Tipp Tapp.
Und immer mit Atempausen, einem Apnoe-Taucher gleich.
Das Studium trotz groben März-Unfugs vielleicht noch rettbar, dran bleiben muss ich. Irgendwie aber alles höchst unsicherheitsbesetzt und deshalb gern in den Keller gelegt. Oder auch betäubt. Organisieren, kümmern. Das liegt mir ja nun gar nicht. Erste Überwindung gestern. Manche Professoren scheinen wohlwollend und gutherzig zu sein. Die Probe, wenn's richtig drauf ankommt, mal lieber abwarten. Man wird so misstrauisch. Ach.
Die Beziehung schön, aber nicht unkompliziert.
Freizeitaktivitäten. Dürfen nicht vergessen werden. Zum Beispiel morgen, nicht wahr?
Chaotischer als früher, aber darüber weniger erbost.
‚Erbost' in den Wortschatz aufgenommen.
Beim Arbeiten weniger unentspannt. So kennt man mich gar nicht, ich mag mich so.
Ich schwebe. Nicht unbeschwert, aber durch eine Gedankengasblase aufrechterhalten.
Familie mit einem Arm gernhabend. Vielleicht sind Schwestern ja wirklich gut. Gut, eine Schwester zu haben und eine zu sein.
Ich bin die Heldin der Evolution. Sagt mir der Schmock, inspiriert durch einen Kommentar von Markus Lanz. Na also. Unglücklichsein lohnt sich. Wenn auch erst langfristig.
Kurzfristig macht es ihm Angst und mir Tränen.
Nichts steht still, und wie ich höre, geht es genau darum. Punkt und so.