Chnobli's PhD an der UC Irvine

30.05.2007 um 08:13 Uhr

Wohnung

von: chnobli

Letztes Wochenende habe ich mit Jill damit verbracht Wohnungen anzuschauen. Es war erstaunlich wie gross die Auswahl war. Und alle Wohnungen waren eigentlich ziemlich nett. Die einzige Ausnahme waren ein paar kleine, verlauste Wohnungen direkt am Strand, in denen sich wohl nur Surfer reinstapeln wuerden. Sie waren klein, dreckig und in einer haben wir sogar ein Kakerlake gesehen und trotzdem teuer. Alles nur, weil sie ziemlich nahe am Strand waren.

Wir haben uns fuer eine nicht ganz so zentrale Wohnung entschieden.Die Bewerbung dafuer ist raus und wir sollten in den naechsten Tagen bescheit bekommen. Da wir die ersten waren die sich beworben haben, wird das wohl schon klappen.

Wohnung

Wie ihr sehen koennt ist sie zwei Blocks vom Strand entfernt und etwa einen Kilometer von Garnet, der Ausgangsstrasse in PB. Es scheint auch ein paar Baren an Turquoise zu haben, welche ich aber noch nicht begutachten konnte.

Ich freue mich riesig, so nahe am Strand zu wohnen. Da kommt einem der Pool im Komplex schon fast ein bisschen verschwenderisch vor Fröhlich. Da habe ich wohl dann keine Ausreden mehr und muss mit dem Surfen anfangen Fröhlich.

16.05.2007 um 07:43 Uhr

Nicht viel neues

von: chnobli

Hmm. Ich habe schon ein weilchen nichts mehr geschrieben. Es gibt eigentlich auch nicht so viel zu berichten. Unter der Woche arbeite ich jeden Tag mehr als genug. Die Arbeit geht drei Schritte voran und zwei zurück. Naja, wie es halt so ist. Von Publikationen oder grossen Fortschritten bin ich noch weit entfernt. Was mir in der letzten Woche ein bisschen zu denken gab, wenn ich sehe, dass die Herren in der Schweiz schon mit den ersten Papers auftrumpfen. Naja, ich hatte hier ja auch ein paar Intermezzos mit Vorlesungen usw. Letzes Wochende bei einem Theaterstück ist mir dann ein Licht aufgegangen. Es ist nicht wichtig wie schnell die anderen sind, sondern das ich vorwärtskomme und selber das Gefühl habe etwas zu leisten. Der Rest kommt dann hoffentlich von alleine. Beschäftigt

Ja, ich war letztes Wochenende wieder mal im Norden. Am Sonntag waren wir dann für den Muttertag mit Jill und ihrer Familie in Berkeley in einem Theaterstück. Es ging eigentlich um Sklaverei, aber mir sind ganz andere Dinge geblieben... Ich war schon seit langem nicht mehr in einem Theater und habe es genossen. War doch seltsam, dass man die Gesichter der Schauspieler schon teilweise vom Fernseher her kannte. Oder man wenigstens die Shows bei denen sie mitspielten schon mal gesehen hatte.

Am Tag davor waren wir am Strand im Norden von San Francisco spazieren. Es hat so fest gewindet, dass es mich an den Gletscher in Laax erinnert hat. Ihr wisst schon, wenn man oben steht und beim besten Willen trotz Hocke kaum runterkommt. Zum Glück war es nicht ganz so kalt.

Vor einer Woche war dann auch noch "Cinco de Mayo". Eigentlich ein mexikanischer Feiertag. Er wird aber auch ausgiebig in Süden der USA gefeiert und da wollte ich natürlich nicht nachstehen. Hmm. Nach so vielen Margaritas und Tequila-Shots hatte ich wieder mal genug für ein Weilchen. Verrückt

Ansonsten gibt es nicht viel neues aus dem Westen.