24.02.2009 um 22:41 Uhr
23.02.2009 um 22:45 Uhr
20.02.2009 um 21:48 Uhr
1/2 Liedlein des Tages - Mono Inc. - In my heart
Musik: Mono Inc. - In my heart
Sehr geiler Song,
wirklich, wirklich...
hmmmm...
19.02.2009 um 10:42 Uhr
Konzert: Apoptygma Bezerk + The Anix
16.02.2009 um 22:13 Uhr
Irgendwie...
Musik: The Witcher Soundtrack
Irgendwie können mich
deutsche Hiobsbotschaften nicht mehr schocken,
selbst wenn drei Nullen angehängt sind,
ich weiss es sind die letzten,
es sind harte große Brocken,
aber die letzten...
Packen wir es an.
Vielmehr schocken mich andere Dinge,
Eine beste Freundin,
ein guter Freund,
mit nem kleinen Piepel.
Getrennt.
Und plötzlich,
wenn er zum quatschen anruft oder ich ihn,
sie sich aus dem Urlaub aus Österreich kommend
mit mir in Zürich trifft,
nur ein paar Stunden bis der Flieger geht,
wenn ich sie beide höre,
erinnere ich mich wieder daran,
wie es war,
wie sehr soetwas schmerzt,
wenn die eigene kleine Traumwelt
den Bach runtergeht.
Die eigenen Hoffnungen,
wie brennendes Laub
welches ins Wasser hinabgleitet,
erloschen.
Und es tut mir so unendlich leid.
Doch waren die Zeichen dafür sichtbar,
nicht erst seit gestern habe ich Worte im Ohr.
Von ihr. Von ihm.
Es tut mir leid.
Für den Kleinen.
Ein Kind sollte eine heile Familie haben.
Ich merke wie eine Hand kurz
mein Herz würgt,
das Gefühl kurz aufflammt,
wie es war.
"Damals."
Und dann merke ich,
wie froh ich bin,
das bei mir nie ein Kind im Spiel war,
so kurz wie es schon einmal davor war.
Ich merke das ich eigentlich nur
mich selbst wieder aufrichten musste,
niemandem erklären musste,
ich mich nur um mich selbst kümmern muss.
Und wenn das auch egoistisch klingt,
das macht mich widerrum,
froh...
(.Bildquelle: klick.)
11.02.2009 um 10:24 Uhr
... hoch 53
Wenn ich etwas will,
finde ich Wege.
Wenn ich etwas nicht will,
finde ich Gründe.
04.02.2009 um 19:52 Uhr
1/2 Liedlein des Tages - Glasvegas - Geraldine
Musik: Glasvegas - Geraldine
that was the sound of sweet music...
03.02.2009 um 23:39 Uhr
Fettnäppchen-Analyse²
Musik: Logh - BlackBox
Lieber Sternenschein ,
auch Dir möchte ich danken. Für Deine eingestreuten Kommentare , die immer wieder von grosser Sinnhaftigkeit, Beschäftigung mit den Dingen und vielen Denkanstössen geprägt sind. Du brauchst sicher nicht zu überlegen ob Du hier etwas kommentieren oder schreiben darfst oder mir damit zu nahe trittst. Ganz im Gegenteil! Das darfst Du, immer. Du und einige andere sind sicher die allerallerletzten die hier nicht kommentieren sollen oder dürfen. Ihr habt quasi einen Freifahrtschein, also lass Deinen Gedanken freien Lauf. ;)
Aber ich habe nicht alles zurückgelassen, denn nicht alles war schlecht, vieles war sogar sehr sehr gut und möchte ich mir noch lange im Herzen behalten, vieles dafür tun das eben kein Bruch an bestimmten Stellen stattfindet, das das Seil an bestimmten Knoten niemals reisst.
Als ich ging... im letzten Sommer... da ließ ich einen erlesenen Kreis Menschen zurück, die die eine oder andere Träne im Auge hatten und auch ich habe viele davon weggedrückt als wir uns das "letzte" Mal für eine Weile verabschiedeten. Menschen zu denen ich intensive freundschaftliche Beziehungen aufbaute und hegte, Beziehungen die sich bisweilen sogar erst nach menschlichen Katastrophen entwickelten, Menschen, die ich schon jahrelang kenne, Menschen die ich sehr vermisse und immer wieder froh bin sie zu sehen wenn ich dann mal in Deutschland bin. Froh bin wie sie sich so immes freuen mich zu sehen, wir die ganze Nacht schwatzen usw.
Und, ja, einen Menschen, den ich sehr mochte und sie mich wahrscheinlich noch viel mehr habe ich verletzt...
Ich habe mir nach Trennungen eigentlich immer überlegt und darüber nachgedacht warum wieso und weshalb handelt dieser Mensch jetzt so und hatte sogar ein stückweit Verständnis für die Entscheidungen des Gegenüber, auch wenn dieser mich in der einen oder anderen Art sehr verletzt hat. Warum soll man auch Dinge tun und leben die man nicht mehr kann und will, man nicht zufrieden oder glücklich ist? Man sich mehr erhoffte als im Endeffekt drin war, sich etwas vormachte? Das man nach dem x-ten Versuch eben nicht mehr weitermachen will oder auch kann. In erster Linie lebt man doch sein Leben für sich und ist dafür verantwortlich das man selbst mit sich im Reinen und glücklich ist... wenn man dabei jemanden glücklich machen kann oder jemanden hat der einen selbst glücklich macht umso besser...
Und oft genug war ich nicht der Entscheidende und musste versuchen das zu verstehen und vor allen Dingen akzeptieren, was mir mal besser, mal schlechter gelang... weh tat es in jedem Fall.
Im letzten Sommer war ich nun derjenige der entschied, der mit denselben blöden, aber im Endeffekt nachvollziehbaren Ausreden kam, die ich mir Jahre zuvor schon anhören durfte, die sich immer genau gleich scheisse anfühlen, die einem einfach nur die Luft zum atmen rauben wenn man sie sich anhören muss... Grund hierfür war aber eher nicht der Wegzug, sondern das irgendetwas nicht passte, wir zu verschieden waren, ich wahrscheinlich auch vielzuviel mit mir selbst beschäftigt war, als mich komplett darauf einzulassen... es einfach nicht klick! machte bei mir... so sehr ich es auch versuchte.
Auch ich glaube ein stückweit an die Vorsehung und habe die Vorstellung von der Einen die einem über den Weg läuft und wo es einfach passt (da sind wir also schon zu zweit :D ), aber sie war es definitiv nicht, so schade das auch ist und so leid es mir tut. Ich hätte sicher den Versuch gewagt es zu meistern (ich bin da der Letzte der nein sagt ;) ) über die Entfernung wenn das entsprechende Gefühl da gewesen wäre, nur war es das nicht und das war der Punkt.
Mein subjektiver Eindruck von mir war damals: Was man haben kann will man nicht, was man will das kriegt man nicht...
Nun ist es so das wir garkeinen Kontakt mehr haben, sie hat sich auf den einschlägigen Seiten um/abgemeldet, ihr Blog verwaist... Sie ging ihren Weg weiter, ich den meinen, und ich bin mir recht sicher das es bei ihr schon etwas sonniger aussieht was mich wiederrum sehr froh macht. Verdient hat sie das Glück in jedem Fall.
Das Leben ist ein Geflecht aus Kreuzungen, Irrungen und Wirrungen, die mal länger , mal kürzer zusammenführen...
Das sollen erstmal meine (etwas wirren(?), man weiss es nicht) Gedanken sein, zu Deinem Kommentar. Ganz sicher hab ich jetzt grad nicht alles angeschnitten, sorry... Aber jetzt brauch der Elb etwas Schlaf, die Fettnäppchen-Analyse geht aber weiter, ganz sicher. :D
03.02.2009 um 20:47 Uhr
Freundschaftliche Ansagen
Musik: Glasvegas - Daddy's Gone
Zitat:
"
die sollen dich lieb haben...
dich kann man einfach nur lieb haben
sag ihnen das
"
Zitat Ende.
Wenn ich es mir recht überleg...
Das wäre in der Tat was.
Also wenigstens um das Gesicht zu sehen...
Ach M.
Danke dafür.
Ich glaub es wird mal wieder Zeit das ich nach DE komm.
Vermiss Dich und unsere Gespräche.
02.02.2009 um 22:27 Uhr
Fettnäppchen-Analyse...
Musik: Interpol's Album "Turn on the bright lights"
Liebe 1Mishou ,
danke für diesen liebevollen Comment , ich war am Freitag wirklich gerührt. :)
Aber das mit den Mac's, das kann ich so nicht im Raum stehen lassen. Ich komm ja aus der Branche... da ist man schon gezwungen auch mal über den Tellerrand zu schauen (ich hab hier sogar noch ein Ubuntu-linux auf meiner Platte zu Testzwecken rumliegen, auch hab ich früher viel mit Unix-Derivaten rumgespielt), sodass ich mich gerne jedweder Herausforderung stelle und auch gern neues ausprobier. So ist es ja nicht! ;)
ICH MAG MAC'S! Jawohl!
Und vielleicht in hundert Jahren kauf ich mir auch so ein stylischet Dingen da... aber nicht jetzt. :D
Weil 1. mir zu teuer, 2. muss erstmal ne neue Karre her, 3. Spiele werden nur rudimentär oder garnicht umgesetzt, und ja, wenn ich nicht ab und an jemanden virtuell töten kann, es rummst, knallt und explodiert, dann isses Mist, in dieser Sache ist Windows einfach die bessere Plattform, 4. bin ich mit Windows rundum zufrieden.
Das sind aber alles Argumente die nur auf mich persönlich passen. :)
So, nun mal weiter im Text, diesem Analyse-Dingens da:
Tja, aber... all die Nettigkeit, all das nicht so schlechte Aussehen (wenn du das sagst werd ichs mal glauben
), all der Musik-Taste und die photographische Begabung...
Das alles nützt offensichtlich nix, um irgendjemanden damit zu beeindrucken.
Normal ist es ja so:
- kennenlernen durch die eine oder andere Art und Weise
(mal dauerts lange mal langt ein Tag. Dem Elb ist das mit dem einen Tag auch schon passiert, obwohl es ein trauriges Ende nahm, erinnere ich mich gerne daran zurück... Es war eine schöne Zeit und gefühlstechnisch sehr intensiv. Weiter bin ich überzeugt das DAS sowieso die schönste und erfolgversprechendste Saat für eine Liebe ist.)
- nett finden, was unternehmen, Kaffeetrinken whatever
- wenns jetzt noch nicht geknallt hat, dann muss der Mann unter Umständen noch ein bißchen buhlen und
- TADAAAA(!), fertig... wir sind zusammen... oder so...
Nun scheint das hier in diesem speziellem elbischem Problemfall nicht mehr ganz so zu funktionieren...
Dies ist recht merkwürdig und verwunderlich, hat es doch bis jetzt für immerhin 2 etwas längere Beziehungen von knapp 3 - 4 Jahren inklusive Familienplanung bei einer davon und mehreren... ja wie soll man das nennen... mal kürzeren, mal längeren... wasweissich... gereicht.
Analytisch betrachtet gibts jetzt mehrere Möglichkeiten (Zusätze kann der geneigte Leser gerne in den Comments hinzufügen):
1.) komplett falsche Frauenauswahl
die beste Methode dem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, letztenendes eine gerne angenommene und gangbare Lösung
2.) man selbst, also der Elb
Die Erfahrungen die er machte scheinen ihn in irgendeine falsche Richtung zu drücken. Sobald sich ein Geschöpf des weiblichen Geschlechts in seine Nähe begibt geht das Grübeln los... Was ist richtig? Was falsch? Was machen? Soviel ist schon jedesmal schief gegangen... Ansprechen um die Gelegenheit nicht verpassen? Oder lieber nichts tun, der Gefahr entgehen zu "nerven"? Dranbleiben oder Bleibenlasses, weil es eh Rotz wird... Interpretation des Gegenüber... Falsche Hoffnungen... Ausmalen wie es sein könnte... Himmel voller Geigen... und so weiter und sofort...
Und ja, der Elb hat auch gar keine Lust mehr sich für irgendwen zu verbiegen, immer verständnisvoll zu sein für Eigenarten die er absolut nicht ab kann, wie bspw. plumpe Absagen, die ihm im Grunde alles sagen. Ja zu sagen, sich anzubiedern oder gar zu betteln. Dies hat er schon zugenüge getan, es hat genauso viel genutzt...
Und dann kommt die Enttäuschung... ein sensationelles Wort... erzählt es doch wie die Täuschung, die man sich wohlwollend selbst auferlegt von einem genommen, entfernt wird... dafür kann der gegenüber vielleicht nichtmal etwas... trotzdem tritt letzthin irgendwie Möglichkeit eins in Kraft...
Der Elb verliert sich in
Träumen,
Melancholie,
Musik, especially Interpol
(die mit Verlaub sowieso den Soundtrack zum elbischen Leben geschrieben haben)
um letzthin wieder sich selbst zu finden und seinen Weg weiter zu marschieren.
Auf zur nächsten Runde,
ganz nach widderscher Art, immer voran, in welches Übel auch immer.
3.) das Horoskop ist schuld
in diesem speziellen Falle gilt auch diese Möglichkeit, prophezeite es doch nix Gutes und meinte noch kackfrech der Elb möge bitte sein Ego einpacken... was er natürlich komplett ignorierte... Strafe folgte auf dem Fuße.
JA! Du dummes drecksverf("%&§"$/*+'tes Horoskop, Du hast's versaut!
Im Grunde und das ist dem Elb sehrwohl bewusst ist das alles aber Jammern auf hohem Niveau.
Hey, ich hab nen geilen Job beim Weltfußballverband, hab mich super ins Team integriert und die neuen Herausforderungen, vor allen sprachlich bestens gemeistert, ich bin nach langem Hin und Her im letzten Jahr in die Schweiz ausgewandert, ich hab super Kollegen, die langsam aber sicher auch zu Freunden werden, die sich nie zu schade für etwas sind, mit denen man lachen kann, jeden Tag. Ich hab den Wolf hier, ich kann mir neue Hardware kaufen wenn ich Bock drauf hab, dieses Jahr wird noch ein Auto finanziert, ich kann auf Konzerte gehen wann und wie ich will. Auch wenn noch genügend finanzieller Mist in Deutschland liegt 8der nebenher beglichen wird) muss ich das erste mal in meinem Leben eben nicht jeden Euro oder Franken dreimal umdrehen... Es geht mir gut... eigentlich...
(an dieser Stelle will ich mal Jana danken, eine Verflossene. [keine Ahnung ob du das noch liest]
Sie fand die Berge immer so toll. Ich hab es nie verstanden warum, jetzt versteh ich es. Ich will hier nicht mehr weg.
Danke auch für die schöne Zeit die wir hatten. ;) )
Es fehlt halt nur das i-Tüpfelchen... die Sehnsucht die bleibt... nach etwas Liebe...
Und auch das wird sich finden irgendwie... fehlen halt nur noch ein paar Anläufe, wir haben ja erst gefühlte 20.738 hinter uns und ich bin ja grundoptimistisch.
Letztenendes ist und war es aber doch immer so:
it's always my own cheating heart,
that makes me cry.




