Die heutige Zeit...
Ein großartiger Text, den ich Euch nicht vorenthalten will...
Die heutige Zeit...
Eines Tages hatte die Barmherzigkeit mal wieder Langeweile also beschloss sie ein paar alte Freunde einzuladen um eine Kaffeeklatsch zu veranstalten. Zuerst rief sie den Zweifel an, da sie wußte das er lange brauchte um sich zu entscheiden.
Zweifel : „ Hm... Ja? Hallo? Hier ist... Zweifel“
Barmherzigkeit: "Hallo mein lieber Zweifel!! Ich hab mir überlegt ein Kaffeetrinken für alle zu veranstalten , hast du Lust zu kommen?“
Z.: „Oh.... Hm ja! Nein? Ich weiß nicht... Habe viel zu tun, die Menschen brauchen mich. Doch ich würde schon gerne kommen ähm...“
B.: „Ja alter Freund, wenn du magst sei um 4 bei mir .“
Schmunzelnd legte die Barmherzigkeit auf danach rief sie die Liebe und den Wahnsinn an, beide versprachen zu kommen ebenso der Ehrgeiz und sogar die immer beschäftigte Eile versprach vorbei zu kommen. Doch, die Barmherzigkeit wäre nicht die Barmherzigkeit würde sie nicht auch den Hass und den Neid einladen.
Sie begann mit den Vorbereitungen nachdem sie auch den letzten Anruf beendet hatte. Kuchen musste gebacken und Kaffee gekocht werden, nach einiger Zeit kam dann der erwartete Anruf; „Hallo hier ist die Neugier! Hab gehört du veranstaltest eine Party???“
B: „Naja, so etwas ähnliches. Du kannst gerne kommen!“
N: „Oh ja, gerne! Gibt es auch Kuchen?„
B: „Durchaus"
N: „Und Kaffee?“
B: „Ja“
N: „Kommen auch alle?"
B: „Ja, und jetzt muss ich auflegen damit ich fertig werde mit den Vorbereitungen! Tschüss bis nachher Neugier!“
N: „ Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüsss! Ach ja! Was ziehst Du an?“
Schnell legte die Barmherzigkeit auf, sie kannte sich zu gut und wußte das sie der Neugier sonst alle Fragen beantwortet hätte und dann nicht fertig geworden wäre.
Gegen 4 Uhr trafen alle Gäste ein und sie saßen gemeinsam um den gemütlichen Tisch im Wohnzimmer herum. Der Neid und der Ehrgeiz saßen dicht zusammen, auch wenn sie es nie zugeben würden die beiden verband etwas, der Zweifel und die Eile saßen weit auseinander sie verstanden sich nicht sonderlich. Der Hass saß links neben dem Wahnsinn der der Liebe nicht von der Seite wich, dass war so seit die Liebe bei dem Unfall blind geworden war. Die drei unterhielten sich angeregt:
Hass: „Ich hasse es! Nein , nein! Ich mag es ganz und garnicht! Ständig werde ich gebraucht imme rund überall , Brüder hassen Brüder . Mütter verschwören sich gegen ihre Töchter! So anstrengend ! Ich hasse es! Nein , nein ! Ich mag es überhaupt nicht!“
Liebe: „Oh ja! Die Welt ist wahrhaft grausam geworden. Ständig werde ich missbraucht und ausgenutzt . Verleugnen tun mich die Menschen! Wahre Liebe ist selten geworden alles zerbricht!“
Wahnsinn: "Ja, recht habt ihr schrecklich ist es. Doch das schlimmste ist gegen mich gehen sie an! Ständig werde ich eingesperrt, krieg Beruhigungsspritzen und werde von komischen reichen Leuten belabert ( Umgangssprache ) die sich „Psychiater“ nennen und solange auf mich einreden bis ich freiwillig verschwinde!“
Die Barmherzigkeit seufzte und während sie dem Neid ein neues Stück Kuchen auftat weil er eifersüchtig auf den Teller vom Zweifel guckte der sich nicht entscheiden konnte an welcher Seite er anfangen soll zu essen sagte sie:
„Euch braucht man wenigsten! Von mir will keiner was wissen , überall stoße ich auf kalte Herzen so selten kann ich durch ein vereistes Gemüt dringen!“
Eile: „ Ich werd ständig gebraucht, dass ist mein Zeitalter! Jeder und alles eilt nichts kann warten. Ich liebe es! Doch manchmal wird sogar mir, der Eile selbst diese Hetzerei zuviel... wahrhaftig die Welt heute!“
Neugier: „Wo ist eigentlich unser Freund der Frieden?“
Ehrgeiz: „Ein wirklich trauriges Schicksal ereilte sie! Arbeitslos ist sie geworden nichts zu tun hatte sie, deswegen ist sie ausgewandert sie sucht sie eine andere Welt wo sie es vielleicht einfacher hat . Ich habe Glück auch ich werde wie die Eile oft gebraucht und geb mir Mühe allen gerecht zu werden!“
Neid: „Du hast ja soooooooo Glück! Ich lauf dir immer nur hinterher! Überall wo du auftrittst bin ich Dein Gegner! Ich will nicht mehr will auch so sein wie Du!
Ehrgeiz: „Ja das versteh ich wohl! Doch ich werd noch höher hinaus, will weiter kommen!“
Barmherzigkeit: „ Unser Freund der Hochmut lässt grüßen“
Die Truppe lachte nur nicht der Zweifel der grübelte weiter welche Seite wohl besser schmecken würde.
Der Nachmittag verging und sie unterhielten sich noch lange doch irgendwann war der Tag zuende. Die Barmherzigkeit packte der Eile noch ein Stück Kuchen für unterwegs ein und gab dem Neid gleich eines mit. Und dann verabschiedeten sich die Freunde und gingen jeder seinen weg , jeder ging seiner Arbeit nach die für einige sehr anstrengend war und hofften , dass sie bald wieder einen so schönen Nachmittag miteinander verbringen könnten.
Die heutige Zeit...
Eines Tages hatte die Barmherzigkeit mal wieder Langeweile also beschloss sie ein paar alte Freunde einzuladen um eine Kaffeeklatsch zu veranstalten. Zuerst rief sie den Zweifel an, da sie wußte das er lange brauchte um sich zu entscheiden.
Zweifel : „ Hm... Ja? Hallo? Hier ist... Zweifel“
Barmherzigkeit: "Hallo mein lieber Zweifel!! Ich hab mir überlegt ein Kaffeetrinken für alle zu veranstalten , hast du Lust zu kommen?“
Z.: „Oh.... Hm ja! Nein? Ich weiß nicht... Habe viel zu tun, die Menschen brauchen mich. Doch ich würde schon gerne kommen ähm...“
B.: „Ja alter Freund, wenn du magst sei um 4 bei mir .“
Schmunzelnd legte die Barmherzigkeit auf danach rief sie die Liebe und den Wahnsinn an, beide versprachen zu kommen ebenso der Ehrgeiz und sogar die immer beschäftigte Eile versprach vorbei zu kommen. Doch, die Barmherzigkeit wäre nicht die Barmherzigkeit würde sie nicht auch den Hass und den Neid einladen.
Sie begann mit den Vorbereitungen nachdem sie auch den letzten Anruf beendet hatte. Kuchen musste gebacken und Kaffee gekocht werden, nach einiger Zeit kam dann der erwartete Anruf; „Hallo hier ist die Neugier! Hab gehört du veranstaltest eine Party???“
B: „Naja, so etwas ähnliches. Du kannst gerne kommen!“
N: „Oh ja, gerne! Gibt es auch Kuchen?„
B: „Durchaus"
N: „Und Kaffee?“
B: „Ja“
N: „Kommen auch alle?"
B: „Ja, und jetzt muss ich auflegen damit ich fertig werde mit den Vorbereitungen! Tschüss bis nachher Neugier!“
N: „ Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüsss! Ach ja! Was ziehst Du an?“
Schnell legte die Barmherzigkeit auf, sie kannte sich zu gut und wußte das sie der Neugier sonst alle Fragen beantwortet hätte und dann nicht fertig geworden wäre.
Gegen 4 Uhr trafen alle Gäste ein und sie saßen gemeinsam um den gemütlichen Tisch im Wohnzimmer herum. Der Neid und der Ehrgeiz saßen dicht zusammen, auch wenn sie es nie zugeben würden die beiden verband etwas, der Zweifel und die Eile saßen weit auseinander sie verstanden sich nicht sonderlich. Der Hass saß links neben dem Wahnsinn der der Liebe nicht von der Seite wich, dass war so seit die Liebe bei dem Unfall blind geworden war. Die drei unterhielten sich angeregt:
Hass: „Ich hasse es! Nein , nein! Ich mag es ganz und garnicht! Ständig werde ich gebraucht imme rund überall , Brüder hassen Brüder . Mütter verschwören sich gegen ihre Töchter! So anstrengend ! Ich hasse es! Nein , nein ! Ich mag es überhaupt nicht!“
Liebe: „Oh ja! Die Welt ist wahrhaft grausam geworden. Ständig werde ich missbraucht und ausgenutzt . Verleugnen tun mich die Menschen! Wahre Liebe ist selten geworden alles zerbricht!“
Wahnsinn: "Ja, recht habt ihr schrecklich ist es. Doch das schlimmste ist gegen mich gehen sie an! Ständig werde ich eingesperrt, krieg Beruhigungsspritzen und werde von komischen reichen Leuten belabert ( Umgangssprache ) die sich „Psychiater“ nennen und solange auf mich einreden bis ich freiwillig verschwinde!“
Die Barmherzigkeit seufzte und während sie dem Neid ein neues Stück Kuchen auftat weil er eifersüchtig auf den Teller vom Zweifel guckte der sich nicht entscheiden konnte an welcher Seite er anfangen soll zu essen sagte sie:
„Euch braucht man wenigsten! Von mir will keiner was wissen , überall stoße ich auf kalte Herzen so selten kann ich durch ein vereistes Gemüt dringen!“
Eile: „ Ich werd ständig gebraucht, dass ist mein Zeitalter! Jeder und alles eilt nichts kann warten. Ich liebe es! Doch manchmal wird sogar mir, der Eile selbst diese Hetzerei zuviel... wahrhaftig die Welt heute!“
Neugier: „Wo ist eigentlich unser Freund der Frieden?“
Ehrgeiz: „Ein wirklich trauriges Schicksal ereilte sie! Arbeitslos ist sie geworden nichts zu tun hatte sie, deswegen ist sie ausgewandert sie sucht sie eine andere Welt wo sie es vielleicht einfacher hat . Ich habe Glück auch ich werde wie die Eile oft gebraucht und geb mir Mühe allen gerecht zu werden!“
Neid: „Du hast ja soooooooo Glück! Ich lauf dir immer nur hinterher! Überall wo du auftrittst bin ich Dein Gegner! Ich will nicht mehr will auch so sein wie Du!
Ehrgeiz: „Ja das versteh ich wohl! Doch ich werd noch höher hinaus, will weiter kommen!“
Barmherzigkeit: „ Unser Freund der Hochmut lässt grüßen“
Die Truppe lachte nur nicht der Zweifel der grübelte weiter welche Seite wohl besser schmecken würde.
Der Nachmittag verging und sie unterhielten sich noch lange doch irgendwann war der Tag zuende. Die Barmherzigkeit packte der Eile noch ein Stück Kuchen für unterwegs ein und gab dem Neid gleich eines mit. Und dann verabschiedeten sich die Freunde und gingen jeder seinen weg , jeder ging seiner Arbeit nach die für einige sehr anstrengend war und hofften , dass sie bald wieder einen so schönen Nachmittag miteinander verbringen könnten.
Quelle:
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