Die Realität ist eine Illusion

24.12.2006 um 13:02 Uhr

glashaus - es tut weh

von: Clari

Stimmung: es tut mir leid...

Von Gefühlen getrieben,
die sonst keiner hat,
ist es schwierig zu lieben.
Das dünne Eis ist auch glatt.

Ich kenn' diese Stelle,
ich war da selbst schon.
Du siehst deine Felle,

Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.

Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh', das Leid und die Schmerzen.

Es tut weh, so weh, so weh.

Allein und Verlassen
vom Rest dieser Welt,
beginnt man zu hassen,
was die Seele entstellt.

Ich sing' diese Zeilen,
um ein Trost zu sein.
Vielleicht helfen sie einem,
nicht loszuschreien.

Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.

Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh', das Leid und die Schmerzen.

Es tut weh, so weh, so weh ( 2x )

Verdammt und verraten,
verloren und verkauft,
kann man lange drauf warten,
doch der Schmerz hört nicht auf.

Das von Kränkung durchbohrte
Herz erstickt an der Last,
vielleicht geben meine Worte
einem ein wenig mehr Kraft.
 
Vielleicht hilft es ein bisschen,
dort wo du gerade bist,
zu hören und zu wissen,
dass ich weiß wie es ist.

Ich spreche von Herzen,
glaub' mir ich seh', das Leid und die Schmerzen.

Es tut eh, so weh.
Es tut weh.
Es tut eh, so weh.

23.12.2006 um 17:28 Uhr

~~~~~~

von: Clari

Stimmung: glücklich

Wir kannten uns nicht,
doch wir lernten uns kennen.
Vom ersten Augenblick war ich fasziniert,
fasziniert von
deinen Augen,
deinen Lippen,
einfach von Dir.

Die Zeit brachte das Vertrauen
und ich wusste
ich kann auf dich bauen.
Mit jedem Tag
an dem ich nur an dich denke,
dir einfach meine Gedanken schenke,
wächst meine liebe,
meine liebe zu dir.

Du gibst mir das Gefühl von Geborgenheit,
ich spüre nicht mehr diese Einsamkeit.
Und aus diesem Grunde
will ich mit dir zusammen sein,
denn es ist einfach nur Liebe.

13.12.2006 um 14:33 Uhr

samsas traum- für immer

von: Clari

Stimmung: für meinen geliebten schwarzen engel..oder auch azrael genannt :)
Musik: samsas traum

Für Deine Augen...
Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Deinen Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuß !
Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !

Ich sag´ die Welt ist eine Scheibe,
Und ich sag´ sie dreht sich doch !

Sie dreht sich vorwärts, rückwärts, seitwärts, 
Immer so wie ich es will !
Und wenn mich Gott nochmal zum Narren hält
Wir er an mir verzweifeln !
Mit dem Rücken an der Wand,
Hebt mir den Spiegel vors Gesicht !
Ich trotz´ dem Himmel und der Hölle,
Trotze Sonne, Mond und Sternen,
Trotze Allem, Nichts und Jedem,
Trotze dem Wind, seinen Gesetzen !
Denn nur wer kämpft mit unverlernter
Zärtlichkeit, der kann verlieren,
Doch wer nicht kämpft hat schon verloren;
Und für den Kampf bin ich geboren ! 

Mit Dir in die Unendlichkeit,
An das Ende aller Zeiten:
Bedingungsloser Glaube wies
Den Weg Dich zu begleiten !
Denn Gallilei hatte Recht
Als er mir ständig sagte:
Die Welt, sie dreht sich immer noch,
Und sie, sie liebt Dich doch!
Entflamme mich mit Herrlichkeit,
Das Leben, es ist unser !
Wir frieren nicht in Dunkelheit,
Das Licht, es hat mich wieder !
Wenn Du an meiner Seite bist,
Dann ekelt sich der Tod !
Die Welt ist schlecht, doch dreht sie sich,
Und Du, Du liebst mich sicherlich !

12.12.2006 um 12:05 Uhr

Samsas Traum- kein einziges wort

von: Clari

"Kenne ich Dich?"
Und schon war ich verloren,
Alle Lieder schwiegen still;
Die größte Liebe
Fing am allerkleinsten an.
Vielleicht flüstert irgendwann,
Wenn' s der Lauf der Dinge will,
Diese Stimme Nacht für Nacht
In meinen Ohren.

Ein einziges Wort von mir,
Sagst Du, das hätte ausgereicht,
Damit die Sehnsucht in Dir
Ihrer Erfüllung weicht.
Streck' noch mal die Hände aus,
Denn ich war da;
Du hast nicht aufgehört,
Nach mir zu suchen. 


"Ja, ich war Dir
Schon einmal nah,
Als ich Dich vor Jahren sah,

Da nahmst Du mich gefangen.
Wir sind aneinander
Vorbeigegangen;
Heute weiß ich nicht woher,
Aber unser Anfang, er wird schwer."

Ein einziges Wort von Dir,
Sag' ich, das hätte ausgereicht,
Damit der Wunsch in mir
Endlich seiner Erfüllung weicht
Mit der Zukunft in der Hand,
So stand ich da,
Dir längst verbunden;
Du hast gesucht, und ich
Hab' nur gefunden.

Kein einziges Wort von uns
Wird jemals dem einen gleichen,
Das mein Herz Dir entgegen schrie,
Als ich damals
Sprachlos vor Dir stand.
Mit der Feder in der Hand
Sitze ich da und such' vergebens
Nach dem Wort uns' res Lebens.

"Kenne ich Dich?"
Und schon war ich verloren
Die Musik schwieg plötzlich still;
Auch große Liebe fängt
Mit kleinen Schritten an.
Vielleicht finden irgendwann,
Wenn' s der Lauf der Dinge will,
Diese Lieder ihren Weg
In Deine Ohren.

07.12.2006 um 09:57 Uhr

joar...

von: Clari

Vereinsamt

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, -
Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!

Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein,
-
wehe dem der keine Heimat hat !


                Friedrich Nietzsche




                 Die Seeräuber-Jenny

                            1

   Meine Herren, heute sehen Sie mich Gläser abwaschen
            Und ich mache das Bett für jeden.
  Und Sie geben mir einen Penny und ich bedanke mich schnell
    Und Sie sehen meine Lumpen und dies lumpige Hotel
        Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
    Aber eines Abends wird ein Geschrei sein am Hafen
      Und man fragt: Was ist das für ein Geschrei?
    Und man wird mich lächeln sehn bei meinen Gläsern
          Und man sagt: Was lächelt die dabei?
            Und ein Schiff mit acht Segeln
                 Und mit fünfzig Kanonen
                   Wird liegen am Kai.


                            2

      Man sagt: Geh, wisch deine Gläser, mein Kind
            Und man reicht mir den Penny hin.
Und der Penny wird genommen, und das Bett wird gemacht!
  (Es wird keiner mehr drin schlafen in dieser Nacht.)
      Und sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
     Aber eines Abends wird ein Getös sein am Hafen
        Und man fragt: Was ist das für ein Getös?
     Und man wird mich stehen sehen hinterm Fenster
          Und man sagt: Was lächelt die so bös?
            Und das Schiff mit acht Segeln
                 Und mit fünfzig Kanonen
               Wird beschiessen die Stadt.


                            3

        Meine Herren, da wird ihr Lachen aufhören
            Denn die Mauern werden fallen hin
     Und die Stadt wird gemacht dem Erdboden gleich.
  Nur ein lumpiges Hotel wird verschont von dem Streich
       Und man fragt: Wer wohnt Besonderer darin?
Und in dieser Nacht wird ein Geschrei um das Hotel sein
     Und man fragt: Warum wird das Hotel verschont?
  Und man wird mich sehen treten aus der Tür am Morgen
          Und man sagt: Die hat darin gewohnt?
            Und das Schiff mit acht Segeln
                 Und mit fünfzig Kanonen
                Wird beflaggen den Mast.


                            4

     Und es werden kommen hundert gen Mittag an Land
            Und werden in den Schatten treten
      Und fangen einen jeglichen aus jeglicher Tür
       Und legen ihn in Ketten und bringen vor mir
          Und fragen: Welchen sollen wir töten?
    Und an diesem Mittag wird es still sein am Hafen
          Wenn man fragt, wer wohl sterben muss.
       Und dann werden Sie mich sagen hören: Alle!
     Und wenn dann der Kopf fällt, sag ich: Hoppla!
             Und das Schiff mit acht Segeln
                 Und mit fünfzig Kanonen
               Wird entschwinden mit mir.

05.12.2006 um 15:50 Uhr

bertolt brecht^^

von: Clari

sooooooooo  bin grad gnz fleißig am schreibseln für meinen vortrag an bertolt brecht..grins..na mal sehn wie das so wird har har har

und ich fahre am 25 dezember nach leipzig *megadollefreuundrumhüpfwiegummiball* zu einem konzert...mit ein paar tollen bands wie zb. caliban, heaven shall burn, dedlock und noch ande tolle leute...das ird sehr erh geil werden.vorallem eil ich das einzige weib bin  Fröhlich  ohhh ja das wird richtig lustig..hihihi

soo dnn werd ich malihr liebe tollen leute.

 

fühlt euch geknuddelt

01.12.2006 um 12:41 Uhr

plums

von: Clari

sooooooooooo jetz grad mal eben in potsdasm um gleich weiter nahc berlin zu starten grins das wird witzig..und heute abend ferrum :)

 

*ich bin happyyy* 

auserdem waren die drinkas im fonte ehct lecker, die musik war gut und auhc sonst alles war sehr sehr witzig..naja ja halt :) grins os man sihet ishc heute im ferrum :P

 

winke winke tshcüß

 

euch lieb hat..vorallem hannybunny die grade nebn nmir sitz *kullerknutschi*(schöne grüße na alle die das lesen von ihr*

 

  Verrückt