Dankeschön.
Für die Tageserfahrung, dass manche Impulse eben wirklich überwunden werden sollten.
Danke auch für die Musik.
Und für das Gefühl, dass 3 Jahre eine gefühlte Ewigkeit sein können.
Für den leckeren Wein sowieso. Klar.
Aber auch die Bestätigung. Dass sich etwas getan hat. Dass immer noch so manches im (Gut-) Werden ist.
Die Realitäten nähern sich mitunter auch ohne Tischbeine ziemlich präzise an, wie?
