Es fällt ihm unendlich schwer zu gehen.
Er sieht sie an, taucht ein in ihre traurigen Augen.
Sanft streift sein Gesicht ihren Hals, ein letztes Mal
berauscht er sich an ihrem unvergesslichen Duft.
Er spürt ihre Wärme, die Zartheit ihrer Haut.
Obwohl sie sich dagegen wehrt,
findet er sie immer noch atemberaubend schön.
Schmerzerfüllt wendet er sich ab, hat Mühe,
die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken.
Sie ist nicht frei für ihn, darf es nicht sein.
Für einen Augenblick hatte er Hoffnung geschöpft,
doch sie ist so stark, muss es wohl sein.
Er wagt nicht mehr, an ein Morgen zu denken.
Ein letzter Kuss, er schwankt ein wenig.
Ihm ist, als beginne in diesem Moment sein Sterben.
Durch einen Schleier von Tränen blickt sie ihm nach.
Noch nicht, denkt sie, noch nicht ...
blubberdiblubb..ja ja was solls, mir gehts trotzdem ganz gut...glaub ich ^^ hab ja meine leute...