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<title>Geschriebene Gedanken</title>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady</link>
<description>Geschriebene Gedanken Rechtliche Hinweise: Copyright © 2005 by darkhoneylady. Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Textzitate im Internet sind nur mit Quellenangabe (widerruflich) gestattet, weitere Verwendungen nur nach vorheriger Anfrage, der Genehmigung durch die Autorin und mit Quellenangabe. Einige Links in diesem Blog verweisen auf externe Angebote, deren Gestaltung und Inhalt nicht dem Einfluss der Autorin unterliegen. Die Autorin lehnt deshalb die Übernahme jeglicher Verantwortung für dort präsentierte Inhalte ab. 



Hin und wieder geht mir etwas durch den Kopf, was ich dann aufschreibe. Zum Nach- und Mitlesen, zum Nach- und Weiterdenken. Na ja, hin und wieder stimmt nicht ganz, eigentlich eher dauernd...
Dauernd kann ich aber nicht schreiben,  es gibt noch so viele andere Dinge zu tun und dann war da doch noch was...?
Yeah! Richtig! Das wahre Leben! Es könnte mal wieder richtig lostoben, ich würde mitmachen. Bis dahin tobe ich eher vorsichtig, dezent, verhalten, wie es so meiner stillen Art entspricht. Kann ich ja ganz entspannt behaupten, hier kennt mich ja keiner, oder???
Ich schreibe und wenn es nur die Finger geschmeidig macht. Bin gespannt, wohin mich das führt.
Es geht auch immer um (m)eine Liebe, nachzulesen in:
Geschriebene Gedanken...</description>
<language>de</language>
<dc:creator>DarkHoneyLady</dc:creator>
<dc:publisher>DarkHoneyLady</dc:publisher>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 20:15:00 +0200</pubDate>
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<title>Der geheimnisvolle Turm</title>
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 Die kleine Do-ing hatte Ferien und eigentlich war ihr ein bisschen langweilig zumute.  
 
 
 Sonst hatte sie viel zu tun, sie ging zur Schule, spielte mit ihren Freundinnen und versorgte liebevoll die Kaninchen zu Hause – jetzt waren nur noch die kleinen Häschen zum Spielen da, die Freundinnen waren verreist und die Schule hatte Pause.  
 
    
 
 Do-ing ging spazieren, einfach nur rumsitzen mochte sie nicht und so bummelte sie durch den Stadtpark und fand sich plötzlich in einem Wäldchen wieder, das sie vorher noch nie gesehen hatte. Neugierig sah sie sich um und dabei entdeckte sie zwischen den Büschen einen kreisrunden See, in dessen Mitte eine Insel lag.  
 
 
 Es war ganz still um sie herum, nur hin und wieder zwitscherte ein Vogel, aber andere Menschen schien es hier nicht zu geben.  
 
 
 „Merkwürdig“, dachte die Kleine, „wie bin ich bloß in diesen Wald und an diesen See gekommen? Ob es auf der Insel wohl etwas Besonderes gibt? Ich mache mich mal auf...</description>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 20:15:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Der-geheimnisvolle-Turm/574/</link>
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<title>Liebe ist nur ein Wort ...</title>
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 … für ein Gefühl, das jeder anders erlebt – jeder für sich und mit jedem Menschen wieder neu. Aber ausgerechnet bei diesem umfassenden Gefühl sind wir wohl alle (zumindest zeitweise) auf der Suche nach einer Erklärung, einer stimmigen Definition, die alles einschließt und erfasst. 
 
 
 Fragen über Fragen tun sich in uns auf; wie ein schwer zu bezwingendes Gebirge liegen sie vor uns und warten auf verbindliche Antworten: 
 
    
 
 Wie ist das für dich, wenn du liebst? 
 
 
 Woran erkennt man das? 
 
 
 Wie fühlt sich das an? 
 
 
 Wann ist das Gefühl echt? 
 
 
 Wie lange wird es anhalten? 
 
 
 Was ist der Unterschied zu anderen Gefühlen, die der Liebe irgendwie ähnlich sind? 
 
    
 
 Bei Banalitäten kämen wir wohl nicht auf die Idee, sie stundenlang zu sezieren und nach allgemeingültigen und unumstößlichen Antworten zu suchen – oder? 
 
    
 
 Was genau heißt das: Ich friere? 
 
 
 Woran merkst du das? 
 
 
 Was ist daran...</description>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:59:38 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Liebe-ist-nur-ein-Wort/573/</link>
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<title>Zu früh gefreut?</title>
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 Habe ich vor noch nicht allzu langer Zeit gejubelt, dass jetzt eine Art Sommerpause beginnt, stelle ich jetzt fest, dass sie wohl ins Wasser gefallen ist!  
 
 
 Das hat nicht nur mit dem Dauerregen in Norddeutschland zu tun – der lässt in unserem Garten alles sprießen, aber wir können das Farben- und Blütenmeer leider nur durch die Fensterscheibe genießen.   
 
 
  
 
 
                                                        
 
 
  
 
 
 Ich bin einfach nicht bereit dazu, mich mit Rolli, Friesennerz und Gummistiefeln auf die Terrasse zu setzen *grummel*.  
 
    
 
 Ein kurzfristig anberaumter Arbeitstermin erwies sich als äußerst fruchtbar und das bedeutet: Arbeit, Arbeit, Arbeit!  
 
 
 Das Gute daran ist eben das gerade beklagte miese Wetter, das weder zu Spaziergängen, noch zu Ausflügen einlädt und die tollen Ideen, die wir gemeinsam entworfen haben und die jetzt auf Realisierung warten....</description>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:04:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Zu-frueh-gefreut/572/</link>
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<title>Putzen Sie noch selbst?</title>
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 Mal ehrlich, die üblichen Hausarbeiten können ganz schön lästig werden. Sicher haben wir alle schon mal darüber nachgedacht, ob wir das streifenfreie Fensterputzen, die Fliesen im Bad und die Flusen unter dem Bett oder an den Zimmerecken nicht doch lieber in fremde Hände geben, als uns selbst mit Gummihandschuhen und Sprühflaschen zu bewaffnen. Wenn das nötige Kleingeld in Scheinen vorhanden ist, hat der/die Eine oder Andere diesen Gedanken bestimmt auch schon in die Tat umgesetzt.  
 
 
 Dabei ist es doch gar keine so schwierige Sache, dem Staub, den Kalkablagerungen oder den Seifenresten auf den Leib zu rücken – sie scheinen ja geradezu darauf zu warten, dass wir sie wieder entfernen und die darunter verborgenen Oberflächen spiegeln unsere Freude über das gelungene Werk glanzvoll zurück. Soviel unmittelbare Anerkennung und sichtbare Ergebnisse wünschen wir uns doch sonst oft vergeblich für andere aufreibende Tätigkeiten. Trotzdem sehnen wir uns nach Entlastung...</description>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:08:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Putzen-Sie-noch-selbst/571/</link>
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<title>Im Restaurant</title>
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 Gehen Sie auch öfter mit Leuten Essen, die stundenlang wortlos hinter einer Speisekate verschwinden können, sie akribisch von vorne bis hinten durchlesen und danach verkünden:  
“Eigentlich habe ich gar keinen Hunger!“?  
 
 
 Oder: „Ich weiß beim besten Willen nicht, was ich essen soll – was nimmst du denn?“  
 
    
 
 Ich weiß nicht, welche Variante schlimmer ist!  
 
    
 
 Mich nervt das kolossal! Wenn ich ins Restaurant gehe, dann WEISS ich doch, ob ich überhaupt etwas essen möchte, eher eine Platte für dreiundzwanzig Personen oder nur eine Kleinigkeit. Und ich erwarte beim Chinesen auch keine Pizza auf der Speisekarte. Man, was ist denn daran so schwer????  
 
    
 
 Ganz toll sind auch Begegnungen wie diese: Es erfolgt eine Bestellung, die mit einem munteren: „Ich hätte gern …“, schwungvoll beginnt und dann in minutenlanges Schweigen übergeht. JETZT könnte die Bedienung alles Mögliche erledigen, was sonst, wegen der Hektik, immer...</description>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 14:27:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Im-Restaurant/570/</link>
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<title>FreundesKreis</title>
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&amp;#160;
 
    
 
 Das ist ein großes Wort für mich, denn ich halte viel von Freundschaften – allerdings im kleinen Kreis, denn mit losen Bekanntschaften und small talk kann ich nicht viel anfangen. 
 
 
 Am Wochenende konnte ich so einen KreisLauf in vollen Zügen genießen: Freunde, die sich hier pudelwohl gefühlt haben und herzhaft lachen konnten, obwohl ihr Leben momentan nicht nur aus fröhlichen Momenten besteht.  
 
 
 Unter dem Tisch vertrugen sich, nach anfänglichen Kabbeleien, selbst Hund und Katze prächtig und alle zusammen haben wir einen gemütlichen Abend erlebt, an den wir wohl noch lange denken werden. 
 
 
 Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, dass es Menschen gibt, die einfach da sind, wenn man sie braucht, ohne dass man darüber viele Worte machen muss – ein Geschenk! Und zu spüren, dass auch sie keinen langen Anlauf nehmen müssen, wenn sie selbst mal eine Hand, einen Arm oder eine Schulter zum Zugreifen oder Anlehnen brauchen, das macht Freundschaft, für...</description>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 14:18:41 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/FreundesKreis/569/</link>
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<title>Im Zoo</title>
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 Kinder und Tiere, das ist ein spezielles Thema und ein Erfolgsrezept für Promis, wenn sie sich ins rechte Licht rücken wollen.  
 
 
 Aber selbst kleine Kinder haben schon ihre ganz eigene Art, auf Tiere zuzugehen.  
 
 
 Erwachse gehen ja ausgesprochen gerne mit Kindern in den Zoo – allerdings verlaufen diese Besuche nicht immer nach Plan und manche Erwartung von uns Großen wird radikal erschüttert.  
 
 
 Es gibt nämlich Kinder, die wandern durch den Zoo wie durch ein belebtes Bilderbuch: Sie sammeln Eindrücke und Informationen, sonst nix!  
 
 
 Sie haben nicht den Hang, das Tier zu streicheln und überlegen keineswegs, wie es wäre, wenn es zu Hause unter ihrem Bett wohnen würde – was bei einigen Tieren durchaus auch bei Erwachsenen, gelinde gesagt, Entsetzen hervorrufen würde.  
 
 
 Falls man die Tiere noch füttern darf, stürzen sie sich auch nicht begeistert auf die angebotenen, erlaubten Nahrungsergänzungsmittel – „Mensch, Mama, die Tiere...</description>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 13:52:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Im-Zoo/568/</link>
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<title>Reisen in ferne Länder ...</title>
<description> 
  
 
    
 
 … kann man körperlich und seelisch machen, manchmal sogar zeitgleich.  
 
 
 Die Lust, die wir empfinden, die Neugier, die Entdeckerfreude, wenn wir uns auf eine lange Reise begeben, die uns in ferne Länder führt, begleitet uns nicht immer auch auf den Exkursionen in die unbekannten Kontinente, die ganz dicht vor uns liegen.  
 
    
 
 Jeder Mensch ist anders und jeder ist wie ein neues Land für uns.  
 
 
 Wir sind auch da oft von Unbekanntem fasziniert, fühlen uns an- und hingezogen von neuen Gedankenwelten, anderen Sichtweisen und bestaunen bisher unvorstellbare Aussichten.  
 
 
 Und doch suchen wir auch immer wieder nach dem Bekannten und Vertrauten.  
 
 
 Es ist ein Prozess, sich in einem fremden Land wie zu Hause zu fühlen – manchmal braucht er Jahre, manchmal erreicht uns dieses Gefühl unmittelbar.  
 
 
 Aber die Unbekümmertheit, die wir auf unsere tatsächlichen, räumlichen Reisen ganz selbstverständlich mit in unserem Gepäck tragen, die...</description>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 16:21:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Reisen-in-ferne-Laender/567/</link>
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<title>Beim Friseur</title>
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&amp;#160;
 
    
 
 Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was so ein lapidares Ereignis, wie ein Friseurbesuch, für Sie bedeutet?  
 
 
 Oder gehören Sie zu der Gruppe, die das absolut nicht als lapidar empfinden?  
 
    
 
 Es gibt ja Leute, für die ist das tatsächlich und im Wortsinn ein einschneidendes Erlebnis! Für Manche ist es ein Event und sie inszenieren das entsprechend; für andere wieder ist es einfach pure Notwendigkeit, damit man dauerhaft den Durchblick behält und es gibt Zeitgenossen, die verabschieden sich trauernd von jeder einzelnen Haarspitze, die auf ihrem Kopf einmal zu Hause war.  
 
    
 
 Bettina ist da ganz pragmatisch: Der Gang zum Friseur ist für sie so etwas wie ein unausweichliches Ereignis. Penibel wird er in die Jahres-, Monats- und Tagesplanung mit eingebaut. Haare schneiden ist alle sechs Wochen fällig, unabhängig von Lust und Laune und eventuell periodisch veränderter Haarwuchsgeschwindigkeit. Schnell gehen muss das, rein, hinsetzen,...</description>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 12:26:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Beim-Friseur/566/</link>
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<title>Frei, frei, frei!</title>
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 JETZT beginnt bei mir so etwas Ähnliches wie eine Sommerpause – dabei hat der Sommer noch nicht einmal angefangen …  
 
 
 Es gibt noch ein paar eingestreute Termine in den nächsten Wochen, aber der flotte Seminartakt ist erst einmal angehalten. Ich habe also richtig Zeit, um die nächsten Runden vorzubereiten und mich „nebenbei“ auch noch um meine anderen Projekte zu kümmern. Ein freies, unabhängiges Gefühl macht sich in mir breit und verleiht mir nicht nur Flügel, sondern auch Lust auf all das, was hier noch so ansteht: Leben aus dem Kleiderschrank, statt aus dem Koffer, häusliche Terrassenabende und Arbeit nach eigenem Taktschlag! 
 
    
 
 Nach der bisherigen Schönwetterperiode gehe ich mal davon aus, dass ich in diesem Jahr tatsächlich meinen Traum erfüllen kann und im Garten, umgeben von blühenden Rosen und Vogelgezwitscher, wieder schreiben, schreiben, schreiben werde. 
 
    
 
 Ganz beiläufig haben sich Ideen ergeben, die jetzt auf ihre...</description>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:34:05 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Frei-frei-frei/565/</link>
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<title>HeimWeg</title>
<description>    
 
 Unabhängig davon, ob man ihn gewöhnlich zu Fuß, mit Bus und Bahn, mit dem Auto oder mit dem Fahrrad bewältigt, der Weg nach Hause ist ein besonderer Weg. 
 
 
 Mich führte er diesmal ca. 90 min quer durch Schleswig-Holstein, abwechselnd über Landstraßen, Felder, Wiesen und Dörfer und über die Autobahn, über eine der gigantischen Brücken des Nord-Ostsee-Kanals, zurück nach Piepenholm. 
 
 
 Vier Tage Arbeit lagen hinter mir. Tage, die ich als intensiv und erfüllt empfunden habe. Meine wochenlangen Vorbereitungen hatten sich gelohnt, als alles wie am Schnürchen klappte und uns die Teilnehmer des Seminars am Ende mit strahlenden Augen verkündeten, sie würden sich auf das nächste Modul freuen, das leider erst im September stattfindet und bis dahin sei es noch schrecklich lange hin. 
 
    
 
 Es ist inzwischen eine unglaubliche Nähe zwischen allen entstanden – Menschen, die sich vor wenigen Monaten noch gar nicht kannten, fühlen sich als fester Teil einer kleinen...</description>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 18:54:06 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/HeimWeg/564/</link>
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</item><item>
<title>SpurenSuche</title>
<description> 
  
 
 
 Die Tage haben Spuren hinterlassen 
 
 
 Ganz breite 
 
 
 Die in die Zukunft führen 
 
 
 Sanft verwehte 
 
 
 Die das Vergangene spürbar machen 
 
 
 Und zarte 
 
 
 Die sich manchmal noch im Kreise drehen 
 
 
 Aber schon in eine Richtung weisen 
 
    
 
 Sie begleiten mich in die Nacht 
 
 
 Und vermischen sich mit dem Dunkel und der Stille 
 
    
 
 In meinen Träumen kann ich hören 
 
 
 Was sie mir zu sagen haben 
 
 
 Am Morgen habe ich vergessen 
 
 
 Welche Worte es waren 
 
 
 Aber ihren Klang trage ich noch in mir 
 
 
 Ein tiefer, ruhiger Ton 
 
 
 Der in mir schwingt, mich begleitet 
 
 
 Und sich mit den Spuren verbindet 
 </description>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:31:03 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/SpurenSuche/563/</link>
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<title>Spezielle Rundungen</title>
<description> 
  
 
    
 
 Ich genieße sie zurzeit, diese ganz besonderen Rundungen, die nichts mit bloßer Körperlichkeit zu tun haben.  
 
 
 Langsam aber stetig fügen sich hier Einzelteile zusammen, die vorher ein echtes SingleDasein geführt haben und so gar nicht zueinander zu passen schienen. Spürbar war, dass ihnen noch etwas fehlt, etwas, das sie rund und stimmig macht. Und jetzt greifen sie ineinander und verzahnen sich miteinander – wie ein Puzzle, das plötzlich nicht mehr nur aus Teilen besteht, sondern ein abgerundetes Bild darstellt, mit Ecken und RandErscheinungen.  
 
 
 Es sind mal wieder eigenartige Gefühle, die mich beim Rückblick auf diese Entwicklung beschleichen: Haben wir monatelange Trockenübungen gemacht, damit wir jetzt mit gekonnten Ruderschlägen das Boot auch durch schwierige WasserStraßen (mit beflügelnder Leichtigkeit) steuern können?  
 
    
 
 Es ist mal wieder die RückSicht, die den Blick auf die vorhandenen Zusammenhänge ermöglicht. Mittendrin,...</description>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 11:31:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Spezielle-Rundungen/562/</link>
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<title>StippVisiten</title>
<description> 
&amp;#160;
 
    
 
 Zurzeit bin ich dauernd auf dem Sprung – innerlich und äußerlich.  
 
 
 Die Seminartermine reihen sich wie bunte Ketten auf meinem Jahreskalender, was für die materielle Existenz natürlich von Vorteil ist, mir aber nicht nur die Zeit, sondern auch das Leben einteilt, in DA und nicht DA, also zu Hause.  
 
 
 DA sein muss ich allerdings an allen Orten, niemand kann, will oder soll auf eine Trainerin warten, die mental noch „unterwegs“ ist.  
 
 
 Und so gilt es, das Abschalten zu lernen – nicht das Relaxen, sondern das Präsent sein, punktgenau, mal eben im häuslichen Bereich, der sich in Arbeit und Privates splittet und jeweils auch noch in Pflicht, Kür und Leidenschaft und den außerhäuslichen Bereich, der die Verbindung von &amp;quot;rein&amp;quot; Beruflichem mit Beziehungspflege und Kontaktbereitschaft fordert.  
 
    
 
 Nein, nein, so ganz neu sind mir die unterschiedlichen Anforderungen nicht, aber jetzt sind sie doch ein bisschen anders, als ich sie...</description>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 13:25:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/StippVisiten/561/</link>
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<title>Wohin ich schaue …</title>
<description> 
  
 
    
 
 …überall finde, sehe, fühle ich im Moment Tränen. Nein, es sind nicht meine Tränen - diesmal nicht.  
 
    
 
 Es sind ungeweinte Tränen, die schon lange einen Ausweg suchen, die tapfer, stolz oder trotzig runtergeschluckt werden. Sie sind doch aber so schwer verdaulich! Sie bestehen nicht nur aus Wasser und Salz: Sie enthalten Schmerz, Trauer, Enttäuschung und Ohnmacht, sie umhüllen Verzweiflung, Einsamkeit und Verletzungen. 
 
 
 Es sind geweinte Tränen, die sich wie Sturzbäche plötzlich ergießen, obwohl der Anlass dazu nichtig erscheinen mag – aber es war eben buchstäblich oft der letzte Tropfen, der das innere Fass zum Überlaufen bringt. 
 
    
 
 Die Aussage, dass Tränen heilsam sind, das aufmunternd gemeinte    „Kopf hoch“, die sicher gut gemeinte Versicherung, dass es wieder besser und leichter werden wird, die Aussicht auf einen neuen Anfang, auf eine Tür, die sich öffnet, wenn sich hinter einem eine schließt und all die anderen...</description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:11:42 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Wohin-ich-schaue/560/</link>
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</item><item>
<title>Vertraut, gewohnt und ganz und gar nicht gewöhnlich</title>
<description> 
  
 
    
 
 Ich kenne das noch gut: Den Schmerz, einen geliebten Menschen nicht mehr oder noch nicht an meiner Seite zu haben, die brennende Sehnsucht nach vertrauter Nähe und die Verzweiflung, wenn die Erfüllung dieses Wunsches allenfalls in unendlich entfernt erscheinender, sehr ungewisser Zukunft winkt.  
 
    
 
 „Mach es dir doch allein mal so richtig gemütlich“, „Geh doch mit Freunden aus“, „Genieße deine Unabhängigkeit“, all das waren für mich untaugliche Versuche – die Ratschläge waren sicher gut gemeint, sie kamen von Herzen und es blieb auch nicht nur bei diesen Worten. Mit manch einem guten Freund oder einer lieben Freundin habe ich tatsächlich wundervolle Stunden verbracht, ich habe viele Menschen kennen gelernt, Kino, Theater, Veranstaltungen und Restaurants besucht, aber es war nicht das, was ich gesucht habe.  
 
    
 
 Es waren nicht die Augenblicke der Heimkehr in eine leere Wohnung, die mich daran erinnert haben, was mir fehlte; nach solchen...</description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 18:38:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Vertraut-gewohnt-und-ganz-und-gar-nicht-gewoehnlich/559/</link>
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<title>Da isse wieder!</title>
<description> 
  
 
    
 
 Back from Berlin! Ein kurzer, familiärer Ausflug in unsere alte Heimat liegt hinter uns. Ich habe das Zusammensein mit Mama und den Kindern genossen, den geburtstagsbedingten Aufmarsch der Verwandtschaft überstanden und es war sogar noch Zeit zu einem ausgiebigen Treffen mit einer Freundin und einigen Einkäufen. 
 
 
 Das erste Mal habe ich den unvermeidlichen Stau auf dem Stadtring voller Freude miterlebt – es war ja nur ein Intermezzo und gehört nicht mehr zu meinem Alltag, toll! 
 
 
 Menschen in dieser Stadt zu wissen, die meinem Herzen so nahe sind, das ist das Einzige, was mich dort noch hinzieht. Ansonsten: Null Heimweh nach dem Großstadtgetümmel, den quirligen Menschenmassen, den verstopften Straßen, den unzähligen Einkaufspassagen, in denen sich die Menschen mit Taschen und Tüten drängeln und zwischendurch, mitten im Gewühle, Kaffee trinken oder Minisnacks konsumieren. Nee, danke, das muss ich alles nicht mehr haben. 
 
    
 
 Zuhause sind wir nicht in...</description>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 13:17:18 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Da-isse-wieder/558/</link>
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</item><item>
<title>GeKlärt</title>
<description> 
  
 
 
 Manchmal ist es nur ein Wort – aber es trifft uns tief, es erschüttert unsere Seele. 
 
    
 
 Es fällt bis auf den Grund, fast bodenlos, aber ganz sicher nicht grundlos. Es treibt uns um, es reibt uns auf, alles ist innerlich in Bewegung.  
 
 
 Wie ein Stein, der ins Wasser fällt. Er hinterlässt seine Kreise, während er langsam in die unsichtbaren Schichten sinkt und wühlt dabei etwas auf, dass das Wasser trübe werden lässt. Etwas, was wir nicht bemerken, wenn wir nur auf die spiegelblanke Oberfläche sehen. 
 
    
 
 Wäre es besser, es nie gehört zu haben? 
 
 
 Wäre es besser, es wäre nie gesagt worden? 
 
    
 
 Welchen Wert hätte die scheinbare Klarheit und Ruhe dann? 
 
    
 
 Wäre sie nicht nur eine trügerische Spiegelung, reine Verklärung? 
 
    
 
 Manchmal ist es nur ein Wort – aber es ordnet alles neu.  
 
    
 
 Auch wenn die Erklärung weh tut, sie klärt und wenn sie ehrlich ist, dann bringt sie die erforderliche...</description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 18:56:04 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/GeKlaert/557/</link>
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</item><item>
<title>Erwachen</title>
<description> 
  
 
    
 
 Endlich wieder Stille – nach tagelangem Sturmgetöse ist sie wohltuend und erscheint fast greifbar. 
 
 
 Ungewohntes Erwachen: Es war hell, ruhig und friedlich! 
 
 
 Vorbei sind die Stunden, in denen der Regen lautstark an die Fenster peitschte und das Heulen des Sturms nur im Tiefschlaf nachließ. Eingekuschelt in eine warme Bettdecke fühlte man sich trotzdem irgendwie unbehaust.  
 
 
 Gewohntes Erwachen: Du liegst neben mir, eben noch unterwegs in deinem Traumland und doch spürst du die Bewegung; ein erster Blick, ein Lächeln in deinen Augen – kein Sturm kann diesem Leuchten darin etwas anhaben. Ein wohliges Gefühl von Geborgenheit, eingebunden in einen Lidschlag.  
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<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 10:08:09 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/DarkHoneyLady/Erwachen/556/</link>
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<title>Unfassbar</title>
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 Es ist ein gutes Jahr her, da saß ich an einem sonnigen Herbsttag einem Menschen gegenüber, den ich durch die gemeinsame Arbeit kennen gelernt hatte.  
 
 
 Ein Rheinländer wie aus dem Bilderbuch: Fröhlich, stets gut gelaunt und immer geschäftig. In der Nähe von Köln hatte er ein Restaurant und er war die Seele dieses Geschäfts – ob es um die Organisation großer Firmenfeiern ging oder die kleinen Alltagssorgen, die man am besten bei einem oder mehreren Kölsch bespricht, er war der richtige Mann dafür.  
 
 
 Wir haben ihn auch in stillen Stunden erlebt, mit ihm über Fragen gesprochen, die ihn bewegten und die in die Zukunft gerichtet waren. Er suchte eine neue Orientierung, weil er gesundheitlich dem Stress nicht mehr gewachsen war.  
 
 
 Er war dabei, einen neuen Weg zu suchen, sich neue Ziele zu stecken und sich dabei selbst ein bisschen näher zu sein.  
 
 Wir haben uns alle auf ein Wiedersehen im Sommer dieses Jahres gefreut – und seit heute weiß ich, dass es...</description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:36:00 +0100</pubDate>
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