12 jahre und endlich etwas schlauer
hihi, wie auch immer man diese Anspielung verstehen will !
die Erklärung ist aber ganz simpel:
mittlerweile bin ich seit 12 Jahren in der kleinen Firma tätig, in der ich auch meine Ausbildung zum Abschluß gebracht hab und das ein oder andere Mal habe ich tatsächlich über eine Wechsel nachgedacht, weil mir gewisse Herausforderungen gefehlt haben. Endlich hat es mein Chef aber mal auf die Reihe bekommen, gleich meinen Arbeitskollegen und mich zusammen auf einen Lehrgang zu schicken !
Es geschehen also doch noch Zeichen und Wunder ^^
Der Lehrgan fand über die letzten beiden Tage in einem kleinen Nest in der Nähe von Frankfurt statt.
Thema: Oberflächenbehandlung und Restauration
Das schöne an diesem Lehrgang war die ausgiebige Zeit, die man mit praktischen Übungen verbringen konnte, denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.
Die Gruppe von Seminarteilnehmern war auch sehr angehem, nach einer sehr kurzen "scheuen" Phase sind wir doch alle (auch über die Praxis) aufgetaut und miteinander ins Gespräch gekommen udnhaben uns fast alle gut miteinander verstanden. Einzige Ausnahme war die einzige Frau, die sich wohl doch etwas deplazier6t vorzukommen schien, oder sie ist wirklich eine so ruhige Natrur, dass sie am Tag mit drei Wörtern auskommt (für eine Frau eher sehr ungewöhnlich*inRichtungSchusselchenschiel*).
Abends sind wir dennoch alle zusammen Essen gegangen, was zwar zum Programm gehörte, dessen Teilnahme aber keien Voraussetzung war. Und der Abend war sehr angenehm und unterhaltsam - Handwerker unter sich kennen doch weitaus mehr Themen, als man ihnen zutraut ^^ *lach*
Einen kleinen, etwas faden Beigeschmack hatte die ganze Sache aber doch. das Hotel, nun ja, es war ok, recht sauber, die Wirtin immer sehr bemüht, aber der Ort war ein einziges Kaff und ich habe noch nie in einem Ort so eine klare Trennlinie gesehen zwischen Spießertum auf der einen und Bronx auf der anderen Seite der Kreuzung. Abendgestalltung, außer das Essengehen, war nur aäußerst bedingt möglich, denn außer dem grichischen Restaurant gab es noch eine grichische Kneipe und ein mehr als schlechtes chinesisches Restaurant, welche auch beide eben so schlecht besucht waren, wie sie von innen aussahen.
Immerhin gab es in dem Ort auch eine Tankstelle, die selbstredend den örtlichen Jugendtref darstellte, was wiederum eine etwas angenehmeren Nebeneffekt zur Folge hatte: Skinhesads und Mitbürger ausländischer Herkunft haben friedlich gemeinsam den Abend dort verbracht ^^
Aber wegen der Abendgestaltung waren wir aauch zum Glück nicht da
und gelernt haben wir ein ganze Menge
jetzt heist es für meinen Kollegen und mich: üben, üben, üben damit das erlernte nicht nach einem Monat wieder verloren gegangen ist
und ausbaufähig ist das ganze obendrein auch noch !
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt
