Zwischenwelt(en)

14.01.2008 um 23:56 Uhr

Hoppla..

von: Discovery   Kategorie: Beziehungsweise

Es ist so.. phuu.. unfassbar gut. Nah. „Wir beide bilden kritische Masse.. wie bei der Kernfusion. Wenn ich jetzt noch länger hier bleibe, wird nachher von der Stadt nicht mehr viel übrig sein." sagt er. Der Schmelzkäse ist also noch steigerungsfähig.
Sowas hab ich noch nicht erlebt. Wirklich nicht. Heulen könnt ich. Wahlweise verrückt werden.

14.01.2008 um 00:41 Uhr

00.41

von: Discovery   Kategorie: Beziehungsweise

Lehrbuchgerechte Minipsychose.
Nichts anderes hören, sehen, riechen wollen.
Verzerrte Wahrnehmung. Zeit dauert unendlich lang. (Wenn nur schon morgen wär)
Obsessiv.
Erschreckend überzufällig viele (und vor allem absonderliche) Gemeinsamkeiten.
Alles über den Haufen geworfen.
Und das mir.

13.01.2008 um 01:58 Uhr

Jennifer Grey für Arme.

von: Discovery   Kategorie: Beziehungsweise

„Du hast so krasse Augen."
Das ist ein Fakt, und ich würde es nicht sagen, wenn es nicht so wäre. Aber dieser Satz ist so...
Genauso gut hätte ich sagen können: „Ich habe eine Wassermelone getragen." Hang!
Manchmal wünsche ich mir für bestimmte Momente ein paar Probedialoge.

24.07.2007 um 06:42 Uhr

Baustein eins

von: Discovery   Kategorie: Beziehungsweise

Er sollte mir bitte keine Gedichte schreiben.

23.07.2007 um 19:52 Uhr

Von der Idee zur Kategorie

von: Discovery   Kategorie: Beziehungsweise

Ein kurzer sms-Wechsel mit dem Verrückten, und ich bin mir sicher: Meine Entscheidung war richtig.
Auf der Suche nach den Gründen dieser gefühlten Richtigkeit, und mit der Hypothese im Bauch, dass das Fehlschlagen dieser Beziehung nicht ausschließlich an mir und meinen Unfähigkeiten lag, drängten sich mir so manche Überlegungen über Eigenschaften auf, die der Mann eines meiner zukünftigen Lebensabschnitte unbedingt/auf keinen Fall mitzubringen hat.
Ja, das mag jetzt sehr rigoros, halsstarrig und meinetwegen auch verzweifelt klingen, aber mal ehrlich, wenn ich mir vornehme: Mein nächster Mann ist ein Macho-Arsch, so ist das einfach zu verwaschen, so ziellos, damit kann doch keiner was anfangen. Dagegen sind konkrete Vorstellungen fast schon verwirklichte Ziele. Und mal angenommen, es käme irgendwann zur Begegnung mit der berühmten guten Fee. Wie praktisch wäre es, man könnte ihr die lang gehegten Wünsche zackzack und präzise erdacht entgegenschmettern, ohne anschließendes "Ach je, hätte ich nur daran gedacht, dass er ja um Gottes Willen nicht Fan von PUR oder Atze Schröder sein sollte." Also.
An den ersten Formulierungen arbeite ich noch.