Küss' mich - wenn Du kannst!

31.07.2009 um 09:52 Uhr

eben anders

 

Sie wäre etwas limitiert in Ihrer Art...  und so schön könne ein Mensch gar nicht sein.

Naja - einer so, der andere so...

 

30.07.2009 um 10:49 Uhr

M.

 

Ein guter Einstieg...

Man wird sich wiedersehen. Bald schon.

Kein Versprechen, das auf Leere schließen lässt.

Wir werden sehen...

 

29.07.2009 um 12:58 Uhr

Unzuverlässig

von: nacktschnecke   Kategorie: ...und sonst

 

Und nun meldet sie sich nicht einmal...

Eben doch sehr sehr oberflächlich. Mein Gefühl trügt mich nur sehr selten.

Und allmählich beginnt es mich zu ärgern.

 

27.07.2009 um 12:52 Uhr

Letztens

von: nacktschnecke   Kategorie: ...und sonst

befand ich mich in einer anderen Welt.

Der Welt der Reichen.

Sie ging davon aus, dass ich aus höheren Kreisen komme. Hab ja kein Problem damit in Rollen zu schlüpfen. Es eröffnet mir neue Sichtweisen.

Wie auch dieses Mal. Das fühlte sich merkwürdig an. So als würde ich von außen zusehen. So geht es also in diesen Kreisen zu. Es kam mir ziemlich unecht und oberflächlich vor. Diese Frau herzte mich als wären wir seit Jahren schon beste Freunde. Dabei hatte ich sie gerade erst zweimal gesehen...

26.07.2009 um 17:39 Uhr

viel Zeit

Schön, jetzt habe ich es geschafft, ihn eine Woche lang nicht zu sehen.

Die nächste Woche wird er wie so oft auf Reisen sein. 

Also kommt erst nächstes Wochenende in Frage. Mal sehen ob ich das will.

Scheint als müsste ich dem Affen mal wieder Zucker geben.

Gestern hat er gefragt ob ich mit ihm zwei Wochen verreisen will...

20.07.2009 um 09:36 Uhr

Ein hoher Preis

Er ist dicklich und untersetzt, sein Gang erinnert an einen humpelnden Frosch, der schneller vom Fleck kommen möchte als er in der Lage ist. Okay, das sind nur Äußerlichkeiten aber sie runden das Bild ab. Alles passt auf komische Weise zusammen. Er ist gebildet und beruflich äußerst erfolgreich und steckt sich immer neue Ziele. Als Kind wurde er zu wenig gelobt, sagt er von sich selbst. Die Eltern und Geschwister haben was erreicht im Leben... sind Ärzte und Professoren und bedienen den Stolz und die Eitelkeit der Eltern... die zu wenig lobten.

Was ist das für ein Erfolg, ohne auch nur eine glückliche Partnerschaft auf die Reihe gebracht zu haben?  Im günstigsten Fall kommt es zu Zweckgemeinschaften. Liebe oder was man dafür hält, holt man sich woanders oder bezahlt auch mal dafür. Er flüchtet sich in seine Arbeit, weil er sich da am besten auskennt und bildet sich ein, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben... und verlernt dabei Menschlichkeit. Die er selbst so sehr gebraucht hätte. Verzerrt ist seine Selbstwahrnehmung. Er ist rechthaberisch und lässt nichts anderes gelten... außer es schmeichelt seiner Eitelkeit... weil er als Kind zu wenig gelobt wurde...

18.07.2009 um 12:30 Uhr

Am Anfang...

 

fiel die Entscheidung.

So anders und doch so alltäglich.

Du kannst hinsehen

oder es lassen...