Zwischenwelt(en)

20.09.2007 um 13:34 Uhr

Weichei-Alarm

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Unter meinem Fenster arbeiten große, starke, ja geradezu männliche Männer an dem Einbau einer Klimatisierung der letzthin eingezogenen Fastfoodfiliale. Und so, wie ich hier sitze, kann ich sie zwar nicht sehen, aber laut und deutlich hören. Und was ich da eben gehört habe!
Typ legt nach stundenlanger Schwerstarbeit sein Schweißgerät zur Seite und fragt seine Kollegen: "Und jetzt gehn wir MamMam machen, ja? Lasst uns in Räuberzivil bleiben, wir sind ja unter uns."
MamMam und Räuberzivil... ich äh.. muss weg.
 

06.09.2007 um 22:05 Uhr

Seltsam getroffen..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Heute im Auto auf dem Weg zum Rumkrachen hab ich es gefunden. Ein Lied. Und jetzt lässt es mich nicht mehr los. „Darf ich das behalten?" heißt es, und auch wenn's höchst seltsam anmutet: Ich hab ans Frollein denken müssen.
Jawohl. So kanns gehen.

02.09.2007 um 18:19 Uhr

Baywatch für Trockenschwimmer

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ja, so ist das mit den Psychos. Kopflos wie die Kinder ins Wasser rennen - is ja ach so aufregend - Sturmball und mahnendes Über-Ich gekonnt ignorieren, und dann so mitten im Atlantik wundern, dass da plötzlich keine Sandbänke mehr sind.
Oh hoppla, und das mit dem Schwimmen, wie war das denn gleich? Ich weiß es nicht, will es nicht wissen, planlose Fuchtelei machts nur schlimmer. Orientierungslos in der Nacht ersaufen, na halleluja.
Nicht doch. Mein SOS - Gegurgel blieb nicht ungehört..
Tiefe Dankbarkeit.. aber ein Gewissen wie'n Mühlstein.
„Du musst Dich für gar nix entschuldigen. Dafür sind Freunde da", sagst Du, als es langsam wieder hell wird. Mein Mitch Buchannon für emotional verirrte Heulbojen..
Memo an mich: In Zukunft Nightswimming nur noch im Planschbecken.

30.08.2007 um 23:08 Uhr

Schutzengel

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ja, im Zuge meiner staubig-vertrauten Weltanschauung ist dieser Glaube albern. Kindisch. Naja, zumindest einmal nicht wirklich fassbar.
Ich weiß nicht, ob diese Haltung nach einem bezeugt (ins Verhältnis gesetzt gelinde verletzt) überlebten 9-Meter-Fenster-Sprung noch Gültigkeit hat. Gute Besserung, lieber P.!
Fast schon grotesk, wie gut alles ins Geschehen passt..

31.07.2007 um 21:40 Uhr

Wir sind Helden..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Mein Roller und ich. Jaha, ich bin jetzt motorisiert.
In einem Anfall von mentaler Abwesenheit Großzügigkeit und Geberlaune hat mir mein Vater seinen 49,13ccm-Feuerstuhl vermacht, holla, und ich habs angenommen, das Geschenk.
Am ungebremsten 58kmh - Maximum - Fahrspaß haben mich bisher nur die 500 Kilometer zwischen elterlichem und meinem Wohnort gehindert.
Aber da mein Vater nicht nur spendabel, sondern auch noch ungemein entgegenkommend (wörtlich) ist, hat er das Ding die halbe Strecke mit dem Kleinbus mitgenommen. Die andere Hälfte hab ich heute in einem 6- Stunden - Ritt hinter mich gebracht. S-e-c-h-s Stunden über verlassene Landstraßen durch Orte, die niemand kennt. Kilometerlang.. nichts. Nur Wald. Oder Feld. Oder Nichts. („Ich fühl mich heut so leer, ich fühl mich Brandenburg.." frei nach Rainald Grebe.)
Auch wenn ich im Augenblick nicht den Eindruck habe, je wieder richtig sitzen zu können, muss ich schon sagen: Gute Sache. Columbus kann sich nicht verwegener gefühlt haben. Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Rauchfrei. Seit nunmehr vierzehn Tagen.

27.07.2007 um 00:28 Uhr

Zeitperspektive.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Nein.
Es ist kein Rezidiv, sagst Du. Eine Fluktuation.
Eine Stunde Gespräch.
Ich draußen und Du das Gegenteil. Jedenfalls voneinander entfernt.
Ich bin nicht ich selbst, oder vielleicht gerade das.
Ein Freak.
Chronisch, sagst Du. Nie ohne.
Es wird immer da sein, sagst Du. Zusammen müssten wir wissen, wovon wir sprechen.
Immer immer immer.
Ich verabscheue dieses immer.

25.07.2007 um 00:35 Uhr

Pur. Und zwar ich, nachdem ich alle Tore selbst eingerissen habe.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ich hatte eben tatsächlich sowas wie konstruktive Gedanken, gemischt mit der Musik, die ich in den letzten Stunden wieder für mich entdeckt habe. Gute Gedanken. Ich verlasse diese und angle mir die nützlichen Ideen aus der Parallelwelt. So einfach. Klappt offenbar nicht auf Ansage. Verdammt aber auch.

Mu- sik! Ich verlange Musik! Die von der großartigen, ewigen Sorte. Musik macht mich gesund. Beatmet mich. (Ich krieg keine Luft! Lauter, Schwester, lauter!) Scheiße scheiße.. ich bin wirklich auf die dunkelste Vergangenheit angewiesen.

Youtube als virtueller Fixpunkt. Die Kanäle sind sauber. Und wenn sie es nicht wären, spielte es im Moment der wörtlichen Notdurft keine Rolle. Infiziert ist infiziert. Musik ist toxisch, terroristisch. Die ganz alten Kracher, die vom un- zum geküssten Zustand verholfen haben, verschaffen sich grad Platz. Ja, es steht schlimm um mich. Suche krampfhaft nach Erdung. Morgen. Morgen hört sich diesen, meinen Rotz wieder jemand an. Für Geld. Drei Wochen Therapiepause.. ist doch ne Zumutung, gell?

24.07.2007 um 15:05 Uhr

Immer hübsch mit der Ruhe.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Ich glaube, es dauert noch ein paar Stunden, bis ich aufhören kann, das Tageslicht zu hassen. Nach meiner Woche Krankmache gestern im Laden wieder von Null auf Tausend, natürlich personell unterbesetzt, aber wer konnte auch ahnen, dass die Freaks bei der Wärme nicht auf den Grill-Weiden gammeln. Routiniert wie bei Ford am Fließband zapf, zapf, dreisechzigbitte, stimmtso, dankeschön, und bei dir? plop, einsfünfzig, danke, und bei dir? ham wir hier nich, und bei dir?
Als ich nach Hause kam, rannte mich F., zur Arbeit eilend, im Treppenhaus fast über den Haufen, für ihn war schon Diens- für mich immer noch Montag, ein Knoten im Raum - Zeit - Gefüge, hoppla. Die Überlegung, die Nacht gar nicht zu schlafen musste dem Klimpern der Augenlider weichen, man ist eben nicht mehr die Jüngste, aber wem sag ich das.
Das mit dem Hinlegen hätt ich mir allerdings sparen können, in unserem Haus nistet sich derzeit nämlich eine Fastfood-Kette ein, und die warten mit ihrem täglichen Baubeginn nicht, bis Madame ausgeruht ist. Skandalös. Schlagbohrer, Kreissäge und Hammer auf Blech - ich weiß nicht, wie ich mich je über die Elstern im Hof beschweren konnte. Aber: Ist alles halb so wild, außer einem Baumarktbesuch zum Zwecke des Blumenspritzenumtauschs plane ich heute keine größeren Aktivitäten. Halbe Kraft - völlig ausreichend.

22.07.2007 um 01:02 Uhr

Gelegentlich..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Da treffe ich A., meinen besten Freund, und wir grillen zu zweit, reden, spielen Federball, trinken, rauchen nicht (!), beschweren uns über das Leben und seine Gemeinheiten, und am Ende ziehe ich folgende Bilanz:
[Ursprünglich stand hier eine Reihe von vermasselten Chancen und verpassten Gelegenheiten]
So, wie es war, war alles gut, weil sinnvoll.
Ich bin kein Freund von esoterischen Schicksalsduseleien, aber an Tagen wie diesen übernehme seltsamerweise ich die Rolle der Zwangsoptimistin und rede alle Niederlagen schön, verscheuche Selbstzweifel und Eventualitäten und bin ganz vorn an der Front der Topffindetdeckelverteidiger. Mein vierter Vorname ist Positivität..
Glaube mir, lieber A., auch Du wirst eines Tages... ach, was red ich hier eigentlich. Guck Dir doch das Elend an da draußen. Alleine sterben kann nicht schlimmer sein.
Hüstel. Nein. Es hat auch wirklich Vorteile, einen depressiven Arzt zum Freund zu haben. Der Abend war sehr nett. Unzweideutig: Rischtsch gut! Nachhaltig sozusagen. Wahrhaftige Belohnung folgt dann also morgen. Pssst, Schweigepflicht.

Fünfter Tag ohne Zigarette.. der Anmerkung wegen.

20.07.2007 um 02:57 Uhr

So.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

An sich war dit janz einfach. Sagen, dass es nicht so geht und fertsch.
Haben dann noch ne Flasche Wein und ein paar Bier geleert und ich hab keine geraucht.
In Worten: Keine.
Ich weiß, dass es darum grad nicht gehen sollte, aber die Art und Weise, wie wir uns getrennt haben, rechtfertigt genau diese genau so. Das ist es. Ich bin wieder Single. Let`s drive.

19.07.2007 um 14:36 Uhr

Klammheimlich

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

wächst da was..

Ich werde es im Auge behalten. Nicht, dass am Ende noch ein Affenbrotbaum draus wird.

17.07.2007 um 21:31 Uhr

Neues Projekt.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Heute morgen noch vor dem Aufstehen beschlossen: Zukünftig Finger weg von Gauloises, Luckys und derlei Geschnätz. Ab jetzt lebe ich rauchfrei.
Und dabei spielten Überlegungen zum Klima- und Kontoschutz tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Aus dem profansten aller Gründe habe ich aufgehört (Aussagen hübsch so formulieren, als seien die Handlungen abgeschlossen und stünden nicht noch zur Bewältigung an), und zwar meiner Gesundheit wegen. Dass mich hypochondrische Symptomsammlerin die nackte Panik vor den Spätfolgen meiner Sucht (Jaha, böses Wort) nicht längst eher erfasst hat, grenzt ohnehin an ein Wunder. Halsschmerzgelegenheit nutzen und Schluss damit. Jetzt.

Gott, war dieser Tag lang...

14.06.2007 um 18:20 Uhr

Heute taktlos.

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Keine Trommelei diese Woche..
Unsere Fahrerin hat sich - in einem Anfall mentaler Verwirrtheit - aus ihrer Wohnung ausgesperrt, und so liegt nun auch ihr Autoschlüssel unerreichbar hinter zugefallener Tür. Sehr sehr ärgerlich. Muss wohl wieder mein Kochtopf herhalten.

04.06.2007 um 18:48 Uhr

Projektschluss

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Das ging schneller als erwartet. Mein Bett ist innerhalb von dreieinhalb Stunden fertig geworden. Tadaaa.
Und ich hab drauf bestanden, die Schräubchen hübsch selber zu drehen. Jetzt freut sich Madame. Jawohl.

21.05.2007 um 18:38 Uhr

Besuch auf dem Zauberberg

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Nach immerhin anderthalb Wochen Dauerabwesenheit war ich heut wieder da oben. Dort, wo sich all die Wahnsinnigen tummeln oder wahlweise in der Sonne braten.
Ein wenig nervös war ich tatsächlich - grundlos, schließlich wollte ich ja nur ein neues Rezept für meine Glücklichmacher. Nach schlappen fünfundvierzig Minuten Wartezeit (die mir ehemalige Leidensgenossen mit ihrer solidarischen Anwesenheit versüßt haben) saß ich einer Ärztin gegenüber, die ich noch nie gesehen habe, und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Aber es kam nichts. Möglicherweise sehe ich ja kränker aus, als ich mich fühle, denn anders kann ich mir ihr irgendwann herausgepresstes „Jaaa, was hat sie denn zu uns geführt?" nicht erklären. Ich erzählte dann kurz, dass ich Zeit genug in dieser Einrichtung verbracht habe, und ja geheilt bin und überhaupt ... eigentlich keinen Gesprächsbedarf mehr habe.. und.. hier ist übrigens mein Kurzbrief ...
Ich sah sie erleichtert aufatmen. Keine neue Akte anlegen. Der Form halber stellte sie mir dann doch noch ein paar belanglose, pseudointeressierte, blöde einfache Fragen, sah mich dabei immer wieder kritisch an und schien dem Frieden nicht zu trauen. Aber ich beschloss, mich davon nicht irritieren zu lassen und beteuerte weiterhin aufrichtigst, dass meine Verfassung besser nicht sein könnte und mir ein neuer Termin in zwölf Wochen früh genug ist. Sie war's zufrieden und ließ mich gehen.
Hab bei der Gelegenheit gleich mal den Verrückten besucht (ohne Blutbad) und mit ihm ein weiteres Wiedersehen arrangiert. Madame freut sich, gibt sich aber Mühe, das nicht gar so offensichtlich zu zeigen. Contenance!

20.05.2007 um 23:24 Uhr

Es hat sich gelohnt..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Das Sich-auf-heute-freuen meine ich.
Der Verrückte war (über)pünktlich, und stand schon lässig in der Sonne herum, als ich, aufgrund der langen Arbeitsnacht eigentlich überhaupt nicht außenwelttauglich, um die Ecke bog.
Im nahe gelegenen Biergarten ließen wir uns nieder, im Schatten wohlgemerkt, die Hitze war einfach ekelhaft. Möglicherweise war die Temperatur (oder vielleicht doch der Cocktail dreier Nasentropfensorten, den ich mir seit gestern abend dann und wann genehmige?) auch Schuld daran, dass mir, kaum dass wir saßen, in Bächen, ach was sag ich, Strömen(!) das Blut aus dem Rüssel lief. Ja, ganz Klasse. Erstes Treffen außerhalb der Klinik und ich mach gleich erstmal einen auf Dramatik.
Geduldig und fast ohne Lachen hat er ertragen, wie ich Taschentuch um Taschentuch verbraucht und mir dabei innigst das Aufbrechen eines Kraters unter meinem Stuhl herbeigewünscht habe.
Mithilfe des netten Barkeepers brachten wir die Lage allerdings irgendwann unter Kontrolle, und wir konnten die Unterhaltung fortführen, die wir noch nicht mal wirklich begonnen hatten. Die wurde dann übrigens sehr schön. Unter anderem, weil wir auf Liegestühle umgezogen sind („Guck mal da kannst du deinen Kopf bissl nach hinten lehnen." Rührend.), und dort mit dem direkten Blick auf sandwerfende Drecksbälger Kinderlein ausschweifenden Lebensgeschichtenaustausch betrieben. Als die Sonne weg war, wurde es sogar richtig lauschig. Ein perfekter Abend. Ich gebe zehn von zehn möglichen Punkten.
 
 

19.05.2007 um 18:41 Uhr

Altes Neuland, neues Altland

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

In meinem CD-Regal stehen ein paar Alben, die ich jetzt eine ganze verdammte lange Weile nicht mehr angerührt habe. Hab sie geradezu aus meinem Hörfeld verbannt, weil ich die inneren Bilder, die damit verbunden sind, um jeden Preis meiden wollte. Dabei sind die Erinnerungen eigentlich welche von der guten Sorte! Wovor renn ich also weg?
Das hab ich heute in einem Selbstversuch getestet.
Die eine, die ganz bestimmte, quasi die doppelt und dreifach mit Emotion beladene hab ich allerdings hübsch stehen lassen. Stattdessen griff ich zur softeren Variante in Form von Coldplay. Ganz eingestaubt die Gutste.
Und wie erwartet waren sie da: Die Orte, die Gerüche, ja sogar die Temperatur. Doch es hat mich nicht umgehauen - was mich einigermaßen überrascht hat.
Aber womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte: Die CD gefällt mir nicht mehr.
Unabhängig von all dem Gewesenen kann ich mit der Musik als solches einfach nichts mehr anfangen.
Offensichtlich gab's im letzten halben Jahr sogar akustisch ein Reset.

19.05.2007 um 01:00 Uhr

Psychos unter sich..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Was ein schöner Abend heute! Gewesen. Und dabei ist noch nicht mal Sonntag.
Ich traf mich mit einer Ex-Verrückten zum gemeinsamen Biertrinken und gegenseitigen Ich-mach-kleine-Schritte-Erfolge beklatschen.
Wenn mir sonst niemand dazu gratuliert, dass ich neuerdings Briefe öffne, statt sie wegzuwerfen, oder nur noch zwei statt zweiundvierzig Stunden Vorbereitungszeit für einen Anruf brauche, begebe ich mich eben unter meinesgleichen und hole mir das Lob, das mir zusteht. Jawohl.
Das Schöne daran, wenn man sich in der Anstalt kennen lernt, ist, dass es einfach keine zwischenmenschlichen Peinlichkeiten mehr gibt. Man hat sich schon flennend, lachend und durchdrehend erlebt. Nichts, das man irgendwie verbergen könnte oder müsste.
Und ohne großes Geplänkel geht's nach dem ersten Schluck ans Eingemachte.
Beziehung? Nee, immer noch unfähig.
Familie? Hör mir auf, die Beklemmung, Du weißt... Ja, ich weiß.
Aber ich hab aufgehört, die Welt zu hassen. Echt? Sag bloß..
Ich verlasse fast täglich die Wohnung! Unglaublich.
Und ich trinke keinen Alkohol mehr. Haha! Scherz. Wir wollens ja nicht übertreiben.

Der Sommer ist noch lang, und ich freu mich aufs nächste Mal.

18.05.2007 um 20:18 Uhr

Ich frag mich..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

Wer hier eigentlich die Frau im Haus ist. Mitbewohner A. kauft sich am laufenden Band neue Schuhe und Mitbewohner C. hat seit Tagen ständig den Staubsauger in der Hand... Und was mache ich? Bilderrahmen streichen und Nägel in die Wand kloppen.

 

18.05.2007 um 17:26 Uhr

Zu Risiken und Nebenwirkungen..

von: Discovery   Kategorie: Außenwelterleben

„Die Nasentropfen aber nicht länger als eine Woche nehmen!"
„Ja, ist gut."
„Und von den ASS, da reicht Ihnen doch eine Dreißigerpackung, oder?"
„Natürlich."
„Und hier ist noch was für unterwegs." *zwinker*
(schiebt mir unter der Hand ne Tüte Fruchtgummis zu)

Ich liebe diese Apotheke! Mich wundert, dass die mich noch nicht beim Vornamen ansprechen.