Dakinis Welt

04.08.2005 um 12:20 Uhr

Marc Aurel

von: Dakini

 

Man Ray, Publicitè pour les chassures, 1925 Fotografia new print Edizione 1980 di Pierre Gassmann 35,8 x 25,6 cm courtesy Gio' Marconi, Milano

photo by Man Ray

Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.

Es ist so leicht, unwillkommene und unliebsame Gedanken zurückzuweisen und schon hat man seine Ruhe wieder.

So oft du am Fehler eines anderen Anstoß nimmst, ziehe dich gleich in dein Inneres zurück und überlege, welche ähnlichen Fehler du begehst: du hältst z.B. dein Geld, Vergnügungen, eitlen Ruhm und dergleichen für Güter! Sobald du dies bedenkst, wird dein Zorn schnell nachlassen, zumal wenn es dir noch einfällt, dass jener Mensch gezwungen ist so zu handeln. Denn was kann er tun? Vermagst du's aber, befreie ihn doch von diesem Zwang!

by Marc Aurel (er wurde 26. April 121 n.Chr. geboren und starb 17. März 180 n.Chr.)

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierendinchen schreibt am 04.08.2005 um 14:30 Uhr:Der Text ist gut - eigentlich ein schöner Leitfaden. Dennoch ist es schwer danach zu leben - zumindest für mich - ganz einfach weil es Gefühle gibt - und die sind oft viel stärker / sponaner / unüberlegter. Leider.

    Vielleicht sollte ich auch mal irgendwelchen Entspannungskram machen. Aber du hast schon recht - bzw. er hat schon recht - eigentlich geht\'s uns allen gut. :)
  2. zitierenDakini schreibt am 04.08.2005 um 16:20 Uhr:Es ist ja nicht gesagt, dass alles einfach sein muss ;-) Es ist letztendlich ein guter Schritt immer wieder daran zu arbeiten, dass unsere Störgefühle weniger werden. Es liegt also an uns.

    Autogenes Training ist sehr entspannend übrigens. Vielleicht ist das was schönes für Dich.

    GLG

    Daki
  3. zitierenDerKameramann schreibt am 05.08.2005 um 19:00 Uhr:Füge dich in die Umstände, in die du durch dein Los versetzt bist,

    und den Menschen, mit denen das Schicksal

    dich zusammengeführt hat, erweise Liebe, aber aufrichtig.

    MARC AUREL
  4. zitierendinchen schreibt am 06.08.2005 um 09:30 Uhr:ja, du hast wohl recht!

    danke dakini - hab das früher eh schonmal gmacht (zu schulzeiten) - vielleicht schau ich mal in den bereich. :)

    lg!

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