nach der anderen durch den Auslauf.
Immerhin hatte Qunicy zwischendurch etwas Einsehen mit Eva und hielt Quasi einfach ein wenig im Nacken fest. Dann schaute er Eva an, als wollte er sagen: "Na knipsen mußt Du schon selber."
Doch zu guter Letzt hatte Eva genug Bilder und wie sie geworden sind, kann man auf der Homepage sehen.

01.02.2007 um 19:40 Uhr

Eine große Familie

Jetzt wo die Welpen in ihrem Auslauf sind, hat Jill auch nichts mehr dagegen, wenn die anderen Hunde die Welpen im Auslauf besuchen. Primo hat schon ein Nickerchen zwischen den Kleinen gemacht und vor allem hat er Queeny aufgeklärt, indem er ihr gezeigt hat, wo der Unterschied zwischen Rüde und Hündin ist.
Normalerweise flüchten die Rüden spätestens dann, wenn die Welpen sich dem "besten Stück" nähern, aber nicht, wenn man Primo heißt. Quenny und er haben sein gutes Stück gemeinsam untersucht.Fröhlich
Jeannie hat sich endlich auch den Welpen nähern dürfen. Sie konnte es kaum noch erwarten. Natürlich wurden die Welpen gleich geputzt und genau kontrolliert, ob alles da ist.
Ronja ist einmal gemütlich durch den Auslauf geschlendert, so unter dem Motto: "Nur mal schauen, ob alles in Ordnung ist".
Justin betrachtet seine Kinder wie immer am liebsten mit dem nötigen Abstand. Seiner Meinung nach sieht man von der Küchentür aus auch genug.
Tasha fand es heute abend eigentlich viel schöner im Auslauf mit Eva zu schmusen, aber alle Welpen, die auch mitmachen wollten, wurden von ihr freundlich angewedelt.
Bella lief ganz kurz und sehr aufmerksam durch das Welpengewusel. Zum Spielen forderte sie die kleinen dann aber lieber durch die Gitter von außen auf.
Jessy ist die einzige, die sowohl von Jill als auch von Jeannie angegrummelt wird, wenn sie auch nur versucht eine Pfote in den Auslauf zu setzen. Jessy kann ihr Temperament bei den Welpen oft nicht zügeln und das wissen die beiden. Wenn die Welpen so 7 bis 8 Wochen alt  sind, darf Jessy dafür umso lebhafter mit ihnen spielen. Man merkt Jessy auch an, daß sie jetzt noch gar nichts so richtig mit den Welpen anfangen kann.
Nilix, der Besuchs"Riesen"Buschchaot (61 cm) findet die Welpen auch sehr interessant und schreitet sehr vorsichtig durch den Auslauf. Aber lange hält er es nicht bei den Welpen aus. Er hat wohl Bedenken, daß er aus Versehen auf einen der Kleinen treten könnte.

Natürlich dürfen alle Hunde nur zu den Welpen, wenn Eva dabei ist und genau aufpasst. Auch gehen alle Hunde freiwillig zu den Welpen, keiner muß. Und Eva achtet sehr genau auf Jill, ob es ihr nicht zu viel wird. Aber Jill macht den Eindruck, als sei sie froh, daß ihr ein wenig  von der Arbeit mit den Welpen abgenommen wird, denn sie liegt immer sehr entspannt und vor sich hindösend entweder mit im Auslauf oder unterm Küchentisch.