Das Leben der jungen J

26.09.2012 um 12:34 Uhr

Urlaub zu Ende - Anfang der Realität

Stimmung: nicht sehr motiviert

Ich mag heute wieder mal so gar nicht. Heute geht mir gerade wieder alles so auf den Keks. Ich bin jetzt wieder seit einer Woche nach dem Urlaub am Arbeiten und irgendwie immer noch nicht richtig angekommen. Mich nerven gerade meine Aufgaben. Es sind lästige Texte und lästige Planungsaufgaben. Es ist gerade so wenig dabei, was Spaß macht und dann fehlt mir auch noch unsere Teamassistentin. Menschlich und fachlich. Ach sie war schon was besonderes. Die Neue kann sie nicht so richtig ersetzen. 

Ich soll einen Text verfassen, den ich nicht verfassen kann. Schließlich geht es da um Ziele und um Philosophie und ich sehe nicht ein, warum ich meine Ideen der Geschäftsführung aufdrücken soll. Vor allem weil sie dann sowieso wieder gestrichen oder wegdiskutiert werden. Dann muss mir wieder ein gutes Argument einfallen, warum meine Vorschläge doch für alle gut wären.

Überhaupt gehen mit diese laufenden anstrengenden Diskussionen ziemlich auf den Keks. Ich merke richtig, wieviel Kraft sie mich kosten. Laufend den eigenen Standpunkt vertreten und immer wieder gegen Wände laufen und wieder und wieder Argumente finden, die den anderen überzeugen. Einen Schritt weiter zu denken und Probleme im Vorfeld zu erkennen – und diese zu diskutieren. Ich mag nicht mehr.

Natürlich wollen sie das von mir. Natürlich werde ich ständig nach meiner Meinung gefragt. Und natürlich würde es auffallen, wenn ich es dann gar nicht mehr machen würde. Das ist eben meine Art von Engagement.

Und an Tagen wie diesen hasse ich mich dafür, dass ich nicht einfach mal meine Klappe halten kann. Warum ich nicht einfach ja und Amen zu allem sagen kann und irgendwas dann einfach mal ohne Diskussion machen. Warum habe ich keine Scheißegal Haltung? Warum ist mir dieses Unternehmen – was mich nicht mal vernünftig bezahlt immer noch so wichtig, dass ich mich derart engagiere? Warum muss ich immer mitdenken? Warum habe ich immer zu allem eine Meinung? Die Antwort ist einfach: Ich kann nicht anders. Ich kann da nicht aus meiner Haut.

Es laugt mich echt aus. Muss das so sein? Gibt es da keinen Zwischenweg? Kann ich nicht auch engagiert sein, ohne dass es mich aussaugt? Ohne dass ich mich verausgabe? Vielleicht einfach mal den Volumenschalter an meiner Anlage runterregeln? Gibt es keinen Weg kraftschonender zu diskutieren?

Wobei ich gestern schon echt Stolz auf mich war. Da war der eine Chef wegen irgendwas völlig genervt und ich meinte dann zu ihm, dass ich das jetzt völlig unpassend finde, bloß weil ich ihn nicht verstanden habe, so genervt zu reagieren. Es hat sich angefühlt, als würde ich mich mit dieser Aussage weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn ich nichts sage, bauscht sich das weiter auf und am Ende platzt mir der Kragen. So habe ich wenigstens eine Grenze gezogen. Bin für mich eingestanden. Das ist doch schon ein Anfang, oder?

24.09.2012 um 13:31 Uhr

Grauschattierungen

von: VomFeuerkind   Kategorie: Gedankengänge

Stimmung: gut

Im Moment lasse ich mir „Shades of Grey“ vorlesen. Es geht dort um ein junges unerfahrenes Mädchen, dass bei einem Interview den Multimillionär Christian Grey kennenlernt. Den Namen des Buches finde ich sehr passend gewählt, weil der liebe Mr. Grey graue unergründliche Augen hat, die je nach Stimmung eine andere Farbe zu haben scheinen. Mal eisig, mal warm, mal dunkel. Es funkt und knistert zwischen den beiden und er fängt an, sie in seine Welt reinzuziehen – mit der sie (Jungfrau wie sie ist) natürlich völlig überfordert ist.

Gut, der Schreibstiel ist jetzt nicht wirklich eine Glanzleistung und am Anfang ziemlich nervig… Oh mein Gott, Christian Grey hält meine Hand. Oh mein Gott, Christian Grey will mich. Oh mein Gott, Christian Grey steht in meiner Wohnung. Oh mein Gott, ich liege bei Christian Grey im Bett… Wirklich… irgendwann ist es zuviel. Sie himmelt ihn schon so naiv an und wird von ihm völlig in den Bann gezogen, dass es ungesund ist und schon fast keinen Spaß mehr macht zu lesen. Dazu wirkt ER völlig überzeichnet. Er ist super perfekt, reich, gebildet, gutaussehend und kann natürlich alles.  Aber ungefähr im zweiten Drittel fängt es an – endlich – interessant zu werden.

Jetzt muss ich ein wenig mit den Spoilern aufpassen. Während des gesamten schmalzigen Getues habe ich die ganze Zeit gehofft, dass da mehr kommt, schließlich haben bestimmte Äußerungen und Taten seinerseits es die ganze Zeit schon angedeutet haben. Hoffentlich ist es nicht nur so eine blöde romantische (wenngleich auch erotische) Geschichte á la Rosamunde Pilcher, dachte ich.

Aber nein… meine Wünsche an den Fortgang des Buches wurden erfüllt und der gute Christian hat ein gut ausgestattetes BDSM Zimmer und bringt nun die gute Anna dazu, sich dieser Welt zu öffnen. Und ja… sie ist dem nicht abgeneigt und ja… es macht nicht nur sie, sondern – ich gestehe – auch mich als Leserin scharf.

Ok… dass ich dieses Buch mit meinem Background ansprechend finde, ist vielleicht nicht so schwer zu erahnen. Ich bin jetzt ungefähr bei der Hälfte und kann den inneren Zwiespalt den sie mit sich selbst ausmacht gut nachvollziehen (auch wenn ich nicht direkt die beiden Stimmen, die auf sie einreden mit „Unterbewusstsein“ also die Vernunft und mit „innerer Göttin“ also die Fordernde/Neugierige bezeichnet hätte). Ich hatte damals einen ähnlichen Zwiespalt. Und auch wenn AWL nicht so perfekt wie Christian war, hätte er doch genau das gleiche mit mir anstellen können, wenn er gewollt hätte und ich wäre – ihm hörig – ohne Diskussion ihm hinterher in mein Verderben gelaufen. Nicht dass er mich auch so schon genügend aus der Bahn geworfen hat.

Trotzdem erstaunt mich, dass gerade dieses Thema von so einer breiten Masse in den USA gehyped wird, dass es in jedem Buchladen steht, in den ich reingehe und sogar auf Mallorca in den Regalen zu finden ist.

Wann ist BDSM aus den Tiefen der Schlafzimmer und des Internets aufgestiegen und hat sich in den Köpfen der Leser breitgemacht?

Andererseits, so neu ist das Thema nun auch wieder nicht. Andeutungen gibt es immer wieder mal, sei es in „Sex and the City“ oder „Boston Legal“. Direkter Aufgegriffen wird dieses Thema in „Eyes wide Shut“, „9 ½ Wochen“ und „The Secretary“. Und nicht zu vergessen die Verfilmung von „der Geschichte der O“ – wobei sie immer noch die BDSM-Szene bestimmt, während über „9 ½ Wochen“ eher gelächelt wird.

Und ich frage mich, wer liest dieses Buch überhaupt? Wer sieht sich die Filme an? Und mit welchen Gedanken? Lesen es die Leute weil es angesagt ist, um sich dann heimlich antörnen zu lassen und dann in der Öffentlichkeit darüber herzuziehen?

Ein Check bei Amazon zeigt, dass die deutsche Welt dem doch gespalten gegenübersteht. Die einen bemängeln die fehlende Story (aber braucht ein erotischer Roman wirklich mehr als Sex?) und den Schreibstiel (der wirklich nicht so berauschend ist). Die anderen sind hin und weg von dieser Welt, in die sie über dieses Buch reinschnuppern dürfen.

Ich bin gespannt, wie es inhaltlich weitergeht und ob ich, wie andere auch, das Buch nach dem Ende in die Ecke pfeffere.

14.09.2012 um 12:30 Uhr

Der Urlaub

Wir kommen gerade aus unserem Urlaub zurück. Mallorca war wirklich sehr schön und bis auf ein kleines bisschen Ärger mit unserem Gepäck am Anfang und mit dem Zimmer konnte ich mich sehr entspannen. Der Pferdeflüsterer irgendwie nicht. Überhaupt ist die Stimmung sehr angespannt. Er ist von allem und jedem genervt was ich sage und mich nervt dieser ständige zickige Ton an. Ich bin ziemlich am zweifeln. Im Urlaub sah es aus als könnte es besser werden, aber jetzt wo wir wieder da sind ist alles wieder da.

Im Grunde fing alles ein paar Wochen vor unserer Reise an. Da rückte er damit raus, dass er sich (wieder einmal) völlig ausgelaugt fühlt und dass er das Gefühl hat aus dieser Beziehung nicht so viel Kraft rausziehen zu können, wie er gerne würde. Dass er sich ausgelaugt fühlt ist nichts neues. Das hatte er immer schon - besonders vor unserem Urlaub. Und ja, es ist anstrengend für ihn. Der Krebs seiner Mutter und das merkwürdige Verhältnis zu ihr, wo vieles ungeklärt ist, der Job, der Chef... Aber als er noch meinte, dass eben die Beziehung zuletzt dazu gekommen ist und daher vielleicht der Grund für seine Abgespanntheit sein könnte, ist mir ein wenig der Kragen geplatzt.

Es ist doch jeder für seinen Energiehaushalt selbst verantwortlich. Und wenn er es nicht schafft, sich Freiräume zu schaffen, kann ich doch nun wirklich nichts dazu. Außerdem verstehe ich nicht, wie er nichts aus der Beziehung ziehen kann. Liegt es daran, dass mein eigenes Leben gerade nicht so einfach verläuft und ich oft jemanden zum reden brauche und ihn damit überfordere? Mich einfach anlehne, obwohl er selbst gerade mit der eigenen Stabilität zu kämpfen hat? Liebe ich ihn nicht genug? Sollte ich ihn weniger mit meinen Problemen belasten?

Aber dann denke ich, dass doch auch dafür eine Beziehung da ist. Dass man Dinge miteinander teilt. Ich teile. Aber er macht alles mit sich selbst aus. Und wenn ich nachfrage kommt irgendwas zickiges angenervtes zurück. Aber ich mache mir nunmal Sorgen und werde überall ausgesperrt. Ich dachte wir lieben uns, aber ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass er dazu vielleicht nicht wirklich fähig ist. Ich kriege wenig zurück. Ein Lippenbekenntnis, hinter dem wenig hintersteht. Bestimmt glaubt er es, deswegen lügt er nicht. Aber er kann meine Liebe ja kaum annehmen. Und oft, wenn mir diese Lippenbekenntnisse zu viel werden, vergieße ich still ein paar Tränen.

Also habe ich in den Tagen vor dem Urlaub versucht meine eigene Stabilität wieder zu finden. Wieder mehr Dinge für mich zu tun. Mehr auf mich zu achten - und mich so etwas von ihm entfernt. Diese Entfernung, war auch am Anfang des Urlaubs spürbar. Als müssten wir über Dinge reden, aber der Urlaub wäre nun wirklich der falsche Ort und die falsche Zeit. Denn das Ergebnis eines solchen Gesprächs kann ja fast nur sein, dass wir uns trennen. Ich hatte jedenfalls immer weniger Lust auf ihn.

Dann hatte wir doch ein winziges Gespräch. Weil er immer so zickig war, wenn ich was gesagt habe, ist mir irgendwann der Kragen geplatzt. Ja... nicht jedes vermeintliche Schnäppchen stellte sich im Nachhinein als schlaue Idee heraus. Nein, der Sprit war in Holland nicht billiger. Nein auch in Amsterdam nicht. Und nein, keine der Tankstellen hatte einen passenden Gasanschluss, so dass wir günstig mit Autogas reisen konnten. Und ja, vermutlich müssen wir in den sauren Apfel beißen und teuren Sprit tanken, weil liegen bleiben noch viel teurer ist. Ich hätte ja gern schon vor der Grenze getankt, aber der Pferdeflüsterer war eben so überzeugt, dass wir es noch irgendwo billiger bekommen. Taten wir nicht. Stattdessen verschwendeten wir weiter Sprit und Zeit.

Und so war es mit dem Internet, wo die spanische Prepaid-Karte uns mehr Geld gekostet hat, als sie gespart hat, mit dem Hotelzimmerwechsel, weil es hinterher noch lauter war als vorher und mit dem verkorksten letzten Abend, wo er partout nicht zwischen den Touristen in Palma essen wollte und wir dann gar nichts bekamen, weil ihre Köche erst um 20h anfingen und das mit dem Flieger zu spät wurde. Immer musste er sich durchsetzen und immer lag er daneben. Ok... weil er wegen dem Übergewicht nicht locker ließ und schnell noch etwas umpackte, sparten wir 50€. Aber immer wenn ich dann was sagte, war er super genervt. Zickig.

Mir platzte also der Kragen. Ich meinte, wenn ihm nicht passt, was ich zu sagen habe, dann brauche ich ja gar nichts mehr zu sagen und blieb die nächsten Stunden sehr kurz angebunden. Irgendwann fiel ihm dann etwas auf, er entschuldigte sich und war fortan nicht mehr ganz so schlecht gelaunt.

Sex hatten wir wenig. Am Anfang stand mir nicht der Sinn danach und später waren wir oft kaputt und müde vom Tag. So faul am Strand zu liegen ist ja auch unglaublich anstrengend.

Im Nachhinein betrachtet war wirklich nicht alles schlecht. Das Wetter war klasse und weil wir ein Auto hatten, konnten wir uns jeden Strand ansehen, den wir wollten. Er wollte natürlich nur FKK machen. Aber die entsprechenden Strände waren auch schon irgendwie netter. Wir lernten erst ein junges Pärchen kennen, mit dem wir einige Touren unternahmen und viel Spaß hatten und kurz vorm Fliegen noch zwei super liebe Mädels mit denen Abends der Alkohol noch die richtige verbale Würze bekam und die uns am letzten Tag noch nach Palma begleiteten. Richtig super war auch die Baumarkt-McGyuver-Aktion, weil das zweite Zimmer ja noch viel lauter war, als das erste, wir aber nicht noch mal wechseln wollten, sind wir in Baumarkt auf Mallorca gefahren und haben Silikon und Dichtungsmasse gekauft und die Lücken zwischen Balkontür und Wand abgedichtet und dafür gesorgt dass die Tür richtig schloss. Und siehe da... es half. Alles war gut. Ich hätte auch nicht wissen wollen, was gewesen wäre, wenn der Pferdeflüsterer den gesamten Urlaub nicht geschlafen hätte. Ich werde auch nie die verrückte Tour vergessen, weil der Strand, den wir uns ausgeguckt hatten eher mit einem SUV als mit einem normalen Auto zu erreichen war. Oder die richtig geile Paella. Oder der Besuch bei den Pferden eines Polo-Liebhabers. Oder die Tatsache, dass wir einen ganzen Tag durch die Berge fuhren, um dann am höchsten Berg festzustellen, dass beide Akkus alle waren. Oder als es am vorletzten Abend so derbe anfing zu schütten, dass die Gullis übergelaufen sind, war aber mit den Mädels auf unserem Balkon standen, Sangria tranken und über die Leute lästerten, die durch die Pfützen mussten. Und das leckere Abendessen im Hotel. Und den Spaß den wir hatten.

Aber diese Erinnerungen sind doch das, was bleibt. Nicht der Stress wegen dem Übergewicht, weil die Information über das Gewicht derartig versteckt war, dass wir das nicht finden konnten oder dass das Internet zu teuer war oder dass der letzte Abend doof war.

Jetzt tut der Pferdeflüsterer so, als wäre alles blöd gewesen. Aber das war es nicht. Es war viel schöner, als im letzten Urlaub. Wir nähern uns dem richtigen Urlaub an: Sonne ist wichtig, eine Hotel in dem man Menschen kennenlernt und eine ruhige Lage. Gut wäre dann auch noch all-in, weil wir mit HP durch die extra Ausgaben nicht wirklich was gespart haben. Wir haben letztendlich das gleiche bezahlt - hatten nur etwas mehr Ärger. Und das nächste Mal fliegen wir mit einem echten Reiseanbieter. Dann hat man wirklich einen Ansprechpartner vor Ort und vermutlich auch weniger Stress. Aber wir haben dieses Jahr schon viel richtig gemacht.

Und trotzdem sitze ich hier und überlege ob ich nun alle meine Sachen packen und in meine eigene Wohnung fahren soll. Für immer. Es ist doch merkwürdig, dass sich das richtige Urlaubsfeeling erst hier zu Hause (beim Pferdeflüsterer) eingestellt hat. Hier konnte ich mal wieder meine Seele baumeln lassen, was im Urlaub irgendwie nicht ging.

Letztens als meine Mutter Geburtstag hatte, tauchte da auch meine sonst so blöde Cousine mit ihrem neuen Freund auf. Bloß war sie nicht mehr so blöd. Sie hatte neue Haare, wirkte weniger wie eine Hexe und sah insgesamt glücklich aus. Oder ein Freund meiner Eltern, der auch ne neue Freundin hat und die wirklich so aussehen als würde alles passen und die nächstes Jahr heiraten wollen. Oder das Pärchen aus dem Urlaub, wo sie einfach abhaut, ihr Ding macht und er sich nicht aufregt, sondern mit einem Lächeln sagt, dass sie das öfter macht - schließlich ist sie wie ein Wesen vom anderen Stern. Da wird man schon nachdenklich, wenn man sieht, wie die dann so glücklich wirken und sich völlig zum Positiven verändert haben und vor Glück strahlen, warum bei mir immer alles so anstrengend ist. Warum habe ich, seit ich ihn kenne, 16 kg zugekommen? Warum ich nicht das Gefühl habe, er bringt das Beste aus mir zum Vorschein? Und warum ist er so unglücklich? Bin ich tatsächlich nicht die richtige für ihn?

Mir wird immer klarer, was mir alles fehlt. Was ich brauche, aber nicht bekomme: Echtes Gefühl, echte Hingabe, echte Leidenschaft, echtes Mitgefühl. Ich kann ihm da nicht wirklich einen Vorwurf machen. Er kennt es nicht. Er kann mir vielleicht nicht mehr geben. Aber mir geht langsam die Geduld flöten. Bringt es etwas zu warten? Und dann fällt mir ein, wie toll er sein kann. Dass er mir schon auf seine Weise zeigt, dass er mich liebt. Aber ist das noch so? Was mache ich da bloß? Ich will ja auch nichts überstürzen. Ich hatte die Hoffnung, dass der Urlaub Klarheit bringt, hat er aber nicht. Ich weiß auch gerade nicht, wo sie herkommen soll.