Des Elbens Leid

05.06.2011 um 23:12 Uhr

Abkühlung.

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: The Airborne Toxic Event - Sometime Around Midnight (live); The Airborne Toxic Event - All for a woman

 

Die Kommunikation beschränkt sich.

Aufs Nötigste.

Absehbar.

Aber auch nicht wirklich störend.

Irgendwie komm ich auf die Logik immernoch nicht klar:

Dein subjektives Empfinden,

ich nix wissen,

haben halt immer alle anders getickt wie Du,

und so müssen jetzt bitteschön alle ticken,

auch Du,

sieh zu wie Du damit klar kommst.

Du bist "schuld" das es jetzt so ist wie es eben ist.

Machen wir mal tri-tra-tru-lala weiter.

Fun-Haben.

That's the important thing.

 

Ich muss zugeben,

ich vermisse Dich ab und an,

oder das was ich in Dir gesehen hab.

Aber.

Nein.

 

Das Tolle an solchen Momenten im Leben ist,

das man(n) den Blick wieder auf sich selbst richtet.

Ein Fazit zieht.

Abschliesst.

Ich. Ich. Ich.

Ich bin wichtig.

Ich muss mir nichts geben, nichts tun,

was mir nicht gefällt, mir nichts bringt.

Egoist? Vielleicht.

 

Ich mach's mir selber.

Ganz einfach.

 

Meinen Trainingsplan.

(auf den ich schon 2 Wochen warte,

andere bekommen ihn am nächsten Tag by the way...

warum nur?)

Funktioniert super.

Gewicht geht rauf, Muskelmasse auch.

Bikini-Figur ahoi!

Und nichts geht über das Körper-Gefühl,

nach einem 2-Stunden-Training aus der heissen Dusche

zu "kommen".

Alles angespannt.

Man spürt jede Faser des Körpers.

Und fühlt sich so unglaublich gut.

 

Meinen Tagesplan.

Was ich mache, was nicht.

 

Mein Kontakte-Knüpfplan.

Mit wem ich reden will und mit wem nicht.

Und wer sich nicht meldet, auch egal.

Bei nächster Gelegenheit dann.

Auch kein Problem.

 

Ich mach's mir selber.

So und so. So oder so.

Hat vorher super funktioniert.

Und ist auch jetzt super.

 

Aber eins vermisse ich.

Mein Auto.

Das ist immernoch putt.

Das 5-Zylinder-Bollern und -Brüllen,

das Pfeifen des Turbos,

das Ploppen aus den Endrohren beim Lastwechsel,

die Beschleunigung,

das Schiebedach,

der iPod-Anschluss.

Jetzt heisst es grad:

Kombi, Automatik, Energy Zürich aus dem Standard-Radio.

Nungut.

Besser schlecht gefahren als gut gelaufen.

 

Und irgendwann ist es ja wieder heile.

Das kleine Schwarze.

Bis dahin:

Training.

Arbeit.

Sommer geniessen.

Musik.

Musik.

Musik.

Mit den unglaublichen Airbone Toxic Event zum Beispiel,

siehe unten.

Und.

Ich.







29.05.2011 um 14:25 Uhr

Kein Wetter...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: Apartment - Beyond my Control

 

...zum Arbeiten.

Aber mit Musik,

gehts.

 

23.05.2011 um 22:23 Uhr

Ich bin Du.

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: The Phantom Band - Crocodile

 

Es ergab sich,

da erreichten mich

dieselben Zeilen in grün,

die Du vor 2 Wochen erhieltest.

Wahrscheinlich noch intensiver,

mit mehr Herzblut geschrieben.

 

Ich bin jetzt quasi Du,

in derselben Situation.

Kann nicht mehr Gefühl geben.

Als gewünscht.

 

Man findet tolle Dinge im Geschriebenen.

Man findet Vorwürfe,

wenn man sie so auslegen will.

Man findet viel von "irgendwas dazwischen".

Man könnte angepisst sein,

oder hoch erfreut,

weil jemand all sein Gefühl in einen investiert.

Oder irgendwas dazwischen.

 

Nun fange ich an die Situation zu vergleichen,

zu reflektieren.

Entgegen meiner Erwartungen,

verspüre ich aber

nicht

das Bedürfnis

enttäuscht zu sein

ob der "Vorwürfe".

Im Gegenteil.

ich erkenne den Menschen dahinter.

Versuche zu verstehen was sie mir sagen will.

Ich sehe das Gesamtkonstrukt.

Meinen Anteil daran.

 

Als ich meiner besten Freundin von unserer Story erzählte,

meinte sie nur:

"Meine Güte, ist die borniert!"

 ...

"Meine Güte, ist die borniert!"

Melanie, ich liebe Dich dafür.

Genau dafür.

Für Deine knochentrockenen Fazits.

Für Deine immer richtig getroffenen Worte.

Für Deine erbarmungslose Ehrlichkeit mir gegenüber.

Dafür das Du mir immer so nah bist,

trotzdem wir soweit voneinander entfernt sind.

Du wirst immer in meinem Herzen sein.

...

 

borniert...

laut Duden:

engstirnig,

zugleich in ärgerlicher Weise eingebildet

und auf seinen Vorstellungen beharrend

 

 

Bist Du das?

In gewisser Weise,

in diesem Fall,

in Bezug auf mich,

JA.

Punkt.

Auch wenn Du Dir

von jedweder Seite das Gegenteil bestätigen lässt.

Deine beste Freundin bspw. "kennt Dich so garnicht."

 

Wie auch immer.

Auch wenn Du Dich wieder um mich sorgst,

wegen dem Unfall.

Nachfragst, ob alles okay ist

und was mit dem Auto.

Es ist eben jetzt nicht mehr so wie früher.

Auch eine der Zeilen aus dem Brief.

Das sieht die Autorin so.

Sagt es mir.

Und hat recht.

Ich sehe es widerrum so.

In Bezug auf uns.

Das ist der Fakt.

Auf Einfach-Gestricktes,

hab ich keinen Bock.

Auch nicht der Seelenabfalleimer zu sein,

für Dich.

Du hättest das alles auch weiter haben können,

vielleicht,

trotz Deines "Neins",

aber so... sicher nicht.

 

11.000 CHF

kostet übrigens so eine aufgerissene Front.

Motor heile,

Fahrwerk nicht betroffen,

Steuergeräte i.O.,

viel Blech und Plastikmatsch,

kaputte Behälter,

die Frontscheibe ist hinüber,

ne neue Tür gibts auch noch,

aber grundsätzlich haut es noch hin.

Alles machbar.

Sagt der Schrauber.

 

Ist eine harte Nuss,

so ein ST.

Steckt viel weg.

Da sind wir uns nicht ganz unähnlich,

das Auto und ich.

Jetzt machen sie ihn wieder heile...

Den kleinen Schwarzen.

Und wenn er ihn dann wieder hat,

der Elb,

kommt er vielleicht auch mal wieder zur Ruhe,

um den anstehenden Sommer zu geniessen.

 

19.05.2011 um 22:07 Uhr

ST futsch. :(

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

Elb ganz.

Auto putt.

Mein schöner ST.

:(

 

 

17.05.2011 um 14:18 Uhr

Seriös.

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

Vielen Dank für die Anfrage.

Vielen Dank für die Anfrage?

Vielen Dank für die Anfrage???

Vielen Dank für die Anfrage!

WTF!?

Dein Ernst?

Okay.

Wir machens jetzt also ganz seriös und sachlich

bzw. garnicht mehr.

No emotions anymore.

 

Weisst Du,

egal, was für'n Problem Du grade hast,

egal, was ich jetzt wieder gesagt oder gemacht hab,

(wobei mich gerade ziemlich das Gefühl beschleicht,

das ALLES was ich grade in Bezug auf Dich mache,

auch wenn ich garnichts mache,

falsch ist und nur noch mehr kaputt macht):

Ich wollte einfach nur ehrlich sein,

nix anderes.

Wenn Du damit nicht umgehen kannst,

alles auf die Goldwaage legst,

und bei Deinen Interpretationen,

V Ö L L I G,

ausser acht lässt,

wie es mir dabei ging und geht...

Dann...

...ist das Dein Problem,

nicht meines.

 

Wir machens jetzt also ganz seriös und sachlich

bzw. garnicht mehr.

No emotions anymore.

Bitteschön.

Besser so.

Geht einfacher dann.

Und schneller.

Für mich.

Denn ganz ehrlich,

auf solch einen Kindergarten

hab ich absolut keinen Bock.

Da bin ich zu alt für.

Für solchen Rotz.

Dann doch lieber garnicht...

 

Abstand.

"Schöne Woche noch."

 

 

16.05.2011 um 13:35 Uhr

So.

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

 

Feierabend.

Nach 2 kaputten Brillen

innerhalb eines Jahres

hab ich jetzt die Schnauze voll.

 

Jetzt heissts:

Kontaktlinsen.

 

Kein Bock mehr auf die Brillen-Scheisse.

14.05.2011 um 10:14 Uhr

Es wird...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: Interpol - All Fired up

 

...nicht weniger irgendwie:

 

 

Ups. :D

 

11.05.2011 um 11:38 Uhr

Vorwürfe? Oder ist da doch noch mehr dahinter?

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Ich verstehe unsere gestrige Diskussion nicht und dein  Vorwurf tut mir weh...


Ich bin immer (für dich) da (so ich denn kann und du mich lässt), das ist so und das wird auch so bleiben. Ich hab dich lieb ohne Ende und würde dir genau das am liebsten jeden Tag sagen, um dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern…

Das impliziert ganz klar woran du bei mir bist. Sogar noch mehr: Du wusstest immer woran du bei mir bist, von Anfang an!

Es gab einen Satz in den letzten Tagen der den Nagel irgendwie haargenau auf den Kopf getroffen hat. Er stammt aus deinem Munde:

„Ich habe gemerkt das ich auch mal was für mich tun muss, nicht nur für andere“

Das ist symbolisch für das was wir beide gerade merken und durchleben. Das „jetzt bin ICH mal wieder dran!“ … Du weisst wovon ich rede…

Weisst du, ich habe in den letzten Monaten soviel Energie auf ein mögliches „uns“ aufgewendet, wahrscheinlich hast du das nicht einmal bemerkt.

Wie oft hab ich dich gefragt, nach Essengehn, Party, Konzert, maln Kaffee in Luzern oder wo auch immer, Spritztour und einfahren des neuen Autos, usw.? Was ist daraus geworden? Wie oft hast du dir Zeit genommen oder war Zeit überhaupt da für sowas? Und wie sehr hab ich das genossen wenn es dann mal für ein Bier im Hotel gelangt hat? Weisst du das?

Wie oft hab ich versucht dir tolle Dinge zu zeigen, die es meiner Meinung wert waren sie dir zu zeigen, Dich darauf aufmerksam zu machen, sei es Musik, ein toller Film, ein toller Ort oder whatever… wie oft hast du Dich darauf ehrlich intensiv eingelassen? Auf einen Song, ein Video… Und wie oft kam dann irgendwer anders um die Ecke, und hat dich genau da begeistert, bspw. Mit nem vollbespieltem Ipod, und du warst hin und weg?

Wie oft hab ich dir Dinge erzählt, bspw. grad ganz aktuell, das ich jetzt laufen und richtig lange trainieren war, wie geil das für mich war… nach meinem Training allgemein, wo wir hinwollen diesbezüglich… nach deinem Notebook oder anderen Dingen, wo ich mich drum kümmern wollte, weil ich mich gerne kümmere, smsen geschickt, einfach nur so… war begeistert von etwas und wollte das mit dir teilen. Und wie oft blieben solche Sachen Deinerseits unbeantwortet? Wie oft hab ich mitbekommen wie Du andere sporttechnisch pushst und unterstützt? Wie oft hab ich da auf ein „Ey, geile sache, Mann! DAS gefällt mir jetzt!“ deinerseits gehofft und nichts dergleichen bekommen? Nicht das ich das alles erwartet hätte, das war nie die Intention… aber es wäre schön gewesen… gut zu wissen… verstehst du?

Und bei diesen ganzen Dingen: wie oft war ich enttäuscht und hab Dir das offen und klar gezeigt? Wie oft habe ich dir deswegen Vorwürfe gemacht? Ich glaube nicht allzu oft… oder? Ich habe eher nachgefragt, immer und immer wieder. Auch wenn immer und immer wieder nix von Dir kam.

Auch wenn Du das vielleicht nicht so siehst, aber solche Sachen, vielleicht Kleinigkeiten in deinen Augen…

taten weh… haben mich verletzt… haben mich enttäuscht…

Aber ich habe immer versucht auch die Gründe dafür zu sehen und zu verstehen (die ja zuhauf und triftig vorhanden waren mit bspw. zuviel Arbeit, zuwenig Freizeit, etc.), Dich eben nicht auch noch damit zu belasten, Dich zu unterstützen wo es nur ging, einfach da zu sein.

Dann war es später auch wieder gut, abgegessen, nicht mehr der Rede wert für mich… Denn Du hast mir schlussendlich immer das Gefühl gegeben dir wichtig und mir gegenüber ehrlich zu sein. Das war wichtig, und nicht ob ein Date jetzt klappt oder nicht.

Aber: das hat natürlich an der Substanz genagt, mich weich gemacht, und das kann ich garnicht ab. Ich hab auch, genau wie du(!), eigentlich permanent seit ich hier in der Schweiz bin zuwenig auf mich selbst geachtet. Den körperlichen Warnschuss hierzu haben wir ja letztes Jahr gesehn.

Und nun konfontierst Du mich mit Vorwürfen. Mit meiner Antwort zur Frage auf eine unbeantwortete SMS zum Beispiel… „war beschäftigt.“ Ja, war ich! Ich hab trainiert, den ganzen Nachmittag, hab dann in der Sonne gelegen, mit guter Musik auf dem Ohr, ich war ganz bei mir, hab einfach mal wieder mich gespürt… warum fragst du nicht: „womit warst du beschäftigt?“ sondern attestierst mir Härte in den Worten, weil ich einmal auf diese Frage deinerseits warte? Weil es seit anderthalb Wochen „anders“ ist?

Du attestierst mir Zurückgezogenheit mit Beispiel letzte Woche, dabei hab ich letzte Woche seit Dienstag auf einen Anruf zum Spontan-Kaffee deinerseits gewartet, dies auch ganz klar so kommuniziert. Was ich zurückbekam war ein  „lass dir zeit, wenns passt passts, wenn nicht dann nicht“… Stand das zur Debatte? Hiess das jetzt ich soll mich melden oder Du? War das die Frage die es zu diskutieren galt?

Meine Anfragen bezgl. Deines Wohlbefindens und anderen Dingen… blieben indes unbeantwortet. Zum Thema Musik hab ich mich ja oben schon ausgelassen, meine Meinung kennst du mittlerweile zu genüge, ich bin enttäuscht wenn Du Dir einen Song nur kurz und auf Notebook-Lautsprechern anhörst. Wer sich nicht einlässt kann garnicht die Ganzheit oder Schönheit erfahren, die manche Musik birgt. Darüber lässt sich sicher streiten, und wenns einem nicht gefällt, auch okay, ist halt Geschmacksache. Ich wollte dir einfach  eine Freude damit machen, Dich ablenken vom täglichen Scheiss. Das hat dann wohl so garnicht geklappt. :-(

Die Ironie in meinen Worten hast du auch nicht erkannt… fehlte da etwa der obligatorische Smilie? ;-)

Und ja, nicht nur du hattest ne harte Woche… Kollege war krank, ich hab jede Menge Projekte am Arsch und bisweilen unfähige Kollegen. Auch ich hatte eine harte Woche, sicher nicht so hart wie Du, mit unfähigen Rezeptionisten und umfallenden Schwangeren kann ich leider nicht dienen, aber eben auch hart und stressig. Du weisst ganz genau wie es ist für fünf andere mitdenken zu müssen und zu nix anderem zu kommen…

Du fragst mich wie es mir geht. Natürlich geht’s mir gut! Mir könnte ein Bein fehlen, dann ginge es mir wirklich schlecht. So schmerzt es nur in der Brust. Und das geht irgendwann vorbei. Ich versuche einfach das Beste aus der Situation zu machen, mehr nicht. Oder soll ich dir die Ohren vollheulen, wie schrecklich das doch alles ist? Hast du davon nicht genug Leute in deiner näheren Umgebung? Willst du davon echt noch mehr?

Es ist nicht schrecklich! Es ist gut.

Vielleicht war es die falsche Zeit und der unromantischste Ort den man sich vorstellen kann, aber: Es war wichtig und richtig, musste endlich raus, mein „ich habe mich verliebt, da ist mehr!“ und auch dein „Nein“. Wichtig für mich.

Die Tagesordnung ist natürlich seit anderthalb Wochen  eine andere. Sätze wie „ich kann mir nicht vorstellen, das Du das bist was ich brauche“ oder „mehr geht einfach nicht“ hallen noch immer nach, tun immernoch weh… von jetzt auf gleich zu „fun-haben“ übergehen, geht nicht einfach so. Jedenfalls nicht für mich. Wenn das Menschen aus deiner Vergangenheit, von der ich immernoch und leider viel zu wenig weiss, so einfach handhaben konnten dann find ich das super, aber hier und jetzt funktioniert das so nicht.

Wenn ich sage das ich meine „Energie“ für andere Dinge aufwende hat das nichts mit Dir zutun oder das ich Dich plötzlich nicht mehr leiden kann. Ganz im Gegenteil! Ich wende diese Energie, meine Gefühle für Dich (wenn man so will), die Du so nicht erwidern kannst und willst, aus Deinen für Dich guten und nachvollziehbaren Gründen, eben aus für mich guten und nachvollziehbaren Gründen mehr für mich auf, nicht vollumfänglich, aber eben mehr, weil das in letzter Zeit zu kurz kam… und wer mich wirklich kennt, weiss das.

Wer mich wirklich kennt weiss auch, das ich mich in meiner Vergangenheit immer abgewendet hab. Das war der best-gangbare und am wenigst schmerzvolle Weg für mich und auch für meinen Gegenüber. Und wenn ich das so handhaben würde wollen in diesem speziellem Falle, also Dir, würde ich dir dann überhaupt noch auf eine SMS antworten? Würde ich dir anbieten dich von dort nach da zu fahren zu später Stunde? Würde ich mich erkundigen wie das Training am Samstag war? Würde ich das?

Wenn ich das so handhaben würde wollen würde ich nicht einfach sagen: „Leck mich!“? Hab ich das gesagt? Ich glaube nicht… Denk mal drüber nach…

Wenn ich Dich letzte Woche oder auch gestern womit auch immer verletzt haben sollte tut es mir leid. Ich hab dir fast noch nie ins Training gepfuscht, ich kann das nicht leiden, wenn einer da reinpoltert, das weisst du. Das Gespräch mit S. danach sah wichtig aus. Ich war konzentriert auf meine Übungen. Woher sollte ich also wissen, das du auf mich wartest? Ich freue mich darüber das du es tatest, aber ich wusste es nicht, nichts hat darauf hingedeutet für mich. Ein Wink von Dir und ich wäre gekommen.

Weisst du du hast dich in gewisser Weise gegen mich entschieden, es schmerzt mich und vielleicht auch dich. Das heisst aber noch lange nicht, das du mir weniger wichtig bist.

Die Situation ist nun eine andere, wir müssen nun beide damit irgendwie umgehen. Aber auch das heisst nicht das du mir weniger wichtig bist!

Wenn der Eindruck enstanden ist, du wärest mir plötzlich unwichtig, ich würde dich weniger in meinem Herzen tragen, kann ich dir nur sagen: Dem ist definitiv nicht so!

Du hast mir in deinen Möglichkeiten viel gegeben, und dafür bin ich dir dankbar. Ich habe Dir aber auch viel  von mir gegeben, auch wenn Du es nicht gleich oder immer bemerkt hast.

Wenn Du das alles anders siehst, und Dich nun aus Selbstschutz abwenden musst, tut mir das leid, aber auch das würde ich akzeptieren, wenn auch widerwillig. Ich würde nicht verstehen wie du das oben angesprochene Recht für sich selbst zu sorgen für Dich beanspruchst aber bei deinem gegenüber missbilligst.

Solltest Du das Thema nochmal aufgreifen wollen, können wir das gerne tun. Aber in einem anderen Ambiente, soetwas immer auf Arbeit besprechen zu müssen tut Dir nicht gut und mir auch nicht, mir ist es sozusagen mittlerweile zuwider.  Nirgendwo ist man ungestört und immer kommt was dazwischen (kein Vorwurf an Dich). :-(

Wie gesagt: Du weisst woran Du bist, immer. Ich bin da. Und will Dich natürlich in meiner Nähe haben! Du bist mir wichtig!

Einfach wird’s sicher manchmal nicht, aber war es das denn je zwischen uns?? Kann ich mir nicht vorstellen, bei keinem von uns beiden…





Hab Dich lieb



---



Und nachdem ich Dir das alles gesagt habe,

bist Du verletzt,

beleidigt,

weinst fast.

Warum nur?

Weil Du nur die Vorwürfe sahst...

...die eigentlich gar keine sind.

Beziehst vieles auf Dich...

...obwohl es garnicht so ist.



Du fragst mich,

woran Du bist,

schon mehrmals,

dabei hab ich Dir das gesagt.

schon mehrmals.

Du weisst es,

wenn Du nur mal hinschauen würdest...



Ich kann Dir nur die Tür zeigen,

Durchgehen musst Du allein.



09.05.2011 um 18:33 Uhr

Wie sangen...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

...Interpol

in ihrem

herrlich stolz und wütend daherkommenden

C'mere

so schön:

"It's way too late to be this locked inside ourselves

The trouble is that you're in love with someone else

It should be me. Oh, it should be me..."

[...]

"You said today, you know exactly how I feel

I had my doubts little girl

I'm in love with something real

It could be me, that's changing!"

 

 

Ich liebe diese Lyrics,

ich liebe dieses Lied,

ich liebe diese Band...

 

Wir diskutieren.

Worüber eigentlich??

Wir werden wieder unterbrochen.

Termine, Termine.

Irgendwas geht immer kaputt,

irgendeiner fällt immer um,

Irgendwo braucht man einen von uns beiden,

wie soll's auch anders sein?

Es gibt Dinge,

die ändern sich nie,

manche aber eben schon.


...und Du fragst mich,

woran Du bei mir bist.

Das wusstest Du,

von Anfang an.

Und weisst es noch...

 

06.05.2011 um 10:13 Uhr

Sauerstoffduschen / Hirnfreiheit

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: Glasvegas - Dream dream dreaming

 

3 x Laufen war ich jetzt schon,

weil wir schönes Wetter haben,

weil ich sah,

das Zürich ungemein

schön ausgeschilderte Laufstrecken hat,

und mir Fahrradfahren als Erwärmung

mittlerweile zu langweilig ist.

 

Eine schöne Strecke hab ich da,

nicht schnurstracks gradeaus und flach,

4 km,

treppauf, treppab,

Berg hoch, Berg runter,

linksrum, rechtsrum,

durch einen schönen Wald,

direkt auf dem Zürichberg.

Ich hab das erste Mal,

und auch das Zweite,

ganz sicher auch das Dritte,

gepumpt wie ein Maikäfer.

Der Herr Elb muss wohl noch am Tempo arbeiten.

Ich war ja nie so der Läufer.

Aber, jetzt bin ich es mal angegangen.

Und:

Das + gute Musik auf dem Ohr

fetzt!

Hätte ich nicht gedacht.

Macht das Hirn frei,

gibt Sauerstoffduschen ohne Ende,

einen klareren Blick.

Danach ein intensives Workout.

Schwitzen.

Auspowern.

 

Den ganzen Körper intensiv spüren,

jede Faser,

jede Bewegung,

auch den Tag danach.

Das generiert Energie.

Unglaubliches Gefühl.

 

Und plötzlich hat man einen anderen Blick,

und steht aufrecht da.

 

Weitermachen.

 

03.05.2011 um 22:34 Uhr

Beantworte...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

...doch bitte mal einfach

die gestellten,

mit Verlaub,

einfachen Fragen.

Halte halt irgendwie den Dialog am laufen.

Bitte!

Ist das so schwer??

Multitasking und Texterfassung

ist ja nicht so Deins,

hab ich ja schon öfter mitgekriegt.

Aber dieses

zwischen den Zeilen lesen wollen,

obwohls nix zum zwischen den Zeilen lesen gibt,

bzw. das Ignorieren einfacher Sachverhalte,

was irgendwie die ganze Unterhaltung ad absurdum führt...

 

Das nervt!

 

Oder warum bekommt man auf ein:

"Hab am Nachmittag Zeit,

sag Bescheid wenn Du Pause machst"

oder

"Danke gut. *diesunddasundblablabla*

Wie läufts bei Dir?"

oder

"Hast das und das noch hingekriegt mit Deinem Notebook?"

 ein

"Du tönst mir zu ernst."

und

"Mach Dir keinen Stress, wenns passt passts,

wenn nicht, dann nicht..."

und

"Meld Dich wenn Du Lust hast."

zurück??

(Wohlgemerkt,

der Dialog startete ursprünglicherweise nicht bei mir)

 

Ähm, hab ich was verpasst?

Und so gehts dauernd.

Andauernd!

Meine Fresse,

ist das bisweilen mühsam mit Dir.

 

30.04.2011 um 16:32 Uhr

Was hast Du...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: Boyce Avenue - On my way

 

...wirklich gedacht,

in dem Moment,

als Du das gestern gelesen hast?

Ausser "wow" und "beeindruckend".

Du wolltest es wissen,

Ich habs Dir geschickt.

Mit der Bitte es reflektiert zu betrachten.

Das hast Du getan.

Du schätzt mich als tiefgründigen Menschen,

doch so kanntest Du mich nicht,

das hattest Du nicht erwartet.

Was mir nur ein etwas triumphales

"Tja, Du kennst sovieles an mir nicht.

Schade, nicht wahr?"

entlockte...

In der Tat

kann ich jetzt befreiter aufspielen.

 

Doch in diesem Moment,

des Lesens,

es ging ja schliesslich auch um Dich,

hätte ich gern hinter Dir gestanden.

Unsichtbar.

Um zu sehen,

wie Deine wirkliche Reaktion ausfiel...

 

 

28.04.2011 um 00:29 Uhr

end&begin(?)

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: The Boxer Rebellion

Du willst nicht.

Mehr geht nicht.

Punkt.

Finito.

Klarheit.

Endlich.

Es gäbe noch soviel zu sagen.

Wie wunderschön Du bist.

Wie einfühlsam, wie witzig.

Wie verkopft, wie ernst.

Wie sexy.

Dinge die Du Dir von mir niemals erahnen würdest,

weil Du nie gefragt hast,

mich vielleicht falsch einschätzt,

oft auch richtig.

In welchem Masse wir uns unterscheiden.

Dabei scheisse ich auf Konventionen,

was Du nicht weisst,

und eben nicht tust.

Wie gut wir eigentlich zueinander passen.

Welch Topteam wir wären.

Alles Makulatur.

Warum der imaginäre Meter

zwischen uns, uns immer getrennt hat.

Ich nie in der Lage war,

den Schritt auf Dich zuzugehen,

um Dich einfach in den Arm zu nehmen

und zu küssen,

so wie ich es schon öfters getan habe.

In der Vergangenheit.

Bei anderen.

Doch diesmal nicht,

diesmal hab ichs nicht getan,

nie.

Vielleicht war das auch der Grund.

Vielleicht weil mir das Vertrauen,

das ich mir bei Dir hart erarbeiten musste,

und wofür ich dankbar bin,

viel zu wichtig war.

Es auch nie "diese" Momente gab,

ich vielleicht auch nicht fähig war sie zu erkennen,

oder zu blöd,

oder Du zu verklemmt,

zu nichtsahnend,

weil Du es eben nicht anders kennst,

das männliche Artgenossen so mit Dir umgehen

und Du sowieso Deine halbe Jugend mit Kerlen rumgehangen hast,

vielleicht wird man da echt "betriebsblind",

hast Du ja auch oft genug zugegeben.

Und...

Es war eigentlich lange klar,

das ein ander Typ Mann jemanden wie Dich bekommt.

In Deine Augen,

nach Deiner Definition,

besser passt.

Ein anderer Schlag.

Nicht besser.

Anders.

Und eigentlich interessiert Dich das garnicht.

Momentan.

Kein Kopf, kein Bedürfnis nach sowas.

Das hast Du auch oft genug gesagt.

Und ich habs wohlwollend ignoriert.

...

Ich habe Dir meine weiche Seite gezeigt,

vielleicht viel zu schnell.

Dafür schätzt Du mich,

aber nicht so.

Hast mich lieb,

aber nicht so.

...

Eine Träne verdrückend sagst Du:

"Elb, Du bist mir sehr wichtig geworden.

So wie es jetzt ist. War.

Sein wird, wenn Du nur möchtest.

Ist es gut.

Du hast so schon so viel von mir.

Gewonnen.

Das is viel wert. Glaub mir.

Es würde mich unendlich traurig machen,

wenn Du Dich abwenden würdest

und ich würde es nicht verstehen können."

...

"Ich weiss nicht,

was passieren wird.

Es ist schwer.

Aber ja...

Ich will das auch...

Ich weiss nur nicht, ob ich es kann..."

...

"Ich werde Dich nerven,

wenn Du es wagen solltest!

So schnell wirst Du mich nicht los.

Zur Not mach ich was kaputt,

dann musst Du kommen und das wieder heile machen."

...

Mein Kopf ist leer,

und voll,

ich bin müde vom nachdenken

der letzten Wochen und Monate.

Es gäbe viel zu sagen.

Doch soviel ist es nicht.

Du schaust mich an.

Ich Dich.

"Geh nicht, bitte.",

sagen Deine Augen.

"Ich weiss, das Du recht hast.

Wir haben soviel."

sagt mein Kopf,

mein Bauch, mein Herz, alles.

"Fick Dich, Du willst mich nicht!

Das reicht mir nicht.

Nicht schon wieder dieses... Du bist nett!

Ich will lieben.

Ich will Sex mit Dir.

Ich will Dich. Verdammt nochmal!"

sagt mein Kopf,

mein Bauch, mein Herz, mein Schwanz, alles.

...

Und wie, um Himmels Willen,

könnte ich Dir widerstehen...

...

Eigentlich will ich Dich anschreien,

eigentlich aber auch nicht.

Eigentlich habe ich das alles schon viel zu oft gehört,

eigentlich klingt es aus Deinem Mund ganz anders.

Eigentlich bist Du einfach nur ehrlich,

Deine Argumente klar, nachvollziehbar,

wie fast immer.

Eigentlich tönt das Ganze eben nicht wie das übliche leere Geschwätz.

Eigentlich...

...

Wenn ich es nicht so satt hätte.

Diese Situationen,

in denen ich eben nur mit halbvollen Händen dastehe,

für die Du nicht einmal etwas kannst.

Die mich unendlich ankotzen,

diese Niederlagen.

Dieses "Irgendwann erkennt jemand,

was für ein feiner Kerl Du bist blabla..."

... 

Verloren:

Hoffnung. Für den Moment.

Haleluja! Verkackt, mit Pauken und Trompeten,

wie vorhergesagt, von so manchem Skeptiker.

Wieviele haben gesagt:

"Lass die Finger davon."

Herzlichen Glückwunsch.

Negativ gewonnen:

Die Erkenntnis, eimal mehr,

versagt zu haben,

zumindest was das Thema "Liebe" angeht.

...

Gewonnen:

Endlich Gewissheit.

Klar argumentierte Gründe.

Einen unendlich lieben Menschen,

eine Freundin,

die ich seit eineinhalb Jahren nicht mehr missen möchte.

So ich denn will.

Die absolute Gewissheit, das auch diese Niederlage mich wieder erstarken lässt.

Irgendwann.

Alles ist von Nutzen für einen selbst.

Auch jeder Schmerz.

Man erkennt ihn vielleicht nur nicht gleich.

Sondern erst viel später.

Das sollte ich eigentlich am besten wissen.

Ich habs versucht, das zählt.

Die Chancen standen fifty-fifty.

Es hat sich ein stückweit gelohnt,

irgendwie.

...

 

"Ich hoffe Du fährst langsam."

...

"Wenn ich traurig bin fahr ich eher langsam als schnell,

dafür mehr. Ausserdem bin ich nicht lebensmüde."

... 

 "Wenn man meint etwas zu verlieren gewinnt man oftmals

noch mehr dazu...

Eine gute Freundschaft hält ewig.

Also nicht traurig sein,

erfreu Dich daran was Du gewonnen hast."

... 

"Das habe ich leider schon viel zu oft gehört.

Verzeih wenn Du Dir diesbezüglich bei mir ein 

stückweit "Vertrauen" aufbauen musst.

Der grosse Unterschied bei Dir ist,

das es nicht so daher gesagt und ehrlich ankommt.

Also richtig bei mir und kein Grund zur Sorge..."

...

Ich bin nicht schnell gefahren.

5-Zylinder.

225PS. mit Super-Plus 12 mehr.

Sport-Sommer-Bereifung.

Egal.

Das Schiebedach ist wichtig.

Die frische klare Luft.

Irgendwie ist es gut,

irgendwie auch nicht.

Klar und neblig zugleich.

Die Musik.

Bei C. war es Placebo,

Bei J. Interpol,

diesmal sind es The Boxer Rebellion.

Alle 3 Bands haben etwas gemein:

Wo Schatten ist,

ist auch Licht.

Irgendwie ist es gut,

irgendwie auch nicht.

Verderbnis und Hoffnung liegen oft nicht weit auseinander.

...

Und was aus uns wird?

Der Elb weiss es (noch) nicht.

Ist ratlos.

... 

Eine Träne fällt im Dunkel

zu "Doubt" bei Minute 3:16

und schlägt aufs Parkett bei

4:56...

.

.

Lanterns in view
Warm breath is thin
Stems of light
In the cold, in the cold still of night

Careless as any hidden spark
Spreads quickly to the darkest places
Ohhhh - there's doubt
Ohhhh - there's doubt

Deadbolts guard against
Stave off the chance
Of a break away, away from this cloudy place

Spellbound by the stripping of the walls
You're leaving here with all this doubt
Ohhhh - there's doubt
Ohhhh - there's doubt

Doubt, there's doubt
What you celebrate
The errors from here from the errors you made

Doubt, there's doubt
To love as you should
The trouble, the time that you did all you could

Doubt
Doubt
Doubt
Doubt

 

25.04.2011 um 16:26 Uhr

...hoch 72

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: The Black Keys - Too Afraid To Love You (Live in Studio)

i miss you.

it sucks.

(wartet beim liedlein auf 1:05.

have fun. ;) )

My gears they grind
More each day
And I feel like
They're gonna grind away

And the city blocks
They drive me wild
They're never ending
Mile after mile

I just don't know what to do
I'm too afraid to love you

It's heaven on earth
In her embrace
Her gentle touch
And her smiling face

I'm just one wishing
That I was a pair
With someone
Oh somewhere

All those sleepless nights
And all those wasted days
I wish loneliness would leave me
But I think he's here to stay
What more can I do
I'm wringing myself dry
And I can't afford to lose
One more teardrop from my eye

21.04.2011 um 00:23 Uhr

perfume...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: IAMX - Ghosts of Utopia

 

Nicht nur der Sound von IAMX,

der die Hallen des X-TRA Zürich,

und mich,

mit Reizen durchflutete,

lässt mich heute

etwas aphrodisiert zurück.

 

Auch das Mädchen,

das sich erst neben,

später vor mir,

immer wieder wogend,

zu den mitreissenden Hymnen bewegte...

Und plötzlich ganz nah war...

 

Ich machte mit.

Ein Zentimeter trennte uns vielleicht,

mal etwas mehr mal weniger.

Dieser Duft in meiner Nase.

Diese Wärme die dieser Frauenkörper

vor mir abstrahlte.

Diese Nähe.

Meine Hände huschten immer mal wieder

über ihre Hüften.

Sie liess es zu.

Berauschend.

Fünf, sechs Songs ging das so...

Liessen wir uns treiben...

 

Bis sie sich umdrehte.

 

Wir stellten uns vor,

plauderten kurz,

und wie sich herausstellte,

war sie dann doch eher den Frauen denn den Männern zugetan,

(WELCH SCHANDE!),

wofür sie sich ausdrücklich entschuldigte,

mir sogar die Hälfte ihres Bieres anbot,

und auch im weiterem Verlauf

den einen oder anderen Blick herüberschwappen liess,

oder noch kleinere Smalltalks anfing.

 

Nungut, die "Ich steh auf Frauen"-Geschichte

lassen wir mal so dahin gestellt.

Wir wollen ihr mal glauben.

 

In jedem Fall,

war das, wie soll ich sagen...

nett.

Ich muss das wieder haben!

 

Also, Augen auf, Herr Elb.

Zeichen erkennen.

Aktiv agieren statt passiv zu reagieren.

 

Danke, Tina.

Für diesen Abend.

Wer auch immer Du warst...

 

18.04.2011 um 22:10 Uhr

... hoch 71

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

Lass mich mein seltsames Lied jetzt zu Ende singen

Du kannst zuhören oder gehen

Da kommen noch ein paar Strophen

An denen mir mehr als an allen anderen liegt

 

Vielleicht weil es Dich nur als die Eine gibt

Hinter dem das Viele liegt

Bist Du fürchterlich verängstigt

Aber: Nevermind

 

18.04.2011 um 11:12 Uhr

Du...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

...willst also reden?

Okay.

Reden wir.

Vielleicht gibts ja dann

endlich mal Gewissheit.

In welche Richtung auch immer...

 

Immerhin scheinen Dich meine

gemailten Aussagen

ziemlich beschäftigt zu haben

übers Wochenende.

 

17.04.2011 um 14:32 Uhr

Alle da?

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

Musik: IAMX - Oh Beautiful Town

 

1-2-4-5-3

Alle 5 Zylinderchen da?

Jaaaaaaa!

Okay.

Dann kanns ja losgehen.


 

15.04.2011 um 14:49 Uhr

Frage/Antwort-Spiel

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

"Was ist denn los?"

Immer wieder.

Ich antworte nicht

bzw. mit

"Alles in Ordnung.",

denn Du würdest eh nur ausweichen,

bei dem Thema

welches mich wirklich beschäftigt.

Bemerkenswert aber,

und immer wieder überraschend,

ist Dein Gespür dafür

wie es mir geht.

Auch wenn Du es nicht

auf Dich,

auf uns,

umzumünzen vermagst...

 

14.04.2011 um 21:37 Uhr

So teuer...

von: elrenluthien   Kategorie: .Apokalyptisches

 

...wie meine Schweizer Zahnärztin auch ist,

so toll arbeitet sie.

Wie die einen Zahn aufbaut,

danach noch rumfeilt,

rumschleift

und rumpoliert,

bis wirklich alles perfekt ist,

dabei die an sich unangenehmen Prozeduren

doch so angenehm, entspannt und möglichst schmerzfrei

wie möglich gestaltet...

Das ist schon

beeindruckend.

 

Ich muss schon sagen,

bei solcher Dienstleistung

ist mir dann auch das Geld egal.

 

Jetzt ist aber erstmal

Zahlemann

und Sommerpause

angesagt.

Baustellen oben fertig,

im August gehts weiter.