Andy's Technikwelt

29.01.2010 um 23:42 Uhr

HP ProLiant DL180 G6: Installation von HP integrated Citrix XenServer

von: DarkCrow   Kategorie: Linux   Stichwörter: HP, ProLiant, DL180, G6, Citrix, integrated, Installation, Linux, XenServer

Stimmung: Endlos genervt, aber froh, dass die Kiste läuft...
Musik: MDR Sputnik

Erstmal nur ein "Rohwerk", Artikel wird die Tage noch hübsch gemacht...

Vorbereitungen:

Durchführung:

  1. Partitionieren/Aktiv setzen/Formatieren unseres USB-Sticks wie [hier ] beschrieben.
  2. Starten von UNetbootin und Aufspielen der Installations-ISO des HP integrated Citrix XenServer auf den vorbereiteten USB-Stick. Rebooten braucht man nicht.
  3. Entpacken des HP Citrix XenServer Updates und einfach die hpxs-update-24648.xsoem in einen Unterordner Update mit auf den USB-Stick kopieren.
  4. Den HP-Server im BIOS konfigurieren, dass USB-Keys bevorzugt werden in der Bootreihenfolge und natürlich aktiviert man noch die Virtualization Technology der CPU (ist per Default=off)
  5. USB-Stick in den Server stecken und auf das hässliche Bootmenü warten.
  6. Da "Default" nicht erfolgreich startet, habe ich mich für "Safemode" entschieden. Die Abfrage für die Auflösung hab ich mit Leertaste übersprungen. Das Consolen-Setup lädt jetzt.
  7. Wir lassen alles schön auf die interne Festplatte ballern und ziehen beim Reboot den USB-Stick ab, da er jetzt von Platt starten soll.
  8. *wart* Und er startet den X-Server nicht. Etliche Versuche und dann wartet er 5min, um es erneut nicht zu schaffen. Nervig! Denn unter X hätten wir jetzt das root-Kennwort gesetzt und andere nette Dinge. Also: Strg+Alt+F2 => andere Konsoleninstanz nehmen.
  9. Login mit "root" und Passwort gibt es noch keins. Das wird erstmal mit "passwd" gesetzt.
  10. Den USB-Stick wieder anstecken und mit Eingabe von "fdisk -l" (L-udwig) herausfinden, wie das Device heißt. Bei mir war es /dev/sda
  11. Jetzt wird der Stick gemounted und zwar die erste Partition (haben wir schließlich so formatiert!); das geht mit "mount -t vfat /dev/sda1 /mnt"
  12. Nun spielen wir das Update ein:
    xe update-upload host-uuid=<uuid_of_master> file-name=/mnt/Update/hpxs-update-24648.xsoem
    (die UUID lässt man sich mit der TAB-Taste einfach automatisch ausfüllen, die ist nämlich immer eine andere)
  13. So, dauert etwas, macht aber nichts (etwa 2min). Ausgabe kommt keine mehr, wenn alles geklappt hat. Anschließend mit "umount /mnt" den Stick wieder ausschmeißen und selbigen abziehen.
  14. Eingabe von "reboot".
  15. Jetzt gehen wir zu unserem Windows-PC, starten WinSCP und connecten auf die IP des DL180.
    (IP lässt sich an der Maschine auch in der Citrix Console nachsehen. Dazu einfach nach dem Login am Server auf TTY2 folgendes eingeben: "xsconsole")
  16. Man navigiert nach /etc/X11 und lädt sich die xorg.conf rüber. Diese wird nun fachgerecht editiert, z.B. mit TextPad oder einem anderen Editor, der UNIX-Files handhaben kann.
  17. In Zeile 17 steht leider "ati" als Driver, ich habe jedoch festgestellt, dass beim DL180 nur "vesa" erkannt zu werden scheint. Also ändern in "vesa", speichern, hochladen, überschreiben.
  18. Wenn jetzt entweder der 5min Zyklus am Server einsetzt oder wir die Kiste rebooten, kommt endlich *hurra* das grafische Xorg-X11 und möchte mit uns die Grundeinrichtung machen.

War ja total einfach *nöl* Fröhlich
Und der ganze Stress nur, weil man diesmal keine Lust hatte, das "normale" Citrix XenServer zu nehmen und die HP-Software selber zu integrieren, sondern das Ding direkt von HP "aus-einer-Hand" haben wollte. Pah!

Achja: Wer sich wundert, wieso ich nicht einfach die ISO auf CD brenne und dann davon den Server boote => Das klappt nicht! Ich weiß nicht, was die bei HP vergurkt haben, aber von CD gibt's nur die Meldung "Could not find kernel image: linux". Fröhlich

 

 

13.09.2009 um 22:08 Uhr

Hitachi-Festplatte, ThinkPad-Laptop und das Spiel mit der BIOS-seitigen Hard Disk Active Protection Detection

Stimmung: gut gelaunt und entpannt
Musik: Panik - Jeder [2009]

Vorweg:
Ich schließe jegliche Haftung meinerseits aus, die durch die Durchführung dieser Anleitung an euren Geräte entstehen könnten. Wer das hier durchführt, tut dies auf eigene Gefahr! Ich kann nur für mich sprechen und sagen, dass bei mir mit den beschriebenen Schritten alles zum Erfolg geführt hat.

Dieser Beitrag richtet sich an alle da draußen, die in ihr ThinkPad-Laptop eine original Hitachi-Platte eingebaut haben und dafür vom BIOS dankbar mit der Fehlermeldung 2010 maltretiert werden.

Sinn (oder Unsinn?) dieser Meldung ist, dass das BIOS für den aktiven Festplattenschutz (Active Protection System) die Hardware-ID der Festplatte überprüft, ob es sich um eine original IBM/Lenovo gebrandete handelt.

Da dieser Test natürlich nur fehlschlagen kann bei einer nachträglich eingebauten Hersteller-Version sollte nun klar sein.

Was genau wird eigentlich geprüft?
Eigentlich ist es total simpel: Meldet sich die HDD-Hardware-ID mit einem I im Namen, ist es eine IBM-Platte, meldet sie sich hingegen mit einem O, handelt es sich um die OEM-Version des Originalherstellers.

Der Trick besteht also darin, aus einem O ein I zu zaubern und damit die Platte zu einer IBM-Originalhardware umzubasteln.

Vorbereitungen:

  1. Download der ISO des IBM/Lenovo "Hard Drive Firmware Update Utility", welches man [hier] bekommt.
  2. Herausfinden der aktuellen Firmware seiner Hitachi-Festplatte mittels
    Geräte-Manager -> Laufwerke -> HTS7210xxG9AT00 ATA Device -> Eigenschaften -> Tab "Details" -> Auswahl "Hardware-IDs"
    z.B. "IDEDiskHTS721080G9AT00_________________________MC4OA51A"
    => O=OEM-Gerät, Firmwareversion: A51A
  3. Eine wiederbeschreibbare CD (CD-RW); Normale CD-R geht auch, aber ich find's verschwenderisch ^^

Ausführung:

  1. Die runtergeladene ISO, derzeit fwhd56.iso vom 20.05.2009, auf den Rohling brennen.
  2. Laptop von der CD booten.
  3. Da sowieso kein Update möglich ist, das Utility mit ESC verlassen und im DOS das Batch-File mittels STRG+C abbrechen.
    (Achtung: Hier gelten englische Tastaturlayouts! Also z => y, - => / etc.)
  4. In der DOS-Kommandozeile eingeben:
    copy MC4IA5DA.BDR MC4OA5DA.BDR
    copy MC4IA5DA.BDF MC4OA5DA.BDF
  5. Jetzt führen wir aus:
    hfui15.exe OA5DA -pm MC4IA5DA.BDR /F MPCA5DAB.TBL
  6. Das Utility startet, erkennt die Platte am Primary Master (-pm) und tut kurz etwas, bricht dann aber ab. Das ignorieren wir aber, denn das war's eigentlich schon.
  7. Verlassen des Utilities, Ausschalten des Laptops

Wenn man nun wieder den Laptop einschaltet, meckert die BIOS-seitige Active Protection Detection nicht mehr herum. Fröhlich

Trotzdem sollte man überprüfen, ob sich die Firmware der Festplatte tatsächlich von A51A auf A5DA geändert hat. Dazu nochmal von der CD booten und im Hauptschirm des Update Utility die Firmware oben rechts ablesen, die erkannt wurde. Ist alles in Ordnung, CD raus und normal starten.

Unter Windows erkennt der Geräte-Manager jetzt eine neue Festplatte und möchte nochmal neu starten. Anschließend öffnen wir wieder den Geräte-Manager und kontrollieren, wie oben in den Vorbereitungen geschildert, die Firmwareversion.

Jetzt sollte sich die Festplatte nicht mehr als MC4OA51A sondern als MC4IA5DA melden
Hurra! Es hat geklappt! Aus dem O ist ein I geworden und die Firmware wurde auch gleich aktualisiert. Herzlichen Glückwunsch!
Fröhlich

 


Quellen:

16.10.2005 um 17:15 Uhr

Die Sonne scheint!

von: DarkCrow   Kategorie: Privatleben

Stimmung: erstmal satt, weitgehend zufrieden mit der Gesamtsituation
Musik: Revolverheld - Mit dir chillen [03:57]

Ein herrlicher Herbsttag da draußen! Die bunten Blätter, die von den Bäumen herabfallen und beim überqueren der Wiese herrlich rascheln. Ein wunderschön tiefblauer Himmel. Keine Wolken zu sehen! Sonnenstrahlen fallen auf mich herab und wärmen mich auf. Ist schon eine Weile her, dass ich Sonne tanken konnte. Aber es ist dafür umso schöner. Und das Beste: Ich war nicht allein... Aber dazu gleich mehr.

Alles fing vor etwa einer Woche an, als mich Sabrina (so der Name der Protagonistin in meiner heutigen Blog-Ausgabe; Name von der Redaktion NICHT geändert) seit längerem Stillschweigen plötzlich wieder im MSN ansprach. Wie es mir denn so gehen würde et cetera pp. Interessanterweise war dieses Gespräch aber irgendwie etwas anders, als die letzten mit ihr - zumindest war das mein Eindruck. Ich erfuhr zudem, dass sie derzeit wohl wieder single sei. Eine Information, die mich zwar auf der einen Seite nicht gleich vor Entzücken in die Luft springen ließ, über die ich aber doch irgendwo erleichtert war. Sie ist also wieder single...

Eigentlich, so würden es sicherlich die ein oder anderen unbeteiligten Leute sehen, kein Problem. Er ist single, sie ist single - was steht also einer gemeinsamen Zweisamkeit entgegen? Aber die Realität mit ihren zahlreichen Facetten sieht da doch etwas anders aus. Zum einen kann niemand von hier auf jetzt sein Glück finden oder gar dazu gezwungen werden und dann besteht auch immernoch die teils begründete unangenehme Möglichkeit, dass sie nicht an einem interessiert ist (beziehungstechnisch) oder man einfach nicht so recht zusammenpasst.

Was sollte ich also tun? Nun, ich dachte mir das Szenario folgendermaßen: Ich bin ein Auto (Porsche 911 oder so ^^) und fahre auf meiner Straße in Richtung Glück. Nun tritt Sabrina wieder in mein Leben. Was also tun? Weiter geradeaus fahren und drauf hoffen, dass irgendwann jemand am Straßenrand wartet und mitgenommen werden will oder einfach mal was riskieren und in den Sabrinaweg abbiegen und schauen, ob man darüber auch zum geplanten Ziel findet. Und wenn's schiefgeht... Naja, probieren, es nicht zu emotional zu nehmen und "bei der nächsten Gelegenheit bitte wenden!".

Okay, ich lasse mich also auf diesen Weg ein. Folge des ganzen sind teils doch etwas anzügliche Chat-Logs, Webcam-Sichtungen und das scheinbare Interesse am jeweils anderen - zumindest so viel, um sich erstmal wieder zu treffen. So geschah es also, dass ich Donnerstag nach der Arbeit (ich hatte ausnahmsweise etwas früher Feierabend als sonst und die Sonne schien sogar noch) plötzlich die Idee hatte "Ruf sie einfach mal an!". Gedacht, getan und natürlich hatte sie keine Zeit für ein spontanes Treffen, da sie schon mit Leuten unterwegs war. Naja, gut. Mit Fehlschlägen hatte ich gerechnet. Zu meiner Verwunderung kam sie jedoch mit einem "Morgen würde es mir besser passen". Freitag sollte also der Abend werden. Ich mich natürlich gefreut und wie ich nunmal so bin, schon tausend Szenarien im Kopf durchgegangen.

Natürlich kam alles ganz anders. Nachdem ich also meinen Freitag soweit geplant hatte, dass ich nach der Arbeit erstmal dringend zum Frisör (die Irren wollten 39 Öcken haben !!!) gehen musste, um mich danach mit ihr zu treffen und evtl. (das war ihre Idee) zum Huskies-Spiel zu gehen. Naja, was man eben alles so tut für ein Treffen mit ner süßen Frau. ^^
Aber sie sagte den Abend dann ab, weil ihr wohl etwas dazwischen gekommen sei. Okay, ich bin nun wirklich kein nachtragender Mensch... "Aber morgen!"

Der Samstag. Ich erfreute mich an Aufstehen gegen 15 Uhr, Frühstücken um vier und mich auf den Abend einstimmen. Doch bevor ich so richtig in Stimmung kommen sollte, wurde mir offenbart, dass sie nur bis 21 Uhr Zeit habe, da sie noch bei Freundinnen eingeladen sei. Ich wiederum offenbarte ihr, dass ich vor 20 Uhr gar nicht dazu in der Lage sei, los zu fahren. Folglich fiel das dann auch in's Wasser. Aber sie schlug vor, dass wir doch "morgen" (erwähnte ich, dass ich fortwährende Terminverschiebungen bei Frauen merkwürdig finde?) im Wolpertinger brunchen gehen könnten. Um diesen Termin dann definitiv "fest" einzuplanen, habe ich mich dann auch nicht mehr lange lumpen lassen und ich hatte für 2 Personen reserviert. Sollte es also eine weitere Absage geben, wäre ich noch in der Lage gewesen, eine Ersatzperson zu suchen, die Reservierung zu canceln oder mich in eine Ecke zu verkriechen ^^

Samstagabend. Nach zahlreichen SMS und Anrufen bei Freunden und Bekannten, ob sie denn Interesse hätten, mit in's Fiasko zur Onkelz-Coverband "Kneipenterroristen" zu kommen und anschließend noch einen Abstecher im MT hinzulegen (da war Nachtzeche mit kostenlosem Eintritt), hatte ich lediglich Katha und Timor dazu begeistern können... Naja, die wollten da sowieso hin. Aber somit war ich zumindest nicht allein. Obwohl... Unter den Neffen und Nichten ist man nicht allein. ^^

Katha und Timor haben sich natürlich verspätet. Macht ja nix. Ich war kurz vor halb elf im Fiasko anwesend und um halb ging's dann auch los mit der Band. Intro von "28", danach legte die Band los. Es ist herrlich sich mal wieder textsicher präsentieren zu können unter musikalisch gleichgesinnten Leuten zu sein, denen es ebenso ergeht und sich die Seele aus dem Leib zu singen/schreien. Es war einfach herrlich. Ich fühlte mich emotional an den Lausitzring zurückversetzt :-)
Allerdings war ich dort dank geräuschpegelmindernder technischer Hilfsmittel nicht so halb taub auf dem rechten Ohr wie jetzt *gg*

In der kleinen Bandpause hat Timor mich dann entdeckt (dritte Reihe!). Jedoch wollten die nicht in forderster Front partizipieren. Somit habe ich die Gruppe erst nach dem Ende des sehr geilen Konzerts (die haben sogar "Der nette Mann" gespielt !!!) am Billardtisch getroffen. Und dann ging's auch in's MT. Da hab ich die Leutz dann allerdings wieder verloren und nach mehrmaligem Durchsuchen der Locations auch nicht mehr wiedergefunden. Bin dann halb drei raus und heim gefahren. Ich musste ja auch fit sein, damit ich um 10 Uhr zum Brunch gehen konnte.

Der "Sonn"-Tag. Aufgestanden - merkwürdigerweise ohne größere Probleme - um NEUN Uhr... Dann schnell fertig gemacht und losgedüst, um Sabrina abzuholen. Der Hunger trieb mich voran *gg* So in live sah sie doch noch besser aus als in der Webcam... Jetzt nicht mehr mit den schwarz gefärbten Haaren wie noch beim letzten Live-Meeting. Joaaaaaaaa.... Also, ich find's toll! ^^

Wir sind dann also im Wolpertinger brunchen gewesen. Das ganze bestand aus lecker Essen und netten Gesprächen zwischen uns. Obwohl sich hin und wieder eine Gesprächspause einschlich. Ich vermute mal - verifizieren kann ich das nicht - dass sie entweder etwas schüchtern ist, was von sich zu erzählen oder es ihr ähnlich ging wie mir in dem Moment: Ich kramte verzweifelt nach Themen. Jetzt weiß ich wieder, wieso ich so gerne zuhöre und später was dazu sage -> da spricht der andere erstmal. Aber rückblickend fand ich, ist das ganz gut gelaufen. Ich habe ziemlich viel von mir und meinem Schulwerdegang in diversen Facetten berichtet und bekam gerade beim Thema Klassenfahrten auch ganz gutes Feedback von ihr und ihren Erfahrungen. Fand ich schön, mehr davon! Vielleicht muss man sich auch erstmal aufeinander einstimmen. Oder es liegt doch etwas am geringfügigen Altersunterschied von fünf Jahren - wobei ich sonst bestens mit allen klarkomme. Kann auch Einbildung sein...
Jedenfalls kommentierte sie mein Frühstücksverhalten und das "aufbauen" der Nutelladöschen und Butterstückchen mit "süß" - was ich nicht unnett finde. Kann ich so zurückgeben das Wort ^^

Zumindest waren wir dann nach Brötchen, Ei, Speck, einigen Tassen Kaffee und Gläsern O-Saft und dem obligatorischen Nachtisch (Brunch ist toll!) aus dem Wolpertinger verschwunden und ich fuhr uns an die Buga, wo wir noch ne Runde spazieren gehen wollten. Dabei merkte sie an, dass mein Autoinnenraum "ordentlich und gepflegt" aussehen würde. Das fand ich auch nicht schlecht. Auch ein kleines Kompliment ist ein Kompliment! Der Spaziergang verlief gut. Sie hat in etwa das gleiche Schrittempo drauf wie ich. Sowas mag ich! Nach einer Weile setzten wir uns auf eine Bank unter einem Baum mit Blick auf das Wasser. Die Sonne schien uns an. Ich fand's herrlich da. Wär mit ihr glatt noch den ganzen Nachmittag dort gesessen. Haben uns dort natürlich noch weiter unterhalten, is klar! Leider mussten wir dann aber los, da sie sich wohl noch mit ein oder zwei Freundinnen verabredet hatte. Habe sie also zu Hause abgesetzt und bekam zum Abschied noch ne kleine Umarmung. War ok. Man sollte nie zu viel erwarten. (fällt mir aber schwer!)

Tja, und nun sitze ich hier rum, die Sonne verschwindet so langsam wieder und ich bin gespannt, wie sich das alles noch entwickelt - hoffentlich entwickelt sich überhaupt etwas.

Dann fällt mir als Abschluss noch etwas ein, was ich gestern im Fernsehen gesehen habe. Der Papst (WIR sind Papst!) Ratzi hat in Rom ganz dolle viele Kinder empfangen, die Erstkommunion hatten. Gezeigt wurde eine Szene in der unser Paparatzi so ein armes Kind durch Drücken und Tätscheln quält. Ich dachte nur: "Was sagt der Papst wohl in diesem Moment?" Und es fiel mir wie Tomaten von den Augen, als ich die Weisheit sah, die sich da in meinen Gedanken abspielte: "Na, du kleiner Erstkommunist!" ^^

Damit genug für heute Nachmittag...