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03.04.2006 um 16:11 Uhr

KOMEKATE SPECIAL!

Out Now!
     

MACH PLATZ DA
Mixtape Vol. 1
13.02.06

Info`s unter ->
mete_makkat@komekaté.de  

Tracklist:

  • 01.Benyo - Intro
  • 02.Champions (Benyo & Pers Bear) - The Champ Is Here
  • 03.Fly - Whoa
  • 04.Black Fire - Gangsta Music
  • 05.Benyo - Lernt Was
  • 06.Benyo - Holiday Inn
  • 07.Dynamic - Dreams
  • 08.Pers Bear - Raus Aus Dem Plattenbau
  • 09.Benyo - Benyo`s Workout
  • 10.Kurdy A - Da Bin Da Bleib
  • 11.Omège - Je Rêve De Ma Mort
  • 12.Bizz - It´s Bizz
  • 13.Pers Bear ft. Benyo & Kurdy A - Manchmal
  • 14.Benyo - Heat RMX
  • 15.Benyo - Eins, Zwo, Eins, Zwo (Hot RMX)
  • 16.Fly - Mach Mein Ding
  • 17.Benyo - Fühl` Dich Hammerhart
  • 18.Eskadrila - Desert Eagle
  • 19.Benyo & Fly Hater
  • 20.Naweed - Keine Fehler
  • 21.Pers Bear - Bis Zum Ende
  • 22.Benyo ft. Pers Bear & Fly - Feuer & Eis
  • 23.Champions (Benyo & Pers Bear) - La Rhumba
  • 24.Optimus Rhyme - Dream Team
  • 25.Black Fire - Whuteva
  • 26.Benyo - Wie Ein Stein
  • 27.Plus - Round & Round
  • 28.Fly ft. Pers Bear & Benyo - Homies
  • 29.Kurdy A ft. Pers Bear - Du Hure (Bonustrack) 

 

Für mich eines der besten Newcomer Releases der letzten Zeit! 

 

Gäste:

  • Plus: Mein Homie  (releast bald sein Mixtape - u.a. auch über unser "Köllewood Entertaiment) ist auch mit drauf ! Checkt den Track "Round Round"
  • Shoutouts von einem "Lieblingsrapper"  auf einem der Tracks...
  • ..und einem Mannheimer "Wolf"
  • Optimus Rhyme
  • Champions : Benyo & Pers Bear als Duo
  • Dynamik (Initiator von Padawan Records und MC bei Konvex) ist mit seinem Doubletimetrack über Games "Dreams" Beat vertreten! Hörpflicht!!!
  • Omège
  • Eskadrilla aus Wesseling

Komekate waren oft schon oft Live zu sehen (Padawan Jams in Glashütte und Hansaring - beide mit Videomitschnitt von uns!), Sounx of Colonia am Karnevalssonntag, Rheinhiphop Jamsession Finale am Samstag (Video durch Bonner Crew) und auch beim Battle in Köln im MTC (Dritter Platz)!!!

Pers Bear

Seine Wurzeln sind in Persien(Iran). Er selbst wurde in Köln Porz geboren. Mit 12 Jahren kam er mit Hip Hop in Berührung. Mit seinem Homie Kurdy A machte er die ersten eigenständigen Musik Erfahrungen. Er schrieb Texte auf Englisch. Durch Kurdy lernte er auch die jetzige Komekaté Crew kennen. 2003 schloss er sich ihnen an. Dann entschloss er sich seine Texte auf Deutsch zu schreiben und beeinflusste seinen Homie Kurdy das Selbe zu tun. Man erkennt Pers Bear an seiner dunklen und aggressiven Stimme. Seine Texte schreibt sein Leben. Gerne schreibt er auch Battletexte, in denen er seine Opfer mit niederschmetternden Reimen und aggressiver Betonung in ihre Schranken weist. Pers Bear wurde stark durch Westcoasthiphop der frühen 90ziger Jahre inspiriert.    

Mete Makkat

Der junge Produzent Mete Makkat begann 2001, inspiriert durch New Yorker Mixtapes, sich für das DJing und produzieren zu interessieren und, ohne eine Crew oder einzelne Rapper, Beats zu machen. Nachdem er 2002 durch einige Freunde, Basketball und Musik den Kontakt zu einigen Artists machte begann er mit den ersten Produktionen für Black Fire, Kurdy A, Pers Bear und Benyo & Fly (damals noch Naughty Stylez). 2002 schloss er sich gemeinsam mit Benyo, Fly und später auch Kurdy der Porzer Crew „Burner Records“ an, die trotz vieler positiver Resonanzen nicht länger als ein Jahr hielt. Anfang 2003 gründete er gemeinsam mit Black Fire Komekaté Entertainment und begann auch mit Produktionen für Außenstehende Rapper. Parallel zu seiner Karriere als Produzent machte sich Mete auch als Veranstalter einiger Battles, Jams und Partys einen Namen. Seit Anfang 2006 bringt er nun Mixtapes raus um den Namen „Komekaté Entertainment“ und die dazugehörigen Künstler auf der Straße zu pushen.

   

Kurdy A

Der in der Türkei geborene Kurde, kam mit 9 Jahren nach Deutschland. Seit seiner Kindheit war er musikalisch aktiv. Sein musikalisches Talent kam bald zum Vorschein. Mit 11 Jahren begann er eine orientalische und klassische Musikausbildung in der Musikschule Köln Porz. Er startete mit Saz und ab seinem zwölften Lebensjahr kam Violine dazu. Im Laufe der Zeit kam er mit Hip Hop in Berührung. Während seiner klassischen Ausbildung weckt sich sein Interesse für Soul, Jazz und Blues. Er schrieb seine ersten Texte auf Instrumentale. Mit Mete Makkat, Benyo und Black Fire und dem damaligen Produzent Big AK nahm Kurdy A seinen ersten Track „Think about that“ auf. Er entdeckte sein Interesse an Soul Gesang und schrieb weitere Tracks. Mit seinem Clubtrack „I'm Sorry“ sorgt er für Anerkennung in Porz und um Umgebung. Mit 16 Jahren beginnt er eine klassische Gesangsausbildung. 2003 schloss er sich mit seinen Homies unter dem Namen Komekaté Entertainment zusammen. Er entschloss sich von Englisch auf Deutsch umzusteigen und singt von nun an nur noch auf Deutsch. Kurdy A unterscheidet sich stark von anderen Soul/R'n'B Sängern. Er spielt mehrere Instrumente und hat eine klassische Basis durch seine Ausbildung. Seine Texte handeln im Gegensatz zu anderen Sängern nicht nur von Herzschmerz. Er schreibt auch Battletexte, was ihn so besonders macht. Der erste R'n'B Sänger der battlet.

   

Fly

Fly ist in Berlin Steglitz geboren. 1987 zog er mit seiner Familie nach Köln – Porz 1998 fing er an, inspiriert durch seinen Homie Benyo Texte auf deutsch zu schreiben. Die beiden entwickelten sich und gründeten Anfang 2000 die Crew „Naughty Stylez“. Beide fingen an im kleinen Rahmen Beats zu machen und produzierten 2 Alben(nicht nennenswert). Fly entwickelte seinen eigenen, „sicken“ Stil. 2001 – 2002 schloss er sich mit Benyo, Mete Makkat, Kurdy A und Araz zu Burner Records zusammen. Diese Formation brach nach kurzer Zeit zusammen. 2003 stieg er zu seinen Homies bei Komekaté Entertainment ins Boot. Dort brachte er sich mit der Internetsingle „Mach mein Ding“ ins Gespräch. Fly zeichnet sich durch seinen crunk, battlelastigen Stil aus. Er widmet sich aber auch gerne deepen Themen und reflektiert sein Leben in seinen Texten. Meistens hält er sich etwas im Hintergrund aber wer ihn deswegen unterschätzt ist selber schuld und wird seinen Denkzettel früher oder später schon bekommen.

 

Black Fire

Black Fire, der französische MC, dessen Herkunft der Kongo (Ex-Zaire) ist, spielt eine tragende Rolle im Label, da er 2003 gemeinsam mit Mete Makkat Komekakaté Entertainment gründete. Seit er zurück denken kann hat ihn Rap geprägt. Was er besonders liebt? Den stetigen Wettkampf mit anderen MCs und natürlich die Vielseitigkeit der Hip Hop Kultur. Black Fire träumte schon in jungen Jahren davon Musik zu machen und ein Label zu führen. Im Alter von 13 Jahren fing er mit Freestyles in seinem Zimmer an und entwickelte sich zum klassischen Strassenrapper ohne feste Crew, und nahmen mal hier mal da Tracks auf. Da französisch seine Muttersprache ist, entschied er sich auf französisch zu spitten, obwohl er sehr gut deutsch spricht. Das besondere an diesem MC ist, dass er locker mit den Rappen in Frankreich mithalten kann, obwohl er in Köln lebt und aufgewachsen ist. Live hat er die Begabung, das Publikum allein durch seine Performance in seinen Bann zu ziehen. Vielleicht liegt es daran das er lieber auf der Bühne als im Studio ist? Black Fire aka “1 st Komekaté Soldier” ist ein Newschool MC mit Old school Mentalität.



Bizz

Bizz, das älteste Mitglied Komekatés, geboren in der Ukraine kam mit 10 Jahren nach Deutschland und entdeckte ziemlich schnell die Hip Hop Kultur für sich. Er ließ sich von amerikanischem Hip Hop faszinieren und inspirieren. 1997 fing er an selber Texte auf Englisch zu schreiben. Er entschied sich dafür auf Englisch zu rappen obwohl Englisch nicht seine Muttersprache ist und in seinem näheren Umfeld russisch und deutsch gesprochen wird. 2002 fing er an Beats zu machen. Bevor er sich 2003 Komekaté Entertainment anschloss rappte er hier und da mit seinen Freunden aus Spaß an der Sache. Mit der Zeit festigte sich sein englischer Wortschatz und er entwickelte seine sehr markante Art zu rappen. Kaum ein MC hat einen so hohen Widererkennungsfaktor wie er. Durch seinen russischen Ami Rap Slang kann man ihn nicht verwechseln. Genauso sind seine pompösen Beats unverwechselbar. Es liegt ihm besonders Anthems und Bouncetracks zu schreiben. Er beherrscht es perfekt mitreißende Hooks zu rappen und den Club aufzuheizen. Bizz ist regelmäßig in Köln und Umgebung in der Clubszene unterwegs, als klassischer MC und heizt den Leuten auf den Partys ein.

 

Benyo

Mit 12 Jahren schrieb er seinen ersten Text und fing Feuer. Nur ein Jahr später schloss er sich mit seinem Homie Fly aus der Nachbarschaft zusammen, um gemeinsam zu schreiben und auch aufzunehmen. Beide machten Beats und schrieben Texte auf Deutsch. Hip Hop entwickelte sich zum Lebensstil der beiden. Irgendwann zwischen 2000 und 2001 kam Iconoclazt, ein Homie der beiden an den Start und die drei gründeten die Rap-Combo „Naughty Stylez“. Im Jahr 2001 traf sich Benyo mit(damals gerade erst kennen gelernt) Mete Makkat, Black Fire, Kurdy A und dem damaligen Produzenten Big AK um den Track „Think about that“ aufzunehmen. Nach diesem Ereignis schloss sich Mete Makkat, als Beatmaker den Naughty Stylez an. 2002 gründeten Benyo, Fly, Iconoclazt, Mete Makkat, Kurdy A und Araz Burner Records. Diese Formation brach nach Release des Araz Tapes und 2 weiteren Singles zusammen. Von dem Tag an gingen die Naughty Stylez + Kurdy A ihren eigenen Weg vorerst ohne Namen. Iconoclazt verließ das Boot mit der Zeit und wandte sich anderen Dingen zu. Etwas später organisierten Benyo und Mete Makkat einen ersten Gig in der neuen Formation. Dafür holten sie noch die, aus ihrem Freundeskreis stammenden Rapper Bizz, Black Fire und Pers Bear an den Start…….ein erster Grundstein für Komekaté war gelegt. 2003 war es dann soweit. Mete Makkat und Black Fire gründeten eine Crew unter dem Namen Komekaté Entertainment und holten sich auf sofortigem Wege alle Jungs ins Boot. Benyo machte große Schritte der Weiterentwicklung in dieser Zeit. Mit seinen battlelastigen, Texten und Vergleichen rappt er sich in die Herzen der Leute. Er liebt es auf der Bühne zu stehen und der Hip Hop Welt seine Ansagen in Form von Flow und Reimen mitzuteilen. Er strahlt eine starke Bühnenpräsenz aus, die die Leute leicht dazu verleitet mit zu gehen. Auch das ein oder andere Battle kann er vorweisen und ist dem nicht abgeneigt. Benyo hat eine von oben - herab - Art die er nicht immer unterdrücken kann und gerne in seinen Texten hoch kommen lässt. Für die einen, die dies zu spüren bekommen wirkt er wahrscheinlich unsympathisch aber die, die genau hin hören bemerken den ironischen Unterton in seinen Texten und nehmen sie unterhaltend.

 

 

KOMEKATE BOARD!!!
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02.04.2006 um 15:55 Uhr

Surowa Wersja = Rheinhiphop Champs 2006

Surowa Wersja haben eindeutig das Rheinhiphop Battle 2006 gewonnen:

01.04.2006 um 18:27 Uhr

POSE OFF APRIL

01.04.2006 um 15:29 Uhr

Olli Banjo am Splash!!!

Olli Banjo tritt als Kölner auf dem Splash auf:

Olli Banjo spielt auf dem splash! 2006

Als weiteren Künstler für das splash! Festival ist Olli Banjo bestätigt. Auch wenn viele der Meinung zu sein scheinen, dass ein gutes splash! nur von amerikanischen Acts abhängig ist. Gibt es doch immer noch eine große Zahl von deutschen Rappern die richtig die Bühne rocken können - so Olli Banjo!

Auch bei den Juice Awards 2005 hat Olli in den wichtigsten Kategorien abgesahnt. 5. Platz “Solokünstler national”, 5. Platz “Album national”, 8. Platz “Liveact national” und bei den geilsten Punchlines überzeugt Olli durch “Ich hab eine Pistole, Du hat keine Pistole”! Wir freuen uns auf einen energiegeladenen Auftritt von Olli auf dem splash! 2006.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biografie Olli Banjo:

Was unterscheidet Olli Banjo von den anderen inflationär flowenden Newcomern des ins Unübersichtliche abgleitenden deutschen Rap-Zirkus? Erstens war Olli Banjo “damals” schon mal da. Zusammen mit seiner ehemaligen Crew Maximale Lautstärke, den Fantastischen 4, Fresh Familee, DCS und den Reimbanditen als Deutsche Reimachse machte er 1993 erstmals auf sich aufmerksam, um dann genau so plötzlich wie er die Bühnen betrat, wieder tiefer abzutauchen als Cousteau. Zweitens und vor allem ist es seine gereifte Persönlichkeit und ein überragendes rythmisches Talent kombiniert mit einem selbstbewußten, kontrollierten Flow. Die letzten Jahre, in denen HipHop in Deutschland zu großem Business und einer eigenen funktionierenden Infrastruktur anwuchs, saß Olli Banjo zu Hause in Aschaffenburg. Er beobachtete die Entwicklungen innerhalb der Szene, arbeitete an seinen Texten, perfektionierte seinen Reimstyle und blieb geduldig. Diese stillen Jahre, mitsamt all ihrer dunklen Phasen und persönlichen Krisen haben Olli Banjo zu dem gemacht, was er heute ist: Ein nachdenklicher doch hungriger, extrem eigenständiger Texter, der reimtechnisch gewappnet ist und weiß was er will, kurz - ein gefährlich frischer MC.

“Meine erste Priorität sind Flows, Style und eine gute Technik” sagt Olli über seinen Antrieb. “Ohne Skillz dringt kaum eine Botschaft zu mir durch”. Und das - nur das - ist der kleine und doch so bedeutende Unterschied; der Grund warum Olli Banjo hier ist um zu bleiben: Olli Banjo hat seinen “Kram beisammen”. Das Warten hat ein Ende, die Zeit ist mehr als reif. Kurz vor dem Absturz drückt er den roten Knopf seines persönlichen Schleudersitzes und macht sich frei. Im Jahr 2001 hat er sein Team formiert. Produzentenhirn Roe Beardie von Headrush Productions (Plattenpapzt, Walkin Large, Brooke Russel, Brixx, DCS) hat das Talent von Olli Banjo erkannt und schneidert ihm angemessen avantgardistisch-pumpende Beats wie Maßanzüge auf den Leib. Die erste 12″ “Rotlicht / Du und mein Penis” erschien noch als limitiertes Whitelabel bei Headrush Rec. und wurde prompt zur 12″ des Monats im Juice-Magazin gekürt. Man überschlug sich förmlich vor Begeisterung über Olli’s unkrampfigen Style.

Zu ungehört, zu eigen, zu unangepasst ist Olli Banjo’s Herangehensweise an Texte und deren Performance, als dass man ihn überhören könnte. Er bedient sich schlichtweg eines “anderen” Vokabulars und vermeidet dadurch die derzeit stark überstrapazierten Battle-Rap-Plattitüden. Seine optische und verbale Präsenz überzeugt live wie auf Tonträger: Auf dem 5. Teil der legendären “Beatz Aus Der Bude”-Freestylesession in Venlo/NL überraschte er mit frischen Freestyles und zahlte mit dieser Performance endgültig seine “Untergrundschulden”. “Rap ist für mich die Möglichkeit eine eigene Sprache zu entwickeln” sagt Olli Banjo über seine Affinität zum Sprachspiel. “Ich bin verliebt in Sätze, Worte, Buchstaben und die Möglichkeit frei damit umzugehen.

“Im April erscheint Olli Banjo’s 12″ “Notruf”. Auf dieser 12″ wird ein kompakter und doch abwechslungsreicher Querschnitt seiner Entwicklung und seiner angeschrägten Gedankenwelt skizziert. Nicht zuletzt ist “Notruf” ein dicker Teaser für das, was noch vor uns liegt: Olli Banjo in voller Länge - das Album “Erste Hilfe” ab Mai 2003. “Ich will, dass die Leute Style zu schätzen wissen, auch - oder gerade wenn sich meine Musik jenseits der gewohnten Hörgewohnheiten bewegt.” Ein großes “Wort drauf!”

Weitere Infos zu Olli Banjo:

Meldung als PDF herunterladen

01.04.2006 um 00:45 Uhr

Diverses!

Hier sind ein paar Dates:

 

08.04: Beuel Massiv LIVE in Bonn

 

IN EIGENER SACHE:

STREETBALLJAM am 09.06!

ACHTUNG:
Alle Angaben ohne Gewehr! Viele Angaben noch falsch! Selbst der Jam noch nicht 100% feststehend! Aber zum Nachverfolgen:

http://www.doppeltunddreifach.de/chh/sb.JPG

mehr:

http://suburbanattack.foren-city.de/topic,856,-vorabplan-fuer-den-basketballjam.html

www.koellewood.de.vu

www.q-lounge.de.vu