*CHARITY*

08.11.2010 um 19:28 Uhr

Link 4 Durex

von: twentysixseven   Stichwörter: AIDS, DUREX, MYCARE

Bald ist es wieder soweit. Am 01.12. ist wieder Welt Aids Tag.

Einmal mehr ist es wieder an der Zeit, an das Thema AIDS und Verhütung zu Erinnern. Man kann es nicht oft genug sagen. Es muss in den Köpfen der Menschen sein. Alltäglich werden aber nicht zum Alltag. Man sollte nicht nur am 01.12. daran denken.

Es gibt auch hin und wieder einen Zeitpunkt, an dem man seinen Kopf einschalten sollte, auch, wenn das Herz etwas ganz anderes verlangt.

Es gibt viele Marken, zwischen denen Man(n) wählen kann. Frau übrigens auch. Denn, Verhütung sollte nicht nur Männersache sein!

Wer Spass haben möchte, der sollte in Erster Linie auch an sich denken. 

http://www.mycare.de/medias/sys_master/cms_images/8452234809627072.jpg

 

Durex ist eine der Markenhersteller von Verhütungsmittel und alles, was dazu gehört.

Es muss nicht wie im Werbespot an der Kasse peinlich werden. Im Zeitalter der Internetshops und Internetapotheken (www.mycare.de ) gibt es jede Menge Möglichkeiten an die kleinen Helferlein zu gelangen.

Wie gut, das sich Durex und Mycare.de jetzt zusammen getan haben.

Um nicht nur Werbung für die Aktion zu machen, sondern auch daran zu erinnern, wie wichtig es ist, sich zu schützen, gibt es die Aktion Link4Durex. Natürlich gibt es auch etwas zu Gewinnen, mit ein wenig Glück, wie immer. 

Jedoch steht hinter jedem Spass ein wenig Ernst.

Und damit es Ernst gut geht, passt er auf sich und seine Parnterin gut auf. :)

 

http://condomunity.com/wp-content/uploads/durex-get-it-on-3.jpg

 

Link 4 Durex

 

 

 

17.12.2009 um 10:20 Uhr

Auch Tiere brauchen unsere Hilfe

von: twentysixseven   Stichwörter: Tier, Hilfe, Spenden, Gnadenhof

Wir sind ein Tierschutzverein mit eigenem Tierhof. Dort können unsere Schützlinge so lange bleiben, bis wir für sie ein neues Zuhause bei lieben Menschen gefunden haben. Auf unserem angeschlossenen Gnadenhof können Tiere, die andernfalls ein schlimmes Schicksal erlitten hätten, ihren Lebensabend genießen.

Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen!

Die Neue Tierhilfe e. V. wurde 1999 durch Rita Brand gegründet. Bis zum Jahr 2003 wurde Tierschutz ausschließlich über private Pflegestellen betrieben - hauptsächlich im Haushalt von Rita Brand selbst.

Im Mai 2003 konnten wir mit Hilfe einer Schweizer Gönnerin den Buchtunger Tierhof kaufen. Seit dieser Zeit wird der Hof kontinuierlich um- und ausgebaut. Der Baufortschritt hängt sehr stark von den freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern und vor allem von unseren finanziellen Mitteln ab. Aber Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden.

Hunde werden mit wenigen Ausnahmen auf dem Tierhof untergebracht, Katzen sind noch überwiegend bei privaten Pflegestellen. Der Katzentrakt ist leider noch nicht so weit, dass wir alle unsere Samtpfoten auf dem Hof beherbergen können. Das Kleintiergehege ist zwar fertiggestellt, trotzdem sind wir sehr dankbar, dass unsere private Pflegestelle im Elsass nach wie vor Fellnasen aufnimmt.

Zu Beginn unserer Tierschutzarbeit hatten wir den schönen Traum, dass wir auf dem Tierhof die Hundezimmer wie Wohnzimmer einrichten werden, also mit Sofas und Sesseln oder auch mal einem Bett. Leider erwies sich dieser Traum als nicht praktikabel, denn die Hunde hatten Sessel, Matratzen und Sofas schneller zerlegt als wir sie entsorgen konnten. Und weil das alles nicht nur riesige Müllberge produziert hat, sondern auch sehr teuer zu entsorgen war, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die Zimmer mit ganz normalen Hundekörben auszustatten.

Wir möchten uns auf gar keinen Fall an der Tiervermehrung beteiligen. Deshalb verpflichten sich die Menschen, denen wir ein Tier vermitteln, ihren Schützling innerhalb von 3-4 Monaten kastrieren zu lassen, sofern dies nicht bereits geschehen ist.

„Unsere“ Hunde werden auf gar keinen Fall in Zwinger- oder Kettenhaltung abgegeben!

Wir arbeiten stetig daran, dass unser Tierhof etwas Besonderes wird. Bitte helfen sie durch Ihre Spende, eine Patenschaft oder durch Ihre Mitgliedschaft, den Tierschutz effektiv umzusetzen. Wir erhalten keinerlei Förderung von Bund, Land oder Gemeinde. Wir sind voll und ganz auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Mit Ausnahme der Tierhofleitung, die rund um die Uhr für die Tiere da ist, arbeiten alle Helfer ehrenamtlich und unentgeltlich, so dass die Zuwendungen auch dort ankommen, wo sie hingehören - nämlich zu den Tieren und auf den Tierhof!

Der Tierschutz ist mittlerweile im Grundgesetz verankert. Bitte helfen Sie mit, dass dies nicht nur hohle Buchstaben sind. Denn Tierschutz ist auch Menschenschutz.

 

Wie können Sie helfen?

Als Privatperson:
Verzichten Sie doch einfach mal bei Ihrem Geburtstag oder Jubiläum auf Geschenke und wünschen Sie sich statt dessen, dass Ihre Gäste den entsprechenden Betrag an die Neue Tierhilfe spendet. Sie können z.B. bei Ihrer Feier ein großes Glasbehältnis aufstellen, wo die Gäste ihre Spende hineinwerfen können.

Wie oft bekommt man etwas geschenkt, das man eigentlich gar nicht gebrauchen kann oder das einem nicht gefällt. Der Schenker muss sich den Kopf über ein Geschenk zerbrechen und hat den Aufwand des Besorgens. Beides entfällt zugunsten eines guten Zwecks - das Geld, das man sowieso ausgegeben hätte, kommt da an, wo es dringend gebraucht wird!

Als Unternehmen:
Verzichten Sie doch einfach mal bei einer Weihnachtsaktion auf ein Kundengeschenk und spenden Sie den dafür vorgesehenen Betrag an die Neue Tierhilfe. Mit einem Eindruck in Ihrer Weihnachtskarte unterrichten Sie Ihre Geschäftspartner über diese Aktion.

Oder verzichten Sie bei Ihrem Firmenjubiläum auf Geschenke Ihrer Geschäftspartner und wünschen sich statt dessen, dass diese den entsprechenden Betrag an die Neue Tierhilfe spenden. Der Aufwand für alle Parteien ist deutlich geringer - der Nutzen für die Tiere dafür um so größer!

Schenkung und Erbschaft:
Eine Schenkung oder Erbschaft zugunsten hilfebedürftiger Tiere ist eine wichtige und weitreichende Entscheidung des Herzens. Wir möchten Ihnen einen möglichen Weg zeigen, wie Ihr letzter Wille dort hilft, wo Ihre Unterstützung dringend gebraucht wird.

Wie oft müssen wir erleben, dass ein geliebtes Tier, das jahrelang seinem Menschen treu ergeben war und ihm oftmals die einzige Freude und Ansprache war, von den so genannten Erben postwendend im Tierheim abgegeben wird, sobald der Mensch verstorben ist. Nicht genug, dass auch das Tier trauert. Nein, es darf nicht einmal in seiner gewohnten Umgebung bleiben oder bei vertrauten Menschen. Der Hund oder die Katze - meist auch schon im fortgeschrittenen Alter - wird einfach abgeschoben. Das Haus oder das Bankkonto ist jedoch herzlich willkommen.

Das haben sich die Menschen sicherlich zu Lebzeiten nicht so vorgestellt! Deshalb bauen Sie vor: Machen Sie auf jeden Fall ein Testament, das auch bestimmt, was mit Ihrem Tier nach Ihrem Tod wird. In Deutschland können Tiere nicht erben - aber ein Erbe kann an ein Tier geknüpft sein. Stellen Sie bereits zu Lebzeiten sicher, dass Ihr Tier versorgt ist, wenn Sie einmal nicht mehr da sein sollten.

Patenschaft:
Wir haben immer Tiere, die nicht mehr vermittelbar sind oder bei uns auf dem Tierhof Ihren Lebensabend genießen dürfen. Auch diese Tiere müssen essen und brauchen aufgrund ihres oftmals fortgeschrittenen Alters vermehrt einen Tierarzt oder tägliche Medikamente. Diesen Tieren können Sie helfen, indem Sie eine Patenschaft übernehmen. Sie können z.B. für ein Tier die monatlichen Futterkosten übernehmen oder die Tierarztrechnungen für dieses Tier bezahlen. Oder Sie können einfach monatlich als Dauerauftrag einen gewissen Betrag spenden, der dann für die Gnadenbrot-Tiere verwendet wird.

Patenschaft für ein bestimmtes Tier: Wir halten Sie über Ihren Schützling auf dem Laufenden und schicken Ihnen einen Bericht pro Jahr über das Tier, für welches Sie eine Patenschaft übernommen haben, sowie unsere Tierschutzpost ð Tierpatenschaft

Futterpatenschaft: Sie übernehmen eine Patenschaft für die allgemeinen Futter- und sonstigen Kosten unserer Schützlinge. Als Dankeschön erhalten Sie unsere Tierschutzpost zugeschickt ð Patenschaftsübernahme

Mitgliedschaft:
Unterstützen Sie uns aktiv oder passiv durch eine Mitgliedschaft ab 20 Euro Jahresbeitrag. Ein Beitrag, der wirklich gut angelegt ist!

Es gibt viele Wege, für die Tiere etwas Gutes zu tun - man muss es nur tun!

 

 
Sachspenden
Wir sind immer dankbar für Futterspenden, Halsbänder, Leinen, Handtücher, Decken, Fressnäpfe und alles, was das (Tier-)Herz begehrt. Sachspenden können auch abgegeben werden beim Hundesalon BERRY, Waldseestr. 30 in Baden-Baden oder bei MANU BORGIEL, Permanent Make up & Beauty Studio, Am Kehler Tor 9 in Rastatt.
 

 

Baumaterial für unser Tierheim
Wir sind dankbar für jede Art von Baumaterial, das uns hilft, unser Tierheim zu bauen. Dies können sein: Steine, Bauholz, Fliesen, Platten, Ziegel bzw. alles, was beim “Häuslebauen” übrig ist.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Rita Brand gerne unter Telefon 07221 276261 zur Verfügung. Oder besuchen Sie uns doch einfach mal auf dem Tierhof und machen Sie sich ein persönliches Bild von unserer Tierschutzarbeit.

 

16.12.2009 um 09:09 Uhr

Aktion Mensch

 

Die Aktion Mensch ist seit ihrer Gründung als Aktion Sorgenkind im Jahr 1964 eine der erfolgreichsten Organisationen im sozialen Bereich. Sie orientiert sich an den Ideen der Menschlichkeit und Solidarität, dem Streben nach sozialer Gerechtigkeit, dem Recht auf Selbstbestimmung und auf Teilhabe aller Menschen in unserer Gesellschaft. Diese Ziele verfolgt sie mit zwei wesentlichen Arbeitsschwerpunkten: Erstens mit der Förderung von Projekten und Einrichtungen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe sowie - seit 2003 - der Kinder- und Jugendhilfe. Zweitens durch umfangreiche Aufklärungsmaßnahmen, die zu einem offenen und positiven gesellschaftlichen Klima für diese Themen beitragen sollen. Möglich machen dies fünf Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion Mensch-Lotterie beteiligen. Dieses Vertrauen ist das eigentliche Kapital der Aktion Mensch. Ihre besondere Kompetenz liegt in der Kunst, die Erlöse aus Lotterie und Spenden zielgerichtet weiterzugeben. Erfolge bemessen sich nicht allein an der Höhe der zur Verfügung stehenden Mittel, sondern vor allem an ihrer Wirkung – daran möchte auch die Aktion Mensch gemessen werden. Ausgehend von der Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und Menschen in besonderen sozialen Lebenssituationen hat die Aktion Mensch ihre Förderung im Laufe der Jahre systematisch ausgebaut. Dabei hat sie eine „Kultur des Weitergebens“ entwickelt, zu der klare Prinzipien, flexible Programme und Verlässlichkeit in der Durchführung gehören. Die Grundlage dafür bildet eine intensive inhaltliche Zusammenarbeit mit dem ZDF und allen Beteiligten in den Wohlfahrts-, Sozial-, Eltern-, Selbsthilfe- und Fachverbänden, die im engen Austausch mit der Basis ihrerseits Erfahrung, Wissen und Unterstützung weitergeben.

Das Kuratorium

Monat für Monat fördert die Aktion Mensch über 500 Projekte der Behindertenhilfe und -selbsthilfe. Ein Kuratorium aus Vertretern der Wohlfahrtsverbände, verschiedener Behindertenorganisationen und des ZDF prüft die Anträge und verteilt die Mittel, die aus Lotterie und Spenden zur Verfügung stehen. Und so setzt sich das Kuratorium der Aktion Mensch zusammen.

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Antworten auf diese Frage können sehr unterschiedlich ausfallen: Zu individuell sind die Perspektiven, Erfahrungen und weltanschaulichen überzeugungen, auf deren Grundlage gesellschaftliche Ideale und Erwartungen formuliert werden.Ungeachtet dieser Unterschiede verbindet Menschen die gemeinsame Sehnsucht nach einem unverrückbaren Kern von Gemeinsamkeit und Solidarität. Diesen Kern zu beschreiben, zu leben und zu schützen ist Aufgabe jeder Gesellschaft. Von Generation zu Generation müssen die Antworten auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ neu erarbeitet, erlebt und weitergegeben werden – über alle religiösen, weltanschaulichen und sozialen Unterschiede hinweg.Die Aktion Mensch formuliert im 40. Jahr ihres Bestehens fünf mögliche Antworten, mit denen sie ihr Handeln beschreiben möchte: für eine solidarische, informierte, nachdenkliche und engagierte Gesellschaft – eine Gesellschaft mit Zukunft.

schaut >hier<

15.12.2009 um 16:01 Uhr

Der Strassen Chor

Der Straßenchor probt

Eine ungewöhnliche Dokusoap in ZDFneo

"Jetzt singen mal die, die Deutschland sonst nicht sucht" - so kündigt ZDFneo seine aktuelle Serie "Der Straßenchor" an. Ob Hartz-IV-Empfänger, Wohnungslose, Drogen-süchtige: Sie alle sind den Aufrufen von Chorleiter Stefan Schmidt gefolgt.

Der Konzertpianist Stefan Schmidt ist durch Berlin gezogen, um mit den Leuten von der Straße einen Chor zu gründen. Frank, einer von 10.000 Obdach-losen der Hauptstadt, ist einer von ihnen. Gefallen durch alle sozialen Netze versucht er, zu überleben. Der gelernte Verkäufer ist seit über zehn Jahren ohne Job. Frank schläft unter einer Brücke am Berliner Ostbahnhof.

Ursprünglich stammt Frank aus Hannover. Von Geburt an hat er eine Behinderung am Arm, seit einem Schulunfall ist ein Bein verkürzt. Frank floh vor einer Drückerkolonne nach Berlin. Dort verkauft der nun 46-Jährige die Obdachlosenzeitung "Der Straßenfeger".

Kim - "Cookie" genannt. Quelle: ZDF/UFA
ZDF/UFA
Kim "Cookie"

Das große Konzert rückt näher

Mit Frank, Cookie und vielen anderen beginnt Stefan Schmidt mit den Proben, die sich schnell zu einer harten Zerreißprobe entwickeln. Einige erscheinen betrunken zur Probe, andere stehen unter Drogen. Der Chor drohte dem Konzert-pianisten zu entgleiten und stand knapp vor der Auflösung.

ZDFneo begleitet das Projekt vom ersten Augenblick an, verfolgt die Proben, dokumentiert die ersten Erfolge sowie auch die Rückschläge bis hin zu dem Moment, an dem sich zeigt, ob der Chor die "Feuerprobe" bestehen wird: das Abschlusskonzert kurz vor Weihnachten vor großem Publikum. Bis dahin sind es nur noch wenige Wochen. Wird es Stefan Schmidt schaffen, den Chor tatsächlich auf die Bühne zu bringen?

Der Straßenchor singt im Tonstudio. Quelle: ZDF
ZDF
Stefan Schmidt probt mit dem Straßenchor

Plötzlich taucht Heinz Rudolf Kunze auf

Nach den ersten drei Folgen hat der Chor bislang vier Lieder einstudiert. Nun steht ein besonderer Song auf dem Probenplan: "Längere Tage", der aktuelle Titel von Heinz Rudolf Kunze. Ganz überraschend taucht der Rockmusiker bei der Probe auf und begleitet den Chor auf der Gitarre.

Heinz Rudolf Kunze spricht den Sängern Mut zu, erzählt von seinen eigenen Schwierigkeiten, mit Lampenfieber umzugehen und mit dem Adrenalin-kick, wenn er auf der großen Bühne steht. Der erfolgreiche Liedermacher und Sänger, der schon 2007 ein Konzert nur für Obdachlose gegeben hat, ist nun Schirmherr für den Straßenchor.

 

Eine außergewöhnliche Idee, ein mutiges, ungewöhnliches Projekt: ein Chor aus Menschen, die im Leben nicht gerade auf der Sonnenseite stehen. Ob Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger, Drogensüchtige - Chorleiter Stefan Schmidt lädt sie alle ein, bei dem Projekt mitzumachen. Ziel ist, diesen Menschen eine neue Perspektive zu bieten, eine Aufgabe, die ihnen Freude bereitet, eine Motivation, morgens aufzustehen. Wird es der Profi schaffen, in nur drei Monaten die zusammengewürfelte Truppe auf die Bühne zu bringen? Werden sie die zahlreichen Proben durchstehen? Und wie wird der Gesang das Leben der Menschen verändern, die plötzlich im Rampenlicht statt am Rande der Gesellschaft stehen?

 

04.07.2009 um 09:49 Uhr

Bjoern Steiger Stiftung - Erste Hilfe

DANKE an den Superschalker , der die Idee fuer diesen Eintrag hatte.

Bis dato kannte ich die Stiftung nicht. Finde sie aber sehr gut. Da ich selbst Ersthelfer fuer die Firma bin und auch einen DeFri Kurs erhalten habe, finde ich es gut, wenn sich viele Menschen damit auseinander setzen würden. Immerhinkann es jeden Jederzeit treffen. Egal obWeltstar oder "normal" Mensch. Und wenn man dann das Glück hat, das Menschen in der Nähe sind, die einem Helfen können, ist das doch gleich viel besser!

So ein Erste Hilfe Kurs ist nicht teuer. Manche Firmen bieten es unter der 2Bedingung" Ersthelfer auch an. Soweit ich weiss, tragen sie dann auch die Kosten, sowohl fuer die ersten Kurse als auch fuer die auffrischungen. 

Ebenfalls finde ich, das JEDER AUTOFAHRER alle 2 Jahre einen Erste Hilfe Kurs belegen sollte.

Oder wisst ihr noch, wie das zur Fahrschule war??????? 

Stellt euch immer die Fragen:

Könnte ich helfen?

Was wäre, wenn ich es bin, der Hilfe braucht?!

.......

 


03.05.1969

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wird Björn Steiger von einem Auto erfasst. Passanten alarmieren sofort nach dem Unglück Polizei und Rotes Kreuz. Trotzdem dauert es fast eine Stunde, bis der Krankenwagen eintrifft. Björn stirbt nicht an seinen Verletzungen, er stirbt am Schock.

 




Die Notfallhilfe in ihrem Gesamtbereich zu verbessern und zu optimieren, ist die selbstgestellte Aufgabe der Björn Steiger Stiftung. Dabei handeln wir nach Grundsätzen, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Notfallpatienten orientieren.



Ursprung

Nach dem Verkehrsunfalltod des achtjährigen Björn Steiger wollten seine Eltern Ute und Siegfried Steiger mit der Gründung des Vereins die Hilfsbereitschaft von Björn Steiger fortführen. Sie wollten dazu beitragen, dass anderen Notfallpatienten ein ähnliches Schicksal erspart bleibt. Als gemeinnützige Organisation ist die Björn Steiger Stiftung auf Spenden, Bußgelder, Zuwendungen von Sponsoren und Erlösen aus eigenen Aktivitäten angewiesen.



Kernkompetenz

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen eigene Aktivitäten sowie die Aktivierung staatlicher und privater Institutionen zur Verbesserung der Notfallhilfe. Als Ansprechpartner für Fragen der Notfallhilfe, besonders im Bereich des Notfallmeldewesens, helfen wir weltweit und stellen umfangreiche Dienstleistungen bereit.



Qualitätsanspruch

Wir verpflichten uns einer hohen technischen und organisatorischen Qualität, um Spitzenpositionen unserer Arbeitsbereiche zu erreichen oder zu erhalten.



Partnerverständnis

Mit den Vertretern der öffentlichen Hand, den Hilfsorganisationen, Verbänden und Institutionen arbeiten wir kooperativ ebenso zusammen, wie mit Firmen aus der Medientechnik und Universitäten.

Langfristig ist unser Ziel: Defibrillatoren auch in allen Wohngebäuden. Unser wichtigstes Ziel bleibt die Breitenausbildung der gesamten Bevölkerung in Herz-Lungen-Wiederbelebung und Frühdefibrillation. Den plötzlichen Herztod können wir umfassend nur vermeiden, wenn wirklich jedermann helfen kann.

Die Ausbildung muss im Kindergarten beginnen und über Schulen, Hochschulen und Führerscheinerwerb kontinuierlich und zwingend fortgesetzt werden.






Die Bundesärztekammer hält die Aus- und Fortbildung der Ärzte nicht für zwingend notwendig, deshalb sterben heute noch zu viele Patienten in ärztlichen und zahnärztlichen Praxen am plötzlichen Herzversagen. Natürlich sind viele Ärzte in HLW ausgebildet und haben ein AED-Gerät. Bevor Sie aber ein Belastungs-EKG bei Ihrem Arzt oder eine Anästhesie bei einem Zahnarzt durchführen lassen, sollten Sie sich bestätigen lassen, ob er reanimieren und defibrillieren kann. Wenn nicht, könnte dies für Sie tödlich sein.



Informieren Sie sich rechtzeitig

Vor jeder Operation müssen Sie im Krankenhaus schriftlich bestätigen, dass Sie über alle Risiken der geplanten Operation informiert wurden. Lassen Sie sich im Gegenzug vom Krankenhaus schriftlich bestätigen, dass Sie nach einem plötzlichen Herzversagen zu jeder Zeit an jedem Ort im Krankenhaus innerhalb von drei Minuten reanimiert werden können. Bevor Sie sich einem Belastungs-EKG unterziehen, sollten Sie Ihren Hausarzt fragen, ob er die Maßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung und Frühdefribillation beherrscht. Wenn nicht, kann dies für Sie tödlich sein. Das gleiche sollten Sie Ihren Zahnarzt vor jeder Anästhesie fragen.

Natürlich haben viele Kliniken und Ärzte die notwendige Vorsorge getroffen. Da dies für Ärzte und Krankenhäuser aber leider noch immer freiwillige Leistungen sind, sollten Sie als Patient vorsorgen und sich schriftlich absichern.

Es ist ein Phänomen, dass selbst betroffene Familien den plötzlichen Herztod von Angehörigen allen möglichen unvermeidbaren Ursachen zuordnen, nur nicht dem sehr oft vermeidbaren plötzlichen Herzversagen. Die meisten Mitbürger wissen noch immer nicht, wie leicht sie selbst helfen können.

Das müssen wir ändern.

 

 

05.06.2009 um 16:14 Uhr

Organspende - eine ganz persönliche Entscheidung!

Die jüngste Repräsentativ-befragung der BZgA zur Organ- und Gewebespende zeigt eine positive Entwicklung des Anteils derer, die einen Organspendeausweis besitzen: Im Jahr 2008 waren es 17 Prozent.

Zu diesen 17 % gehöre dann wohl auch ich. Seit ich 18 bin, trage ich einen Organspendeausweiss bei mir. Sogar 2, denn ich habe meinen ersten ein paar Jahr später "bestätigt". Den Ausweiss trage ich in meinem Geldbeutel jeden Tag mit mir. 

Es ist ganz einfach, dieses Document auszufüllen. Es tut garnicht weh. Es geht sogar online. Ausfüllen und ausdrucken.

Die Angst, das ein Arzt vielleicht zu voreilig handeln könnte, das man noch leben könnte, wenn einem die Organe entnommen werden, sollte aus den Köpfen verschwinden. Es müssen mindestens 2 Ärzte den Hirntod eines Patienten feststellen um ihn dann "freizugeben".Un, seien wir doch mal ehrlich, es gibt nichts schöneres also zu wissen, das man jemanden helfen kann, wenn man nicht mehr ist. Denkt mal drüber nach.

Für Informationen gibt es die Internetseite des BZgA

 

Ca. 70 % der Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit.

Viele Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung

Der Besitzer eines Organspendeausweises kann sich generell für eine Organspende aussprechen. Möglich ist aber auch, die Spende auf bestimmte Organe oder Gewebe einzuschränken, bestimmte Organe auszuschließen oder einer Organspende generell zu widersprechen. Außerdem kann er eine Person benennen, die im Todesfall benachrichtigt werden soll.

Mit dem Organspendeausweis muss niemand fürchten, sich endgültig festzulegen. Wer seine Einstellung zur Organspende ändert, muss lediglich die alte Erklärung vernichten. Auf einem neuen Ausweis kann man seine geänderte Einstellung festhalten.

Das Ausfüllen dieser Erklärung ist völlig unbürokratisch und mühelos. Es ist auch möglich, seine Erklärung einfach auf einem Bogen Papier formlos festzuhalten. Eine testamentarische Erklärung wäre jedoch nutzlos, da ein Testament zu einem Zeitpunkt eröffnet wird, an dem es für eine Organentnahme zu spät ist.

Organspendeausweise sind kostenlos in vielen Arztpraxen und Apotheken erhältlich. Sie können den Ausweis aber auch über unser Online-Bestellformular sowie das gebührenfreie Infotelefon Organspende anfordern oder die Druckversion des Organspende-Ausweises auf dieser Homepage aufrufen, den Ausweis-Vordruck ausfüllen, auf Ihrem Drucker ausdrucken und ausschneiden.

Schon Minderjährige können sich einen Organspendeausweis anlegen: Das Transplantationsgesetz erlaubt Jugendlichen ab dem 16. Geburtstag, ihre Bereitschaft zur Organspende zu erklären. Bereits ab dem 14. Geburtstag kann man einer Organentnahme widersprechen.

Informieren Sie Angehörige und Freunde darüber, dass Sie einen Organspendeausweis ausgefüllt haben. Das gibt Sicherheit für jeden – und auch die Verwandten werden in keine Gewissenskonflikte gestürzt. Diese müssen nämlich im Fall eines Hirntodes auf Grund eines Unfalls oder einer plötzlichen schweren Erkrankung die Entscheidung für oder gegen eine Organspende übernehmen, wenn kein Ausweis vorliegt und der Verstorbene zu Lebzeiten seine eigene Entscheidung nicht mitgeteilt hat.

Der Organspendeausweis wird an keiner offiziellen Stelle registriert oder hinterlegt. Es ist sinnvoll den Ausweis mit den Personalpapieren bei sich zu tragen. In Notfällen schauen Rettungskräfte dort als erstes nach und können die Angehörigen verständigen. Möglich ist aber auch, den Ausweis bei Angehörigen oder einer nicht verwandten Vertrauensperson zu hinterlegen.

 

28.04.2009 um 15:44 Uhr

Vergiss Aids nicht

von: twentysixseven   Stichwörter: Aids, nicht, vergessen

 

29.12.2008 um 09:56 Uhr

Die Tafeln

 

Der Tafel-Gedanke
Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Die Tafeln bemühen sich um einen Ausgleich – mit ehrenamtlichen Helfern, für die Bedürftigen ihrer Stadt. Das Ziel der Tafeln ist es, dass alle qualitativ einwandfreien Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Bedürftige verteilt werden. Die Tafeln helfen so diesen Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.

 

Das Tafel-Konzept
„Jeder gibt, was er kann“. Nach diesem Leitspruch engagieren sich örtliche Bäckereien und Wochenmärkte, Supermarktketten, Kfz-Mechaniker, Grafiker, Automobilhersteller, Beratungsunternehmen... Viele Helfer spenden ihre Freizeit für die Idee. Ein paar Stunden am Tag, in der Woche, im Monat – so wie es die persönlichen Möglichkeiten zulassen. Rund 35.000 Menschen engagieren sich als ehrenamtliche Tafel-Helfer mit ihrer Zeit.
Die gesammelten Lebensmittel werden weitergereicht an bedürftige Personen. Direkt durch Lebensmittelausgaben – oder indirekt, indem Einrichtungen beliefert werden, die Essen an bedürftige Menschen ausgegeben. Die Abgabe der Lebensmittel erfolgt kostenlos oder gegen einen symbolischen Betrag.

 

Helfer
„Jeder gibt, was er kann“. Nach diesem Leitspruch engagieren sich örtliche Bäckereien und Wochenmärkte, Supermarktketten, Kfz-Mechaniker, Grafiker, Automobilhersteller, Beratungsunternehmen... Viele Helfer spenden ihre Freizeit für die Idee. Ein paar Stunden am Tag, in der Woche, im Monat – so wie es die persönlichen Möglichkeiten zulassen. Rund 32.000 Menschen engagieren sich als ehrenamtliche Tafel-Helfer mit ihrer Zeit.

 

Wie funktionieren die Tafeln?
Die Idee, die hinter den Tafeln steckt, ist bestechend einfach. Nicht alle Menschen haben ihr täglich Brot – und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Auf der einen Seite gibt es Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, aber qualitativ noch einwandfrei sind. Auf der anderen Seite gibt es Bedürftige, die diese Lebensmittelhilfe gebrauchen können. Die Tafeln bilden die Brücke zwischen Armut und Überfluss und bemühen sich mit ehrenamtlichen Helfern um einen Ausgleich. Die Tafeln helfen so wirtschaftlich benachteiligten Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.
Welche Lebensmittel werden verteilt?
Die Tafeln verteilen Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, aber qualitativ noch einwandfrei sind. Dazu zählen beispielsweise Brötchen, Brot und Kuchen vom Vortag, Milch und Milchprodukte kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums, Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern, Fehlabfüllungen usw.


Sie möchten Lebensmittel spenden? Dann nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Ihrer lokalen Tafel auf und informieren sich vor Ort. (siehe Rubrik "Ihre Tafel vor Ort". Sollten Sie in Ihrem Ort keine Tafel finden, klicken Sie nur das betreffende Bundesland an. Sie erhalten dann eine Übersicht über alle Tafeln Ihres Bundeslandes und können so die nächstgelegene Tafel finden.
Wie kann ich helfen?
„Jeder gibt, was er kann“. Nach diesem Leitspruch können auch Sie sich bei einer Tafel engagieren. Nehmen Sie einfach Kontakt mit Ihrer örtlichen Tafel auf (Ihre örtliche Tafel finden Sie über die Deutschlandkarte im Mittelteil der Startseite von www.tafel.de; wenn Sie nur das Bundesland anklicken erhalten Sie eine Übersicht sämtlicher Tafeln Ihres Bundeslandes)und informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten vor Ort.


Manche Menschen haben Geld, andere haben Zeit. Selten hat man beides. Viele Helfer spenden ihre Freizeit für die Idee. Ein paar Stunden am Tag, in der Woche, im Monat – so wie es die persönlichen Möglichkeiten zulassen. Rund 35.000 Menschen engagieren sich als ehrenamtliche Helferinnnen und Helfer mit ihrer Zeit. Gerne nehmen die Tafeln auch Spenden entgegen. Das Finanzamt erkennt den Vereinen aufgrund ordnungsgemäßer Vereinstätigkeit Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit zu. Damit sind alle Spenden von der Steuer absetzbar.
Wie finde ich eine Tafel in meiner Nähe?
Auf der Startseite finden Sie im Mittelteil eine Deutschlandkarte. Indem Sie ein Bundesland auf der Karte anklicken, erhalten Sie eine Liste aller Tafeln in diesem Bundesland mit den dazu gehörigen Kontaktdaten.

Sie können aber auch über die Suchfunktion neben der Karte mittels Eingabe des Städtenamens oder der Postleitzahl eine spezielle Tafel suchen.

 

23.12.2008 um 10:23 Uhr

Weihnachtszeit - Zeit fuer eine Gute Tat!

Nur ein Kleiner Teil, der Große Hilfe braucht!!

 

 

 

11.11.2008 um 12:30 Uhr

Handicap Flirt.... ich will doch nur geliebt werden!

von: twentysixseven   Stichwörter: Behindert, Liebe, Flirt, Handicap

Warum sollte nicht jedem die Liebe zugestehen, die er verlangt. Die er braucht, die er gern haben moechte.

Nach einem Gespräch mit meiner Freundin dachte ich, ich mache ein forum auf, fuer Leute, denen es nicht so leicht gemacht wird, die Liebe zu finden.

Ausschlag gebend war eine Bemerkung:

"Ich will doch nur geliebt werden. Ist das denn zu viel verlangt?"

Eigentlich sollte das nicht verlangt werden. Es sollte einfach so sein! Doch, da stehen die ein oder anderen Hürden, Handicaps, Behinderungen, welche Worte man auch immer dafür findet, im Wege.

WARUM eigentlich? Menschen mit Behinderungen sind nicht anders als Menschen ohne Behinderungen! Sie lachen, sie weinen, sie fluchen, sie laufen, sie gehen, sie sprechen, sie leben.... sie sind Menschen!

Vielleicht wollte ich das Rad neu erfinden. In dem ich ein Forum eroeffne, wo sich Menschen kennen lernen koennen. Mit ... und Ohne..... Eben nur ... ECHT! Ohne Angst haben zu müssen, ausgenutzt zu werden. Ich will nicht sagen, das ich zu spät mit dieser Idee bin. Vielleicht sogar Goldrichtig.

Ich bin im Netz fündig geworden. Es hätte mich auch schwer gewundet!

Gleich und Gleich gesellt sich gerne?

Nein! So sollte es nicht sein. Denken wir alle sofort bei diesem Ausspruch. Diese Seite bietet Ihren "freiwilligen" Suchenden an, es kann sich jeder Anmelden. Ob nun mit oder ohne .... behindert zu werden.

Sonnige Grueße und....

JEDEM STEHT DAS GLÜCK ZU!!!

04.11.2008 um 12:38 Uhr

01.12. - Welt Aids Tag

von: twentysixseven   Stichwörter: Aids, Botschafter

Die Rote Schleife
Botschafter werden beim Welt-Aids-Tag

02.10.2008 um 10:16 Uhr

Beauties in Motion

 

Beauties in Motion

 

 

Die Idee


Bruce Darnell und seine Jurykolleginnen und -kollegen haben am Abend des 01. Oktober 2007 im GOP-Varieté in Hannover die erste „Miss beauties in motion international“ gekürt. „Diese Models im Rollstuhl sind der Hammer“ sagt der Catwalk-Trainer im Anschluss an die Gala, „aber wir mussten uns für eine entscheiden“.

Als Model auf dem Catwalk zu stehen, das Klicken der Kameras zu hören und von ihrem Blitzlichtgewitter erleuchtet zu werden, ist ein Traum vieler junger Mädchen und Frauen.

Renate Weidner und Ralph Büsing, beide selbst von Behinderung betroffen und seit mehr als 20 Jahren gemeinsam in der Behindertenarbeit aktiv, saßen in einer Eisdiele, als sie darüber diskutierten, wie Frauen im Rollstuhl mit diesen Träumen umgehen. Ohne zu ahnen, was sie für eine Lawine sie ins Rollen bringen würden, veranstalteten sie Deutschlands ersten Modelcontest für Frauen im Rollstuhl.

Aus dieser Idee ist eine Veranstaltung geworden, die für viele Frauen im Rollstuhl eine erste Möglichkeit geboten hat, sich ihrer Rolle als Frau anzunähern. Einige hatten sich selbst schon auf den Rollstuhl reduziert. Das sich beschäftigen mit dem eigenen Körper, mit dem eigenen Äußeren, ohne dass es um medizinische oder therapeutische Belange geht, war für diese Frauen eine neue Erfahrung.

Die Umwelt, das Publikum, die Medien reagieren mit einer nicht gekannten Offenheit und Begeisterung, dass beauties in motion auch in seiner Außenwirkung ein großartiger Beitrag eines Prozesses des Aufeinanderzugehens von Menschen mit und ohne Behinderungen ist.

 

 

 

 

Wie ich finde eine sehr spannende und interessante Angelegenheit, die man nicht aus den Augen verlieren sollte!

 

 

24.06.2008 um 09:54 Uhr

Michael Stich Stifung

von: twentysixseven   Stichwörter: Aids, Kinder, Stiftung

 

Während der Autofahrt durch die Stadt heute morgen, regte sich mein Interesse an einer neuen Werbefläche. Auf den ersten Blick, scheint es ganz normal zu sein.

Die Michael Stich Stiftung wurde 1994 von Michael Stich gegründet. Sie ist als mildtätige und gemeinnützige Stiftung anerkannt und setzt sich für HIV-infizierte, -betroffene und an AIDS erkrankte Kinder ein.

Da die Zahl der infizierten Menschen weltweit stetig ansteigt und das Bewusstsein über die Krankheit sowohl aus den Medien als auch aus den Köpfen der Menschen immer mehr zu verschwinden scheint, hat es sich die Stiftung im Jahr 2006 zur Aufgabe gemacht, neben der Direkthilfe auch die Prävention und Aufklärung im Bereich HIV und AIDS aktiv mitzugestalten.

Stiftungsvorstand ist der Stifter selbst. Aufsichtsorgan ist der Stiftungsrat, der neben satzungsgemäßen Aufgaben auch Empfehlungen an den Vorstand gibt. Da Vorstand und Stiftungsrat ehrenamtlich arbeiten, gelingt es, den Verwaltungsaufwand gering zu halten.

Die Michael Stich Stiftung finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Diese werden durch den Stifter selbst sowie von Einzelpersonen, Vereinen und Unternehmen geleistet. So soll das Stiftungsvermögen erhalten und durch Zuwendungen vergrößert werden. Damit sollen Kapitalerträge sichergestellt und Aufgaben und Zielsetzung der Michael Stich Stiftung langfristig gesichert werden.

 

Ab Juni 2008 unterstützt JCDecaux die Anzeigenkampagne mit mehreren überregionalen Plakatflächen. Bremer Bürgerinnen klagen über die Anzeigenmotive der Michael Stich Stiftung: Die angeblich niedrige Anzahl der HIV infizierten Kinder rechtfertige die Kampagne nicht. MEHR

Im August 2008 wird die Kampagne als Ausstellung im Hamburger Rathaus zu sehen sein.

26.05.2008 um 10:56 Uhr

Krebshilfe für Kinder e.V.

Krebshilfe für Kinder e.V. 

Unser Verein

Unserer Verein wurde am 25.09.2005 in Neubrandenburg gegründet. Seit dem versuchen wir ein Netzwerk zu Personen sowie Institutionen, welche sich mit dem Thema Kind und Krebs beschäftigen, Regional aber auch Überregional aufzubauen. Wir suchen stetig neue Kooperationspartner, um mit ihnen Projekte gemeinsam zu verwirklichen. Erste Zwischenziele wurden bereits erreicht. Jedoch geben wir uns damit noch lange nicht zufrieden. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Durch Ihre Beiträge und Spenden wird ermöglicht, die Qualität und das Know-How in gemeinnützigen Kliniken zu verbessern.

1. Wir als Förderverein helfen den Betroffenen, Angebote innerhalb ihrer Region wahrzunehmen.

2. Mit Ihren freiwilligen Zuwendungen kann unsere Position als Ansprechpartner in allen Belangen zum Thema Krebs etabliert werden.

3. Nur mit Ihrer Hilfe sind wir in der Lage, ein spezielles Netzwerk für die Betreuung krebserkrankter Kinder und deren Familien zu errichten.

4. Unser Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das berechtigt uns zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen. Die steuerliche Absetzung Ihrer Beiträge und Spenden ist hiermit gewährleistet.

Krebshilfe für Kinder e.V.
Feldstraße 3
17033 Neubrandenburg

Mitgliedertelefon ist montags bis freitags zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr erreichbar
Telefon*: 01805/501833-3
Telefax*: 01805/501833-4
*(0,12 € pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) 

E-Mail: kfk@online.de

Spendenkonto:   Deutsche Bank 24   Kto.Nr.: 4108999         BLZ: 13070024

23.05.2008 um 18:45 Uhr

Netz gegen Nazis

 


 

 

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