Gedankenwelt

18.04.2011 um 18:15 Uhr

Danke ...

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

...dafür das du da bist.Danke dafür das du so bist wie du bist.

Danke dafür,das ich dich nicht nerven kann.

Danke dafür,das du für mich da bist.

Danke dafür,das du mich verstehst und mich so nimmst wie ich bin.

Ich danke dir mein Wolf.

Ein einfaches Danke kann ich dir geben.

Ein Danke kann ich dir sagen,weil ich mich über dich freue.

Ich freue mich deine Stimme zu hören, deine Worte die mir so gut tun.

15.04.2011 um 20:12 Uhr

So hab auch ich ...

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

..jmd gefunden der zu mir passt.Mein langersehnter,schon immer im Hintergrund gewünschter Deckel.Es passt, Schicksal könnte man es nennen,es sollte so sein und ich freu mich einfach nur noch drüber.Denke an ihn und freu mich darauf wenn wir uns wieder sehen.Die Gedanken an Zweifel oder Angst sind nicht mehr vorhanden und wenn nur noch im Kleinen und nicht mehr beachtenswert.Ich kann nicht in Worte fassen wie ich mich fühle, einfach glücklich wäre zu einfach.Ich bin glücklich keine Frage, doch da ist mehr.Ich fühl mich wie neugeboren kann so sein wie ich bin und werde dafür angenommen,akzeptiert und geliebt.Es ist einfach toll.Viele Wünsche wurden erfüllt,nicht weil ich sie genannt habe, sondern weil sie ungesagt erkannt worden sind.Seine Worte erreichen mich auf einer Ebene die ich nicht kenne.Sein Verständnis für mich schon fast zuviel als ich ertragen kann, doch positiv.Ich freue mich darüber und bin die meiste Zeit am lächeln!

07.04.2011 um 22:23 Uhr

...

Ja, ich bin ein Träumer, denn nur ein Träumer findet seinen Weg durchs Mondlicht und nur er erlebt  die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht.

07.04.2011 um 01:09 Uhr

...

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

Stück für Stück…

… kann ich anfangen zu sehen. Erkenne ich Dinge die zusammen gehören. Verstehen ist bisher noch das falsche Wort. Doch allein die Zusammenhänge sind deutlich, die Parallelen zu ziehen bereitet mir Freude. Ich sehe, merke und kann mich darüber freuen. Klar passiert nichts ohne Grund, das wusste ich auch vorher schon. Konnte ich schon früh sehen oder bemerken. Doch immer wieder überrascht es einen doch. Positiv, das auf alle Fälle. Selbst noch in negativen Situationen kann man sehen oder merken, dass es so und nicht anders hätte passieren können. Es hat einen Grund, auch wenn man ihn oft nicht sieht oder sehen will.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hält gern an alten Dingen fest. Das Bekannte bedeutet oft Sicherheit, auch wenn es in der Realität oftmals nicht mehr so ist, sondern man selbst es sich nur so wünscht.

Die Dinge die einem gezeigt werden, sei es Musik, sei es das Aufmerksam machen auf bestimmte Begebenheiten. All das kann einen erstaunen. All das kann einen stutzig machen, doch wenn man hinschaut, genau, nicht nur flüchtig, dann kann man sehen, kann erkennen, dass es gut ist wie es ist.

Dann betrachte ich die Dinge auf die ich treffe und ziehe Schlüsse daraus. Allein meine Horoskope, wie auch immer man darüber denken mag, mir helfen sie. Im gebräuchlichsten bin ich Zwilling, geboren im Luftzeichen, neugierig, interessiert und kommunikativ. Im indianischen oder besser gesagt mein Totemtier ist der Hirsch, der Drang etwas Neues zu erschaffen, die Energie die da ist zu nutzen. Im chinesischem Horoskop bin ich eine Erdschlange, mit allen Mitteln mein Ziel erreichend. Mein Geburts-Kin ist 185 die rote elektrische Schlange, geboren in  der 15ten Wellenperiode der blauen Nacht- die Kraft der Fülle, im vierten gelben Zeitschloss, das südliche Schloss des Gebens. Mein Clan, der des Blutes, meine Farbe die der Initiatoren.

Ich aktiviere um zu überleben

 

Instinkt bindend

 

Ich präge den Speicher der Lebenskraft

 

Mit dem Elektrischen Ton des Dienens

 

Ich bin geführt durch die Kraft des universellen Wassers

 

Ich bin ein Polar KIN

 Ich errichte das Rote Galaktische Spektrum

 

All dies zusammengenommen und vor allem mit den Parallelen … ich bin berührt. Mein Planet, der zerstörte Planet Maldek kann mir einiges erklären, kann mir einiges zeigen. Ich sehe Situationen aus der Vergangenheit wie ein „Aha- Erlebnis“ und kann nur zustimmend nicken, sage „ja“ und lerne mit dem was ich lese, mit den Gedanken daran und darüber zu verstehen warum ich so und nicht anders reagiert habe. Warum bestimmte Dinge genau so passiert sind wie sie passiert sind.

06.04.2011 um 23:24 Uhr

Shit happens ....

Ich sollte mir angewöhnen vorher die Dinge zu speichern, der Ärger über verschwindende Einträge ist bei hohem Aufwand sonst echt kaum zu ertragen .. wie auch jetzt .. sauer ... am liebsten würde ich schreien ... es war mir wichtig ... und es wurde geschluckt ... jetzt muss es warten ..... vllt ,

ja vllt war es hier nicht richtig ... doch auch andererorts konnte ich nicht schreiben. . .seltsam ... der Wunsch ist da ... nur der Ort nicht passend ... interessant.

25.03.2011 um 01:05 Uhr

...nur kurz...

...nur kurz ein tiefes einatmen, ein langes ausatmen...

Die Zeit die rast nur irgendwie dahin, so ist es nun auch hier, zuhause... den spontanen Umzug von Sonntag noch in den Knochen, noch nicht ganz verdaut, nicht ganz realisiert, was es nun wirklich bedeutet...am Dienstag eine Bewerbung geschickt, heute, muss ich leider ja schon sagen, direkt Probearbeiten, sollte ich etwas richtig gemacht haben, das sie sich so kurzfristig melden?Wer weiß, wenn ich mir die Entfernung so anschaue, dann wird mir alles andere als wohl ums Herz.. und die Nervosität... man merkt es vllt an der Uhrzeit, ja sie ist vorhanden...

Das zweite Vorstellungsgespräch in meinem Leben... die dritte Bewerbung die ich jeh in meinem Leben richtig geschrieben habe, mit abschicken, die in der Schule zählen einfach nicht... ja ich weiß , man könnte nun sagen, das ich faul bin, nein es hat bei der Ausbildung die eine gereicht.Im Betrieb meiner Tante musste ich keine schreiben, bzw kein richtiges Gespräch führen.Und irgendwie will sich das Gefühl einschleichen eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, wieder nach Hause zurückgekehrt zu sein ...

Die Stimmung hier gedrückt, durch den Gemütszustand meiner Mutter, anders als bei mir nicht nur phasenweise vorhanden sondern schleichend seit 2 Jahren... ich will es so sagen, es geht ihr nicht gut... doch sie selbst ist so "katatonisch" jedenfalls kommt sie mir in ihrer Situation verharrend vor... ändert nichts an ihrem Verhalten... schläft zuviel, weil sie sagt sie hat keine Kraft... alles regt sie auf... und sie verbringt unmengen an Zeit vorm Pc mit irgendwelchen Logikspielen um ihre Denkfähigkeit anzuregen.... naja ihrs nicht meins...

Ich merke nur für mich, das es anstrengend ist nicht ähnlich lustlos zu werden, damit habe ich eh seit 1 Monat zu kämpfen ...

25.02.2011 um 22:21 Uhr

Das Treffen mit dir....

Nun gut wir haben uns nun getroffen, es war so wie immer, wie früher, als hätte sich rein gar nichts geändert.Als wäre ich nicht mehr als 1 1/2 Jahre nicht mehr für dich da gewesen, selbst deine Mutter hat sich genauso verhalten wie immer.Hat mir ihre Leidensgeschichte erzählt.Von wem du wohl das Aussaugen hast?Natürlich von ihr.Du hast es genauso geschafft, mir all dein Leid zu erzählen, ich strahle es aus, zeige es nach Außen und ihr stürzt euch darauf wie Vampire.Wie es wohl sein wird, wenn ich wieder ganz hier unten bin?Wie es wohl sein wird, wenn ich wieder besser erreichbar für dich bin?Ich bin gespannt, wollte ich doch eig nicht alles so wie früher haben, genau das war einer der Gründe warum ich den Kontakt eig nicht mehr wollte!!!

22.02.2011 um 18:03 Uhr

...

Ich warte nicht mehr darauf.Ich will es erleben.Ich erwarte es nicht mehr und denke einfach im positiven daran.Mir geht es gut und so kann,darf und soll es bleiben.

22.02.2011 um 18:01 Uhr

Was wäre wenn...

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

...ich mich einfach glücklich fühlen würde?Was wäre, wenn ich einfach glücklich bin?Was wäre, wenn es meiner Mutter einfach wieder besser gehen würde?Was wäre, wenn ich mich einfach selbstständig machen würde?Was wäre, wenn ich einfach meinen eigenen Laden eröffnen würde?Was wäre, wenn ich mich hier nützlich machen würde und meiner Mutter zur Seite stehen würde?Was wäre, wenn alles einfach gut werden würde?Was wäre, wenn nun einfach alles gut werden würde?Was wäre, wenn der Magnet einfach mal für mich arbeiten würde und zwar positiv?

03.02.2011 um 14:52 Uhr

Über mich oder dich??? (Sunny)

von: Fledergetier   Kategorie: Sunny

Du beobachtest mich, nicht mit deinen Augen, sondern mit deinen Ohren. Traust mir in soweit, das du zum Teil die Augen schließt. Schade, dass du zu einer Zeit zutraulicher wirst, in der ich mich bald von dir verabschieden muss. Heute trennten meine Hand 2 Zentimeter von deinen Ohren. Zwei Zentimeter und ich hätte dich berühren können, du hast gefressen, bist einen Schritt zurück gegangen, aber du bist auch wieder zum Napf gekommen, hast weiter gefressen und hast es zugelassen, das meine Hand in deiner Nähe blieb. Ein Zentimeter trennte meine Finger von deiner Stirn, trennte meine Hand von deinen Ohren, da wurde es dir zuviel. Ich ließ dich in Ruhe, setzte mich wieder normal hin und beobachtete dich einfach. Ich wollte dich nicht reizen, nicht mehr verlangen als du zu geben bereit bist.

Ich bin denke sogar darüber nach, meiner Oma monatlich Geld zu schicken, damit sie dich weiterhin füttern kann, wenn sie es überhaupt möchte und machen würde. Die Überlegungen sind da, mal schauen wie ich mich entscheide. Ich würde gern wissen, dass es dir weiterhin gut geht, dass du weiterhin die Möglichkeit hast hier zu fressen, auch wenn ich es nicht mehr sein werde, die dich füttert. So zählt für mich doch nur der Gedanke, dass es dir gut gehen wird, wenn ich nicht mehr da bin.

Klar, du bist frei, du wirst dir oft genug schon selbst dein Futter besorgt haben, wirst oft genug einen Weg gefunden haben, weiterhin über die Runden zu kommen. Du bist eine Kämpferin, nur weil ich dir Futter hinstelle bin ich noch lang nicht dein Freund. Weiterhin behältst du dir das Recht, mich als Feind zu sehen. Ich nehme es an, sehe es und kann es nachempfinden.

 

 

 Bin ich wirklich so anders? Bin ich nicht auch manches Mal wie du? Passiert es mir nicht auch, dass ich an Freunden zweifle? Passiert es mir nicht auch, dass ich mir oft ein Hintertürchen offen halte, um zur Not fliehen zu können? Versuch nicht die Hand zu beißen, die dich füttern möchte. Versuche nicht der Person zu schaden, die dir etwas Gutes tun will. Mach nicht den gleichen Fehler wie ich. Ich lerne erst zu sehen, was es heißt sich auf andere zu verlassen ohne verlassen zu werden. Ich kann es annehmen, dass mein Handeln bisher nicht anders war, weil ich nicht besser hätte handeln können. Wie soll ich Wissen umsetzen, wenn ich es vorher nicht wusste? Wie anders handeln, wenn ich es nicht besser wusste?

Wir halten also fest, dass zu jeder Zeit, meine Entscheidungen, mein Handeln nicht anders hätten sein können. Wir halten also fest, dass ich meine Fehlentscheidungen einfach annehmen kann. Ohne schlechtes Gewissen, ohne der Vergangenheit nachzutrauern, kann ich sagen, so wie es war, war es gut. So wie es war, sein wird, ist es gut und hat seine Berechtigung, hat seinen Sinn und wird mich im Laufe meines Lebens nicht negativ beeinflussen. Ich kann lernen mein Handeln anzunehmen. Ich kann lernen, mit meinen Entscheidungen zu leben. Ich kann lernen, das anzuziehen, was mir gut tun wird. Ich kann lernen, Menschen in mein Leben zu lassen, die mir zeigen, wie mein Magnet wirkt. Ich kann lernen, mein Wissen umzusetzen, danach zu leben, danach zu handeln.

Ich werde Situationen, die mich sonst überfordern zuzulassen, weil sie mir zeigen, woran es hapert. Sie können mir zeigen, wie ich die Funktion, die Wirkung des Magneten besser beeinflussen kann, bzw. was ich mir nicht wünsche. Denn „Abgelehntes, Gegensätzliches, Gleiches und Wunder“ kann er anziehen. Das zu sehen, zu verstehen, es zu beobachten und damit und davon zu lernen ist mein Wunsch.