Zwischenwelt(en)

03.09.2008 um 16:56 Uhr

Schade.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Wirklich.

11.02.2008 um 15:05 Uhr

Persönlicher Einsatz.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Geschäftemacher. Verkäufer. Vertreter. Irgendwie mag ich dieses Völkchen nicht. Soll heißen, ich hege ein gewisses Maß an Misstrauen, wenn sie mir am Telefon ins Ohr säuseln, besondere Angebote müssten umgehend wahrgenommen werden. Und wenn die Kundin aber so gar nichts angeboten bekommen möchte, weil sie mit dem, was sie hat, recht zufrieden ist, macht das auch nichts. Dann gibt's eben ein Angebot, mit dem fast alles so bleibt, wie es ist. Aber auch nur auf Vorschlag des Händlers selbstverständlich.
Ein solches windempfindliches Verkäufer-Fähnchen „beriet" mich eben bezüglich meines Handyvertrages. Hausbesuch inbegriffen. Die Szene erinnerte mich irgendwie an Hinterhofverhandlungen der Spielfilmmafia. „Und wenn doch mal was ist mit dem Handy, dem Akku oder so *flüsterflüster*, immer mich anrufen. Ich kenn da ein paar Tricks, auch wenn das Telefon mal verloren geht, ne neue Karte oder so.." Ah ja. Nee, schon klar. Sind eben harte Zeiten für die Kommunikationsbranche, jeder Kunde ist wichtig, da sind theatralische Töne angebracht.
So richtig glücklich ist er mit mir nicht geworden, glaub ich. Aber ich hab ja jetzt seine Nummer. Und wenn mich das kleine Schwarze im Stich lässt, ist er der erste, den ich kontaktiere.. Verkäuferehrenwort.

12.12.2007 um 19:48 Uhr

Bang Boom Bang.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Na endlich! Da war es wieder.. die Sorte Trommelei, die mal so richtig gut und weh tat. Selbst das Stück, das letzte Woche noch wie ein Angriff auf die Menschenwürde wirkte, war heute wohltätig. So und nicht anders wollen wir das.. 's Narzisschen und ich.

04.12.2007 um 04:41 Uhr

Das Gegenstück.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Wie sich hinter einem so reizenden Gesicht wie deinem so viel Zurückhaltung verstecken kann. Amüsant. Zumal ich meine Sicherheit allein dem Tresen zwischen uns verdanke.
Ich weiß jetzt deinen Namen. Wurde doch irgendwie Zeit. Nicht?

03.12.2007 um 17:03 Uhr

Die Bahn macht mobil. Vol. 2

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Die glücklichen Umstände ergaben, dass ich die erste und längste Etappe meiner Rückreise im Auto meines Onkels zurücklegen konnte.
Halb dösend hing ich auf dem Rücksitz, lauschte seiner selbstgemachten Musik und bangte mit jedem Kilometer, ob ich wohl meinen angedachten Zug aus der Provinz Richtung Nachhause noch erreichen würde. Unnötigerweise.
Denn trotz unwetterartigen Regenfällen und entsprechenden Straßenverhältnissen bin ich eine Dreiviertelstunde vor Abfahrt, ausgestattet mit Fahrkarte und Salamibrötchen, startklar. (Ich hätte auch Käse nehmen können, aber da haben ja die anderen Fahrgäste nichts von.)
Also von mir aus kann's losgehen.
...
Ich sagte, ich bin soweit.
...
Ich würde dann fahren wollen..
...
???
„Sehr geehrte Fahrgäste am Gleis Eins, der Regionalexpress Richtung Ganzweitimnirgendwo verspätet sich um etwa zehn Minuten."
Ach, ist ja mal was ganz neues. Ich bin gespannt. Zehn Minuten, soso.
Tatsächlich betrug die Verzögerung zwölf Minuten, aber da bin ich ja nicht kleinlich.
Ansonsten klappt alles wunderbar, der Anschluss flutscht und ruckzuck sitze ich im nächsten Zug, der mit angekündigten fünf und tatsächlichen fünfzehn Minuten Verspätung nach Nochweiterimnichts losfährt.
Mitten auf der Strecke dann ein Stopp.
Lautsprecherknistern.
Stille.
Pfeifendes Knistern.
„Sehr geehrte Fahrgäste, aufgrund unserer verspäteten Abfahrt kommt es zu einer Zugkreuzung, so dass sich die Weiterfahrt um einige Minuten verzögert." Aha. Na dann.
Eine halbe Stunde später dasselbe Spiel.
Die sehr geehrten Fahrgäste fangen an, sich zu verbünden.
Was ich im Übrigen für eine sehr faszinierende Erscheinung halte, die man auch an Kassenschlangen oder in Wartezimmern beobachten kann: Wenn es nicht voran geht, schließt man sich zu einer einstimmig motzenden Schicksalsgemeinschaft zusammen. Das frustrierte Fußvolk probt den Aufstand gegen die Obrigkeit.
Als der Schaffner das dritte Mal zur Masse spricht, hat seine Stimme etwas entschuldigend-selbst-genervt-singendes. Das wirkt besänftigend. Doch die allgemeine Stimmung bleibt unruhig.
Dann der Knaller.
„Sehr geehrte Reisende, aufgrund von Bauarbeiten besteht zwischen Nichtmehrsoweitweg und Schonnäheranderstadt Schienenersatzverkehr. [Pause]
Ich weiß jedoch nicht, ob aufgrund unserer Verspätungen für diesen Zug überhaupt noch ein Bus bereitgestellt wird."
Na is ja prima. Aber gut zu wissen, dass da irgendwann mal Busse gefahren sind.
Der Mob wird nervös. Wildes Gemurmel. Fast bösartige Töne werden laut.
Knisterquietsch.
„Also ich würde ihnen vorschlagen, dass sie, um auf Nummer Sicher zu gehen, in Nichtmehrsoweitweg aussteigen und dort auf die S-Bahn warten. Die fährt ganz sicher und zwar etwa zwanzig Minuten nach Ankunft."
Na, wenn das kein Grund zur Freude ist. Fluchtartig verlassen wir (Ich gehöre dazu!) den Zug, rotten uns auf dem Bahnsteig zu kleinen Grüppchen zusammen und ziehen die Köpfe ein. Ich glaube Pinguine zeigen ein ähnliches Verhalten, wenn, wie es inzwischen der Fall war, Wind und Wetter von der Seite peitschen. Jawohl, peitschen! Scheiße aber auch..
Als ich dann irgendwann, tausend Stunden später in meinem Bett saß mit einer Tasse Kakao-Amaretto in meiner Hand, beschloss ich, am Mittwoch den Lotto-Jackpot zu gewinnen, mir davon einen Hubschrauber samt Piloten zu kaufen und nie wieder auf die Bahn angewiesen zu sein.
Tut mir leid für die, die sich Hoffnung auf das Geld gemacht haben, aber ich seh da leider keinen anderen Ausweg.

03.12.2007 um 15:08 Uhr

Die Bahn macht mobil.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Und zwar die bösen Kräfte in mir.
Am vergangenen Wochenende hatte ich das Vergnügen, insgesamt gefühlte siebenunddreißig und geschätzte elfeinhalb Stunden in diversen Regionalbahnen, Intercitys und Nahverkehrszügen durch den Osten des Landes geschoben zu werden.
Das Unternehmen Inselbesuch begann am Donnerstag Morgen gegen Neun Uhr bei klirrender Kälte aber relativer Reiselust. Die wurde jäh gebremst, als es hieß, der Zug habe etwa fünfundzwanzig Minuten Verspätung. Aber zumindest kein Streik. Worüber also beschweren.. Der Zug rollt ein, die Leute steigen zu, der Zug..
bleibt stehen. Nee, is klar. Fahren wird ja auch total überbewertet.
Peinliche Stille im geschlossenen Abteil, das ich mit zwei jungen Männern teile, von denen mindestens einer widerlich wie Kneipe stinkt. Unauffällig atme ich während der Fahrt durch meinen Schal. Zwei Stunden lang.
Zwei Stunden.. ich rechne nach, und mir wird klar, dass die Sache mit dem Anschlusszug in Berlin ne knappe Angelegenheit wird.
Um genau zu sein, ist es exakt eine Minute, die mir letztendlich fehlt.
Aber das Universum meint es gut mit mir und schickt einen Intercity aufs gegenüberliegende Gleis, in den ich steige, und in dem, oh Wunder, trotz Zugbindung meine Fahrkarte gilt.
Fast bin ich geneigt, mich ne Runde vor mich hin zu freuen, hätte die die ganze Glücksfügung nicht einen Haken..
Der Haken heißt Antonia, ist etwa einenmeterirgendwas groß, sitzt in der Reihe vor mir und unterhält den gesamten Wagon mit penetrantem:
„Mut-ti, rate mal was das ist!" (Zeigt auf den Schal, den sie über den Tisch geworfen hat)
„Eine Tischdecke."
„Jaaaa, richtig!" (Wow, dieser Scharfsinn.)
„Mut-ti, rate mal was das ist!" (Wieder der Schal)
„Eine Tischdecke?!"
„Jaaa, richtig!" (Das Spiel fängt an, mich zu nerven)
„Mut-ti.." (Ich drehe die Musik lauter und täusche Tiefschlaf vor.)
Antonia scheint sich selbst und Mut-ti mit ihrem Tischdeckenspiel zu langweilen und beginnt, auf ihrem Sitz stehend, mit altklugen Kommentaren die Aufmerksamkeit der Mitreisenden einzufordern.
Als ich an der Reihe bin, von ihr bedacht zu werden, sagt die doch nicht wirklich:
„Mut-ti (dieser Tonfall alleine... Mut-ti), guck mal, das schläft!"
Tapfer halte ich die Augen geschlossen. Kein Zucken. Nichts.
„Mut-ti, guck doch mal!" (Mein Gott, kann sie dem Kind Ganzen nicht ein Ende bereiten und endlich hinsehen..)
„Mut-ti, dahaaa, guck doch mal!"
Mut-ti wird die Sache offenbar endlich peinlich und bittet Antooni-a, sich doch hinzusetzen.
Antooni-a tut nichts dergleichen.
Sie zieht es vor, von vorn nach hinten und zurück und hin und zurück durch den Wagon zu trampeln und mit einem anderen Balg Verstecken zu spielen. Na großartig.
„Ich seeeeeh dich!" Kreischt es neben meinem Sitz.
„Antooni-a, bitte!" Zischt es aus der Reihe davor.
„Ich seeeeeh dich!" Neben mir.
„Und jeeetzt?" Vom Ende des Ganges her.
„Ich seh dich immer nooooch!"
„Antooni-a, bitte!"
„Und jeeetzt?"
Ich schwöre, beinah hätte es Tote gegeben. Oder Verletzte. Oder zumindest verdammt eingeschüchterte Kinder. Würden sich meine Aggressionen nicht ausschließlich in meinem Kopf abspielen, und hätten wir nicht unmittelbar den nächsten Umsteigebahnhof erreicht.
Der Rest der Hinfahrt ist schnell erzählt: Keine Verspätung, kein Kneipengestank, keine Kinder und ein Herr Papa, der mich gut gelaunt am Bahnsteig erwartet.

Es folgten drei Tage Salzluft und Familie und eine Rückfahrt, von der eventuell später berichtet wird..

28.11.2007 um 13:57 Uhr

Manchmal ist es ganz einfach.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Sich selbst, also in dem Fall mir, eine Freude zu machen:
Fünf Meter Kabel mit zugehörigen Adaptern erwerben.
Eine Seite in den Rechner.
Andere Seite in den Verstärker.
Bass ein wenig höher drehen.
Richtige Musik wählen. (Als Farbe hieße sie Perylene Maroon)
Und dann..
Genau so. Genau das.

22.11.2007 um 15:58 Uhr

Experimente

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Inspiriert durch eine vegane Lasagne und anschließende Diskussionen über Massentierhaltungswahnsinn und Ernährungskatastrophen am gestrigen Abend, bin ich heute mal auf die Jagd gegangen. Stichprobenartig ins gesunde (Luxus)Leben vorfühlen sozusagen.

Soeben getestet: Das Vanille-Geschnätz (da rechts oben das).. Ich sag mal so: Mein Lieblingsgetränk wird es vermutlich nicht werden, aber zum Erbrechen eklig ist es auch nicht. Was dazwischen vielleicht.

22.11.2007 um 14:24 Uhr

Farblos.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Irgendwann heut Nacht muss es passiert sein. Gestern noch war es da. Tapfer trotzend. Dem Wind und dem Grau.
Heute seh ich aus dem Fenster und es ist verschwunden -
das letzte Grün an meinem Baum im Hof.

08.11.2007 um 01:16 Uhr

Say what?

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Selten, dass die Trommelei so wichtig und richtig war wie heute. Hin- und Rückfahrt eingeschlossen. Freaks eben. Oder auch Luschen (!).

04.11.2007 um 23:31 Uhr

Alles muss raus.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ich bin inzwischen soweit, Farbkästen weg zu werfen. Ich. Farben.
Die man ja eventuell noch irgendwann benutzen könnte. Diese Mitteilung klingt beiläufig, würde aber, geäußert im Beisein guter Bekannter oder gar Familie, für mittelprächtige Ohgotts und Wasumhimmelswillens sorgen. Ich selbst beobachte diese Wandlung amüsiert. Von weitem.

02.11.2007 um 20:03 Uhr

Ich-Begegnungen

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Bekam heut unerwartet alte Tagebücher in die Hände und las sie beschämt, als seien sie die einer Fremden. Ich habe nicht gelacht, mich nicht über die Gutenaltenzeiten gefreut. Hab sie genommen, zerrissen und zusammen mit vergessenen Liebesbriefen dauerhaft entsorgt.
Gut Madame, gut gemacht.

01.11.2007 um 15:48 Uhr

Verquert.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Verlaufen. Versprechen. Verfahren. Verhaspeln. Versalzen. Verpassen. Verkommen. Verlieben. Nichts als Irrtümer.

31.10.2007 um 23:14 Uhr

Wenn, dann.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Wenn man sich mal entschieden hat, dass nichts mehr zu verlieren, also alles nur noch zu gewinnen  ist, dann... dann! Und zwar kompromisslos.

31.10.2007 um 17:13 Uhr

Zauberkräfte vielleicht.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Fest vorgenommen hatte ich es mir. Mein Schweigen zu einer ganz kleinen ausgewählten Winzigkeit. Von Bedeutung wohl, aber nur für mich. Doch irgendwie.. ich weiß nicht, wie er es immer macht. Oder sind meine Vorsätze einfach zu schwach?

25.10.2007 um 14:23 Uhr

Der erste Auftritt

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Willkommen im großen Theater, kleiner, neuer Hobbit! Ich sag dir, dein Papa hörte sich sehr stolz an. Die geschwellte Brust durchs Telefon lauschbar sozusagen. Mach es besser als der Rest!

26.09.2007 um 20:15 Uhr

Autsch

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Anderthalb Stunden die Trommel dreschen kann ja gar nicht spurlos an einem vorübergehen..jedenfalls nicht an den Händen. Oder? Ich reiche die Frage weiter.. Au au aua.

23.09.2007 um 23:33 Uhr

Freundinnen

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ich habs ja nicht so mit Frauenfreundschaften. Nicht, dass ich dahingehend wirklich schlechte Erfahrungen gemacht hätte, aber ich tu mich schwer im Knüpfen zwischenweiblicher Kontakte. Frauen sind mir einfach zu undurchsichtig, revierstreitig und.. ich weiß nicht, zu anstrengend eben. Ich fühle mich in zuviel Östrogen-Gegenwart schlicht und ergreifend unsicher. Und so ist es eigentlich kein Wunder, dass ich gerademal zwei Menschen in meinem mehr oder minder unmittelbaren Erlebnisraum (beide wohnen inzwischen so was von weit weg) als meine Freundinnen bezeichnen würde.
Möglicherweise erweitert sich dieser Kreis derzeit..
Bereits gestern hatte ich einen gar lustigen Nachmittag mit K., einer Ex-Verrückten, mit der ich mich schon auf dem Zauberberg recht gut verstanden und auch seitdem ab und an gemeinsam Zeit verbracht habe.
Heute wiederum wurde aus der spontanen Kaffee-Stunde bei A.,(eine von den Trommel-Mädels), ein langer Abend mit viel Gespräch und ohne Musik. Mit Gutfühlcharakter.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass sich das ziemlich albern anhört, aber Tage wie diese darf ich in meinem Kopf tatsächlich als Erfolge abspeichern. In welcher Hinsicht auch immer..

21.09.2007 um 22:38 Uhr

Eigentlich..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Und normalerweise würde ich um diese Zeit im Laden hinterm Tresen stehen, mich von durstigen Idioten Gästen anbrüllen lassen und mein Leben verfluchen. Nun? Sitze ich am hauseigenen Schreibtisch, lese in Blogs, die mir ausgesprochen gut gefallen, höre Musik, die mir direkt ins Gemüt fließt und fühle mich... herbstfrei! Tatsächlich.

21.09.2007 um 14:34 Uhr

Thomas und Gerd

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Heißen die zwei hübschen, die mir jegliche Konzentration zunichte machen und sich in einer Art und Weise unterhalten, die mich zweifeln lässt, ob es moralisch gesehen überhaupt erlaubt ist, sich darüber lustig zu machen. Vielleicht können sie ja nichts dafür.
Egal. Ich lästere ja auch nur ganz leise..

Gerd (empört): „Jetzt schimpf doch nicht mit mir!"
Thomas (von weiter weg): „Mit wem denn sonst?!"
Pause.
Thomas: „Jetzt dikschste n bissl, hm?"
Gerd: „..."

Wie die Hühner..