1/2 Liedlein des Tages - Boy Kill Boy - Shoot me down
Musik: Boy Kill Boy - Shoot me down
Musik: Boy Kill Boy - Shoot me down
Musik: Logh - A sunset knife right
Der Erfolg ist jedem
sicher,
der ihn sich wirklich wünscht.
Hinter jedem Hindernis
eröffnet sich eine
neue, große Chance.
Â
(Aus Asien)
Â
(.Bildquelle: klick.)
"Jeder Mensch hat vier Gesichter,
Eines was wir zeigen,
Eines was die anderen sehen,
Eines was wir sein möchten,
Und eines was wir wirklich sind!"
Â
Â
(.Bildquelle: klick.)
"Wir können der Sonne
nicht entgegeneilen,
auch nicht nachlaufen,
aber wir können
sie immer im Herzen tragen!"
Â
Â
(.Bildquelle: klick.)
Musik: The twighlight sad - cold days from the birdhouse
Liebe kommt zu denen,
die immernoch hoffen,
obwohl sie enttäuscht wurden...
Â
Zu denen, die immernoch glauben,
obwohl sie verraten wurden...
Â
Zu denen, die Liebe brauchen,
und zu alljenen,
die immernoch lieben,
obwohl sie verletzt wurden...Â
Â
Stimmung: pleite, dank Auto, aber doch irgendwie glücklich...
Musik: Interpol - Not even Jail
One cold damp evening
The world stood still
I watched as i held my breath
A sillhouette i thought i knew
Came through,someone spoke to me
Whispered in my ear
This fantasy's for you
Fantasy's are in this year
My whole life flashed,before my eyes
I thought,what they say is true
I've shed my skin,and my disguise
And cold on the naked eye
Emerged from my cocoon
And a half remebered tune played softly in my head
He said
He turns smiling...and said
I realise a miracle,is due
I dedicate this melody,to you
But is this the stuff dreams are made of?
If this is the stuff dreams are made of
No wonder i feel like i'm floating on air
Everywhere
Oh, it feels like i'm everywhere
Musik: Joy Division - Dead Souls
Musik: Placebo - Pure Morning
Dinge und Gefühle
Es gibt Dinge auf der Welt, die kann man nicht verstehn.
Man kann nicht alles mit den richtigen Augen sehn.
Vergangenes versperrt den Blick auf neue Sachen,
Sachen, die einem das Leben glücklicher machen.
Der Schleier der Wut, des Hasses und der Trauer,
versperrt den Blick auf die Dinge die man liebt.
Führt einem dazu Dinge zu tun und zu machen,
die man sich später, selber schwer noch vergibt.
Die Verarbeitung von vergangenen Ereignissen,
liegt in der Hand jedes Einzelnen auf dieser Welt.
Zu erkennen, dass Verdrängen nicht das Richtige ist,
dass ist das, was wirklich im Leben zählt.
Neue Dinge in Ihrer waren Schönheit zu erkennen.
Keine Angst haben, sich an Neuem zu verbrennen.
Nicht mit der Gefahr leben, sich in etwas zu verrennen.
Dass man seinen Gefühlen offen entgegen tritt,
ist das, was im Leben wirklich wichtig ist.
Erfolg im Leben, den muss man sich hart erarbeiten,
da bleibt kaum Zeit für andere Dinge im Leben.
Den Erfolg mit jemandem zu teilen, der einem sehr nahe steht,
lässt einen immer nach Höherem streben.
Die Gefühle sind da um uns den Weg zu weisen,
man muss nur ihren richtigen Sinn begreifen.
Wenn man ihnen nicht offen entgegen geht,
steht man sich selber oft nur Weg.
Die Gedanken sind frei und der Wille ist´s auch,
meistens entscheidet man aus dem Bauch.
Diese Entscheidung sind dann die Richtigen im Leben,
denn Sie werden durch die Gefühle getrieben.
Â
(unbekannt)
Nur mal für die Soulmate und den Tom einen Liebling von mir:
Oh, ich liebe dieses Lied so, und den dazugehörigen Text. =)
you make me lose my buttons oh yeah you make me spit
I don’t like my clothes anymore
we’re spending time and money yeah you’re colder than yourself
now we’re moving now we’re taking control
you make me lose my buttons oh yeah you make me spit
I don’t like my clothes anymore
you take me to New Orleans where you put me to the test
I know what my heart is for
you reach out for blanket I say girl you’ve got something
I love how you wear it
now we’re spending time and money yeah you’re colder than yourself
now we’re moving now we’re taking control
Love will get you down
my love's a laboratory
I set all my pets free
so baby you should sleep with me
I make trips to the bathroom
yeah my friends all have true grit
I am speckled like a leopard
put a lid on Shirley Temple
yeah you make sleek kills
yeah you travel you travel
you park me in your buick
you sing songs into my lips
well i am speckled like a leopard
just like a leopard
trust will get you down
I love the way
you put me in the big house
I love the way
you put me in the big house
If I get there early will it be the right time
our heaven is just waiting so put your hand into mine
if I get too surly will you take that in stride
our boat is just there waiting so put your little hand in mine
and speak when you’re spoken of
catch up on your sleep girl
when you wear that body glove
you’re acting on initiative
and you’re spelling out your love
you shouldn’t be alone in there
you could be above ground
all i want is to be the very best for you
all i want is to be the very best for you
oh this time
there'll be no life of crime
don't rain on me tonight
circle around me now baby it’ll be ok
cause we all go downtown sometimes
somehow baby we’ll beat this mess
it’s the time fuck the surface to meet the specialist
time away from me
will get you down
I love the way you put me in the big house
I love the way you put me in the big house
If I get there early will it be the right time
our heaven is just waiting is just waiting so put your hand into mine
if I get too surly will you take that in stride
our boat is just there waiting so put your little hand in mine
and speak when you’re spoken of
catch up on your sleep
when you wear that body clock
you’re acting on initiative
and you’re spelling out your love
you shouldn’t be alone in there
you could be above ground
If you're frustrated then go
If you're frustrated then go
honey bee, we should be through with this,
your packaged eyes, your vicious lips
You could be young, but you're out of touch
If this loves been done, then what's your rush?
I'm a specialist in hope and I'm registered to vote
Why don't you come into my barrio we'll see if you can float
I'm a specialist in hope and I'm registered to vote
Why don't you come into my barrio we'll see if you can float
Musik: Interpol - Cmere
Du hättest mal den ConEx nehmen und wir hätten morgen mal zum Raveonettes-Konzert gehen sollen...
Next Time, maybe...
SehnsuchtÂ
Â
Seit dem Abschied kann ich nicht mehr richtig schlafen.
Die Nächte sind so lang geworden, frag nicht.
Die Kalenderblätter wissen nicht zu fallen;
Die Tage werden immer länger wissen nicht zu enden.
Meine Augen sehnen sich nun nach Dir,
immer das Warten eines Briefes.
Immer die Sehnsucht das Du bald kommst.
Im Moment bist du nicht bei mir.
So weit weg bist Du.
Das ist für mich egal
Einen Tag an dem ich nicht an Dich dachte,
eine Nacht ohne das sich meine Augen nicht tränten,
gab es nicht.
Die Sehnsucht die mich plagt
ahnst Du nicht.
(unbekannt)Â
Â
(unbekannt)Â
Musik: Faun - Cernunos
Zaghaft reckt am Rand der Welt,
die Sonne sich nach den Sternen
und friedlich lag im ersten Licht unser Dorf
und da leis uns der Morgen
eine Ahnung des kommenden Tages flüstert,
fand eine Spur sich unweit der Hütten,
die eines prächtigen Hirschen war
und lohend Richtung Wald sich wand.
In ihrem Angesicht ahnten wir:
Prachtvoller war dieses Tier,
als jedes das bis zu diesem Tag wir erjagten.
nach Jagdruhm, Sieg und Trophäe trachteten wir,
waren, bevor noch am Himmel die Sonne stand, in Waffen.
Und auf den frühen Nebeln des Tages reitend
verließen wir Jäger das Dorf.
Zu jener Stunde noch waren wir viel,
ausgezogen den Wald zu erobern,
unser Jagdglück zu suchen im Zwilicht des Morgens.
Und zwischen wispernden Blättern,
von Baum zu Baum eilten wir,
schweigend die Blicke auf des Hirschen Spur geheftet.
Seltsame Schrift in Blatt und Sand, fremdartige Worte,
denen wir folgten ohne sie zu verstehn.
Der Wald war ein einziger Schatten,
in dem Fragen und Antwort gleichsam sich bargen.
Wir aber sahen einzig die Spur,
an deren Ende die mächtge Trophäe wir wähnten.
Kraftvoll blieb der Beute Schritt
und weit, weit maß ihr Huf.
Dies war die Zeit zu sein und zu werden
und diese Jagd sollt keiner gleichen,
die bis zu diesem Tag wir gewagt.
Und keinem andren Tiere dies,
welches den Wald durchzog als wollte es ihn zeichnen.
Leis flüstert vom Waldesgrund uns seine kraftvolle Spur,
dass im Gefolge dieses Hirschen ein Rätsel sich befand,
das prachtvoller noch war als er selbst.
Einige von uns flohen dies Geheimnis,
erschöpft gaben andere auf
und kleiner ward mit jeder Stunde
der Jagdgefährten Zahl.
Das Laub aber flüsterte heller
mit jedem der den Wald verließ,
beinah als verlacht uns das Dickicht.
Bald, da der Tag dem Abend sich nahte,
der Schatten des Hungers längst die Mienen verdunkelt,
waren einzig zwei noch geblieben.
Und einer der beiden war ich.
Auf einer Lichtung,
an deren Grund der Abendsonne Schatten,
in die fremden Spuren sich mischte,
standen schließlich wir ihm gegenüber,
Jenem prachtvollen Hirschen
mit seinem Huf voll Geheimnis.
Sein Blick kreuzte den unseren,
her fiel durch sein prächtiges Geweih
das letzte Licht des Tages.
Und in stummer Ehrfurcht erstarrten wir,
die wir gekommen waren ihn zu besiegen.
Wie noch hätten wir es vermocht ?
Wir standen Aug in Aug mit Gott,
die Luft erfüllt von flirrendem Wunder
und vergessen Jagd und Ruhm.
Da fiel der Bogen des letzten Gefährten
und er floh Hirsch und Wald, heim ins Dorf.
Bloß ich war noch geblieben,
der ich im silbernen Auge des Hirschen
mich selber gewahrte.
Wie seltsam war was ich schaute,
Wie seltsam was ich erkannte.
Jäger war ich gewesen und nun mehr Beute geworden.
Am Ende der Jagd stand ich selbst,
war meiner eigenen Spur gefolgt,
vom Morgen bis zum Abend,
Hatte sie rätselhaft geheißen
und nicht von ihr lassen können.
Wie hätt' ein andrer an meiner statt hier stehen können?
Ich stand mir selbst gegenüber,
der Speer in der Hand blanker Hohn
verschwunden der Hirsch,
geblieben bloß ich.
Aus meinen Schläfen spross sein Geweih
und im letzten Licht der Sonne stand ich.
Nicht Jäger noch Beute.
bloß ich,
meine eigene Trophäe mir.
Ein Schmuck den niemand sehen
und den niemand wissen würde.
Ins Dorf würde ich heimkehren als einer von Vielen,
dem die Götter vermeintlich nicht hold gewesen.
Ich aber war auf einer höheren Jagd
und habe, ohne einen Speer zu schleudern,
die höchste Huld der Götter mir erstreben.
(Faun - Cernunnos)
Erklärung:
Herr der Tiere, der Fruchtbarkeit und der Krieger
Cernunnos ist der Gott des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Krieger.
Er ist der Herr der Tiere und der heiligen Jagd, dessen Leben geopfert
werden muß, damit neues Leben entstehen kann. In der linken Hand hält
er die Urschlange, Zeichen für die Erdkräfte und die Mutter Göttin,
deren Sohn und Liebhaber er ist. Wie die große Göttin so hat auch der
große Gott mehrere Gesichter oder Aspekte. Er erscheint uns einmal als
der 'Grüne Mann', Herr der Wälder, ein anderes mal als der 'Gehörnte
Gott', Herr der Tiere und der Jagd, der ein Hirschgeweih als Zeichen
seiner Kraft, Fruchtbarkeit, Leidenschaft, Lebenslust und
Erdverbundenheit trägt. Manchmal wird er aber auch wie der griechischen
Satyr- Gott Pan als Mann mit Bocksfüßen dargestellt. Dies ist sein
dritter Aspekt, das Symbol der männlichen Zeugungskraft und erotischen
Energie. Im Zuge der Zwangs- Christianisierung und Hexenverfolgung
wurden die alten Götter 'verteufelt' und aus diesem wilden Gott der
Lebensfreude der bocksfüßige und gehörnte Satan gemacht.
Distanz
Distanz, ich habe sie wieder.
Diese Dinge die ich nie deuten konnte.
So verlasse ich den Tatort.
Liebling, was ging kaputt?
Wollten nicht mehr zusammen sein.
So gehe ich, solang ich noch kann...
Unerschrocken,
Meine Träume behalten den Einfluß auf mich.
Meine Führer, wenn ich nicht sehen kann.
Ich bin dort.
Dort wo ich hinwollte.
Dort wo ich sein sollte.
.elrenluthien