Küss' mich - wenn Du kannst!

24.01.2014 um 20:06 Uhr

Küssen

Also wenn das nicht der Spruch der Woche war:

"Nein, also küssen möchte ich dich vielleicht. Nur nicht heute. Schließlich kennen wir uns noch nicht so gut."

Was habe ich gelacht.

 

21.12.2013 um 18:49 Uhr

Glücklich

Eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen zum Ende dieses Jahres ausgesorgt zu haben.

Hat irgendwie nicht geklappt. 

Ist trotzdem alles gut denn mir geht's immer noch besser als so manch anderem.

Ich bin glücklich und habe allen Grund dazu.

 

15.08.2013 um 18:21 Uhr

Rückblick

Nachdem die Reise mit dem Prof. gründlich in die Hose gegangen ist und ich ihm zeitnah meine Meinung dazu schrieb antwortete er noch von ein bisschen dreist bis abgeklärt und dann war erst mal Stille. Mir hat nichts gefehlt seither. Seitdem habe ich circa drei Simsen bekommen. Wie schön ruhig das ist und keiner drängelt, wann wir uns denn wiedersehen. Wer das eine will muss aber auch das andere mögen. Aber das nehme ich gerne in Kauf. Schließlich bin ich nicht bedürftig.

J. hat inzwischen auch ihr Baby bekommen. 4 Wochen zu früh. Ich bin mir ja nicht sicher ob sie da nicht doch ein bisschen getrickst hat und das Mädchen doch vom Ex-Freund ist denn das Geburtsgewicht und die Größe liegen sogar ein wenig über dem Durchschnitt von "normalen" Neugeborenen. Süß ist die Kleine. Habe sie bisher ja nur auf dem Foto gesehen. Jetzt ist sie erstmal bei ihren Eltern. Ansonsten bin ich gespannt, wann sie wieder bei uns aufschlägt. 

Der Streifenmann war letztens, und zum ersten mal, recht anstrengend. Auch nervt mich zunehmend seine sarkastisch bissige Ader wenn er über andere spricht. Ich habe mich in einer Diskussion fast täuschen lassen. Aber nein. Ihm fehlt die Güte. Er sagt, dass es ihn inspiriert wenn er sich über andere aufregt. Ich finde diese Energie fehlgeleitet. Außerdem habe ich den Eindruck, dass er trotz seiner Intelligenz einen gewissen Geltungsdrang hat denn wann immer es sich anbietet sucht er irgendwelche Bücher oder Artikel die etwas mit ihm zu tun haben oder in denen er zitiert wird oder die er gar selbst geschrieben hat heraus, um sich zu beweisen. Ich finde, dass er das überhaupt nicht nötig hat und außerdem lege ich darauf gar keinen gesteigerten Wert. Aber man weiß ja nicht, was ihn in seiner Entwicklung so geprägt hat.

20.06.2013 um 09:36 Uhr

Paris

Paris war toll nur die Begleitung war sch*eiße.

Selbstherrlich erklärte er mir die Welt statt sie mir zu Füßen zu legen. Was für ein arroganter, stinkender, schwitzender und selbstgerechter A*ffena*rsch.

Adieu Paris, du wundervolle Stadt. Du wirst mich wohl nie wieder sehen...

15.06.2013 um 21:22 Uhr

Streifenmann und Babyparty

Letztens gab J. ihre Babyparty. Genau genau genommen waren wir mit ihr zu dritt. Diverse Eingeladene sagten aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen vorher und zum Teil auch kurzfristig ab. Ihre "Weggehfreundin" wurde z.B. angeblich von ihrem Freund in der Wohnung eingeschlossen. Sehr merkürdig. J. hatte nichts besseres zu tun als mit dieser "Freundin" ständig irgenwelches sinnloses Hin und Her zu Whats appen. Diese "Party" hätte ich mir echt schenken können. Das Baby war kaum Thema bis ich vorschlug doch ihren Bauch anzumalen. Es hat mich einiges an Überzeugung gekostet dafür war das hinterher aber immerhin etwas Spaß, den wir an diesem Abend hatten. Komisches Mädchen. Irgendwie so gar nicht bei sich.

Wir haben uns ihr Baby-Kinder-album angesehen und mir ist aufgefallen, dass sie auf kaum einem Foto lachte oder wenigstens lächelte. Irgendwie machten diese Bilder ihr Wesen für mich rund und eigentlich kann sie einem leid tun. Am traurigsten fand ich, dass sie die Kommetare selbst neben und unter die Fotos geschrieben hat und nicht etwa liebevoll ihre Eltern. 

Und dann ist da noch der Streifenmann, mit dem ich mich jetzt schon öfter getroffen habe. Er trägt nur Hemden mit hellblauen Streifen und davon hat er hundert Stück exakt die gleichen im Schrank. Ich hätte es nicht geglaubt wenn er sie mir nicht gezeigt und ich nicht nachgezählt hätte. Ich hab mich halb totgelacht. Was für ein Spleen. Dabei müssen es genau diese Streifen sein. Etwaige geschenkte Streifenhemden - weil man ja um seine Vorliebe weiß - werden gnadenlos verschmäht. Sämtliche Polstermöbel hat er übrigens auch mit Streifenstoffen beziehen lassen und wenn ich es nicht gesehen hätte, hätte ich mir im Leben nicht vorstellen können wie klasse das aussieht. Aber lustig ist er und die Zeit mit ihm sehr kurzweilig. Er ist ein Mann der Sprache. Ach was sage ich... ein Wortkünstler mit viel Sinn, Humor und Verstand. Ich hab ja schon einige redegewandte Menschen kennengelernt aber dieser Mann toppt alle. Man könnte bei ihm fast von Genie und Wahnsinn sprechen.

Und nächste Woche geht es nach Paris.

21.04.2013 um 19:02 Uhr

Im Frühling

Der Psychologe ist wieder da. Irgendwann... als ich mir ganz sicher war, dass er nicht mehr zu mir kommen würde hatte ich mir überlegt ihm mal etwas passendes zu sagen, ließ es aber. Denn hier hätte eh nur das Ego gesprochen. Inzwischen war er schon das zweite mal wieder bei mir und ich frage mich immer noch was er wohl seinen Patienten erzählt. Unvorstellbar. Er erzählte mir auch, dass er sein Haus auf Mallorca nun verkaufen will weil ihn die ständige Hin- und Herfliegerei nervt. Stattdessen soll es ein Haus am Tergernsee werden. Die hiesige Praxis wird verkauft und eine Frau müsse jetzt langsam her.  

J. hat sich inzwischen verabschiedet. Einmal schrieb sie mir noch, dass sie mit Frühwehen und einer Nierenbeckenentzündung im Krankenhaus liegt. Aber jetzt ist wohl alles wieder gut. Ich mochte sie, trotz ihrer selbstbezogenen Art aber sie fehlt mir nicht besonders, jetzt wo sie weg ist. War 'ne ziemlich einseitige Geschichte.

Der Frühling belebt das Geschäft und beschert mir derzeit neue symphatische Gesichter. K. ist eines von ihnen... 

17.03.2013 um 14:06 Uhr

Inzwischen

Es geht rauf und runter im Geschäft. Tendenz - mehr runter als rauf. Und die Konkurenz schläft auch nicht.

Die Sache mit H. hat sich gelegt. Es wird nie so heiß gegessen wie gekocht wurde.

Und J. ist immer noch dabei. Sechster Monat schon und es wird ein Mädchen. 

Und ein Haufen neuer Gesichter, deren Namen ich mir nicht mehr merke weil sie eh' bald wieder verschwunden sind. 

Ich bin noch dort und werde wahrscheinlich auch noch etwas bleiben. Gedanklich aber löse ich mich langsam ab.

31.01.2013 um 09:49 Uhr

Liebe und Liebe

Erst dachte ich H. muss gespürt haben, dass da was in der Luft liegt. Ich kann das gar nicht richtig benennen. Während ich mich innerlich abwandte muss sich etwas auf ihn übertragen haben. Möglicherweise war es aber auch genau umgekehrt? Jedenfalls war es für mich kein Zufall, dass H. letztes mal herumdruckste und es dann auf den Punkt brachte. Er spürte genau wie ich, dass wir an einem ganz bestimmten Punkt angelangt sind, der nach irgendeiner Art der Veränderung verlangte. 

Wir redeten. Uns beiden tat es gut damit etwas von unserer jeweiligen - ganz unterschiedlichen Anspannung herauszunehmen. 

Während H. um Zeit bat bot ich an, den Kontakt ganz zu lösen, um lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende zu erzeugen. Ich möchte nicht, dass er meinetwegen leidet. Unerwarteter Weise musste ich selbst dabei schlucken. H. ist mir wirklich wichtig geworden in den Jahren. Wir haben so eine tolle Ebene, können miteinander lachen und albern sein aber auch genau so gut super tolle Gespräche führen. Ich kann mich ihm öffnen und gleichzeitig in seine Seele schauen. Ich könnte ihm alles anvertrauen und weiß so viel mehr als andere - viel engere Menschen um ihn herum. Er ist sanft und respektvoll. Aber H. liebt mich auf eine fast schon schmerzhafte Weise.

Es kann und wird nie eine Zukunft für uns geben. Ich liebe ihn auch... aber nicht als Mann. "Nur" als Mensch und Freund. Ich begehre ihn nicht. Und überhaupt verbieten mir unter den gegebenen Umständen meine Prinzipien derartige Überlegungen. Das war eigentlich von Anfang an klar.

Am Ende kniete er vor mir als würde er mir einen Heiratsantrag machen wollen und entschied, dass ihm gerade wieder klar geworden ist, dass er auf mich nicht verzichten wolle und sagte, dass wir uns in 4 Wochen, wenn er von seiner Geschäftsreise zurück ist wiedersehen werden. 

 

22.01.2013 um 17:03 Uhr

Durchhalten

Es ist schwer geworden.

Bitte lass' das als eine Phase vorüber gehen. 

Ich bin doch noch drin?

 

11.01.2013 um 23:01 Uhr

Überwindung

H. kenne ich jetzt schon seit etwa 3 Jahren. Uns verbindet mittlerweile sowas wie Freundschaft. Momentan kann ich H. aber gar nicht so richtig ertragen. Es kostet mich Überwindung mir nichts anmerken zu lassen und so wie immer zu sein. Ich hoffe, dass das nur so eine Phase ist und sich bald wieder "normalisiert".

 

11.01.2013 um 21:22 Uhr

Keine Problemzonen

 

Er streifte mir die Dessous von der Hüfte und begründete:

Da  SIND  keine Problemzonen.

 

08.01.2013 um 21:17 Uhr

Immer diese Titel

J. ist nun schon im dritten Monat schwanger. Alle um sie herum haben sie bedrängt sie solle es wegmachen lassen. Einschließlich der Erzeuger dieses Kindes. Er wäre schon längst mit ihr zusammen wenn sie nicht schwanger wäre (!!!). Dabei hat er sie nie gefragt ob sie verhütet. Nun gut, es gehören immer zwei dazu aber er mag die Konsequenz nicht targen. Ihren Eltern wollte sie eigentlich zu Weihnachten davon erzählen. Hat sich dann aber doch nicht getraut. Allein dieser Fakt und wenn ich sie mir in ihrem Wesen so anschaue sagt mir, dass bei ihr so einiges schief gelaufen ist. Die ganze Welt dreht sich nur um sie und ihr Geltungsbedürfnis ist manchmal schon sehr anstrengend. Ich weiß gar nicht so recht warum ich sie trotzdem irgendwie mag. Vielleicht weil ich ganz tief eine sehr verletzte Seele wahrnehme.

Und dann habe ich einen neuen Menschen kennen gelernt. Nach dem dritten Mal in kürzesten Abständen ist abzusehen, dass er mich nun regelmäßig besuchen wird. Der nächste Termin steht schon. Er ist Schönheitschirurg, weiß aber nicht, dass ich das weiß und dabei werde ich es auch belassen. Angenehm, dass er seinen Erfolg und die Millionen nicht so raushängen lässt. 

Geld verdirbt nicht den Charakter. Er bringt ihn zum Vorschein.  

 

16.12.2012 um 10:30 Uhr

Ausnahmen

von: nacktschnecke   Kategorie: Gedanken

Letztens sagte ein Freund einen schönen Satz, den ich mir gerne zu Herzen nehmen würde. Ich hatte mich ihm vor einiger Zeit offenbart. Er fragte mich und ich antwortete ohne groß darüber nachzudenken oder abzuwiegen und seine Reaktion war ganz toll. Er sieht mich als Mensch und macht mich nicht an dem fest was ich tue. Es fühlt sich wunderbar an sich so geben zu können wie man ist mit allem was man tut. Das wollte ich ihm nochmal sagen und darauf antwortete er:

"Wenn du das Gefühl hast etwas verbergen zu müssen dann kannst du auf diese Menschen verzichten."

Und doch fällt es schwer, weil in vielen Köpfen Schubladendenken herrscht. Weil sie bewerten und verurteilen ohne sich die Mühe zu machen genauer hinzusehen. Weil es einfacher ist. Und solche Menschen sind einfach mal viel zu selten zu finden.

12.12.2012 um 20:07 Uhr

Milde

Momentan bin ich wieder etwas milde gestimmt. Frau GF hat mich nämlich völlig unerwartet beiseite genommen und mir eine interessante Information zukommen lassen. Und zwar nur mir und mit der Bitte, das für mich zu behalten. Offensichtlich schert sie doch nicht alle über einen Kamm und kann mittlerweile einschätzen, dass ich vertrauenswürdig bin. Das hat mich wirklich gefreut. Heute hat sie mir sogar eine SMS geschickt und die Beteiligung für die Werbung wurde auch abgeschafft.

 

05.12.2012 um 11:51 Uhr

Übergriffig

J. unsere Schwangere nahm mich ganz aufgeregt beiseite. Sie erzählte mir, dass F., der Geschäftsführer zu ihrer Schwangerschaft gesagt hat, dass sie jetzt nur nicht ständig mit irgendwelchen Wehwehchen ankommen soll. Sie entgegegnete, dass es ihre erste Schwangerschaft ist und selbst nicht weiß, was auf sie im Einzelnen zukommt. Er sagte darauf hin, "Dann lass es wegmachen." (!!!) und "Mädchen nehmen den Müttern ihre Schönheit."

Ich lass das mal so stehen und für sich wirken.

 

27.11.2012 um 17:11 Uhr

Das geht gar nicht

Zuletzt glaubte ich noch, es kann gar nicht mehr schlimmer kommen und alles ist ausgereizt. Aber dass das doch möglich ist sollte ich gestern früh erfahren als ich bei der Arbeit ankam. Herr und Frau Geschäftsinhaber haben sich entschlossen einige unserer Räumlichkeiten neu zu tapezieren und darin auch neuen Teppichboden verlegen zu lassen. Ich wunderte mich zwar, weil es ja angeblich finaziell so schlecht steht, dass sie die Konditionen auf unsere Kosten anheben mussten und fand auch nicht wirklich, dass das nötig war. Aber okay, das habe ich ja nicht zu entscheiden. Aber jetzt kommt der Hammer. Nun müssen sich die Kunden gleich an der Tür solche fabelhaften Plastiküberzieher über ihre Schuhe ziehen, damit der Boden ja nicht dreckig wird. Mal abgesehen davon, dass es draußen zur Zeit noch trocken ist, der Kunde bevor er uns erreicht über zwei Etagen sisalbelegter Treppenstufen steigt und zwei Abtreter passiert, sieht das sowas von lächerlich aus und ist zudem in meinen Augen entwürdigend. Völlig vermessen diese Aktion. Da kommen sie nett und adrett - teilweise in Anzügen daher und sitzen dann mit diesen fürchterlichen blauen Plastiküberzügen an den Füßen und sehen plötzlich aus wie alberne Schuljungs, die was ausgefressen haben. So was kann doch kein Mensch ernst nehmen. Entsprechende Reaktionen der Kunden blieben erwartungsgemäß nicht aus. JEDER fand das unmöglich. Das juckte Frau Geschäftsführerin aber nicht, im Gegenteil. Sie biss sich fest wie ein Terrier und verteidigte damit, dass man sich als Besuch ja auch überall die Schuhe auszieht. Sicher doch. Privat bin ich dafür und mag es auch wenn keiner mit Straßenschuhen in meiner Wohnung herum läuft. Der kleine Unterschied ist aber, dass es sich hier um zahlende Kunden handelt. Aber wahrscheinlich sind es noch zu viele. Das hat mit Stil und Klasse nun mal gar nichts zu tun und wenn Ihr noch so viel Aufwand mit den Räumen betreibt. Wieso habt Ihr Euch nicht gleich für wasserfestes Linoleum entschieden. Sieht zwar auch sch... aus aber das wäre ein kleineres Übel. Bravo, Ihr versteht es Euer Geschäft zu ruinieren.

Und dann gab es noch etwas Erfreuliches: J. ist schwanger.

 

24.11.2012 um 11:12 Uhr

Begegnung

Es war wohl kein Zufall, weshalb er ausgerechnet zu mir kam. Er wirkte unsicher etwas fahrig aber insgesamt sehr freundlich. Er schaute mir immer nur kurz in die Augen und dann wieder schnell weg. Er schämte sich, sein Shirt auszuziehen und entschuldigte sich sogleich, für das was er da auf dem Rücken hätte. Dieser war sehr stark mit Pusteln und Beulen übersät. Das sah wirklich sehr schlimm aus aber es ist nicht so, dass ich so etwas nicht schon gesehen hätte. Er erzählte mir, dass er kein Händchen bei Frauen hätte und er wohl zu lieb wäre. Ich glaubte ihm das sofort und die Erscheinungen auf seiner Haut deuteten auf noch viel tiefer Liegendes hin. Aber er räumte ein, dass er doch auch ein Sturkopf sein könnte. Bisher hatte er noch nie eine Beziehung. Er erzählte mir von seinen Depressionen weshalb er sich in Therapie begab. Er tat mir leid und ich versuchte ihn etwas aufzubauen. Letztlich konnte es aber nur ein winziges Tröpfchen sein, was ihn für den Moment vielleicht etwas besser fühlen ließ. Ich sollte an solche Begegnungen denken wenn ich mir mal wieder einbilde, dass ICH Probleme hätte.

 

17.11.2012 um 09:16 Uhr

Unbewusst daher gesagt


"Man kann für S*ex bezahlen. Aber guten S*ex kann man nicht kaufen."

 

10.11.2012 um 11:52 Uhr

Es bleibt wie es ist

Einen Tag bevor ich bei der Konkurrenz schnuppern wollte ereilte mich ein Zeichen, dass die Entscheidung über Tun oder nicht Tun sehr vereinfachte. Es muss ein Zeichen gewesen sein. Und im Nachhinein stellte es sich als gut heraus, dass ich es nicht getan habe.

 

03.11.2012 um 20:33 Uhr

Überlegungen

Ich weiß gar nicht ob es ein Zufall war. Auf jeden Fall bietet sich mir gerade die Gelegenheit ein wenig auswärts zu schnuppern. Eigentlich wollte ich das nie. Meine Grundprämisse war immer Loyalität - auch mir selbst gegenüber. Doch wozu soll ich F. & Co gegenüber jetzt noch loyal sein? Wo sie doch alles andere als das sind. Sie würden Vater und Mutter verkaufen wenn es nur Kohle bringt. Es macht keinen Spaß mehr und ich bin froh wenn ich so wenig wie möglich mit ihnen zu tun habe. Letztens machte F. eines von seinen flachen Späßchen in meine Richtung. Ich bin kaum drauf eingegangen. Beim nächsten mal hatte er wieder schlechte Laune.

Ich hab mich mal etwas intensiver mit der anderen Möglichkeit befasst. Sieht gar nicht übel aus. Obwohl ich doch ein bisschen Lampenfieber habe. Mal sehen wie es sich anfühlt.