Musik: ...
Ich bin mal wieder dabei, meinen eigenen rekord zu brechen. schon sieben stunden vor meinem geliebten heinz (unser pc) hocke ich hier und ich bin nur 3 mal aufgestanden, 2x um aufs klo zu gehen und 1x um mir pizza zum futtern zu holen...
vorhin habei ch mich auch totgelacht, als ich auf www.wolles-website.de war. lohnt sich, für alle, die mal wieder lachen müssen!!! mein persönlicher tipp bei den gemeinheiten, wie man ganz gemein pizza bestellt, find ich leider zu lang, um hier ales davon reinzutun...hier ein vorgeschmack:
Wie man den Pizza-Service fertig macht...
100 Wege, um den Pizzaservice fertigzumachen
Sage dem Telefonisten, dass Du depressiv bist und er/sie Dich
aufmuntern soll.
Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage
"Ok, das macht 12,80 EURO. Bitte fahren Sie mit dem Wagen
bis zur Ausgabe".
Miete eine Pizza.
Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer
einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.
Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst.
Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer
der Erleichterung aus.
Frage nach "Sind Sie sicher, dass dies (Pizza-Laden)
ist?". Wenn sie es bestätigen, antworte mit "Nun,
das müssen Sie mir irgendwie beweisen!". Wenn sie Dir
bestätigen, dass es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an
zu weinen und sage "Können Sie sich vorstellen, wie
es ist, angelogen zu werden?"
Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.
Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.
Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.
Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd
laufen. Schreie "Auuu!" wenn geschossen wird.
Fange an zu feilschen.
Erzähle, dass es Dein Hochzeitstag sei und dass Du es
schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem
Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt,
wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.
Frage, ob ihm/ihr der Ausdruck "die Pizza versohlen"
geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es
macht und verlange, daß dies auch mit Deiner Pizza geschieht.
Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.
Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal,
begründe dies mit "der kann am besten steppen (strippen,
tanzen, jodeln, Staubsaugen o. ä. ).
Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten,
welche Pizza man Dir da empfehlen könne.
Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung
was auch toll war, für alle frauen dieser welt:
Tausche Mann gegen Katze...
... es gibt für Frauen tierisch gute Gründe, das
Leben lieber mit einer Katze, als mit einem Mann zu teilen...
Katzen schleppen nichts ins Haus: keine Computer- oder Autozeitschriften
und auch keine Musterpullis von Mutti.
Spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen.
Stinken weder nach Zigaretten oder Bier, wenn sie sich nachts
rankuscheln.
Liegen immer zu Füßen.
Werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen
Invaliden - schließlich haben sie ja 9 Leben
Spüren ganz genau, wie wir drauf sind. Männer wissen
nur, wie sie drauf sind.
Lassen ihre Socken
nicht überall liegen.
Müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich die
Nägel zu schneiden; es genügt, ein Kratzbrett zur Verfügung
zu stellen.
Haben von Natur aus einen perfekten Körper, Männer
glauben das nur.
Fressen das, was man ihnen hinstellt
Interessieren sich für Wäsche: sie hocken stundenlang
vor der Waschtrommel.
Können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden.
Schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im
Bett liegen.
Nehmen auf der Couch nicht viel Platz weg.
Kapieren irgandwann einmal, wie das mit dem Klo funktioniert.
Mögen alle Fernsehprogramme, nicht nur Fußball
und Politik.
Haben beneidenswert volles und glänzendes Haar.
Kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und, man
kann problemlos mehrere haben.
Stellen den Kühlschrank nicht mit Bierdosen voll. Katzenfutter
lässt sich problemlos unter der Spüle lagern.
Es spricht eine Menge dafür,
euch durch eine oder mehrere Katzen zu ersetzen!
ich kann da nur zustimmen...
auserdem hat mir diese geschichte gut gefallen :
Drive-In Besuch bei Mc D...
Autofahren macht Spaß. Essen auch.
Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich
diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell
in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens
auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität
der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage...?
Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb
bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen.
Sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, daß sich die
Stimme (männlich? weiblich?.... wohl eher männlich!?)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung
erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:"Haben
Sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches
Wort, das aber eindeutig mit "....icken" endet.
Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte
ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück:" Schicken!"
Ich kann es mir nicht verkneifen.
"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte
Visage des McKnecht vor.
Als die Sprechpause zu lang zu werden droht, sage ich: "Achso,
Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht
Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber
zurück.
Der Wahrheit entsprechend antworte ich:"Nein, ich bin
von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"
Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier.
Mittlerweile ist meine Darmflora wieder wohlauf, ich denke, ich
kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann
ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht....
"Ob sie KÄÄÄSE auf den Hamburger möchten!?"
"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse,
nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher
doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt
heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun:
"Was dazu?"
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Grooß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große,
mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar
und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu essen zu bekommen:
Ja."
"Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt:
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecóte, blutig, und ein Glas
1996er Spätburgunder bitte."
"ICH KOMM GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht
den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden.
Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem
200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
PIEP!...Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld
auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Also Zeit für's Finale:"Kann
ich bitte eine Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen."