Ich sage meinen heutigen und meinen künftigen Kritikern: "Tschüss, ihr Verächter! Ich gehe mit Anastasía. Sie mag euch ein wenig naiv erscheinen. Sie ist schön, gut und herzlich. In die neue Zeit gehen mit uns unsere Leser, im Moment über eine Million begeisterter Menschen, die eine schöne Gestalt in ihren Herzen tragen. Wir wollen im neuen Jahrtausend gemeinsam daran arbeiten, dass auf unserer Erde, der Schöpfung Gottes, die Luft sauber und rein, das Wasser heilend und klar und die Gärten zu einer blühenden Heimat werden. Für euch lohnt es sich nicht, mitzukommen, ich weiß: Ihr werdet an eurer eigenen Bosheit ersticken. Ach, ich habe beinahe etwas vergessen! Ich beabsichtige weiterhin die Briefe und die Gedichte der Leser zu veröffentlichen, und zwar in der Reihe "Volksbuch". Ich werde Barden ihre Lieder über die Seele, über Russland, über Anastasía aufnehmen lassen. ,Furchtbarer Dilettantismus!', sagt ihr? ,Fruchtbar, vom Herzen', erwidere ich! Und dazu zitiere ich Anastasìas Worte: ,Kein Instrument in fernsten Galaxien klingt reiner, als das Lied der Menschenseele.'"
Aus: "
Schöpfung " von
Wladimir Megre